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Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte als Buch
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Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte

'Phaenomenologica'. Auflage 1993. Book.
Buch (gebunden)
Edmund Husserl published in his lifetime only works which represent a compilation of individual phenomenological analyses or which have the character of an introduction to his phenomenology. It always made him uneasy that he did not publish any sy… weiterlesen
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Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte als Buch

Produktdetails

Titel: Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte
Autor/en: Nam-In Lee, Nam-In Lee

ISBN: 0792320417
EAN: 9780792320418
'Phaenomenologica'.
Auflage 1993.
Book.
Springer Netherlands

31. März 1993 - gebunden - 304 Seiten

Beschreibung

Edmund Husserl published in his lifetime only works which represent a compilation of individual phenomenological analyses or which have the character of an introduction to his phenomenology. It always made him uneasy that he did not publish any systematic work in phenomenology. In his later years, from the beginning of the 1920s, he tried several times to write such a work, but in vain. The masterplan for this work, which his assistant Eugen Fink sketched out in 1930/31 is preserved. According to this plan, the Phänomenologie der Instinkte has attracted very little attention in Husserl studies until now, takes a central and fundamental position in the whole system of his mature transcendental phenomenology. In this book, Nam-In Lee reconstructs the Phänomenologie der Instinkte on the basis of the already published works and, above all, of the unpublished manuscripts of Husserl. Moreover, he draws out the consequences which the Phänomenologie der Instinkte bears for the whole system of phenomenology. Transcendental phenomenology, in its form of a genetic phenomenology of which the Phänomenologie der Instinkte is the concluding part, can, according to him, no longer be considered as one-sided philosophy of consciousness in the traditional sense, as it has often been thought of hitherto. Thus, the author presents a new face of phenomenology; one which has scarcely been noticed in the field of Husserl studies until now.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Vorwort. Inleitung. 1. Teil: Der Aufbruch der Phänomenologie der Instinkte im Übergang von der statischen zur genetischen Phänomenologie. I. Statische und genetische Phänomenologie. II. Das Problem der Intentionalität und die Entdeckung der Instinktintentionalität. III. Genetische Phänomenologie und Phänomenologie der Instinkte. 2. Teil: Entfaltung der Phänomenologie der Instinkte durch die Ab- und Aufbauanalyse der Konstitution der Welt. A. Der Abbau der Konstitution der Welt und das Problem des Instinktes. I. Entdeckung der Triebintentionalität durch die Analyse der äusseren Wahrnehmung. II. Das problem des Instinktes in der Konstitution der Urhyle im urpassiven Strom der lebendigen Gegenwart. B. Die Struktur der Instinktintentionalität und der Aufbau der Konsstitution der Welt. I. Die Instinktintentionalität und die allgemeine Struktur der passiven Konstitution als der genetischen Grundlage für die lebensweltliche Konstitution. II. Die Wesensstruktur der Lebenswelt. 3.Teil: Weiterführung der Phänomenologie der Instinkte durch die Vertiefung der Ab- und Aufbauanalyse der Konstitution der Welt. A. Freilegung des angeborenen Urinstinktes durch die Vertiefung der Abbauanalyse der Konstitution der Welt. I. Die Idee einer Vertietung der Abbhauanalyse der Konstitution der Wert. II. Der Rückgang auf den uranfang der transzendentalen Genesis und die Entdeckung des angeborenen Urinstinktes. B. Der Aufbau der Konstitution der Welt und die Wesensbestimmung der Lebenswelt. I. Die Enthüllung der angeborenen Instinktintentionund die Bildung des Apperzeptionssystem der Welt. II. Die Wesensbestimmung der Lebenswelt. 4.Teil: Die Phänomenologie der Instinkte und die transzendentale Phänomenologie. I. Die Phänomenologie der Instinkte und das Problem der Transzendentalität des transzendentalen ich. II. Die Lehre vom universalen transzendentalen Instinkt als universaler Teleologie des transzendentalen Monadenalls. III. Die Phänomenologie der Instinkte und die transzendentale Ph,auml>nomenologie als ein transzendental-phänomenologischer Idealismus. Literaturverzeichnis. Lebenslauf.
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