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Musik zwischen Emigration und Stalinismus als Buch
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Musik zwischen Emigration und Stalinismus

Russische Komponisten in den 1930er und 1940er Jahren. Book.
Buch (kartoniert)
Nach der Oktoberevoultion 1917 flohen zahlreiche russische Komponisten ins Ausland, die russische Musikgeschichte spaltete sich in einen inner- und einen außersowjetischen Strang. In der Sowjetunion herrschte zunächst Experimentierfreude, die jedoch ... weiterlesen
Buch

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Musik zwischen Emigration und Stalinismus als Buch
Produktdetails
Titel: Musik zwischen Emigration und Stalinismus

ISBN: 3476019381
EAN: 9783476019387
Russische Komponisten in den 1930er und 1940er Jahren.
Book.
Herausgegeben von Friedrich Geiger, Eckhard John
J.B. Metzler

Oktober 2004 - kartoniert - 280 Seiten

Beschreibung

Nach der Oktoberevoultion 1917 flohen zahlreiche russische Komponisten ins Ausland, die russische Musikgeschichte spaltete sich in einen inner- und einen außersowjetischen Strang. In der Sowjetunion herrschte zunächst Experimentierfreude, die jedoch bald in Schranken gewiesen wurde, als sich Anfang der 1930er-Jahre Stalins Herrschaft festigte. Parallel dazu etablierte sich die Musik des heterogenen "Russia abroad", repräsentiert durch Namen wie Prokof'ev, Rachmaninov und Stravinskij. Der vorliegende Band widmet sich erstmals umfassend dieser Spaltung der russischen Musikkultur. Im Zentrum steht dabei die Zeit zwischen 1930 und 1950, als viele Emigranten die Hoffnung auf Besserung und damit auf Rückkehr aufgaben. Als Schlüsselfigur entpuppt sich dabei Prokof'ev, der als prominenter Emigrant 1936 in die Sowjetunion Stalins zurückkehrte und damit beiden Musikkulturen angehörte.

Portrait

Friedrich Geiger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Seminar, Freie Universität BerlinEckhard John, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Volksliedsarchivs, Freiburg

Pressestimmen

Das Buch widmet sich erstmals umfassend dieser Spaltung der russischen Musikkultur. ORF Wien
Allgemein gesprochen bleibt festzuhalten, dass dieses Buch nicht nur einen Einblick in die ersten Forschungsresultate des Themengebietes gibt, sondern à la Kants "Kritik der reinen Vernunft" eine Art Anleitung bietet, wie man diese Zeit und ihre Bedingungen analysieren und interpretieren kann. Die Tonkunst
Eines machen die Beiträge auf jeden Fall deutlich: Infolge einer bis in die Gegenwart hinein problematischen Dokumentationslage ist dieses Forschungsgebiet noch von vielen Vorurteilen geprägt, die sich oft auf eine zu schmale Materialbasis stützen. Zudem ist den Autoren zuzustimmen, wenn sie für die Bewertung vieler Quellen größere Vorsicht einfordern, als dies bisher oft geschah... Das Orchester
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