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Partygirl

Roman. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Urlaub in Havanna, Partys in Italien, Bars in Wien. Nichts hilft gegen die Leere im Leben Madelines. Es ist ein Leben, das um ein furchtbares und unausprechliches Geheimnis kreist.
Marlene Streeruwitz' großer Familienroman auf der Folie von E.A. Poes … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Partygirl
Autor/en: Marlene Streeruwitz

ISBN: 3100744268
EAN: 9783100744265
Roman.
Lesebändchen.
FISCHER, S.

21. März 2002 - gebunden - 416 Seiten

Beschreibung

Urlaub in Havanna, Partys in Italien, Bars in Wien. Nichts hilft gegen die Leere im Leben Madelines. Es ist ein Leben, das um ein furchtbares und unausprechliches Geheimnis kreist.
Marlene Streeruwitz' großer Familienroman auf der Folie von E.A. Poes Erzählung "Der Untergang des Hauses Usher" reicht vom Jahr 2000 bis zurück ins 19. Jahrhundert.

Portrait

Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Franz-Nabl-Preis. Ihr Roman >Die Schmerzmacherin.< stand 2011 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschienen die Romane >Nachkommen.<, >Yseut.< und unter dem Pseudonym Nelia Fehn >Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland.<.

Pressestimmen

Der Name als Verheißung: Schon Arno Schmidt hat das erschröckliche Ableben der Geschwister Madeline und Roderick mit "Der Fall des Hauses Ascher" eingedeutscht. Auch bei Marlene Streeruwitz sind die von Poe geborgten Aschers gleich anfangs am Ende. Die Letzten ihres Geschlechts haben das Erbe verspekuliert, Madeline schuftet in einer schäbigen Reinigung, Rick erstickt an einem Bissen Pizza. Tragik anno 2000. Dann wird zurückgespult, und die Kulisse gleicht handelsüblichen Agenten-Thrillern: Chicago, Havanna, Berlin, Santa Barbara, Kreta, Arezzo, Wien, Perugia. In isolierten Short Stories wird die 60-jährige Scheintote so oft gehäutet, bis endlich das Mädchen zum Vorschein kommt: lauter Möglichkeiten, die sich rasant verbrauchen sollen. Denn nicht nur eine Leiche rumort im Keller. In Baden bei Wien, wo gotisch düster die Familienvilla steht, hatte der Vater mit seiner Pistole Schicksal gespielt. War die Mutter, von multipler Sklerose zerstört, vielleicht doch etwas frühzeitig dahingeschieden. Hatte Madeline das ihr zugedachte Lebensprojekt gleich im ersten Anlauf sabotiert. "Einen Mann finden." Den Bruder hatte man nicht gemeint. Erneut verficht Marlene Streeruwitz die Antithese zu jener klebrigen Ratgeberprosa, die Woche für Woche am Zeitungskiosk lauert: Kinderglück, Designermöbel, Superorgasmus und Traumkarriere. Auch Fräulein Madeline sucht das Glück, durchaus modebewusst und sexuell experimentierfreudig. Doch ach: Sie wartet immer nur auf Rick. Mit feministischem Sezierbesteck legt die Erzählerin Körper und Psyche für uns frei. Kühl geschieht das, aus analytischer Ferne und in einer atemlosen Sprache. Man muss sich erst einlesen in dieses Satz-Stakkato, doch es ist eine lohnende Lesekur, sich von Frau Streeruwitz ernüchtern zu lassen. ©Holger Krebs, GIG
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