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Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle.

Empfohlen ab 6 Jahre. Grundschüler.
Buch (gebunden)
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Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper … weiterlesen
Buch

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Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle. als Buch

Produktdetails

Titel: Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle.
Autor/en: Martin Baltscheit

ISBN: 3791500252
EAN: 9783791500256
Empfohlen ab 6 Jahre.
Grundschüler.
Illustriert von Wiebke Rauers
Dressler Cecilie

23. Januar 2017 - gebunden - 112 Seiten

Beschreibung

Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper tauschen! Schnell muss der Krähenbär feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind, und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich. Und so teilen sich die beiden am Ende die Vollpension im Zoo in einer freien Entscheidung.
Philosophische Themen kindgerecht und lustig verpackt und mit leuchtend-fantasievollen Illustrationen ausgestattet!
Bewertungen unserer Kunden
Die Sonne scheint für alle
von elafisch - 02.02.2017
Nachdem uns schon das Buch "Nur ein Tag" so sehr begeistert hat, wollten wir unbedingt auch "Krähe und Bär" von Martin Baltscheit mit den Illustrationen von Wiebke Rauers lesen. Inhalt: Krähe und Bär sind beide unglücklich mit ihrem Leben. Die Krähe hungert, der Bär hat Futter im Überfluss, dafür ist die Krähe frei überall hin zu fliegen wo sie möchte, der Bär jedoch ist gefangen in seinem Gehege. Die hungrige Krähe belästigt den Bären regelmäßig um vielleicht doch ein paar Reste ergattern zu können, doch Bären teilen nicht gerne. Allerdings fehlen dem Bären die frechen Worte der Krähe, wenn sie mal nicht auftaucht und so entwickelt sich mit der Zeit so etwas wie Freundschaft zwischen den beiden. Eines Tages kann die Krähe den Bären nicht mehr leiden sehen und sie beschließen die Körper zu tauschen. Meinung: Krähe und Bär sind Protagonisten, die einem schnell ans Herz wachsen. Der Bär ist melancholisch, fast depressiv, und doch meist um Höflichkeit bemüht. Die Krähe dagegen ist witzig, frech, vorlaut und manchmal etwas derb in ihrer Ausdrucksweise. In den Gesprächen der beiden werden viele weise und tiefgründige Sätze gesprochen. Meist auch sehr kindgerecht. An manchen Stellen hatte ich aber doch das Gefühl, dass sie mehr dem Vorleser galten als dem Zuhörer. Dieses Buch schafft es wieder einen tief zu berühren ohne dabei schwermütig zu werden, sondern bleibt immer auch mehr oder weniger witzig. Außerdem werden viele Themen ganz unterschwellig angesprochen und regen zum Nachdenken und Austauschen an. Für mich wieder ein absolutes Meisterwerk von Martin Baltscheit. Wiebke Rauers¿ Illustrationen unterstreichen die verschiedenen Emotionen der Geschichte gekonnt. Und dass meine Tochter gar nicht genug bekommen konnte vom Betrachten der Bilder sagt doch schon alles. Fazit: Tolles, tiefgründiges Buch das zum Nachdenken anregt und dabei doch nie den Witz verliert. Absolute (Vor-)Leseempfehlung!
toll illustrierte, tiefsinnige Geschichte über zwei ungleiche Freunde
von Elke Seifried - 30.01.2017
"Abgesoffen" so lautet die Überschrift des ersten Kapitels und damit beginnt eine wundervolle, witzige und freche Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft, die zudem noch so viele wertvolle Botschaften in sich trägt. Die Krähe dreht jeden Tag ihre Runden über dem Zoo in der Hoffnung, dass eines der Tiere etwas vom Futter übriggelassen hat. Sie beneidet die Zootiere, nie Hunger haben, sich nie ums Fressen selber kümmern müssen. Und siehe da, der Bär, der sich nichts mehr als Freiheit wünscht, hat aus Trübsal sogar einen Knochen voller Fleischreste übrig gelassen. Gierig setzt sie zum Sinkflug an, aber knapp verfehlt, landet sie im Teich. "Hey, du Blödbär! Ich sauf ab! Hilf mir!". Muss man als Leser schon ums Leben der Krähe bangen, rettet der Bär die nervige Krähe im letzten Moment. Das ist der holprige Beginn einer Freundschaft, die langsam wächst und bei der beide sicher lernen das eigene Leben wieder mehr zu schätzen und wie wichtig Freunde sind. Das Buch steckt voller Botschaften, die einfach nur auf tolle Art und Weise transportiert werden. Richtig schön fand ich z.B., dass die Krähe dem Bären die leider traurige Wahrheit sagt, dafür aber den Knochen vom Bären für ihre Ehrlichkeit bekommt. Wie könnte besser für Ehrlichkeit geworben werden? "Da ist kein Frieden ohne Freiheit!", "Die Sonne scheint für alle!", "Gute Manieren sind nie Zeitverschwendung!", oder "Freundschaft fragt nicht. Freundschaft hilft!", sind nur einige weitere Beispiele, wie viel Wertvolles in dieser Geschichte steckt. Mir als Tierfreund hat auch sehr gut gefallen, dass die Geschichte dazu anregt, sich mit dem Thema Tiere im Zoo zu beschäftigen. Wie so oft im Leben, hat alles zwei Seiten. Es ist schön, wenn man sich Tiere ansehen kann, die man sonst in der Natur wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen würde, einige Tiere leben vielleicht auch geschützter als in freier Wildbahn. Aber immer eingesperrt sein müssen, ist ein ziemlich hoher Preis dafür. Der Schreibstil des Autors ist kindgerecht, mitreißend, witzig und leicht verständlich. Zahlreiche kurze Kapitel und viele Bilder machen das Lesen auch für Anfänger leicht. Aber es eignet sich auch prima zum Vorlesen. Ich als Erwachsene habe aus der Geschichte ebenfalls viele wertvolle Gedanken mitgenommen. Viel Spaß hatte ich natürlich auch mit den zahlreichen witzigen Szenen und den gelungen, witzig, frechen Dialogen zwischen Krähe und Bär. "Weil ich Hunger habe und mir keiner Pommes mit Giraffe serviert!", auf die Frage, warum sie schon wieder nervt, ist nur eine der zahlreichen schlagfertigen, spritzigen Antworten. Nicht ganz so glücklich bin ich damit, dass der Autor auch teilweise Ausdrücke und Aussprüche verwendet, die mir nicht gefallen. "Fetter Sack", "Bratarsch", "Verpiss dich" oder "Kackefeger", klar das passt zur frechen Krähe und ganz besonders, wenn alles daneben läuft. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass dies in einem Kinderbuch nicht unbedingt sein müsste. Schon das ausdrucksstarke Cover, in das ich mich sofort verliebt habe, hat mich regelrecht an das Buch gezogen. Das Hardcover, die dicken Seiten und die zahlreichen bunten Illustrationen innen, deren Farben so richtig leuchten, haben mich auf den ersten Blick begeistert und das Buch macht damit einen sehr hochwertigen Eindruck. Toll finde ich auch die zwei unterschiedlichen Textfarben, rot für die Krähe, schwarz für den Bär, sowie das Spiel mit der Schriftgröße. Hier hat man sofort Lust los zu lesen. Die Illustratorin versteht ihr Handwerk nicht nur, sondern sie ist mit ganz viel Herzblut bei der Sache. Frech, witzig, stellenweise auch traurig oder voller Hoffnung, sie verleiht Bär und Krähe genau den Blick, der zur Szene passt. Kleiner Bilder, die in den Text eingebaut oder am Seitenrand zu sehen sind, wechseln sich ab mit ganzseitigen Darstellungen. Allein schon nur das Betrachten der vielfältigen, detailverliebten Zeichnungen ist ein Highlight. Alles in allem ein wirklich spritzig, freches Kinderbuch, das toll illustriert ist und wertvolle Botschaften transportiert. Ich war lange am Überlegen, wie viele Sterne ich vergebe, aber die Schimpfworte, die mir persönlich einfach nicht gefallen, lassen mich keine 5 Sterne mehr vergeben.
unterhaltsam und tiefsinnig
von MarTina - 29.01.2017
Eine Krähe sucht nach Futter und findet dies bei einem Bären im Zoo. Unglücklicherweise fällt sie dabei ins Wasser, doch der Bär rettet sie. Nun besucht die Krähe den Bären immer wieder, auch wenn dieser anfangs nicht erfreut ist. Der Bär sieht nur ein erstrebenswertes Ziel im Leben: Die Freiheit. Doch diese ist für ihn ganz weit weg. Da die Krähe den Bären sehr mag, möchte sie seinen Wunsch erfüllen. Mit Hilfe einer magischen Medizin kann der Bär endlich das freie Leben der Krähe nachfühlen. Aber ist dieses Leben wirklich so erstrebenswert? Meine Meinung: Ich habe die Geschichte meiner Tochter (5) und meinem Neffen (7) vorgelesen. In der Erzählung ist der Text der Krähe in rot abgedruckt, der des Bären in schwarz. Die unterschiedliche Schriftfarbe erleichtert das Vorlesen sehr. Man muss hier nicht überlegen, wer wohl spricht, sondern kann gleich mit der Krähen- bzw. Bärenstimme loslegen. Das gefällt mir sehr. Da sehr viel wörtliche Rede vorkommt, kann man die Geschichte auch sehr lebendig vorlesen. Die Krähe ist am Anfang sehr frech, versucht aber bald, den Bären aufzumuntern und sein Leben zu verschönern. Der Bär ist gelangweilt und traurig und daher auch irgendwie froh, dass die Krähe ihn besucht, kann es aber nicht zeigen. Am Anfang der Geschichte schimpft er deshalb sehr viel, doch mit der Zeit wird er netter und aus den beiden werden Freunde. Krähe und Bär sind sich einig, dass das Leben des anderen leichter und erstrebenswerter als das eigene ist und würden gerne tauschen. Als ihnen dies gelingt, kommen sie zur Erkenntnis, dass das eigene Leben eigentlich doch schön war. Durch ein kleines Wunder bekommen sie dies am Ende auch zurück und sind ab sofort allerbeste Freunde. Gerade anfangs mussten meine kleinen Zuhörer wegen der frechen Krähe viel lachen. Ich fand den Anfang zwar auch witzig, aber einen kleinen Kritikpunkt habe ich hier: Die Krähe wirft dem Bären einige Beleidigungen an den Kopf. Manche fand ich hier nicht ganz passend für ein Kinderbuch und habe sie beim Vorlesen weggelassen. Ansonsten ist die Geschichte wirklich toll. Neben den witzigen, gab es auch nachdenkliche und spannende Momente. Daneben sind in der Geschichte einige tiefsinnige Botschaften verpackt. Wahrscheinlich haben meine kleinen Zuhörer nicht alles in den Unterhaltungen von Krähe und Bär verstanden. Sie haben aber bisher nur einzelne Dinge sofort hinterfragt. Diese habe ich natürlich auch erklärt. Die Geschichte bietet schöne Anreize, sich über bestimmte Aussagen oder auch der Verhalten der Tiere zu unterhalten. Erwähnenswert ist auch, dass die Geschichte wunderschön illustriert ist. Das lockert die Erzählung richtig auf. Dabei passen die Bilder perfekt zum Text. Man kann den Tieren immer ihre Gefühle ansehen, weiß also sofort, ob sie gerade genervt, traurig oder glücklich sind. Somit kann man die Geschichte auch ein kleines bisschen auf den Bildern mitverfolgen. Dadurch hatten meine kleinen Zuhörer - vor allem meine Tochter - gleich mehr Ausdauer. Fazit: Eine manchmal lustige, dann wieder nachdenkliche, aber immer tiefsinnige Geschichte, mit einem schönen Ende.
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