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Muttertag

Kriminalroman. 'Bodenstein & Kirchhoff'. 4. Auflage.
Buch (gebunden)
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Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag.

Der neue Bestseller von Nele Neuhaus

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Krimi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Muttertag
Autor/en: Nele Neuhaus

ISBN: 3550081030
EAN: 9783550081033
Kriminalroman.
'Bodenstein & Kirchhoff'.
4. Auflage.
Ullstein Verlag GmbH

19. November 2018 - gebunden - 560 Seiten

Beschreibung

Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag.

Der neue Bestseller von Nele Neuhaus

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.

Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.

Portrait

Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.

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Buch (kartoniert)
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Der Jahrestag
von Das Echo vom Alpenrand - 18.02.2019
Als nach dem Tod eines alten Mannes, auf seinem Grundstück menschliche Knochenreste gefunden werden, dauert es nicht lange bis die Kripobeamten sich sicher sind, dass sie damit auf eine unglaublich grausame Mordserie gestoßen sind. Die Ergebnisse des bundesweiten Datenabgleichs, lassen das Schlimmste befürchten und sie müssen davon ausgehen, dass es wesentlich mehr Opfer gibt als es zunächst den Anschein hatte. Je weiter sie mit ihren Ermittlungen kommen, desto mehr erhärtet sich ihr Verdacht, dass sie es mit einem besonders extremen Psychopathen zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt und sein grausames Werk noch längst nicht beendet hat. Als es ihnen mithilfe eines Profilers gelingt den Täterkreis einzukreisen, glauben sie bereits kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Doch dies erweist sich schnell als fataler Irrtum und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn bald ist wieder Muttertag. Fazit Eine überaus komplexe Geschichte, die durch die überwiegend gefühlsbetont agierenden Protagonisten sehr lebendig wirkt, ohne trivial zu werden.
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Mal wieder Hoechstspannung im Taunus
von La novelera - 18.02.2019
Es ist der nunmehr zehnte Fall für Pia Sander und Oliver Kirchhoff, den die beiden gemeinsam lösen müssen. Für mich persönlich der allerspannendste! Mit großer Erwartung haben wohl alle Nele Neuhaus Fans auf die Fortsetzung der Reihe gewartet - und sind nicht enttäuscht worden! Ein alter Mann wird tot in seinem Haus aufgefunden. Aufgrund diverser Umstände wird nach und nach klar, was sich hinter dem Leben des Toten verborgen hat. Da geht es um ein Kinderheim mit vielen schwer erziehbaren Kindern und Jugendlichen und den Erziehungsmethoden der seit längerem spurlos verschwundenen Ehefrau des Toten, den Kindern selbst, die nun Erwachsene sind, sich aber gut an ihren Aufenthalt im Heim erinnern können und vieles mehr. Es treten sehr viele Personen auf die Bühne und die Autorin versteht es, ein komplexes Geflecht an Handlung und Zusammenhängen aufzubauen. Trotzdem behält man den Überblick! Ich muss sagen, ich war begeistert! Der Krimi war von Anfang an spannend, aber irgendwann konnte ich wirklich nicht mehr aufhören zu lesen. Erst als mir der Spannung wegen ein Schauer über den Rücken lief, merkte ich, dass mein Badewasser komplett kalt geworden war. ;) Der Leser stellt zwar Vermutungen an, wer der Mörder gewesen sein könnte, verwirft aber eigene Ideen während des Lesens und ist am Ende doch überrascht. Die beiden Kommissare kennt man natürlich schon recht gut, wenn man die anderen Bände von Nele Neuhaus kennt und ich mag auch immer die Stellen, an denen aus ihrem Leben berichtet wird, auch wenn dies in diesem Band so ziemlich in den Hintergrund tritt, besonders was Oliver betrifft. Es fühlt sich an, als würde man alte Bekannte wieder treffen. "Muttertag" ist ein durch und durch gelungener und gut durchdachter Krimi, für den man sich einige Stunden Zeit am Stück nehmen sollte, weil es wirklich schwerfällt, ihn wegzulegen. Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung! Besonderes Lob: Verzicht auf Plastemüll für unsere Umwelt, das Buch ist nicht in Folie verpackt.
Mord zum Muttertag
von Gisel - 18.02.2019
Als Theodor Hofrath tot aufgefunden wird, sieht zunächst alles nach einem natürlichen Tod aus. Doch dann werden auf dem Gelände seines Wohnhauses Menschenknochen gefunden, und bald laufen die Ermittlungen auf der Suche nach einem Serienmörder. Theodor Hofrath wird es wohl nicht gewesen sein, doch vielleicht eines der vielen Pflegekinder, die er zusammen mit seiner Frau Rita aufgenommen hatte? Als noch mehr weibliche Leichen des Serienmörders aufgefunden werden, wird Profiler Dr. Harding zugezogen. Die Zeit drängt, denn bald steht wieder der Muttertag vor der Tür - das Sterbedatum der Opfer dieses Täters. Mit diesem Band der Reihe um Pia Sander und ihren Chef Oliver von Bodenstein hat die Autorin Nele Neuhaus einen äußerst komplexen Krimi um diesen Serienmörder geschrieben, der mit allen Wassern gewaschen und scheinbar unauffindbar ist. Mit dem Ermittlerteam stürzt sich der Leser in die Vergangenheit der Familie Hofrath mit all den Schattenseiten dieser ungewöhnlichen Pflegefamilie, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Sehr komplex sind die Zusammenhänge, die sich dabei ergeben, und es ist immer wieder verblüffend, wie die Autorin es schafft, Handlungsstränge miteinander zu verbinden. Überraschende Wendungen bis hin zu nicht alltäglichen Handlungsorten geben dem Fall einen Touch von Drama und lassen eine fesselnde Lektüre entstehen, die den Leser sehr schnell in ihren Bann zieht. Manches hätte sich vielleicht auch ein bisschen kürzen lassen, doch insgesamt lehnt man sich nach dem Lesen zurück und freut sich über einen besonders ausgeklügelten Fall mit einer überraschenden Auflösung. Etwas überzogen fand ich den Showdown, hier greift die Autorin m.E. etwas zu sehr in die Vollen, doch man mag ihr einen solchen (hoffentlich einmaligen) Ausflug in unglaubwürdige Ereignisse nachsehen. Nele Neuhaus hat sich mit ihren Büchern ihren Platz in der Rangliste der Krimiautoren erschrieben, und das völlig zu Recht. Dem möchte auch ich mich anschließen und das Buch sehr gerne weiter empfehlen.
Guter Krimi
von Lea - 18.02.2019
"Muttertag" ist ein wirklich guter Krimi gewesen, an dem mich jedoch zwei Sachen gestört haben: Die Sprache war manchmal nicht ganz ausgefeilt und einige Male kamen Wiederholungen vor. Und der Täter war für mich keine Überraschung. Trotzdem war das Buch sehr spannend geschrieben, das kann man nicht anders sagen. Deswegen gebe ich gute drei Sterne. Pia Sander wird zu der Leiche von Theo Reifenrath gerufen, an sich noch nichts ungewöhnliches, aber dann werden auf seinem Grundstück menschliche Knochen gefunden, die auf viel ältere Verbrechen schließen lassen. Und bald ist wieder die Zeit, in der der Mörder sich sein nächstes Opfer sucht. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke aus der Sicht des Mörders, die dem Leser schon vorher das eine oder andere verraten, das hat der Geschichte sicherlich zusätzlich Spannung verliehen. Und an Spannung mangelt es dem Kriminalroman sicher nicht. Dafür sorgen auch noch ein paar weitere Morde und Entführungen. Der Schreibstil war okay und sich zu einem Krimi passend, aber trotzdem waren die sprachlichen Feinheiten an der einen oder anderen Stelle in meinen Augen nicht ganz genau, außerdem hatte ich oft das Gefühl, das manche kleine Handlungen an anderer Stelle schon beschrieben worden und fragte mich, warum das jetzt nochmal erwähnt wird. Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich nur sagen, dass der Täter für mich keine Überraschung war. Da hätte ich am Ende nochmal auf irgendeinen interessanten Twist gewartet, der mich dann so richtig vom Hocker gehauen hätte. Das war leider nicht der Fall, deswegen kann ich trotz einer spannenden Geschichte nicht mehr als drei Sterne geben, würde den Krimi aber trotzdem weiterempfehlen.
Großartige Krimi-Unterhaltung
von Büchermaulwurf - 15.02.2019
"Muttertag" ist bereits der 9. Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Ich kenne noch nicht alle Bücher der Taunus-Reihe, habe dieses (obwohl es fast 560 Seiten umfasst) jedoch geradezu verschlungen. Ich mag die Krimis von Nele Neuhaus sehr, da ich auch in der Nähe von Frankfurt wohne und viele Schauplätze aus den Büchern selbst kenne. Diesmal treibt ein Frauenmörder im Taunus sein Unwesen und seine Opfer verschwanden alle an einem Sonntag im Mai. In einem Interview gab die Autorin an, dass ein realer Fall sie zu dieser Geschichte inspiriert hat: der Fall des mutmaßlichen Serienmörders Manfred S. aus Schwalbach, einem Nachbarort, der sie sehr beschäftigt hat. Es gibt verschiedene Erzählstränge und viele Personen, doch es gelang mir gut den Überblick zu behalten, wobei ein Personenregister am Anfang hilfreich war. Neuhaus versteht es sehr gut, den Leser auf falsche Fährten zu lenken und am Ende dann alles routiniert zusammen zu führen. Lediglich das Finale war vielleicht etwas Zuviel des Guten. Die Einblicke in die Psyche des Serienmörders verursachten bei mir Gänsehaut.Obwohl die Ermittlungen sehr detailliert beschrieben werden, kam bei mir trotz der 560 Seiten nie Langeweile auf. Auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz. Diesmal steht das Verhältnis von Pia, ihrer Schwester Kim und ihrer Chefin Nicola Engel im Mittelpunkt. Das Cover ist auch wieder sehr gelungen und passt gut zu den anderen Bänden der Reihe. Sehr löblich auch der Verzicht auf Folie als Verpackung! Mein Fazit: Wieder ein fesselnder und außerordentlich gelungener Taunus-Krimi für den ich gerne 5 Sterne vergebe. Jedem Krimifan sehr zu empfehlen!
Spannender Krimi zum miträtseln
von libro-chica - 14.02.2019
Ein Krimi aus der Bodenstein-Kirchhoff/Sander-Reihe von Nele Neuhaus. Das Buch kann man aber auch lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Theodor Reifenrath liegt schon seit Tagen tot in seinem Haus und im Hundezwinger findet die Spurensicherung menschliche Knochen. Die Knochen können Frauen zugeordnet werden, die alle an einem Sonntag im Mai verschwanden. Ist Reifenrath der Täter oder ist es doch jemand anderes und vielleicht sogar noch aktiv? Ein spannender Nele Neuhaus Krimi, fesselnd von Anfang bis Ende, flüssig zu lesen. Mir hat die Handlung gefallen, die Ermittlungen des sympathischen Teams und auch die Handlungsorte. Nele Neuhaus schafft es sehr gut eine düstere Atmosphäre zu erzeugen. Eine spannende Suche nach dem Täter und den zu entlarven war nicht so leicht. Ein gelungener Krimi zum miträtseln.
Überzeugend
von trucks - 09.02.2019
Wie immer machte der Klappentext "Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war. Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai." von Nele Neuhaus neustem Werk einen schon neugierig und wie ebenfalls auch immer in ihren Büchern hält der auch, was er versprochen hat zuvor. Der Spannungsbogen entwickelt sich eher langsam, aber das soll ja auch so sein beim Kriminalroman und Frau Neuhaus macht das mehr als gekonnt. Auch die Figuren - die meisten kennt man ja nun schon einige Zeit - sind wieder sehr überzeugend und lebensnah geschildert. Volle Punktzahl für einen sehr lesenswerten und spannenden Krimi.
Ein neuer Fall für Bodenstein + Sander
von dartmaus - 05.02.2019
Das Cover ist wie bei allen Nele Neuhaus Büchern sehr ansprechend. Allerdings deutet auch hier nicht unbedingt wieder was auf einen Krimi hin. Aber der Name Nele Neuhaus reicht schon um das Buch in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen. Inhalt: In ihrem 9. Fall bekommen es Pia und Oliver mit dem Tod von Theo Reifenrath zu tun. Während sein Tod nach einem natürlichen Tod aussieht entdecken die Ermittler im Hundezwinger weitere Leichenteile. Pia und Oliver beginnen mit ihren Ermittlungen und kommen einer Mordserie auf die Spur, die es in sich hat. Immer wieder verschwinden Frauen an Muttertag und werden einige Zeit später tot aufgefunden. Ins Visier der Ermittlungen geraten schnell die Pflegekinder der Reifenraths. Meine Meinung: Wieder ein Buch von Nele Neuhaus um das Ermittlerduo Sander/Bodenstein, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Zwischendurch gab es diesmal zwar leider etwas langatmige Abschnitte, aber dafür wurde man im nächsten Abschnitt dann belohnt mit Spannung und Überraschungen. Die Opfer/Totenrate ist in diesem Teil zwar extrem hoch und man hat zeitweise Schwierigkeiten den Überblick zu behalten. Die Ermittlungsschritte von Pia und Oliver sind wie immer sehr gut durchdacht und nachvollziehbar. Auch das ewige Rumgezicke der Staatsanwältin ist wieder sehr gut dargestellt. Wobei diese zum Ende hin doch auch ihre sanfte Seite zeigt. Auch aus dem Privatleben der Ermittler erfährt man wieder einiges, was mir immer besonders gut gefällt. Dieser Fall hat noch etwas besonderes. Er wird zu einem von Pias persönlichsten Fällen werden, der ihr noch die eine oder andere Überraschung liefert. Mein Fazit: Nicht der beste Sander/Bodenstein Fall aber immerhin noch 4 sehr gute Sterne.
Von Anfang an ein Nele Neuhaus
von Anonym - 04.02.2019
Ein neuer Fall für das wohl bekannt Ermittlerpaar aus dem Taunus: Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Wer kennt die beiden nicht, die seit eh und je mit der Autorin Nele Neuhaus in Verbindung gebracht werden und den Leser selbst in die dunkelsten Ecken der Region geführt haben. Nun sind sie zurück mit einem neuen Fall: Der ehemalige Unternehmer Theo Reifenrath wird tot in seiner Villa aufgefunden. Ob es sich bei seinem Tod um einen natürlichen Tod oder um Mord handelt, steht erstmal nicht zur Debatte; viel spannender sind die Leichen, die unter dem Hundezwinger im Garten gefunden werden und dort schon seit einiger Zeit liegen müssen. Pia Sander nimmt die Ermittlungen auf und zusammen mit Henning Kirchhoff gelingt es, die Leichen zu identifizieren und auch ein erstes Schema des Mörders zu entdecken. Allem Anschein nach schlug der Mörder immer im Mai zu, pünktlich zum Muttertag. Und auch in Bezug auf diesen und das Motiv des Mörders wird bald klar, welches seine Zielgruppe ist. Und wir wären nicht beim wohl bekannten Ermittlerduo Sander und von Bodenstein, wenn es hier nicht auch wieder irgendeine Verbindung zwischen ihnen und dem Mörder geben würde. Wie immer gut geschrieben, leicht zu lesen und leicht zu erfassen. Mit voller Inbrunst wirft Nele Neuhaus den Leser wieder einmal mitten in eine Ermittlung und in ein Team, zu dem der Leser nach wenigen Seiten selbst wieder gehört. Als Teil des Teams wird er nun von Seite zu Seite der Auflösung näher gebracht, ohne dass durch die Kapitel aus Sicht des Mörders zu viel über diesen verraten wird. Alles in allem kann gesagt werden: Wer einen wahren Nele Neuhaus Roman lesen will, der kommt hier auf seine Kosten und wird durch nichts überrascht. Denn man weiß, was man bekommt, wenn man zu Nele Neuhaus greift. Und was auch nicht zu kurz kommt, ist das Ende des Buches, welches durchaus ein bisschen zu unrealistisch dargestellt wird, welches dem Buch aber den richtigen Endschliff gibt.
Ausgezeichnet
von HK1951 - 04.02.2019
Ausgezeichnet Was soll man denn zu Nele Neuhaus noch sagen..?? Sie ist und bleibt eine Meisterin ihres Fachs und das sage ich nach Lektüre aller ihrer Bücher bisher, die Jugendbücher eingeschlossen. Wobei ich schon mehr Fan ihrer Werke bin, doch ihre Jugendbücher waren auch sehr gut und das sollte nicht unerwähnt bleiben meiner Meinung nach. Mit "Muttertag" legt sie nun wieder einen Kriminalroman vor, der natürlich mit nervenaufreibenden Thrillern nicht "mithalten" kann, aber das muss ein Krimi ja nun auch gar nicht. Krimis leben von eher subtiler Spannung, die aber bitte dann auch gut ausgeklügelt sein muss und das ist bei dieser hervorragenden Autorin immer der Fall und gefällt mir von Buch zu Buch besser. Ich habe natürlich einige andere Rezensionen gelesen und auch im Freundes- und Familienkreis (wir reichen die Bücher manchmal gerne auch herum) wurde "diskutiert", ob denn nun soviele Personen nicht zuviel seien, man käme doch leicht durcheinander und und und. Ich empfand das witzigerweise gar nicht so. Natürlich sind es viele Personen, doch ich fand, man kam Null durcheinander, ich konnte alles gut auseinander halten, alles gut. Das Spannungslevel baut die Autorin auch hier wieder sehr gekonnt auf und ich habe mich gefreut, die Protagonisten Pia und Oliver "wiederzusehen".
Typisch Neuhaus
von Nalik - 03.02.2019
Endlich ist er da - der neue Taunus Krimi von Nele Neuhaus - Muttertag. Lange habe ich warten müssen bis es einen neuen Teil von den Ermittlern Sander / von Bodenstein gibt und so habe ich mich mit Freude auf das Buch gestürzt. Doch erst einmal kurz zum Inhalt: Reifenberg, ein alternder Mann, der jahrelang Pflegekinder bei sich aufgenommen hat wird ermordet in seinem Haus aufgefunden. Doch damit nicht alles. Auf seinem Anwesen werden Knochen von einigen Frauen gefunden, die immer kurz vor Muttertag als vermisst gemeldet worden sind. Auf der anderen Seite spielt die Geschichte in der Schweiz. Dort sucht eine junge Dame ihre leibliche Mutter und gerät dadurch in Gefahr. Erst am Schluss erfahren wir wie diese Geschichte zusammenhängen. Das Buch lässt sich gut lesen, Neuhaus schafft es wie immer Spannung aufzubauen und einige falsche Fährten zu legen. Interessant ist der Wechsel zwischen den zwei Geschichten und der immer wieder eingestreuten Geschichte des Täters. Doch trotz allem war mir dieses Buch zwischendurch etwas langatmig, ein paar Seiten weniger hätten es aus meiner Sicht auch getan. Dennoch lohnt es sich wie immer Nele Neuhaus zu lesen. Klare Leseempfehlung
Ein Serienmörder im Taunus
von Ecinev - 03.02.2019
Zum inzwischen 9. Male muß der eher beschauliche Taunus als Schauplatz für grausame Morde herhalten. Auf einem großen Grundstück wird von der Zeitungsbotin der alleinlebende Theo Reifenrath tot aufgefunden. Die Polizei geht anfangs von einem natürlichen Tod aus doch bald darauf werden auf dem Grundstück die verwesten Leichen mehrerer Frauen gefunden. Die Kriminalpolizei Hofheim ermittelt. Der Verstorbene hat jahrelang mit seiner Frau Pflegekinder versorgt und ihnen nach außen hin ein gutes Zuhause geboten. Doch die Wahrheit ist eine andere. Die Geschichten der Pflegekinder ist grausam und noch immer nicht vergessen. Es gibt viele Verdächtige. Der Täter kommt in einem anderen Erzählstrang ebenfalls zu Wort. Der Schreibstil ist lebendig und bis zum packenden Finale sehr spannend. Die verschiedenen Erzählstränge fügen sich am Ende wieder zusammen. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle mit Oliver von Bodenstein und Pia Sanders.
Sehr spannend
von Küchenqueen - 30.01.2019
Eine stillgelegte Fabrik, der Betreiber tot im Wohnhaus und im Zwinger ein halb verhungerter Hund - bei ihm menschliche Knochen. Einige Leichen können identifiziert werden. Allesamt Frauen, die vor Jahren an einem Sonntag im Mai verschwanden. Ein neuer, dringender Fall für Pia Sander, denn bald ist Mai... Ich hatte sehr auf dieses Buch gewartet - und wurde nicht enttäuscht. Auch hier beweist Nele Neuhaus wieder ihre einzigartige Klasse. Das Buch überzeugt durch Spannung, die durch die immer wieder ausgelegten falschen Fährten definitiv bis zum Schluß anhält. Auffallend und wohltuend im Gegensatz zu anderen Krimis ist es, daß die Ermittler nichts geschenkt bekommen. Auch sie liegen realitätsnah oft falsch. Der Schreibstil überzeugt - und ist schön zu lesen.
Gute Geschichte, mittelmäßig spannend
von Sternenmeer - 28.01.2019
Der neue Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein hat es wirklich in sich. Zunächst wird die Leiche eines bereits vor mehreren Tagen Verstorbenen in seiner Wohnung entdeckt - dieser lebte allein mit seinem Schäferhund, nachdem seine Frau vor 20 Jahren verschwand. Wäre dieser Schäferhund nicht dummerweise in den Zwinger eingesperrt worden, hätte man den Fall schnell zu den Akten gelegt. Immerhin handelte es sich bei der Leiche um Theo, einen 84 Jährigen, der durchaus eines natürlichen Todes hätte gestorben sein können. Nun kämpfte der Hund im Zwinger allerdings um sein Leben und so buddelte er - vermutlich vom Leichengeruch angeregt - so lange, bis er etwas zu fressen fand... Die aufgefundenen menschlichen Knochen führen dazu, dass der Fall eine spannende Wendung erhält. Zunächst hat es den Anschein, dass Theodor Reifenrath ein Serienkiller gewesen sein könnte, schließlich wurden auf seinem Grundstück gleich mehrere Frauenleichen gefunden. Diese Fährte entpuppt sich jedoch schnell als falsch. Rita und Theo beherbergten nämlich jahrzehntelang zahlreiche, meist schwer erziehbare, Pflegekinder. Wie sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, haben diese - durch ihre schwere Kindheit - starke psychische Probleme. Jedem von ihnen wären die Taten zuzutrauen. Der Killer schlägt immer im Mai zu und mordet am Muttertag. Da der Mai naht, kommen Pia Sander und Bodenstein in Zeitdruck, denn der Mörder sucht bereits nach dem nächsten weiblichen Opfer. Nele Neuhaus hat mit Muttertag auf 552 Seiten einen Krimi verfasst, der auf mich bisweilen stark konstruiert wirkt. Es gibt viele Verdächtige, zahlreiche Ermittler und permanent sich wiederholende psychologisch anmutende Auslassungen. Teilweise fand ich das echt langweilig. Der Krimi, der ganz spannend anfing zog sich bis zum letzten Drittel wie Kaugummi und dem Ende konnte ich nichts abgewinnen. Die Idee der Geschichte an sich fand ich jedoch richtig gut, so dass das Buch von mir 3 Sterne erhält. Es war für mich insgesamt nur etwas besser als mittelmäßig.
Muttertag
von AKRD - 27.01.2019
Wir alle lieben doch unsere Mütter und ehren sie sicherlich nicht nur am Muttertag. Der Täter hier jedoch tötet an eben diesem Tag... Ich habe bislang fast alle Bücher von Nele Neuhaus gelesen (nicht die Jugendromane) und fand, dass sie sehr gut recherchiert, spannend, informativ und durchaus auch mal fesselnd schreibt, doch hier schleppte sich die Geschichte leider für mein Dafürhalten ein wenig hin... Es gab Längen, die mir den Spass am Lesen und am Buch fast schon verdorben hätten, doch dann gab es wieder einen "Schub" und ich las weiter. Wie ich schon von vielen anderen Lesern weiß, stießen ihnen auch die vielen Personen "sauer auf", weil man einfach, wenn man nicht konzentriert liest, leicht durcheinander kommt und sich fragt, ob denn nun wirklich alle von denen auftauchen mussten. Nun, ich denke, die Autorin wird sich schon was dabei gedacht haben. Dafür ist sie zu lange im Geschäft, so ein "alter Hase" führt diese nicht ohne Grund auf, ganz klar. Aber ein winziger "Minuspunkt" war das bei mir durchaus auch. Alles in allem ist die Geschichte aber spannend geschrieben und auch gut aufgelöst, so dass ich noch vier Sterne vergebe.
Mega gut!!
von Aqua_ - 27.01.2019
EIn wirklich gutes Krimi. In Muttertag von Nele Neuhaus habne Oliver von Bodenstein und Pia Sander mal wieder ein richtig spannenden Fall. Eine Leiche wird in einem Wohnhaus einer stillgelgeten Fabrik gefunden. Klingt erstmal nicht spannend, aber als noch weiter Leichen unter einem Hundezwinger im Garten gefunden werden, stellt sich schnell heraus, dass hier ein Serienmörder am Werk war. Doch wer ist er? Der Tote im Haus oder doch jemand anderes, der in Verbindung mit dem Toten steht. Nach und nach lüftet sich das Geheimnis. Auf jeden Fall mega gut geschrieben und ein muss für alle Krimifans. Dafür muss man auch nicht die Fälle vorher gelesen haben. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die Verfilmung, sofern es eine geben wird.
Top Krimi, mal wieder eine Meisterleistung
von lovelytesting.com - 26.01.2019
Muttertag von Nele Neuhaus In einem Haus einer stillgelegten Fabrik wird die Leiche von Theo Reifenrath gefunden. Obwohl alles nach einem natürlichen Tod aussieht, stolpern Pia Sander und Oliver von Bodenstein zufällig auf menschliche Knochen. Die Ermittlungen fördern nicht nur noch mehr Leichen zu Tage, sondern werfen auch ein schlimmes Licht auf den ehemaligen Fabrikbesitzer Reifenrath. Dieser lebte zurückgezogen, nachdem sich seine Frau vor zwanzig Jahren das Leben nahm. Die Ermittler finden heraus, dass die Toten jeweils kurz vor Muttertag spurlos verschwunden sind und auch die Todesart weisen alle auf den selben Täter hin. War Reifenrath ein Serienmörder? Auch in Pias Privatleben geht es gerade turbulent zu. Mit ihrer Schwester Kim bricht plötzlich der Kontakt ab, nachdem Pia Zeugin eines Streits zwischen Kim und Dr. Engel geworden war. Nele Neuhaus ist für mich eine der besten deutschen Autoren und für mich fast immer die Gewähr für spannende Lesestunden. Mit Muttertag hat sie sich selbst übertroffen. Die Geschichte ist von einem phänomenal spannenden Schreibstil geprägt, der die Spannung von Beginn bis Ende stetig steigert. Trotz "Szenenwechseln" führt Nele Neuhaus ihre Leser gekonnt in die Ermittlungen zurück. Bei Muttertag sind einige verdächtige Personen als Rätselobjekt und ich war mir sicher, dem Täter auf der Spur zu sein. Am Ende hat mich die Autorin aufs Glatteis geführt und ein perfektes Ende geschrieben. Für mich einer der besten Romane, mit denen das neue Jahr starten konnte. Ich kann hierfür nur ausdrücklich meine Leseempfehlung geben. Im Übrigen möchte ich auch ein großes Lob aussprechen an den Ullstein Verlag. Dieser hat erstmals das Buch statt einer Plastikfolie nur ein "Siegel" verwendet, um Müll einzusparen. Für mich ein zusätzlicher Punkt, nach denen ich meine Bücherauswahl künftig treffen werde.
Sehr zu empfehlen!!!
von KiMi - 25.01.2019
Der Name Nele Neuhaus verspricht ja bereits einen spannenden Thriller und wenn man das Buch gelesen hat ist das Buchcover noch passender als es einem vorher erschien. Der Titel sagt natürlich bereits viel über das Buch aus und umso interessanter empfand ich die Tatsache das die Ermittler recht lange brauchen um auf diesen Zusammenhang zu kommen und man als Leser dort bereits einen Wissensvorsprung hat. Dies hat aber im Laufe der Story nicht dazu geführt, dass die Spannung verloren ging sondern ich war bis zum Ende mitten drin und habe mich an den Wendungen und Möglichkeiten erfreut. Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm zu lesen und der Aufbau der Geschichte ist ganz hervorragend. Die Charaktere sind mit vielen Details so ausgestaltet, dass sich bei mir sofort Sympathien und Antipathien entwickelt haben und ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Aus meiner Sicht eine tolle Lektüre die ich allen Thriller-Fans sehr empfehlen kann!
Ein Muttertag ist nicht für jede Mutter
von büchernarr - 23.01.2019
Und wieder ein neuer Pia Sander und Oliver von Bodenstein Fall, den alle Nele Neuhaus Fans sicherlich mit grosser Freude und Aufregung erwartet haben. So auch ish und er konnte mich wieder nicht enttäuschen. In der Nähe von Frankfurt wird die Leiche des alten Theo Reifenrath gefunden. Obwohl man vo einem natürlichen Tod ausgeht und alles Routine zu sein scheint, werden Pia Sander und Oliver von Bodenstein jedoch unangenehm überrascht, als sie eine tragische Entdeckung im Garten machen. Dort befindet sich nämlich ein halbverhungerter Hund und unter dem Hundezwinger stossen sie auf Reste menschlicher Frauenleichen, die mehr als 20 Jahre zuvor verschwanden, immer kurz vor oder am Muttertag. Handelte es sich bei Theo Reifenrath etwa um einen Serienmörder, den keiner entdeckt hat? Und wieder gibt es auch in diesem Fall eine Menge Verdächtige und keine konkretten Beweise, jedenfalls bis Mitte des Buches nicht, wo sie aber dann langsam alles zusammenfügt und zu einem schlussigen Ende führt. Die Spannung wird über fast dem ganzen Buch aufrechterhalten und die Thematik fand ich auch diesmal sehr interresant. Mir gefällt bei der Autorin, dass sie oft Krimis mit einem gesselschaftlichen Hintergrund schreibt und Themen wie Gewalt, Misshandlung und Ungerechtigkeit aufwühlt.
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