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Spiel der Macht

Originaltitel: The Winner's Curse. 'Die Schatten von Valoria'. Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
Buch (gebunden)
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Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlic … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Spiel der Macht
Autor/en: Marie Rutkoski

ISBN: 3551583889
EAN: 9783551583888
Originaltitel: The Winner's Curse.
'Die Schatten von Valoria'.
Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Barbara Imgrund
Carlsen Verlag GmbH

22. September 2018 - gebunden - 366 Seiten

Beschreibung

Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Doch er hat ein Geheimnis - und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein …
Romantisch, mitreißend und brillant erzählt - »Spiel der Macht« ist der erste Band der Fantasy-Serie »Die Schatten von Valoria«.
Band 2, »Spiel der Ehre«, erscheint im Juni 2019. Band 3, »Spiel der Liebe«, folgt voraussichtlich im Winter 2019.

Bewertungen unserer Kunden
Leider kommt erst sehr spät Spannung auf
von www.selectionbooks.blogspot.de - 16.10.2018
"Spiel der Macht" ist der Auftakt der Fantasy-Trilogie "Die Schatten von Valoria" und stammt aus der Feder von Marie Rutkoski. Die Autorin entführt den Leser in eine düstere Welt voller Intrigen und Gefahren. Kestrel ist die Tochter des höchsten Generals von Valoria, der durch seine Eroberung des Landes hoch geschätzt wird. Doch wo es Sieger gibt, bleibt eine gegnerische Seite immer auf der Strecke. Viele Einheimische fanden während der Eroberung den Tod. Die Überlebenden verloren alles und wurden versklavt. Eigentlich macht sich Kestrel nichts aus Sklaven, aber als sie auf dem Sklavenmarkt Arin entdeckt, erwirbt sie ihn wider besseren Wissens für einen unglaublich hohen Preis. Als Schmied erweist sich Arin schon bald als unentbehrlich für die Legion ihres Vaters. Doch Arin trägt ein dunkles Geheimnis in sich und Kestrel ahnt nicht, dass sie sich den Feind direkt ins Haus geholt hat. Durch den einfachen Schreibstil ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Die Autorin lässt der Geschichte zu Beginn sehr viel Raum, um sich zu entfalten. In der ersten Hälfte des Buches geht es daher eher ruhig zu. Der Leser erfährt viel über Kestrels Leben, ihre Auseinandersetzungen mit ihrem Vater und die politischen Probleme des Landes. Obwohl mir der düstere Weltenentwurf wirklich gut gefallen hat, fehlte mir leider der Fantasyanteil. Der Fokus der Geschichte liegt mehr auf Intrigen und politischen Geschehnissen, als auf fantasievollen Elementen. Kestrel hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist intelligent, mutig und insgesamt ein recht starker Charakter. Arin bleibt hingegen etwas blass. Man erfährt nur relativ wenig über seine Emotionen und Gefühle. Aus diesem Grund hat mich die Liebesgeschichte leider nicht berührt. Mir war es zu viel Drumherum und zu wenig Charaktertiefe. Die Handlung verläuft zu Beginn sehr ruhig und steigert sich im zweiten Teil des Buches. Das Tempo wird nach und nach angezogen, sodass die Geschichte mich im letzten Drittel noch fesseln konnte. Doch obwohl es einige interessante Ansätze gibt und der düstere Weltenentwurf toll dargestellt wurde, konnte ich leider nicht mit den Charakteren mitfiebern und mitfühlen. Mit "Spiel der Macht" hat die Autorin Marie Rutkoski einen düsteren Auftakt ihrer Reihe "Die Schatten von Valoria" geschaffen. Der Weltenentwurf hat mir zwar gut gefallen und auch das spannende Finale des ersten Bandes macht neugierig, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen. Von mir gibt es daher leider nur knappe drei Sterne.
Mehr als nur eine Liebesgeschichte zwischen einem Sklaven und seiner Besitzerin
von Hörnchens Büchernest - 16.10.2018
Inhalt: Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Doch er hat ein Geheimnis - und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein ¿ Meinung: Kestrel stehen als Tochter des Generals von Valoria nicht viele Möglichkeiten offen ihr Leben zu gestalten. Entweder sie tritt dem Militär bei oder sie lässt sich verheiraten. Beide Möglichkeiten kommen für Kestrel eigentlich so überhaupt nicht in Frage. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als sie kurzerhand den Sklaven Arin ersteigert. Dieser hat ein Händchen für Musik, die Kestrel über alles liebt. Daher fühlt sie sich schon bald wie magisch zu Arin hingezogen. Cover und Klappentext klangen vielversprechend und auch wenn es bestimmt keine neue Idee ist, eine Liebesgeschichte zwischen einem Sklaven und seinem Herrn zu schreiben, so fühlte ich mich dennoch fasziniert von dieser Geschichte. Mein erster Eindruck hat sich während des Lesens immer mehr verstärkt. Marie Rutkoski hat einen einnehmenden Schreibstil und für mich als Leser gab es viele Zwischennoten zu bestaunen. Meine größte Sorge hatte ich bei diesem Buch in Bezug auf die Liebesgeschichte. Ich befürchtete, dass diese zu poetisch und kitschig sein könnte. Diese Sorge war jedoch total fehl am Platz. Denn Kestrel und Arin sind zwei so taffe Persönlichkeiten, dass für eine große Liebelei einfach keine Zeit bleibt. Erst nach und nach gestehen sie sich ein, dass sie womöglich mehr für den anderen empfinden, als sie eigentlich dachten. Extrem beeindruckend empfand ich die Entwicklung der Geschichte. Zu Beginn hat man eine ungefähre Vorstellung davon, wie alles weitergehen und enden wird. Je weiter man jedoch liest, desto mehr stellt man fest, dass es in eine ganz andere Richtung geht, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Mir hat diese Wandlung wahnsinnig gut gefallen. Auch das Thema Sklaverei nimmt einen großen und wichtigen Rahmen in der Geschichte ein. Spannend empfand ich es dabei, dass der Leser die Geschichte sowohl aus Kestrels als auch aus Arins Sicht erlebt und somit beiden Seiten (Besitzer und Sklave) näher kommt. Fazit: Zwar wird das Rad mit Spiel der Macht nicht neu erfunden, dennoch konnte mich das Buch absolut fesseln. Dies liegt an der spannenden Grundidee rund um das Thema Sklaverei sowie an den zwei extrem taffen Charakteren, die dieses Buch wahnsinnig beleben. Begeisterte 5 von 5 Hörnchen.
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