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Mädchen, Mädchen, tot bist du

Originaltitel: Schuld. Empfohlen ab 14 Jahre. 3. Aufl. 2018.
Buch (gebunden)
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Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist.

Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächs … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Mädchen, Mädchen, tot bist du
Autor/en: Mel Wallis de Vries

ISBN: 384660075X
EAN: 9783846600757
Originaltitel: Schuld.
Empfohlen ab 14 Jahre.
3. Aufl. 2018.
Übersetzt von Christina Brunnenkamp
ONE

26. Juni 2018 - gebunden - 234 Seiten

Beschreibung

Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist.

Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen ...

Portrait

Mel Wallis de Vries, geboren 1973, ist in den Niederlanden DIE Autorin für Psychothriller im Jugendbuch. Ihre Titel finden sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten wieder und werden von Jugendlichen wie Erwachsenen gerne gelesen, wie die verschiedenen Preise beweisen, mit denen die Bücher der Autorin ausgezeichnet wurden.


Bewertungen unserer Kunden
von bookwoods87 - 16.07.2018
Titel: Mädchen, Mädchen, tot bist du Autor: Mel Wallis de Vries Verlag: ONE Genre: Jugendbücher Seitenzahl: 256 Ersterscheinung: 29.06.2018 ISBN: 9783846600757 Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren Preis: 10,-€ Inhalt: Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen. Meinung: Wir durften bei der Leserunde zu dem Buch teilnehmen und es somit vorab lesen. Es handelt von einer Reihe an unerklärlichen Selbstmorden, über deren Hintergrund man im Laufe der Geschichte immer mehr erfährt. Was ich unter anderem schön an der Geschichte fand, war, dass sie sehr spannend war, da man bis zum Ende hin nicht wirklich weiß, wer der geheimnisvolle Täter ist. Apropos Täter: Was auch sehr interessant war, waren die kleinen Einschübe aus Sicht des Täters. Das gesamte Buch wird aus verschiedensten Perspektiven erzählt. Schade daran war allerdings, dass man die Personen nie komplett kennenlernen konnte. Die Perspektiven haben nämlich ziemlich schnell wieder gewechselt. Was mich auch gestört hat, waren die englischen Sätze zwischendurch. Sollte das Jugendsprache sein? Ich fand das echt irritierend. Ansonsten hat mir das Buch aber gut gefallen, da es schnell zu lesen war. Es war spannend und die Geschichte war etwas Neues. Es hat meine Erwartungen trotz einiger negativer Aspekte im Großen und Ganzen erfüllt und ist auf jeden Fall lesenswert. ¿¿¿¿¿
Pageturner
von Nadine - 12.07.2018
Das Buch richtet sich eher an jüngere Leser, das sieht man zum einen an der Jugendlichen Sprache, zum anderen an dem Alter der Protagonisten. Sie gehen alle noch zur Schule. Aber auch als Erwachsener findet man gut in die Geschichte rein, die Zeilen fliegen nur so an einem vorbei. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, viele Zusammenhänge versteht man erst nach dem Lesen und man möchte das Buch ein zweites mal lesen um die ganzen versteckten Details nicht zu verpassen. Ein bisschen schade ist lediglich, dass man keinen Charaktere hat, der einen durch die Erzählung begleitet. Man lernt die Hauptfiguren nur kurz kennen und kann nur eine recht oberflächliche Beziehung zu ihnen aufbauen.
von Jasmin - 10.07.2018
Das Buch ist sehr interessant aufgebaut. Man schaut immer durch die Augen eines Mädchens - bis zu ihrem Tod. Die Morde sind als Selbstmord getan, sodass nicht ermittelt wird. Wer hinter allem steckt, kann man als Leser nur erahnen. Und hier beginnt der Miträtsel-Spaß für Thriller-Fans, denn man kann natürlich die ganze Zeit mitüberlegen, wer der Täter sein könnte. Es gibt nämlich zwischendrin Passagen, in denen man durch die Augen des Mörders schaut und mitbekommt, wie er die Mädchen beobachtet und verfolgt. Diese waren mal kürzer und mal länger - dadurch hat es sehr spontan gewirkt und Spannung wurde aufgebaut. Das Motiv des Täters bleibt aber trotzdem im Dunkeln. Nachdem ein Mädchen gestorben ist, wird es auf der Liste durchgestrichen. Diese Visualisierung hat sehr gut zum Buch gepasst und man wusste immer genau, wer die nächste ist. Die Sprache ist sehr einfach gehalten und deswegen für Leser ab 14 Jahren sehr gut geeignet. Manchmal war es für meinen Geschmack etwas zu flapsig bzw. jugendlich, aber es passt zum Buchinhalt. Außerdem wirkt es sehr authentisch. Das Buch an sich hat man schnell weggelesen, da die Kapitel relativ kurz gehalten sind und man einfach immer noch eins dranhängt. Allerdings habe ich einen Kritikpunkt: Ich mag es, wenn ich mir überlegen kann, wer der Mörder ist und welches Motiv ihn antreibt. Ich habe auch bei diesem Buch meine Vermutungen aufgestellt. Deshalb war ich am Ende doch etwas enttäuscht, weil man als Leser gar keine Chance hat, den Täter zu enttarnen. Auch das Motiv wird - ohne vorherige Hinweise - erst am Ende dargelegt. Das fand ich etwas schade. Insgesamt ist das Buch aber sehr stimmig und das Ende passt gut dazu. Vor allem für Jugendliche, die es spannend mögen, kann ich es deswegen empfehlen. Von mir gibt es 4 Sterne!
Mädchen, Mädchen tot bist du - Fesselnder Jugendthriller
von Tom_Read4u - 10.07.2018
Eine Selbstmord-Serie an zwei Schulen erschüttert Amsterdam. Was bewegte wohl die Mädchen sich selbst das Leben zu nehmen? War es wirklich Selbstmord oder nur als solcher getarnter Mord? Er weiß es, denn er verfolgt die Mädchen, macht ihnen Angst und lässt anonyme geheime Botschaften zukommen "Du bist die Nächste". Er allein entscheidet - Eine nach der Anderen bis alle Namen auf der Liste durchgestrichen sind. Der Jugendthriller aus der Feder der niederländischen Autorin Mel Vallis de Vries wird zunächst aus der Sicht von Kate in der Ich-Perspektive erzählt. Sie ist, nach Leila von deren Tod bzw. Beerdigung wir lediglich erfahren, die zweite Person auf der Liste. Mit dem Voranschreiten der Story wird allmählich klar, dass nach jedem gewaltsamen Tod, der stets vom Mörder wie ein Selbstmord inszeniert wird, es zu einem Personenwechsel kommt und eine neue Sichtweise eines Mädchens auf der Liste in den Vordergrund rückt. Immer wieder werden die Gedanken/Gefühle und Handlungen des Täters in die Kapitel der einzelnen Mädchen eingewoben und durch eine andere Schriftart im Text deutlich zu den Mädchen abgegrenzt. Diese Einschübe des unbekannten Mörders sind äußerst interessant, da sie einen komplett ungenierten Blick in seine Seele sind und die Autorin so eine ganz besondere Spannung aufkommen lässt. Somit bleibt die Frage, wer ist dieser Mörder und warum tötet er ausgerechnet diese Mädchen? Werden wir am Ende noch weitere Morde haben, oder wird die Polizei es auflösen können? Der Spannungsbogen wird mit dem Voranschreiten der Geschichte immer größer, sodass der Leser förmlich ans Buch sich gefesselt fühlt, ehe die Auflösung überraschend, jedoch auch absolut nachvollziehbar, einen fast schon umhaut. Endlich mal kein Ende, das nach den ersten 40 Seiten bereits klar war !!! Die Sprache ist zwar recht einfach und schlicht, jedoch ist der Erzählstil sehr flüssig und mitreißend. Ich mag diesen jugendlichen Erzählstil wahnsinnig gerne und durch diese gewisse Leichtigkeit fliegen die Seiten nur so dahin. Auch wenn es für den einen oder anderen Leser zwischendurch etwas zu heftig sein könnte, ist es trotzdem sehr spannend und die kleinen Kapiteln mitsamt dem flüssigen Schreibstil, teils ironisch, teils sarkastisch, aber dann auch wieder erschreckend trocken geschrieben, machen dieses Buch für mich zum absoluten Pageturner. Die fehlende Tiefe bei den Charakteren ist sicherlich der doch recht geringen Seitenanzahl (gut 250 Seiten) geschuldet und der Tatsache, dass es ein Jugendthriller ist, was aber jetzt nicht heißen soll, dass alle Jugendbücher keine ausgeprägten Charaktere hätten. Jedoch fällt es mir auf, dass bei Krimi-/Thriller-Jugendbüchern oftmals mehr das Geschehen im Vordergrund steht, als die Ausarbeitung der Charaktere, was hier in diesem Fall auch nicht groß zum Tragen kommt. Ich finde das Buch super unterhaltend und sehr spannend. Für mich ist es auf alle Fälle eine Weiterempfehlung wert.
Ein interessanter Jugend Thriller
von Leseratte83 - 08.07.2018
Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen. (Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken) Hier handelt sich es um ein interessantes Jugendbuch ab 14 Jahren. Ein Thriller in dem die Spannung stetig ansteigt. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, so dass man die Story schnell und gut lesen kann. Die Story ist aus Sicht der Mädchen, die später das Opfer sind, geschrieben. Ich finde das sehr interessant und ihr rätseln deshalb, vielleicht noch mehr, warum die Mädchen sterben mussten. Die Polizei geht am Anfang nicht von einem Mord aus, sie gehen von Selbstmord aus. Tess hat aber nach den Briefen, die auch die anderen bekommen haben, Angst. Darauf beginnt sie selber zu ermitteln, wird das gut gehen und wird sie den Täter überführen? Ich finde die Charaktere der einzelnen Mädchen ist sehr gut getroffen und man kann sich gut in die Mädchen hinein versetzten. Aber es gibt auch Personen, deren Verhalten etwas sonderbar ist, mehr will ich aber hier nicht verraten. Am Besten hat mir der Schluss gefallen. Der sehr überraschen für mich war und deshalb noch einmal die Spannung zum Höhepunkt brachte. Somit kann ich das Buch nur empfehlen, ein tolles, spannendes Jugendbuch.
Spannender (Jugend-)Thriller
von Bücherfreunden :-) - 05.07.2018
Achtung kann Spoiler enthalten! Plötzlich begehen mehrere Mädchen Selbstmord; so scheint es zumindest. Doch die Mädchen haben vorher mysteriöse Briefe bekommen; schnell wird klar: sie sind nicht freiwillig gestorben. Der Schreibstil passt zu einem Jugendthriller: frisch und spritzig; ab und zu sind an passenden Stellen englische Wörter eingeflochten. Die Geschichte wirkt dadurch sehr authentisch. In unregelmäßigen Abständen kommt eine - unbekannte - Person zu Wort; schnell ist klar, dass es sich dabei um den Täter handelt. Das gibt immer wieder eine neue Perspektive auf die Geschichte und macht es unheimlich spannend. Das hat mir sehr gut gefallen. Ein Thema, welches immer mal wieder präsent ist, ist ¿Mobbing¿ unter den Jugendlichen. Das Thema wird sehr gut durch die Autorin bearbeitet. Und bereichert den Thriller. Die Beschreibung der Morde sind aus meiner Sicht okay für Jugendliche, nicht zu ausgeschmückt oder grausam. Die Autorin schafft es durch geschickte Fallen und Wendungen die Spannung durchweg aufrechtzuerhalten; ich habe bis zum Schluss gerätselt, wer der Täter ist und um ehrlich zu sein, wäre ich nie darauf gekommen, wer es war. Klasse, so mag ich Thriller. Fazit: Mir hat das Buch gefallen und ich empfehle es gerne - auch für Erwachsene - weiter. Von mir gibt es 5 Sterne.
Spannender Jugendthriller
von badwoman - 04.07.2018
An einer Schule in Amsterdam scheint ein Spuk umzugehen: Junge Mädchen nehmen sich, scheinbar grundlos, das Leben. Tess ist erst vor Kurzem in diese Stadt gezogen und fühlt sich noch nicht wohl in ihrem neuen Umfeld. Als sie bedrohliche anonyme Briefe bekommt, setzt sie alles daran, herauszufinden, was hinter dieser Post steckt. Und sie befasst sich auch näher mit den mysteriösen Selbstmorden, nachdem sie zufällig zum Bergungszeitpunkt am Fundort einer Leiche vorbei gekommen ist. Doch sie fühlt sich immer mehr bedroht und kann diese Bedrohung überhaupt nicht einordnen. Ist wirklich jemand hinter ihr her oder erzeugen ihre Nachforschungen Gefühle der Angst und Beklemmung bei ihr? Die Polizei zumindest nimmt ihre Ängste nicht wirklich ernst¿ Die niederländische Autorin Mel Wallis de Vries hat mit "Mädchen, Mädchen, tot bist du" einen tollen Jugendthriller geschrieben. In einem sehr flüssigen Schreibstil erzählt sie eine mysteriöse Geschichte um unerklärliche Selbstmorde. Der Leser fliegt nur so durch das Buch bis zum überraschenden Ende. Der Spannungsbogen flacht nur im Mittelteil etwas ab, das ändert sich jedoch schnell wieder. Empfohlen wird das Buch ab 14 Jahren, früher würde ich es auf keinen Fall empfehlen, an manchen Stellen ist es doch recht unheimlich. Ich bin der Zielgruppe zwar schon lange entwachsen, hatte aber trotzdem ein sehr kurzweiliges Leseerlebnis. Von dieser Autorin hatte ich bisher noch nicht gehört, ich werde aber definitiv meine Augen nach weiteren Büchern von ihr offen halten. Das Cover gefällt mir gut, es lässt auf die vermeintliche Willkür der Todesfälle schließen. Auch der Titel geht in diese Richtung, beide zusammen machen den Eindruck eines makabren Spiels.
Spannender Jugendthriller
von badwoman - 04.07.2018
An einer Schule in Amsterdam scheint ein Spuk umzugehen: Junge Mädchen nehmen sich, scheinbar grundlos, das Leben. Tess ist erst vor Kurzem in diese Stadt gezogen und fühlt sich noch nicht wohl in ihrem neuen Umfeld. Als sie bedrohliche anonyme Briefe bekommt, setzt sie alles daran, herauszufinden, was hinter dieser Post steckt. Und sie befasst sich auch näher mit den mysteriösen Selbstmorden, nachdem sie zufällig zum Bergungszeitpunkt am Fundort einer Leiche vorbei gekommen ist. Doch sie fühlt sich immer mehr bedroht und kann diese Bedrohung überhaupt nicht einordnen. Ist wirklich jemand hinter ihr her oder erzeugen ihre Nachforschungen Gefühle der Angst und Beklemmung bei ihr? Die Polizei zumindest nimmt ihre Ängste nicht wirklich ernst¿ Die niederländische Autorin Mel Wallis de Vries hat mit "Mädchen, Mädchen, tot bist du" einen tollen Jugendthriller geschrieben. In einem sehr flüssigen Schreibstil erzählt sie eine mysteriöse Geschichte um unerklärliche Selbstmorde. Der Leser fliegt nur so durch das Buch bis zum überraschenden Ende. Der Spannungsbogen flacht nur im Mittelteil etwas ab, das ändert sich jedoch schnell wieder. Empfohlen wird das Buch ab 14 Jahren, früher würde ich es auf keinen Fall empfehlen, an manchen Stellen ist es doch recht unheimlich. Ich bin der Zielgruppe zwar schon lange entwachsen, hatte aber trotzdem ein sehr kurzweiliges Leseerlebnis. Von dieser Autorin hatte ich bisher noch nicht gehört, ich werde aber definitiv meine Augen nach weiteren Büchern von ihr offen halten. Das Cover gefällt mir gut, es lässt auf die vermeintliche Willkür der Todesfälle schließen. Auch der Titel geht in diese Richtung, beide zusammen machen den Eindruck eines makabren Spiels.
warum??
von andrea tandel - 04.07.2018
ACHTUNG, KANN SPOILER ENTHALTEN! Inhaltangabe übernommen: Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen. Ich durfte dieses Buch schon vorab lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Es war gut und flüssig geschrieben. Die Abschnitte, die aus der Sicht des oder der Täter geschrieben wurde, konnte man sofort erkennen. Das Buch ist auch für Jugendliche geschrieben, denn es soll sie wachrütteln was Mobbing alles verursachen kann. Habe hin und her überlegt ob es jetzt nur ein Täter ist, ob es mehrere sind, was die Mädchen verbindet und WARUM sie sterben mussten. Ein gutes Buch das zum Nachdenken anregt und auch hoffentlich tut, denn leider merkt man immer erst später WAS man denn so unbedacht angestellt hat. 4 von 5*.
Sapnnender Jugendthriller
von Sonjalein1985 - 04.07.2018
Inhalt: Als die 16-jährige Tess einen seltsamen Brief bekommt, glaubt sie erst an einen Scherz. Doch dann häufen sich die unheimlichen Vorfälle. Kann das alles mit den mysteriösen Selbstmorden dreier anderer Schülerinnen zusammenhängen? Niemand will Tess glauben und so begibt sie sich selbst auf Spurensuche und in tödliche Gefahr. Meinung: "Mädchen, Mädchen, tot bist du" ist der neue Jugendthriller der Autorin Mel Wallis de Vries, die mich bereits mit "Schnick, schnack, tot" gut unterhalten konnte. In ihrem neuen Buch geht¿s ebenfalls wieder spannend zu. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht mehrerer Mädchen und der des Mörders. Hierbei kommen die Mädchen nacheinander zu Wort und der unbekannte Mörder äußert seine Gedanken immer wieder zwischendurch. So kann man sich mit allen Figuren auseinandersetzen. Von den Mädchen hat mir Tess am besten gefallen. Sie ist lieb und schüchtern, hat allerdings eine enorme Willenskraft und innere Stärke. Nach einem Umzug ist sie einsam und eine Außenseiterin in ihrer Klasse. Kate hingegen ist sehr beliebt, hat eine tolle beste Freundin und einen Freund. Sie liebt ihre kranke Mutter und versucht im Beliebtheitskampf der Schule einen guten Platz zu erhaschen. Yara ist anders als die anderen. Sie glaubt, dass alle Welt sie hasst und sucht sogar Streit mit ihrer besten Freundin. Ihr sind die Gefühle anderer egal und sie war für mich das Paradebeispiel eines bockigen Teenagers. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich am Ende tatsächlich überrascht. Mit diesem Killer hätte ich nicht gerechnet. Die Autorin hat es sehr gut verstanden mich aufs Glatteis zu führen. Auch die Begründung und die Aussage, die dann noch aufkommt, zu der ich hier allerdings nicht spoilern will, ist sehr gut gemacht und regt zum Nachdenken an. Die Grundidee dieses Buches mag zwar nicht neu sein, aber die Umsetzung ist gut und spannend. Außerdem schafft es die Autorin eine düstere und unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser gefangen nimmt. Mir zumindest hat "Mädchen, Mädchen, tot bist du" gut gefallen und ich lege dieses Buch Liebhabern von Jugendthrillern wärmstens ans Herz. Fazit: Spannender Jugendthriller, sehr zu empfehlen.
Spannender Jugendthriller um typische Teenagerprobleme - gepaart mit Mord ¿
von Webervogel - 04.07.2018
Leila ist tot. Die Sechzehnjährige baumelt erhängt von einem Dachbalken in ihrem Zimmer. Selbstmord, so scheint es. Doch direkt auf den ersten Seiten meldet sich ein namenloser Erzähler zu Wort, der den Leser informiert: Es war Mord. Und es wird nicht der letzte bleiben ¿ Nach Leilas Tod begleitet der Leser nacheinander drei weitere blonde, sechzehnjährige Mädchen durch diesen Jugendthriller. Sie alle haben Stress mit ihren Eltern, zicken sich mal mit ihren Freundinnen an, gehen in die Schule, zum Hockeytraining und auf Partys - typische Teenager halt. Wer will ihnen Böses? Und warum? Auch wenn sich dieser Jugendthriller rasant weglesen lässt, tappt man als Leser doch lange im Dunkeln. Genau wie die Protagonistinnen, die in anonymen Briefen bedroht und vorgewarnt werden, sich darauf jedoch keinen Reim machen können. Anfangs störte mich, dass die einzelnen Mädchen recht rasch abgehandelt werden. Da sie alle Ich-Erzählerinnen sind, kommt man ihnen zwar kurz nahe, aber bevor man sich einen wirklichen Eindruck machen kann, wechselt Autorin Mel Wallis de Vries auch schon zur nächsten Figur. Da die Mädchen kaum miteinander zu tun haben, entstehen so harte Brüche. Im letzten Buchdrittel führt die Autorin jedoch schwungvoll und gekonnt alle Informationen zu einem Gesamtbild zusammen, auf das ich als Leserin nie gekommen wäre - und gerade das macht ja einen guten Thriller aus. Außerdem gefiel mir, dass fast keine der Figuren schwarzweiß ist - nur gut, nur böse. Die Autorin zeigt Jugendliche in der Selbstfindungsphase mit Ecken und Kanten, mal grausam gedankenlos, mal noch recht kindlich. Die Themen, die sie anschneidet, dürfte jeder von seinem eigenen Heranwachsen kennen: Beliebtheit, Mobbing, Erfolge und Misserfolge im Schulsport, der Wunsch, nur mit den richtigen Leuten gesehen zu werden, der Wunsch nach Anerkennung und Zuneigung. Ein spannendes, stellenweise gruseliges Jugendbuch, das ich mir bis zur Mitte allerdings etwas ausführlicher gewünscht hätte.
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