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Hazel Wood als Buch
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Hazel Wood

Wo alles beginnt. Originaltitel: The Hazelwood. 'Hazel Wood'. Empfohlen ab 14 Jahre. Jugendliche.
Buch (gebunden)
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Geh hin, wo alles beginnt ... Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurl … weiterlesen
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Hazel Wood als Buch

Produktdetails

Titel: Hazel Wood
Autor/en: Melissa Albert

ISBN: 3791500856
EAN: 9783791500850
Wo alles beginnt.
Originaltitel: The Hazelwood.
'Hazel Wood'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Jugendliche.
Illustriert von Frauke Schneider
Übersetzt von Fabienne Pfeiffer
Dressler Cecilie

13. August 2018 - gebunden - 351 Seiten

Beschreibung

Geh hin, wo alles beginnt ... Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte "Halt dich fern von Hazel Wood". Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood ... Dorthin, wo alles beginnt.
Ein Roman wie ein Rausch: Herausragender, international gefeierter All-Ager mit absoluter Sogwirkung, düsteren Märchenelementen, eingebettet in das urbane Setting New Yorks.
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Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Carmen R.
von Carmen R. - Hugendubel Buchhandlung Neubrandenburg Stargarder Str. - 22.10.2018
Düster, beklemmend und wahrlich märchenhaft. Konnte es nicht aus der Hand legen und habe bis tief in die Nacht gelesen. Für alle Leser von Schauermärchen und -Geschichten.
Bettina B.
von Bettina B. - Hugendubel Buchhandlung Berlin Schloßstr. - 22.10.2018
Düster sind die Märchen aus dem Hinterland, nach denen Alice sich sehnt, seit ihre Mutter sie ihr verboten hat. Mit dem Verschwinden ihrer Mutter scheinen die gefährlichen Geschichten immer wichtiger zu werden. Kopfüber stürzt Alice sich auf jeden Hinweis, der sie ihrer Mutter näherbringen könnte und schlittert dabei einer erschütternden Wahrheit entgegen ... Was für eine Geschichte!!! Empfohlen ab 14 Jahren.
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von Laura D. - Hugendubel Buchhandlung Siegen Am Bahnhof - 22.10.2018
Wenn Herbstlaub rot zu Boden fällt, nimm den Faden, flick die Welt, Beschließ die Reise in der Nacht, Wehe Dir, der Tag erwacht. Düster und geheimnisvoll. Für jeden, der Märchen liebt und fürchtet. Eines meiner zwei Lieblingsbücher im August.
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von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 22.10.2018
Fesselnd, düster und fantastisch - "Hazel Wood" mischt eine moderne Alice im Wunderland mit Schauermärchen der besonderen Art, die für Gänsehaut sorgen.
Kerstin M.
von Kerstin M. - Hugendubel Buchhandlung Frankfurt/Main Steinweg - 22.10.2018
Eine rasante Schauergeschichte, die uns vorbei an sämtlichen Märchenmotiven direkt in einen Albtraum führt, den man so nur in Büchern erleben kann. Eine tolle neue Autorin mit endlos schräger Fantasie und einer starken, mutigen und rätselhaften Heldin.
Bewertungen unserer Kunden
Kein Hype, den ich nachvollziehen kann.
von Wuschel - 13.12.2018
Beschreibung: Alice wächst in dem Glauben auf, dass sie und ihre Mutter vom Unglück verfolgt werden. Doch als ihre Großmutter stirbt, eine ihr unbekannte mysteriöse Märchenerzählerin, soll der Fluch gebannt sein. Urplötzlich verschwindet Ella, die Mutter von Alice und alles was sie ihr ausrichtet ist Halt dich fern von Hazel Wood . Da Alice ihrer Mutter jedoch nirgendwo finden kann, sieht sieh nur einen Weg um Erfolg zu haben und zwar genau das zu tun, was sie nicht soll. Sie reist nach Hazel Wood. Meinung: Also warum man das Buch jetzt feiert, kann ich so gar nicht nach vollziehen. Die Geschichte ist interessant, ja, aber irgendwie war es das dann auch schon. Für mich bedeutet Märchen jetzt auch nicht, dass ich einen Prinz in schillernder Rüstung brauche, der die Prinzessin rettet. Ganz und gar nicht. Was ich brauche ist etwas für das ich einstehen kann. Rotkäppchen, die ihre Oma versorgt und darum in den Wald geht, trotz der Gefahren. Hänsel und Gretel, die den Weg nach hause finden wollen. Von mir aus auch die Prinzessin, die sich nach einem normalen Leben sehnt. Im Prinzip ist Hazel Wood wohl eher letzteres, aber - wie soll ich sagen - ohne Hand und Fuß. Das Buch umfasst etwa 350 Seiten. Davon lernen wir auf 100 Seiten die Geschichte kennen - also Personen, was bisher geschah, im Zwischenteil macht dann der Teenager genau das was er nicht soll und das Ende soll dann alles auflösen, das Bild quasi abrunden. Tut es aber nicht. In meinen Augen war die Geschichte einfach viel zu weich gezeichnet. Die Charaktere bekamen keine wirkliche Form und Atmosphäre war ebenfalls nicht greifbar. Wohl war die Geschichte ganz nett, wenn man nicht viel denken wollte, aber weiter brachte sie es bei mir dann doch nicht. Nehmen wir doch mal den berühmten Märchenwald. Egal ob da jetzt Feen herumschwirren, die Sonne im morgenfrischen Tau glitzert und der Bach plätschert oder eben die Bäume dunkle Schatten werfen, während Getier durch die Dunkelheit raschelt - der Märchenwald hat Charakter! Er nimmt einen ein. Solche Dinge haben in diesem Buch einfach gefehlt. So saß ich eben neben dem Bach und habe ihm beim Plätschern zugehört. Viele Situationen schienen verworren, aber dennoch waren sie total durchschaubar. Ich würde auch unglaublich gern etwas über die Charaktere erzählen, aber ich wüsste einfach nicht was. Am tollsten fand ich Finch. Seine Leidenschaft für das Thema kam unglaublich gut rüber. Auch eine andere Charaktere fand ich ganz großartig, die ich leider jetzt nicht wirklich erwähnen kann, da sie erst gegen Ende auftaucht - und mehr eine Nebenrolle hat. Man hätte so viel mehr aus dieser Geschichte machen können, denke ich, aber leider hat man irgendwann mal einen falschen Abzweig genommen und dann den Weg zurück nicht gefunden. Sehr schade, aber naja, soll vorkommen. Fazit: Ein Buch, von dem ich mir viel mehr erhofft hatte als ich letzten Ende bekam. Unterhaltsam ja, überzeugend nein.
Hazel Wood
von Anonym - 04.12.2018
Ich bin eine unverbesserliche Märchentante. Immer zur kalten Jahreszeit brauche ich den vertrauten Mantel der Kindheit, den die alten Geschichten mit sich bringt. In diesem Buch schwingt ein seltsamer Hauch von Nostalgie mit. Vielleicht weil die Grenzen zwischen der Welt der Märchen und der Wirklichkeit zu verschwimmen scheinen. Die Erlebnisse, die die Hauptperson während ihrer Reise erlebt, bringen erst richtig Spannung ins Buch. Ich musste mehrere Male schlucken. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und schafft es auch wunderbar die Handlung herüber zu bringen. Ich mochte das düster feeling, das dieses Buch von den meisten YA Romanen unterscheidet. Das Cover ist sehr anspringend. Insgesamt finde ich es war ein gutes Buch.
Märchen mal anders
von Manuela Prien - 19.11.2018
Inhalt: Alice und ihre Mutter Ella führen ein Leben auf der Flucht,ständig sucht sie das Unglück heim,sodass sie nie lange an einem Ort wohnen. Alles hängt mit der Großmutter Althea zusammen,die auf Hazel Wood lebt. Ella bekommt die Nachricht vom Tod ihrer Mutter und jetzt sollte alles gut werden,doch weit gefehlt. Ella verschwindet auf mysteriöse Weise,wird von Leuten aus dem Hinterland mitgenommen und Alice versucht sie zu finden. Dafür muss sie allerdings nach Hazel Wood. Ein rothaariger Mann und ein Märchenbuch spielen eine große Rolle in dem Geschehen... Meinung: Der Einstieg war etwas langatmig aber so schnell gebe ich nicht auf und das Buch zog mich dann doch in seinen Bann. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil wird zunehmend flüssiger. Entscheidend für mich war überwiegend das Cover,definitiv ein Eyecatcher im Buchladen. Die Charaktere sind gelungen,auch wenn man nicht immer das Handeln versteht. Alice war mir von beginn an sympathisch,ihre Mutter jedoch nicht. Ellery Finch,der Alice immer wieder begegnet und ihr schlussendlich bei der Suche ihrer Mutter hilft,kommt authentisch rüber. Die Rückblicke in die Vergangenheit von Alice fand ich sehr interessant,obwohl sie das Handeln von ihr nicht immer erklärt haben. Womit ich bei diesem Buch nicht unbedingt gerechnet habe,waren die unerwarteten Wendungen. Fazit: Für Märchenfans ein Muss,egal ob jung oder schon älter.
Märchen
von Lesemama - 19.11.2018
Zum Buch: Alice lebt mit ihrer Mutter mehr oder weniger auf der Flucht. Sie bleiben nie lange an einem Ort, denn immer wenn sie längere Zeit an einem Ort waren passierte irgendein Unglück. Es hängt mit Alice Großmutter Althea zusammen. Die lebt zurückgezogen auf dem sonderbaren, märchenhaften Hazel Wood. Meine Meinung: Zuerst fiel mir das absolut traumhafte Cover auf. Dann fing ich an zu lesen, der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Geschichte beginnt etwas langatmig, aber trotzdem sehr interessant. Alice fand ich am Anfang doch sehr unsympathisch, ihre Mutter sogar noch schlimmer, aber das äbdetete sich im Laufe der Geschichte. Zum Glück. Zusammen mit Ellery Finch wurde es dann besser, die Geschichte nahm langsam Fahrt auf und konnte mich dann doch ganz gut unterhalten.
Märchenhaft.
von fae - 18.11.2018
Hazel Wood ist das erste Werk der amerikanischen Autorin Melissa Albert. Es handelt sich hierbei um die Geschichte der 17jährigen Alice, die gemeinsam mit ihrer Mutter Ella seit jeher ein Leben on the road führt. Doch Alice ist kein gewöhnliches Mädchen, sie ist die Enkelin von Althea Proserpine, die durch ein Märchenband berühmt wurde. Nachdem ihre Mutter auf mysteriöse Weise entführt wird, versucht Alice alles um Ella wiederzufinden. Das die Märchen ihrer Großmutter eine große Rolle dabei spielen und vielleicht mehr als nur Märchen sind, muss sie früher als geahnt feststellen.... Mir hat der Einstieg in das Buch sehr gut gefallen. Besonders New York als Handlungsort fand ich toll, da die Autorin wirklich ein Gefühl für die Stadt vermitteln konnte. Leider wurde mir zu Mitte des Buches der Schreibstil etwas zu bunt . Ich hatte Probleme mir die beschriebenen Szenen bildlich vorzustellen, da einfach sehr viel Eindrücke hintereinander aufgeführt wurden. Der Schreibstil war ein kleines Highlight für mich, da es der Autorin gelungen ist, eine märchenhafte Atmosphäre durch ihre Worte zu erschaffen. Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Es hat mir sehr gefallen, jedoch konnte mich die Geschichte an manchen Stellen nicht ganz erreichen.
Anders als erwartet
von Anonym - 09.11.2018
Cover: Das Cover ist für mich das besondere Highlight an diesem Buch - da wurde das junge Mädchen in mir wach - es glitzert ¿ und die wunderschönen Blätterornamente runden das ganze ab. Fazit: Ich hab mir etwas mehr von dem Buch erhofft, der Gedanke der Story war gut - doch Hazelwood in Haselwald zu übersetzen miesfiel mir irgendwie. Die Story geht vom Genre her schon zum Teil Richtung Thriller, was hier aber super gepasst hat. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, doch hunderprozentig warm wurde ich mit der Geschichte nicht. Dank dem Cover wurden es aber 4 Sterne
düster und verworren
von CW - 04.11.2018
Die Idee hinter dem Buch hat mir sehr gut gefallen und da ich gern düstere Fantasy mag wollte ich dieses Buch lesen. Insgesamt blieb ich hinterher etwas enttäuscht zurück. Anfangs hat es etwas gedauert bis ich in das Buch reingekommen bin, der Sprachstil ist bildlich, aber dennoch gut zu lesen. Bis Seite 200 fand ich das Buch auch durchwegs gut, wenn auch manchmal etwas langatmig. Danach folgten für mich einige sehr verworrene Handlungen, den ich nicht richtig folgen wollte. Am Ende wird das Ganze zwar dann schlüßig aufgelöst, dennoch für mich etwas zu langatmig. Die Protagonistin Alice ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, entwickelt sich aber im Lauf der Geschichte und wurde mir immer sympathischer. Für mich waren die Märchen zum Teil zu verworren und das Buch insgesamt etwas zu langatmig. Ein Buch mit den Märchen selbst wäre sicherlich interessant und hilfreich beim Lesen.
Modernes Märchen mit Schwächen
von Miss Marple - 02.11.2018
Seit Alice denken kann, ist sie mit ihrer Mutter auf der Flucht. Ihre Kindheit verlebt sie mit ihrer Mutter in einer alten Klapperkiste, die nach Pommes, kaltem Kaffee und künstlichen Erdbeeraroma riecht. Ihre Mutter Ella wähnt sich vom Unglück verfolgt. So geht es bis sie siebzehn Jahre alt ist und sie die Nachricht über den Tod ihrer Großmutter Althea-einer Märchenerzählerin- erhalten. Diese lebte in Hazel Wood. Nun glaubt Ella endlich seien sie in Sicherheit und zieht mit Alice nach New York. Das Leben dort lässt sich gut an, bis Ella verschwindet und für Alice eine Spurensuche bis weit in die Vergangenheit der Familie beginnt. Der Leser trifft auf ein modernes Märchen, das düster und bisweilen sogar gruselig ist. Jedoch plätschert die Geschichte anfänglich vor sich hin, bis sie dann in der 2. Hälfte an Fahrt aufnimmt. Alice ist ein etwas schwieriger Charakter. Die Figur ist zwar gut angelegt, aber gewöhnungsbedürftig. Die Handlungsorte wechseln recht häufig, was es vielleicht für ungeübte jugendliche Leser schwierig macht, sich zu orientieren. Immer wieder kommt es zu einem Abschweifen von der eigentlichen Suche nach Alice Mutter. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch gut zu lesen für jugendliche Leser(innen).
Für ein Jugendbuch zu düster, zu erdrückend und frei von jeglicher Moral
von Anonym - 25.10.2018
Hazel Wood - Wo alles beginnt von Melissa Albert war eines meiner Must-reads in diesem Jahr. Ich liebe düstere Märchen und konnte es kaum erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Leider konnte die Geschichte nicht mit meinen hohen Erwartungen mithalten. Ein unausgereifter Sprachstil, blasse Charaktere und das Fehlen von jeglicher Moral haben es mir schwer gemacht, das Buch zu mögen. Alice und ihre Mutter werden auf Schritt und Tritt von Unheil verfolgt. Egal wohin sie flüchten, das Pech und die merkwürdigen Vorkommnisse holen sie immer wieder ein. Doch eines Tages überschlagen sich die Ereignisse. Zuerst verstirbt Alices Großmutter, die als Märchenerzählerin Althea Proserpine bekannt geworden ist, und dann verschwindet auch noch Alice Mutter spurlos. Alice hat ihre Großmutter nie kennengelernt und sie sollte sich um jeden Preis von deren geheimnisvollen Anwesen Hazel Wood fernhalten. Doch Alice ahnt, dass sie niemals Antworten erhalten wird, wenn sie Hazel Wood nicht findet - den Ort, an dem alles begann. Der Einstieg in das Buch ist mir durch den sprunghaften und teilweise unausgereiften Schreibstil nicht ganz leicht gefallen. Die Autorin wechselt zwischen einem umgangssprachlichen Stil und dann wieder einem sehr beschreibenden Stil, der aber leider trotz vieler Worte keine Bilder in meinem Kopf entstehen ließ. Zudem blieben mir die Charaktere recht fern, da es an Tiefe fehlt und alle Protagonisten blass dargestellt werden. Alice hat mich mit ihrer trotzigen und unreifen Art oft einfach nur genervt. Sie ist ein Charakter, den man immer wieder schütteln möchte, damit sie endlich mal die Klappe hält und anfängt sich zu benehmen. Ihr Verhalten wird zum Schluss zwar erklärt, hat mich aber dennoch wahnsinnig genervt. Auf der einen Seite hat mich die Geschichte schon fasziniert. Ich liebe düstere Märchen und war wahnsinnig gespannt auf das Geheimnis von Hazel Wood. Im Laufe des Buches wird die Atmosphäre immer düsterer. Doch hier kommen wir zum ersten Knackpunkt. Obwohl mir diese düstere Geschichte gut gefallen hat, war es für ein Jugendbuch definitiv zu viel. Zu düster, zu erdrückend und teilweise unnötig grausam. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, da die Geschichte mich richtig gepackt hatte. Doch noch während des Lesens kam mir immer wieder der Gedanke, dass dieses Buch nicht unbedingt als Jugendbuch geeignet ist. Das wirklich wunderschöne, zauberhafte Cover täuscht leider über den Inhalt hinweg und auch der Klappentext lässt nicht erahnen, wie düster das Buch ist. Ich persönlich würde nicht wollen, dass meine vierzehnjährige Tochter dieses Buch liest. Natürlich gibt es viele weitere grausame und düstere Jugendbücher, aber bei diesem Cover und Klappentext erwartet man das einfach nicht. Schade für Eltern, die ihren Kindern ein vermeintlich nettes, märchenhaftes Buch schenken wollten. Vor allem das Fehlen jeglicher Moral ist einer meiner größten Kritikpunkte. Märchen haben in der Regel eine Aussage, sie vermitteln Werte und Moral. Das fehlt in Hazel Wood komplett, was ich für ein Jugendbuch ehrlich gesagt sehr unglücklich finde. Hazel Wood - Wo alles beginnt von Melissa Albert lässt mich mehr als enttäuscht zurück. Die Geschichte hatte wahnsinnig viel Potenzial, was aber leider durch den unausgereiften Sprachstil, die austauschbaren Charaktere und eine nervige Protagonistin zunichte gemacht wird. Zudem würde ich nicht wollen, dass meine vierzehnjährige Tochter dieses Buch liest, da es frei von jeglicher Moral ist. Von mir gibt es daher nur ganz knappe zwei Sterne.
Das etwas andere Märchen
von Sandra8811 - 21.10.2018
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar auf der Buchmesse Frankfurt vom Verlag erhalten und mich sehr gefreut, da ich schon viel darüber gelesen habe. Cover: Das Cover ist verspielt und glitzert. Der absolute Eyecatcher, da es neben anderen Jugendbüchern total heraussticht. Ich finde es super, es lädt zum Träumen ein. Inhalt: Alice und ihre Mutter sind auf der Flucht vor dem Unglück solange sie denken kann. Sie sind nie länger an einem Ort. Als ihre Großmutter, die Geschichtenerzählerin Althea Proserpine stirbt, scheint Ruhe einzukehren, doch dann wird ihre Mutter auf einmal entführt. Auf der Suche nach ihr verschlägt es Alice an den Ursprung, nach Hazel Wood. Handlung und Thematik: Die ganze Geschichte enthält märchenhafte und düstere Elemente. Ich fühlte mich stellenweise so wie bei Alice im Wunderland oder wie bei Der Zauberer von Oz. Melissa Albert beschreibt die Suche eines Mädchens nach ihrer Geschichte sehr gut. Vom Ende hätte ich mir mehr erwartet, da hätte ich mir eine bessere Ausarbeitung von "Egal was für dich vorgesehen ist, du kannst es ändern, wenn du es wirklich willst" gewünscht. Charaktere: Althea und Ella wirken das gesamte Buch über sehr geheimnisvoll. Alice ist nett und sympathisch, aber in meinen Augen wächst sie in diesem Buch nicht wirklich. Ich hätte mir an manchen Stellen genauere Gedankengänge gewünscht. Ellery Finch ist ein komischer Kauz, er ist ein großer Fan von Althea und ihren Geschichten. Er unterstütz Alice wo er nur kann. Ich fand in sehr sympathisch und mutig. Meine persönliche Favoritin in diesem Buch war jedoch eine Nebenfigur, Janet. Ich hätte mir irgendwie mehr von ihr gewünscht, seien es Geschichten über frühere Besucher oder ihre Beziehung zu Ingrid. Ich wäre super interessiert an ihr gewesen. Schreibstil: Melissa Alberts Schreibstil ist einfach und gut zu verstehen. Manchmal fand ich jedoch die Erzählung nicht ganz klar verständlich. An manchen Stellen fehlte mir einfach was. Die Ich-Perspektive von Alice fand ich gut, allerdings fehlten mir manchmal längere Gedankengänge. Ich fands gut, dass das Buch nicht nur Friede - Freude - Eierkuchen war, sondern dass es auch brutalere Szenen beinhaltete. Das Motto Baum bzw. Blätter zog sich durchs ganze Buch, das fand ich super. Nicht nur das Cover beinhaltet Blätter, sondern auch die Seiten mit den Kapitelzahlen. Persönliche Gesamtbewertung: Ich fands gut, dass es keine typische Märchen-Geschichte war. Auch wars keine friedliche Story sondern mit ein bisschen Action. Mir fehlten stellenweise noch ein paar Ausschmückungen und Gedankengänge, im Großen und Ganzen fand ich das Buch aber nicht allzu schlecht. Ich würde mir die Story aus der Sicht von Janet wünschen ;-)
Ein etwas anderes Märchen
von Verena B. - 18.10.2018
Das Cover finde ich wunderschön. Dieses blau mit den glitzernden Effekten ist einfach nur toll und ich streichle gerne darüber. Ansonsten bin ich etwas hin und her gerissen, was die Geschichte angeht. Der Klappentext und auch die Leseprobe haben wirklich mein Interesse geweckt, aber meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Damit will ich aber nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Das was nur mein persönlicher Eindruck. Anfangs hat sich die Geschichte etwas gezogen. Man wartete ständig, dass etwas passiert, aber außer kleinen Andeutungen kam nicht so viel. Es war bis dahin aber trotzdem nicht schlecht geschrieben. Mit etwas Geduld kam es dann aber doch in den Quark und wurde immer interessanter. Daher kann ich den etwas schleppenden Anfang mal vergessen. Auch weil die an sich mir sehr gut gefällt, die herausgearbeiteten Charaktere und der Fantasy Part Besonders gefallen haben mir die düsteren Szenen im Buch. Die wurden sehr gut wiedergegeben. Fazit: Vielleicht kein perfektes Buch, aber dennoch lesenswert. Ein Buch für jung und alt, die düstere Märchen mögen. Von mir 3 1/2 von 5 Sternen.
Skurril, düster und etwas anders
von Hörnchens Büchernest - 16.10.2018
Inhalt: Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte "Halt dich fern von Hazel Wood". Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood ¿ Dorthin, wo alles beginnt. Meinung: Die siebzehnjährige Alice ist mit ihrer Mutter ihr Leben lang auf der Durchreise gewesen. Die beiden haben nur so lange an einem Ort gelebt bis sie das Unglück wieder eingeholt hat. Als eines Tages Alice Großmutter, die berühmte Märchenerzählerin Althea Proserpine, stirbt, hofft Alice darauf, dass der Fluch nun gebrochen ist. Zwar ändern sich die Dinge von einem auf den anderen Tag als Alice Mutter entführt wird, doch das Dunkle, welches hinter Alice her zu sein scheint, verfolgt sie weiter. Alice macht sich auf die Suche nach ihrer Mutter und kommt dabei dem geheimnisvollen Anwesen ihrer Großmutter gefährlich nahe. Auf dieses Buch habe ich mich seit der Buchpräsentation auf der Leipziger Buchmesse extrem gefreut. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und als großer Märchenfan war das Buch schon alleine aus diesem Grund ein Muss für mich. Auf den ersten Seiten der Handlung erfährt der Leser mehr über Alice und ihr bisheriges Leben, doch schon nach kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse, sodass man als Leser wenig Zeit zum Luft holen hat. So kommt es, dass mich die Geschichte extrem packen und mitreißen konnte. Dennoch störten die häufigen Rückblenden auf Alice vorheriges Leben mich ein wenig. Denn somit wurde ich immer wieder, wenn auch nur für kurze Rückblicke, aus der Geschichte gerissen. Dieses Buch ist extrem spannend, düster und auch brutal. Denn die Märchen, um die es in dieser Geschichte geht, sind sehr düster und nicht mit den Grimmschen Märchen, die ja doch fast immer ein Happy End haben, zu vergleichen. Von dieser düsteren Atmosphäre lebt das Buch ungemein. Als Leser habe ich mich zwangsläufig immer wieder gefragt, wohin die Geschichte mich nun führen würde. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen. Ich konnte mir nie sicher sein, was denn nun als Nächstes passieren würde. Dabei hat die Autorin wirklich wahnsinnig viele interessante Ideen und Aspekte in die Geschichte eingewoben. Prinzipiell mag ich es sehr gern, wenn der Geschichte etwas unvorhersehbares anhaftet. Hier jedoch war ich leider nicht von jeder Wendung begeistert oder überzeugt. Alice ist ein außergewöhnlicher Charakter, zeichnet sie sich doch immer wieder durch ihre extremen Wutanfälle aus. Dabei war sie mir jedoch zu keiner Zeit unsympathisch. Viel mehr fragte ich mich, woher diese Wut stammt und warum Alice immer wieder so reagiert. An Alice Seite steht Ellery Finch, welcher ihr bei der Suche nach ihrer Mutter zur Seite steht. Als großer Fan der Geschichten von Alice Großmutter kann er zudem wertvolle Tipps im Bezug auf die Märchen geben. Sehr erfrischend fand ich es, dass die Liebesgeschichte sehr dezent erzählt wird. So nimmt sie keinen großen Raum in dieser Geschichte ein. Dies hat mir sehr gut gefallen. Melissa Albert beweist damit, dass gute Geschichten auch ohne eine in den Vordergrund gerückte Liebesgeschichte oder gar ein Liebesdreieck auskommen. Fazit: Hazel Wood ist eines dieser Bücher bei dem ich mir sicher bin, dass es die Leser spalten wird. Es bietet viele geniale Aspekte und Ideen, hat jedoch auch mit gewissen Schwächen zu kämpfen. Die Charaktere sind nicht die typischen Personen, die man sofort in sein Herz schliesst und bieten Reibungspotenzial. Dennoch ist die Geschichte extrem spannend, düster und brutal. Zudem wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt, was den weiteren Verlauf der Geschichte angeht. Von mir gibt es daher 4 von 5 Hörnchen.
Nicht meins!
von KiMi - 13.10.2018
Das Buchcover hat mich direkt begeistert und in Kombination mit dem doch ganz interessant klingenden Klappentext dazu bewegt dieses Buch zu lesen. Ich habe mich jedoch von Anfang an mit dem Schreibstil der Autorin nicht wohlgefühlt. Ich bin in die Story zu keiner Zeit richtig rein gekommen und habe mich mit den Charakteren nicht identifizieren und schon gar keine Beziehung zu Ihnen aufbauen können. Die Hauptfigur Alice empfand ich sogar stellenweise als nervig und unangenehm. Die Handlungen und Schlussfolgerungen fand ich teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar und wirr. Mich hat die Geschichte zu keinem Zeitpunkt gefesselt und es hat sich auch keine wirkliche Spannung aufgebaut. Ich freue mich für jeden dem das Buch gefallen hat, denn die Geschmäcker sind ja Gott sei Dank bekanntlich verschieden aber ich hätte die Zeit lieber anders verbracht.
Abtauchen in eine Welt der Märchen
von Vivian Neumann - 11.10.2018
Inhalt: Alice und ihre Mutter halten es nie lange an einem Ort aus. Ständig ziehen sie von einer Stadt in eine andere. Bis eines Tages ihre berühmte Großmutter, Althea Proserpine, stirbt. Diese war eine bekannte Märchenerzählerin und ihr veröffentlichtes Buch scheint überall vergriffen. So sehr sich Alice auch bemüht ein Exemplar zu ergattern, es scheint aussichtslos. So gern möchte sie mehr über ihre Großmutter erfahren, doch ihre Mutter sträubt sich ihren Namen auch nur in den Mund zu nehmen. Da trifft sie auf einen Mitschüler, der dieses Buch einst mal in seinem Besitz hatte und ihr einiges daraus erzählen kann. Auf einmal werden Menschen und Geschehnisse in ihrer Umgebung mysteriöser als sie eh schon waren. Als Kind wurde sie einst von einem Mann entführt , der ihr jetzt nach zehn Jahren wiederbegegnet. Doch scheint er um keinen Tag gealtert. In dem Moment, wo sie ihn erkannte, verlässt er fluchtartig das Lokal und hinterlässt eigenartige Gegenstände auf dem Tisch. Auch das Buch, welches er unter dem Arm trug kam ihr bekannt vor. War das nicht das Märchenbuch ihrer Großmutter? Wertung: Melissa Albert führt uns in ihrem Debüt Roman in eine fantastische Welt voller Mysterien und Magie. Anfangs befindet sich der Leser in einer ganz normalen Stadt, in der ganz normale Menschen leben. Doch geschehen schon einige seltsame Dinge, die ihn ins Grübeln bringen. Wenn Alice beispielsweise des Nachts durch die Straßen geht, erlöschen die Laternen unter denen sie durch geht. Oder Raben mit Briefen im Schnabel knallen gegen Fenster. Das versetzt einem schon Gänsehaut. Aber das ist erst der Anfang. Mit einer Leichtigkeit schleust die Autorin den Leser sehr schnell in eine andere Welt. Das Tempo nimmt rasant zu und die Spannung steigt fast senkrecht. Kreaturen, die man nur aus Harry Potter oder ähnlichen Werken kennt, durchkreuzen auf einmal das Geschehen. Man bekommt beim Lesen das Gefühl, selbst in Alice zu stecken und alles zu erleben. Den Haselwald finden wir in dem Buch als letzten Wohnsitz der Großmutter. Um die Aufdeckung ihres Mysteriums geht es ja schließlich. Somit ist der Titel sehr gut gewählt. Obwohl ich der Meinung bin, gerade deshalb hätte der Großmutter eigentlich etwas mehr Aufmerksamkeit zugesprochen werden können, ist das Werk doch stimmig und abgerundet. Das Cover ist sehr schön gewählt. Die Farbe Blau lässt darauf schließen, dass es in dem Wald magisch scheint. Und die vielen Blätter sprechen für den Wald, in dem alles so kurios zugeht. Das Glitzern lässt auf eine Traumwelt schließen. Mir gefällt es sehr gut. Zu diesem Buch sind auch bereits schon die Filmrechte vergeben worden. Ich bin gespannt, was uns da erwartet. Fazit: Dieses Buch ist für alle Altersgruppen. Auch wenn Alice in dem Buch siebzehn ist. Es wird jedem gefallen, der ein wenig Magie in seinem Leben zulässt. Von mir bekommt dieses Buch eine ganz klare Leseempfehlung.
Märchenhaft.
von fae - 07.10.2018
Hazel Wood ist das erste Werk der amerikanischen Autorin Melissa Albert. Es handelt sich hierbei um die Geschichte der 17jährigen Alice, die gemeinsam mit ihrer Mutter Ella seit jeher ein Leben on the road führt. Doch Alice ist kein gewöhnliches Mädchen, sie ist die Enkelin von Althea Proserpine, die durch ein Märchenband berühmt wurde. Nachdem ihre Mutter auf mysteriöse Weise entführt wird, versucht Alice alles um Ella wiederzufinden. Das die Märchen ihrer Großmutter eine große Rolle dabei spielen und vielleicht mehr als nur Märchen sind, muss sie früher als geahnt feststellen.... Mir hat der Einstieg in das Buch sehr gut gefallen. Besonders New York als Handlungsort fand ich toll, da die Autorin wirklich ein Gefühl für die Stadt vermitteln konnte. Leider wurde mir zu Mitte des Buches der Schreibstil etwas zu bunt . Ich hatte Probleme mir die beschriebenen Szenen bildlich vorzustellen, da einfach sehr viel Eindrücke hintereinander aufgeführt wurden. Der Schreibstil war ein kleines Highlight für mich, da es der Autorin gelungen ist, eine märchenhafte Atmosphäre durch ihre Worte zu erschaffen. Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Es hat mir sehr gefallen, jedoch konnte mich die Geschichte an manchen Stellen nicht ganz erreichen.
Nervig
von Gerda - 01.10.2018
Oh was für ein Buch... Vom Klappentext war ich begeistert, aber das Buch entpuppte sich für mich als schwierig. Der Anfang zog sich unendlich lang. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich. Die Autorin versucht auf einem hohen literarischen Niveau die Geschichte zu schreiben. Leider geht das auf Kosten der Spannung und sie verliert sich in schönen Sätzen. Im letzten Drittel zieht die Geschichte deutlich an. Das Märchenland hat die Geschichte erreicht. Aber auch hier war einiges merkwürdig, es fehlte die genauere Beschreibung. Ich empfand es ein wenig überhastet und wenig liebevoll beschrieben. Die auftauchenden Personen waren fast Nebenfiguren, sie wurden viel zu kurz beschrieben, hatten eine kurze Aufgabe und waren danach wieder verschwunden. Als besonders gruselig habe ich den Roman nicht empfunden. Für Alice habe ich keine Sympathie aufbringen können. Sie war mir äußerst unsympathisch und nervig. Schade, ich hatte mir etwas völlig anderes vorgestellt.
Tolles Märchen für Jugendliche und Erwachsene
von books4ever - 21.09.2018
Seit sie ein kleines Kind ist, reist die 17-jährige Alice mit ihrer Mutter durch das Land. Nie bleiben die beiden lange an einem Ort, da sie doch stets vom Unglück verfolgt zu sein scheinen. Nun leben die beiden in New York, bis ihre Mutter eines Tages die Nachricht erhält, ihre Großmutter, die Märchenerzählerin Althea Proserpine, sei in ihrem Anwesen Hazel Wood verstorben. Für Alice und ihre Mutter scheint sich nun endlich alles zum Guten zu wenden, doch dann verschwindet ihre Mutter spurlos. Um sie zu finden, muss Alice endlich mehr über ihre Familie und ihre Vergangenheit herausfinden... Zunächst einmal muss ich ein großes Lob für das unglaublich schöne Cover aussprechen. Die dunkelblauen, glitzernden Blättern verbreiten direkt eine magische und märchenhafte Atmosphäre, welche perfekt mit der Stimmung des Buchs harmoniert. Die Geschichte rund um Alice und ihre Vergangenheit hat mich von der ersten Seite an begeistert und gefesselt. Der leicht verwobene, märchenhafte Schreibstil der Autorin hat mich keinesfalls gestört, trägt er doch sehr viel zur magischen Atmosphäre dieses Romans bei. Besonders die eingestreuten Märchen von Alice` Großmutter Althea haben mir gut gefallen, da sie die Geschichte auflockern und ich mich so noch besser in diese märchenhafte Welt hineinversetzen konnte. Mit Alice ist Melissa Albert eine wirklich interessante und außergewöhnliche Protagonistin gelungen. Seit sie denken kann, sind Alice und ihre Mutter auf sich alleine gestellt. Sie sind immer unterwegs und um sie herum häufen sich Unfälle und merkwürdige Erlebnisse. Trotz allem wächst Alice zu einer starken jungen Frau heran, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich oft nur schwer beherrschen kann. Trotz ihrer Wut, die teilweise mit ihr durchgeht, fand ich Alice doch sehr sympathisch und authentisch und ich habe mich gerne mit ihr auf die Suche nach ihrer Mutter begeben. Alles in allem ist Hazel Wood ein unglaublich spannender Roman, bei dem ich stets mit Alice mitgefiebert habe und wissen wollte, wie die Geschichte nun weitergeht. Das Buch hat mich wirklich bewegt und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Ein gelungener Mix aus einem Thriller und düsteren Fantasy-Elementen!
leider zäh und unstrukturiert
von moehawk - 20.09.2018
Hazel Wood hatte wirklich Potential. Die Idee von einer Märchen-Fantasy-Welt gefällt mir prinzipiell sehr gut und das Cover und der Klappentext sind vielversprechend. Leider muss man aber auf die Märchen sehr lange warten und anfangs war es zwar schön düster und hatte sogar Gruseleffekte aber tatsächlich störte ich mich daran, dass es nicht spannend war und sich zäh wie Kaugummi durchhangelte. Weder gab es viel Handlung noch waren die Dialoge erhellend. Hier störte mich auch, dass Hazel Wood ja für jugendliche Leser gedacht ist, diese aber mit wenig wirklich anspricht, denn die Darsteller sind sehr speziell und ich denke nicht, dass es da große Identifikationsmöglichkeiten gibt. Auch sind sie keine Vorbilder und keine Heldinnen oder Helden sondern bis fast zum Schluss relativ nichtssagend. Ja, das Ende hat noch ein paar Märchenelemente und natürlich auch Kämpfe und Action. Aber auch hier hätte ich mir mehr Klarheit und Struktur erwartet. Ich musste mich wirklich zwingen, das Buch durchzulesen, habe ein paar mal doch mehr quergelesen und kann das Buch nicht wirklich empfehlen.
Mehr Thriller als Märchen
von Marianna T. - 18.09.2018
Alice ist mit ihrer Mutter ihr bisheriges Leben lang auf der Flucht. Sobald merkwürdige und gefährliche Dinge passieren, ziehen sie weiter. Dies alles scheint mit der magischen Welt ihrer Großmutter zu tun zu haben. Als ihre Mutter entführt wird beginnt für Alice eine Reise zu ihren Wurzeln. Die Autorin dieses Romans hat einen fließenden Schreibstil. Der Text lässt sich gut lesen, die Sprache ist schnörkellos. Die Geschichte dagegen hat es in sich. Wer einen leicht verdaulichen Fantasieroman oder ein überschaubares Märchen erwartet wird enttäuscht, wenn nicht sogar schockiert. Die Geschichte erinnert mit den übernatürlichen, grausamen Szenen und der grauenvollen Atmosphäre an einen Thriller. Erst später kommen Märchenanteile hinzu, die etwas Tröstliches an sich haben. Das Ende ist dann unerwartet positiv. Die Geschichte lässt sich schwer einordnen, die Merkmale passen nicht richtig zusammen. Die Geschichte entwickelt sich in drei Teilen. Der erste Teil mit der Einführung in die Geschichte zieht sich sehr in die Länge. Er ist durch eine starke Trostlosigkeit und Grausamkeit geprägt. Die fantastischen Wesen und übernatürlichen Ereignisse schüchtern ein, schüren Ängste. Der zweite Teil wird angenehmer, es entsteht Spannung und Hoffnung. Alice begibt sich auf den Weg zu ihrer Großmutter. Ein ewig währender road-trip bei dem die Charaktere greifbarer werden. Dann vor Ort beginnt ein offensiver Kampf, mit bedrückenden und verwirrenden Szenen. Das Ende ist unerwartet. Die Geschichte hat eine Sog-Wirkung. Auch grausame und heftige Szenen halten nicht vom Weiterlesen ab. Alice und die anderen Hauptcharaktere haben alle etwas abschreckendes und wenig sympathisches, sind jedoch gleichzeitig irgendwie interessant. Zusammengefasst ist dieser Roman: Ein Thriller mit fantastischen Wesen, die Geschichte von einem Mädchen auf der Suche nach ihrer Herkunft und eine Roman mit Sog-Wirkung. Unerwartet grausam.
Einfach nur toll
von Lesehoernchen99 - 17.09.2018
Seit Alice denken kann wird sie vom Unglück verfolgt. Als dann noch ihre Großmutter stirb und ihre Mutter spurlos verschwindet ist Alice auf sich alleine gestellt. Zurück bleibt nur eine Nachricht mit den Worten "Halt dich fern von Hazel Wood". Alice will ihre Mutter retten und macht sich daher mit dem geheimnisvollen Ellery Doch auf den Weg nach Hazel Wood, dem tief in den Wäldern verborgenen Anwesen ihrer Großmutter. Hier haben alle Märchen ihren Anfang ... Alleine schon das Cover ist sehr mysteriös und wunderschön. Ein Blickfang. Die Geschichte hat ein wenig gebraucht bis ich darin ankam, aber dann hatte sie mich im Bann und ich war gefesselt. Alice erlebte so unglaubliche Dinge, ich liebte ihre Geschichte von Beginn an. Ich mochte den Schreibstil und die Aufmachung des Buches sehr gerne. Für mich war dies ein absolutes Highlight. Einfach topp.
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