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BECOMING

Meine Geschichte. Originaltitel: BECOMING. Deutsche Erstausgabe. mit 16-seitigem Bildteil in Farbe.
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Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA

Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: BECOMING
Autor/en: Michelle Obama

ISBN: 3442314879
EAN: 9783442314874
Meine Geschichte.
Originaltitel: BECOMING.
Deutsche Erstausgabe.
mit 16-seitigem Bildteil in Farbe.
Übersetzt von Harriet Fricke, Tanja Handels, Elke Link
Goldmann Verlag

13. November 2018 - gebunden - 542 Seiten

Beschreibung

Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA

Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim "Carpool Karaoke" und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen - mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien.

In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte - in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.

Trailer

Portrait

Michelle Robinson Obama war von 2009 bis 2017 die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie studierte an der Princeton University und an der Harvard Law School und begann ihre berufliche Laufbahn als Anwältin bei der Kanzlei Sidley & Austin in Chicago, wo sie ihren zukünftigen Ehemann Barack Obama kennenlernte. Später arbeitete sie im Büro des Bürgermeisters von Chicago, an der University of Chicago und am University of Chicago Medical Center. Michelle Obama gründete auch die Chicagoer Sektion von »Public Allies«, einer Organisation, die junge Menschen auf eine Laufbahn im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Die Obamas leben derzeit in Washington, D.C. Sie haben zwei Töchter, Malia und Sasha.


Pressestimmen

"Autobiografie des Jahres" LiteraturSPIEGEL
Bewertungen unserer Kunden
Inspirierende Autobiografie einer beeindruckenden Persönlichkeit
von Lesendes Federvieh - 11.02.2019
Von 2009 bis 2017 war Michelle LaVaughn Obama FLOTUS, die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika. Als Tochter einer fleißigen Arbeiterfamilie, deren Eltern sich stets für die Chance auf Bildung für ihre Kinder einsetzten, wusste sie von Kindheit an, was es heißt hart zu arbeiten und für seine Ziele zu kämpfen. Ihre Studienberaterin an der Highschool sagte ihr sie gehöre nicht zum Princeton-Material und doch gelang es ihr einen Platz an der renommierten Universität zu ergattern, anschließend an der Harvard Law School zu studieren und schließlich als Anwältin bei der Kanzlei Sidley & Austin in Chicago einzusteigen. Dort sollte sie einige Zeit später ihren späteren Ehemann und zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, kennenlernen. Michelle Obama erfand sich beruflich immer wieder neu, so arbeitete sie beispielsweise im Büro des Bürgermeisters von Chicago für das halbe Gehalt, weil sie dort etwas Gutes bezwecken konnte und gründete die Chicagoer Variante von Public Allies , einer Organisation zur Unterstützung junger ambitionierter Menschen. Dabei musste sie stets mit ihren Aufgaben als Mutter und denen einer berufstätigen Frau jonglieren, was nicht immer leicht zu bewerkstelligen war. Schon gar nicht, als sie zunehmend in den Blick der Presse geriet, als Barack Obama sich einen Namen im politischen Wettstreit machte. BECOMING von Michelle Obama ist eines derjenigen Bücher, auf das ich mich letztes Jahr am meisten gefreut habe, denn sie ist eine wahre Inspiration. Sie steht für weibliche Stärke, das Vertrauen in das eigene Können, für seine Rechte auf beispielsweise Bildung einzustehen und vor allem Durchhaltevermögen in jedweder scheinbar aussichtslosen unlösbarer Situation. Diese Autobiografie, die sehr geschickt in die Abschnitte Becoming Me , Becoming Us und Becoming More untergliedert ist und so von den unterschiedlichen Lebensbereichen ihres immer noch andauernden Prozesses des Werdens erzählt, ist schonungslos ehrlich, authentisch und vor allem echt geschrieben. Darin beschönigt Michelle Obama nichts und hat keine Probleme damit, ihre Schwächen und Fehler zuzugeben, von ihren mitunter wiederkehrenden Selbstzweifeln zu schreiben eben doch nicht gut genug zu sein, was die nach außen hin so starke, scheinbar unnahbare First Lady menschlich macht, denn jeder Mensch hat Phasen, in denen er an sich selbst zweifelt. Sie gibt einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben ab der frühesten Kindheit, erzählt auf berührende Art und Weise von den Menschen, die sie geprägt haben, ohne sie dabei allzu sehr zu glorifizieren, vielmehr analysiert sie ihre Lebensbegleiter rückwirkend und zeigt dabei die guten Eigenschaften wie die kleinen und großen Eigenheiten auf. Selbst das Kennenlernen mit ihrem zukünftigen Ehemann Barack Obama, der ihr zunächst als Sommerpraktikant in der Anwaltskanzlei Sidley & Austin unterstellt war, wie auch ihre Eheberatung, spart sie dabei nicht aus. Michelle Obama hält nicht viel von Politik und kann sich auch nur schwer mit den diesbezüglichen Ambitionen ihres Mannes anfreunden, wenngleich sie ihn immer tatkräftig unterstützte und hierin einen Einblick in die frustrierende Welt der Politik gibt: Trotz Baracks zahlreicher grandioser Ideen, die das Leben zahlreicher Menschen hätten verbessern können, schmetterten die Republikaner diese im Kongress rigoros ab, aus dem einzigen traurigen Grund, dass sie Obama scheitern sehen wollten. Dieses Bestreben stellten sie über das Wohl der Bevölkerung Amerikas, was einiges über die Missstände in der Politik aussagt, sei es nun in Amerika oder in anderen Ländern dieser Welt. Unter dem Aspekt Becoming More erzählt Michelle Obama kritisch von den Privilegien und der damit verbundenen Verantwortung als First Family, wie sie ihren beiden Töchtern ein möglichst normales Leben zu ermöglichen versuchten, Michelle unter den bösen Stimmen der Presse zu leiden hatte und im Hintergrund an ihren insgesamt vier nachhaltig erfolgreichen Initiativen zur gesünderen Ernährung für Kinder, Gewährung von Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Mädchen auf der ganzen Welt sowie einer Unterstützung für die Hinterbliebenen von Kriegsversehrten arbeitete. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir ihre amüsanten Anekdoten zu ihren Begegnungen mit der Queen, die sie als gewitzte, feine Dame beschreibt, ihrer Nervosität vor ihrer Gesangseinlage mit James Corden bei Carpool Karaoke und den musikalischen Auftritten im Weißen Haus. Gänsehautmomente lässt Michelle Obama ebenfalls nicht vermissen, indem sie auf den letzten Seiten das schwierige Thema des Verlustes anspricht, von Beerdigungen junger Menschen erzählt, die infolge einer Verwechslung mit einer rivalisierenden Gang auf dem Schulweg erschossen wurden oder von ihren nachhallenden Begegnungen mit Soldaten und ihren Angehörigen im Militärkrankenhaus. Ein weiteres meiner zahlreichen persönlichen Highlights in dieser fesselnden Biografie ist Michelle Obamas Umgang mit dem amtierenden Präsidenten Donald Trump, den sie verbal ordentlich in die Schranken verweist, ohne sich dabei auf sein Niveau herabzulassen: Dominanz ist eine Form der Entmenschlichung, selbst wenn sie nur als Drohung daherkommt. Sie ist die hässlichste Form von Macht. (S. 521). Es ist wirklich traurig mitanzusehen, wie all das Gute, all der positive Wandel, den die Familie Obama bewirkt hat, mit dem Tag der Amtseinführung von Donald Trump nahezu null und nichtig wurden. Um es in Michelles Worten zur Vereidigung auszudrücken: Von der pulsierenden Vielfalt der beiden vorangegangenen Zeremonien war nichts mehr zu spüren, und an ihre Stelle war eine Art mutlose Einförmigkeit getreten , die typische, weiß und männlich dominierte Szenerie [...]. (S. 534). Michelle Obama ist eine intelligente Frau, die unglaublich reflektiert, pointiert und wortgewandt von ihrem Leben, den Schwierigkeiten eine Balance zwischen Familie, Karriere, sozialem Engagement und Selbstverwirklichung zu finden sowie dem andauernden Prozess des Werdens und der stetigen persönlichen Weiterentwicklung auf der Suche nach dem eigenen Platz in dieser Welt erzählt. BECOMING ist mehr als nur die Autobiografie einer beeindruckenden, inspirierenden Persönlichkeit, es ist ein Manifest an die eigene Stärke und den stetigen Glauben seine Ziele zu erreichen.
Eine außergewöhnliche Frau
von Lesestrickeule - 05.01.2019
Man könnte meinen, dass man bereits alles über Michelle Obama weiß durch die vielen TV Auftritte und die Zeitungsartikel über sie und ihren Mann. Doch was genau geht in dieser Frau vor? Wie fühlte sie sich von Kameras umgeben zu sein? Wer genau ist eigentlich Michelle Obama?¿In diesem Buch öffnet sich Michelle Obama der Welt und erzählt von ihrem Leben, ihren Gefühlen, ihren Bedenken und ihren Ängsten.¿Selten habe ich eine so authentische, ehrliche und gleichzeitig berührende Autobiographie gelesen.¿Michelle Obama erzählt von ihrer Kindheit und wie sie in Chicago aufgewachsen ist, von ihrem Vater, der bis zu letzt gearbeitet hat obwohl er sehr krank war und von den Schwierigkeiten mit denen farbige in USA konfrontiert werden. Zwar weiß man, dass es farbige noch immer schwer haben und mit Rassismus und Ungleichheit konfrontiert werden, trotzdem hat es mich schockiert. Wir leben in einer fortgeschrittenen Welt mit Smartphones und Elektroautos man sollte meinen, dass wir in der Lage sein sollten keinen Unterschied in der Hautfarbe und der Herkunft des Menschen zu sehen.¿Michelle Obama erzählt mit so viel Ehrlichkeit und Humor, da muss man sie einfach ins Herz schließen. Ich finde es gehört viel Mut der ganzen Welt alles und wirklich alles über sich zu erzählen. Das Entscheidende allerdings ist, dass sie über ihre Gefühle erzählt und man nachvollziehen kann , wie sie sich damals gefühlt haben muss als ihr Mann Präsident wurde. Ich habe viel gelacht, aber auch geweint und manches hat mich zum Grübeln gebracht. Sie teilt alles mit dem Leser den Moment als sie Barack Obama kennen lernte, als ihr Vater starb, als sie einen Eheberater aufsuchten und als Barack kandidierte und sie am Anfang nicht dran glaubte , dass er Präsident wird.¿Es ist die Geschichte einer sehr starken und außergewöhnlichen Frau, die uns dran erinnert, dass hinter jedem berühmten Menschen ein ganz normaler Mensch mit Gefühlen und Problemen steckt.
Bin ich gut genug? - Ja bin ich
von bootedKat - 29.12.2018
Ein Satz, den sich Michelle Obama damals noch Michelle Robinson oft gesagt hat, wenn sie aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Geschlechts in der Schule nicht beachtet oder in eine bestimmte Schublade gesteckt wurde. Denn Selbstbewusstsein, so erklärt sie, muss manchmal von innen kommen, da man sich nicht immer darauf verlassen kann, genug davon aus seiner Umgebung ziehen zu können. In der Euclid Road in der South Side von Chicago wächst in den 1960er und 1970er Jahren ein Mädchen auf, das einmal First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika werden soll. Michelle Obama. Bereits vor ihrer Zeit als First Lady hat sie sich für Menschen und Menschlichkeit engagiert. Vor allem diejenigen, denen ein Scheitern am ehesten zugetraut wird, liegen ihr am Herzen. In ihrer Autobiografie "Becoming - Meine Geschichte" erzählt sie von ihrer Familie, ihrer Kindheit, ihrer schulischen und beruflichen Laufbahn und natürlich auch von ihrer Zeit im Weißen Haus. Dabei beschäftigt sie sich auch mit der Frage, was es bedeutet schwarz zu sein. Scheitern ist dabei ein zentrales Thema in ihrer Erzählung. Denn Scheitern, so erläutert sie, ist ein Begriff, der unmittelbar mit dem Verlust von Hoffnung verbunden ist und ein Vorgang, der lange vor dem tatsächlichen Scheitern beginnt. Nachdenklich und mit deutlichen Worten legt sie ihren Standpunkt dar, wahrt dabei aber immer die Nähe zum Leser. Natürlich ist ein Rückblick auch immer von Interpretationen geprägt. So werden manche Dinge im Nachhinein oft anders und mit Blick auf darauf folgende Ereignisse bewertet. Dennoch gelingt es Michelle Obama vor allem die Zeit im Weißen Haus sehr differenziert darzustellen und sich den einen oder anderen Fehler ebenfalls einzugestehen. Vor allem diejenigen, die nicht bereits in der Öffentlichkeit zerrissen wurden. Allerdings werden auch diese erwähnt, etwa wenn sie erzählt, sie habe der Queen im Gespräch die Hand auf den Arm gelegt, was laut Protokoll strengstens untersagt ist, in dem Moment aber eine rein menschliche Geste gewesen sei. Glamurös aber nicht unnahbar, deutlich, aber gleichzeitig warmherzig erzählt Michelle Obama aus ihrem Leben und begeistert damit auf vielen Ebenen.
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