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Die Damaskus-Connection als Buch
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Die Damaskus-Connection

von Matt Rees
Thriller. Originaltitel: The Damascus Threat. An ICE Thriller.
Buch (kartoniert)
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Die Ärztin Amy Weston, spezialisiert auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe, hat es eilig. Sie muss dringend Federal Agent Dominic Verrazzano sprechen, den man ihr empfohlen hat. Jedes Verbrechen, bei dem die Grenzen des amerikanischen … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Damaskus-Connection
Autor/en: Matt Rees

ISBN: 340670042X
EAN: 9783406700422
Thriller.
Originaltitel: The Damascus Threat. An ICE Thriller.
Übersetzt von Werner Löcher-Lawrence
Beck C. H.

21. Januar 2018 - kartoniert - 363 Seiten

Beschreibung

Die Ärztin Amy Weston, spezialisiert auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe, hat es eilig. Sie muss dringend Federal Agent Dominic Verrazzano sprechen, den man ihr empfohlen hat. Jedes Verbrechen, bei dem die Grenzen des amerikanischen Staates überschritten werden, liegt im Zuständigkeitsbereich seiner New Yorker Behörde Immigration and Customs Enforcement. Und Weston hat eine wichtige Botschaft. Aber bevor sie Verrazzano erreichen kann, wird sie tödlich verletzt, kann ihm nur noch einen kryptischen Zettel geben. Verrazzano, ehemaliger Elitesoldat und Söldner, nimmt die Ermittlungen und, wie es aussieht, auch den Kampf auf. Es geht um Giftgas, um einen Anschlag, und die Untersuchungen führen ihn und seine Kollegen schließlich nach Syrien, mitten in den Bürgerkrieg, zu einem Gelände voller Sarinfässer. Aber wer steckt wirklich hinter den dramatischen Anschlagsplänen und geht es hier tatsächlich um Syrien?
Furios, voll komplexer Charaktere und überraschender Wendungen, actionreich und hochspannend - der erste Thriller von Matt Rees um den charismatischen Federal Agent Dominic Verrazzano.

Portrait

Matt Rees, 1967 in South Wales geboren, war Jerusalemer Bürochef der Time und schrieb u. a. vier Omar-Jussuf-Krimis, die auf Deutsch bei C.H.Beck und Heyne erschienen sind und für die er u. a. den John Creasey Dagger der CWA erhielt. Bei C.H.Beck erschien außerdem u. a. der Krimi "Mozarts letzte Arie". Matt Rees lebt und arbeitet in Luxemburg. "Die Damaskus-Connection" ist der erste Band einer neuen Thrillerreihe des Autors.

Pressestimmen

"Wer Polit-Thriller mag, wird diese Neuerscheinung (...) verschlingen."
Elisa Rheinheimer-Chabbi, Publik Forum, 13. April 2018

"Krachende Unterhaltung!"
Kirkus Review

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 05.02.2018

Liebe und andere Grausamkeiten
Krimis in Kürze: Roger Smith, Dirk van Versendaal und Matt Rees

Manches, was sich beim Lesen gerade noch aushalten lässt, möchte nicht mal der halbwegs abgehärtete Zuschauer auf Leinwand oder Bildschirm sehen. Ganz abgesehen davon, dass viele Szenen in Romanen des Südafrikaners Roger Smith gar nicht erst in einer Verfilmung auftauchen würden, weil sie zur Altersbeschränkung ab achtzehn Jahren führten und damit die kommerziellen Aussichten beschädigten. Bei Smith sind diese Exzesse der Gewalt nun allerdings kein Selbstzweck, sie sind nicht so erzählt, dass man sich voyeuristisch an ihnen weiden könnte. Sie sind Ausdruck einer düsteren, skeptischen Weltsicht, die den Menschen alle möglichen Grausamkeiten zutraut - und dabei nicht einmal übertreiben muss.

In "Mann am Boden" (Tropen, 320 S., br., 14,95 [Euro]) gibt es Momente, in denen man beim Lesen unwillkürlich die Augen schließt, weil sie so explizit und drastisch sind. Es gibt auch niemanden unter den Handelnden, der einem wirklich sympathisch werden könnte. John Turner ist vor zehn Jahren aus Südafrika nach Tucson, Arizona, geflohen, vor der Polizei, vor seiner Drogenvergangenheit, vor dem Grässlichen, was er in Johannesburg getan hat. Seine Ehe ist kaputt, er hasst seine Frau und sie ihn, er liebt seine Tochter, seine Frau hasst sie. Er verliebt sich in seine Sekretärin. Daraus entsteht ein explosives Gemisch. Turner heuert Gangster an, die ins Haus eindringen, die Familie scheinbar als Geisel nehmen und dabei wie zufällig die Ehefrau erschießen sollen.

Solche Pläne haben es an sich, dass sie schiefgehen. Typisch für den Fatalismus, mit dem Smith Geschichten erzählt, originell ist die Art und Weise, wie die Sache aus dem Ruder läuft, wie sich zwei der gedungenen Männer als Psychopathen erweisen und wie die Vergangenheit Turner einholt. Die fiebrigen Sprünge zwischen der Gegenwart der Geiselnahme und den Ereignissen, die ihn aus Südafrika fliehen ließen, sorgen dafür, dass sich für den Leser die Schlinge immer enger um Turners Hals zu legen scheint.

"Mann am Boden" ist auf klassische Weise hardboiled, in Sprache und Erzählweise, aber es ist darüber hinaus auch ein Buch, das insgeheim der Frage nachgeht, ob nicht auch Menschen, die größte Grausamkeiten begehen, zu Liebe und Empathie fähig sind; und das seinen Protagonisten zwingt, sich zwischen seiner Tochter und der einzigen Frau, die er je geliebt hat, zu entscheiden. Wenn Ihnen das beim Lesen zu heftig wird, sagen Sie nicht, man habe Sie nicht gewarnt!

Im Vergleich zur Gewalttätigkeit der Gegenwart wirkt die Zukunft, die einem aus dem Thriller "Nyx" (Rowohlt, 448 S., geb., 22,95 [Euro]) entgegenkommt, beinahe schon harmlos, obwohl Dirk van Versendaal keine Mühe scheut, den ganzen Bilder- und Motivvorrat des dystopischen Erzählens zu plündern - oder vielleicht gerade weil er derart in die Vollen geht. Nyx, das erklärt uns halbgebildeten Abendländern das Motto, ist Tochter des Chaos und Göttin der Nacht, sie gibt dem Schiff den Namen, das man mit seinen viereinhalb Kilometern Länge und eineinhalb Kilometern Breite eigentlich nicht mehr Schiff nennen sollte. Es ist eine schwimmende Stadt der Zukunft, ein Methusalem-Komplex, weil die Alten und Pflegebedürftigen samt Betreuern hier unter sich bleiben und so das Problem der Alterspyramide gelöst scheint.

Das ist eine großartige Grundkonstellation, weil sie nur ein wenig über das Mögliche und gar nicht über das real Vorstellbare hinausreicht - erst recht, wenn man auch nur einmal eines dieser monströsen Kreuzfahrtschiffe gesehen hat, die Venedig unterzupflügen scheinen. Das Problem des Romans liegt jedoch darin, dass er aus diesem Einfall zu viel herausholen will, dass er bedrohliche Roboter und noch bedrohlichere Viren ins Spiel bringt und sich vor lauter - meist erfolgreichem - Bemühen um sprachliche Brillanz viel zu wenig um seine Figuren kümmert, die zwar mitunter recht schillernde Eigenschaften oder Vergangenheiten haben, aber nie eine überzeugende Gegenwart gewinnen.

Nach einem eher schleppenden und umständlichen Beginn geraten sie ziemlich spät und abrupt in einen Actionstrudel, der sie verschlingt. Schade, dass auf dem Grundriss dieses Buches nicht das Gebäude entstanden ist, das er zu versprechen schien.

Der Waliser Matt Rees, der für das amerikanische "Time"-Magazin Korrespondent in Jerusalem war, der Arabisch und Hebräisch spricht, zeigt in seinem Thriller "Die Damaskus-Connection" (C.H. Beck, 363 S., br., 16,95 [Euro]), dass er sich sehr gut auskennt im Nahen Osten. Sein neuer Held, der Bundesagent Dominic Verrazzano, ist zwar nicht ganz so zwingend wie der palästinensische Lehrer Omar Jussuf, der Hauptfigur in vier Romanen war. Aber er ist belastbar genug, um ihm durch einen sauber und routiniert gebauten Plot zu folgen, in dem Syrien, Sarin und ein geplanter Giftgasanschlag in New York eine Rolle spielen. Ein Roman, der nie mehr verspricht, als er auch halten kann.

PETER KÖRTE

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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von Matt Rees
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Bewertungen unserer Kunden
Gute Grundidee.
von Wuschel - 25.02.2018
Beschreibung: Dr. Amy Weston, spezialisiert auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe, wird auf der Suche nach dem Federal Agent Dominic Verrazzano durch New York gejagt. Kurz vor ihrem Ziel schafft es ein Attentäter jedoch sie tödlich zu verletzten. Während ihrer letzten Atemzüge schafft sie es dem Agenten eine Nachricht zukommen zu lassen. Verrazzano, der zuvor als Elitesoldat und Söldner tätig war, versucht das Puzzle zusammen zusetzten. Schnell findet er heraus, dass es sich um einen bevorstehenden Anschlag mit dem Giftgas Sarin handelt. Die Spuren führen ihn mitunter nach Syrien, mitten in den Bürgerkrieg. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn dem Agenten und dem ICE bleiben nur wenige Tage. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend. Warum man jedoch den Original Titel The Damascus Threat vom englischen in englische übersetzt ist mir unklar. Dabei erscheint mir Die Damaskus Bedrohung wesentlich schlüssiger als der gewählte Titel. Die Geschichte an sich gefiel mir ganz gut. Leider auch recht vorhersehbar. Bereits nach Kapitel 12 hatte ich eine richtige Vorahnung wo das Attentat stattfinden würde und vor allem WIE. Obwohl die Agenten des ICE zu einem späteren Zeitpunkt auch wussten wo es stattfinden soll, war ihnen dennoch nicht klar, wie es von statten gehen soll. Entweder habe ich in meinen jungen Jahren zu viel Thriller gelesen, aber ehrlich gesagt, gab es doch gar keine andere logische Lösung für ein Giftgas?! Das fand ich dann doch etwas schwach, dass sie sich hier (gefühlt) so unglaublich schwer taten. Ehrlich gesagt, war ich lange Zeit recht überfordert mit den Namen. Meist erfährt man den Vor- und Nachnamen der Charaktere. Gerufen werden diese überwiegend mit dem Nachnamen und immer wenn es dann drauf ankommt wird die Person plötzlich mit dem Vornamen gerufen, den ich dann zwischenzeitlich schon wieder mehr oder weniger vergessen hatte. Außerdem tauchen etliche Namen auf, die nie präsent sind, sondern einfach den Erinnerungen der Protagonisten entspringen. So kam es bei mir häufig zu einem solchen Wirrwarr, dass ich etliche Absätze und Passagen erneut lesen musste. Das dies nicht gerade förderlich fürs Lesevergnügen ist brauche ich sicher nicht erwähnen. Die meisten Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren auch gut gezeichnet. Auch das große Sterben fand empfand ich weniger als störend, da es lediglich vor Augen führt welche Opfer dieser Konflikt fordert. Störender empfand ich eher die Kampfszenen, in denen ein Protagonist oder auch Antagonist gefühlt schon fast tot sein müsste, sich aber trotzdem noch mindestens drei Mal aufrafft um sich zu verteidigen. Ist ja schön, wenn jemand Kampfgeist hat, aber irgendwann wirkt es einfach nicht mehr realistisch. Was ich persönlich etwas schade fand, da eben solche Situationen, wie auch ein paar andere, der Geschichte in meinen Augen etwas die Glaubwürdigkeit geraubt haben. Der Schreibstil als solches war recht angenehm zu lesen. Für mich war es eher ein actionreicher Roman als ein Thriller. Die Agenten hetzten durch die Gegend, was zwar irgendwie spannend ist, aber mehr dem Zeitdruck geschuldet. Doch darüber kann man sicher streiten, in die Bewertung habe ich das auf jeden Fall nicht einfließen lassen. Einfach ein Anmerk am Rande. Fazit: Ein gutes Buch, aber für mich enthält es leider zu viele Stolperfallen. ***
Menschenverachtende Gier
von leseratte1310 - 08.02.2018
Die Ärztin Amy Weston hat einen Termin mit dem Agenten Dominic Verrazzano vom ICE (Immigration and Customs Enforcement), denn sie muss ihm etwas sehr Wichtiges mitteilen. Auf dem Weg dorthin wird sie verfolgt und im Aufzug tödlich verletzt. Sie kann Verrazzano nur noch einen Zettel in die Hand drücken und einen kryptischen Hinweis geben. Es gelingt dem Agenten zwar, den Mörder zu stellen, aber auch der gibt nur wenige unverständliche Worte von sich, bevor er sich in den Tod stürzt. Aber Verrazzano und seine Kollegen sind Profis und schon bald habe sie eine Ahnung, worum es geht. Alles deutet auf einen Giftgasanschlag mit Sarin hin. Doch wo soll der Anschlag stattfinden? Von Anfang an geht es dramatisch zu in diesem Thriller. Zunächst ist es aber nicht ganz einfach die vielen Personen in den unterschiedlichen Erzählsträngen auseinander zu halten. Dr. Weston hat sich auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe spezialisiert. So erfuhr sie, dass jemand in den Besitz von Sarin gekommen ist, der einen Anschlag plant. Der Zettel, den sie Verrazzano in die Hand drückte, enthielt Koordinaten, die auf einen Punkt mitten in Damaskus hinweisen. Verrazzano muss also wieder nach Syrien zurück, von wo er vor geraumer Zeit fluchtartig verschwunden ist. Er wollte bestimmten Leuten nie wieder begegnen und wollte auch nicht an das erinnert werden, was damals geschah. Aber er muss seinen Job machen und verhindern, dass Schlimmes geschieht. Das ist es auch für den geschulten Agenten lebensgefährlich, denn der Gegner scheint immer ein Schritt voraus zu sein und geht sehr rücksichtslos vor. Dabei nutzt man auch die Veteranen aus, die verletzt und leidend alleine gelassen werden. Wir wissen alle, welche ein Pulverfass der Nahe Osten ist und dass dort mit allen Mitteln gekämpft wird - auch mit solchen, die geächtet sind. Was die Gefahr erhöht ist, dass US-Regierungsorganisationen sich aus manchen Bereichen zurückgezogen haben und privaten Firmen das Feld überlassen haben. Damit geht die Kontrolle verloren, wer für was und gegen wen mit welchen Mitteln kämpft. Ein guter Boden für die, die mit Waffenhandel Geschäfte machen wollen. Die Gefahr ist groß und tödlich. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Auch wenn man erahnen kann, wie es endet, so gibt es doch unverhoffte Wendungen, die die Spannung vom Anfang bis zum Ende hochhalten. Ein actionreicher und spannender Thriller mit Realitätsbezug.
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