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Hemiplegie

Ein umfassendes Behandlungskonzept für Patienten nach Schlaganfall und anderen Hirnschädigungen. 'Rehabilitation…
Buch (kartoniert)
Pat Davies' Anleitung zur Behandlung von Patienten mit Hemiplegie ist seit Jahren weltweit anerkannt  und aus der neurologischen Rehabilitation nicht mehr wegzudenken. Mit allen praxisrelevanten Fortschritten und neuen Entwicklungen ist die Neua... weiterlesen
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Hemiplegie als Buch
Produktdetails
Titel: Hemiplegie
Autor/en: Patricia M. Davies, J. Kesselring

ISBN: 354041794X
EAN: 9783540417941
Ein umfassendes Behandlungskonzept für Patienten nach Schlaganfall und anderen Hirnschädigungen.
'Rehabilitation und Prävention'.
2. , vollständig überarbeitete Aufl. 2002. Korr. Nachdruck.
398 schwarz-weiße und 3 farbige Abbildungen.
Book.
Übersetzt von G. Jaeger Fotos von F. Fetzer, R. Gierig
Springer-Verlag GmbH

29. Januar 2004 - kartoniert - XXXVII

Beschreibung

Pat Davies' Anleitung zur Behandlung von Patienten mit Hemiplegie ist seit Jahren weltweit anerkannt  und aus der neurologischen Rehabilitation nicht mehr wegzudenken. Mit allen praxisrelevanten Fortschritten und neuen Entwicklungen ist die Neuauflage wieder rundum "up-to-date"!
* Von Bobath-Konzept ausgehend werden Befundaufnahme und Therapie im frühen und späteren Stadium der Neurorehabilitation detailliert beschrieben.
* Die Probleme von Patienten und Angehörigen im Alltag werden Therapeuten, Pflegekräften und  Ärzten anschaulich vermittelt.
* Therapeutische Gesichtspunkte und Maßnahmen, die die funktionellen Fähigkeiten fördern und zur Verbesserung der Lebensqualität des Patienten beitragen, werden von Grund auf erklärt.
* Insgesamt 740 zeigen reale Behandlungssituationen, die das therapeutische Vorgehen im Bild verdeutlichen.
* Gut verständlich geschrieben und großzügig illustriert: Ein exzellenter Ratgeber auch für Angehörige, die aktiv zur Förderung der Fähigkeiten des Patienten beitragen können.
Neu in der 2. Auflage:
* Praktische Vorgehensweisen, wie Patienten mit gestörter Wahrnehmung bei der Suche nach Information und in der gespürten Interaktion mit der Umwelt unterstützt werden, mit dem Ziel, wieder Selbständigkeit im Alltag zu gewinnen.
* Eine detaillierte Erklärung der Handfunktion
* Eine fundierte Analyse des normalen Gehens
* Aktualisierte Kapitel über therapeutische Aktivitäten, u.a. zum Erarbeiten selektiver Bewegungen und zur Vorbeugung von muskulärem Hypertonus
* Neues über die Aktivität der Bauchmuskulatur, die wichtig ist für Gleichgewichtsreaktionen, Sitzen und Stehen
* Ein Kapitel über die Anwendung von David Butlers Konzept der Mobilisation des Nervensystems als Teil der Behandlung
* Hilfen zur Vermeidung von Sekundärkomplikationen wie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen und zur Überwindung existierender Schwierigkeiten
* Anregungen, wie Patienten nach Ende der Behandlung ihre Beweglichkeit bewahren, weiterhin Fortschritte machen
 
 
 
 
 
 

Inhaltsverzeichnis

1 Probleme, die nicht direkt sichtbar sind.- 1.1 Probleme im Zusammenhang mit gestörter Wahrnehmung.- 1.2 Die häufigsten Probleme im Überblick.- 1.3 Gegenseitige Beziehung zwischen Wahrnehmung und Lernen.- 1.4 Gestörte Wahrnehmung und Lernen.- 1.5 Folgerungen für die Therapie.- 1.6 Das Führen - Spür-Interaktions-Therapie.- 1.7 Therapeutisches oder intensives Führen.- 1.7.1 Verwendung verbaler Anweisungen.- 1.7.2 Wie der Patient therapeutisch geführt wird.- 1.7.3 Auswählen einer Aufgabe.- 1.7.4 Weitere Überlegungen beim Auswählen einer Aufgabe.- 1.8 Das Führen zur Hilfestellung im Alltag.- 1.9 Das Führen im Stehen.- 1.10 Überlegungen.- 2 Normale Bewegungsabläufe und Gleichgewichtsreaktionen.- 2.1 Analyse bestimmter Bewegungsabläufe.- 2.1.1 Rollen von der Rücken-in die Bauchlage.- 2.1.2 Vorbeugen aus dem Sitz.- 2.1.3 Aufstehen vom Sitzen.- 2.1.4 Vom Boden aufstehen.- 2.1.5 Treppen steigen.- 2.1.6 Gehen.- 2.2 Das Gleichgewicht.- 2.2.1 Liegen auf einer Unterstützungsfläche, die zur Seite geneigt wird.- 2.2.2 Sitzen auf einer Unterstützungsfläche, die zur Seite kippt.- 2.2.3 Im Sitzen zur Seite bewegt werden.- 2.2.4 Gewichtsverlagerung im Sitzen durch Drehung der flektierten Beine.- 2.2.5 Im Sitzen nach einem Objekt greifen.- 2.2.6 Im Stehen, Schwerpunkt nach hinten verlagert.- 2.2.7 Im Stehen, Schwerpunkt nach vorne verlagert.- 2.2.8 Im Stehen, Schwerpunkt seitlich verlagert.- 2.2.9 Stehen auf einer zur Seite geneigten Unterstützungsfläche.- 2.2.10 Automatische Schritte zum Erhalten oder Wiedererlangen des Gleichgewichts.- 2.2.11 Ausgleichschritte in alle Richtungen.- 2.2.12 Auf einem Bein stehen.- 2.2.13 Schutzreaktion der Arme.- 2.3 Zielgerichtete Arm- und Handbewegungen.- 2.4 Überlegungen.- 3 Abnormale Bewegungsmuster bei Hemiplegie.- 3.1 Primitive Massensynergien.- 3.2 Bewegungssynergien, wie sie bei Hemiplegie auftreten.- 3.2.1 In den oberen Extremitäten.- 3.2.2 In den unteren Extremitäten.- 3.3 Abnormaler Muskeltonus.- 3.4 Typische Muster von Spastizität oder Hypertonus.- 3.4.1 Kopf.- 3.4.2 Obere Extremitäten (Flexionsmuster).- 3.4.3 Untere Extremitäten (Extensionsmuster).- 3.5 Platzieren (Placing).- 3.6 Wiederauftreten tonischer Reflexaktivität.- 3.6.1 Tonischer Labyrinthreflex.- 3.6.2 Symmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.3 Asymmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.4 Positive Stützreaktion.- 3.6.5 Gekreuzter Streckreflex.- 3.6.6 Greifreflex.- 3.7 Assoziierte Reaktionen und assoziierte Bewegungen.- 3.8 Abnormal erhöhte Spannung im Nervensystem.- 3.9 Gestörte Sensibilität.- 3.10 Überlegungen.- 4 Praktische Befundaufnahme - ein fortlaufender Prozess.- 4.1 Ziele der Befundaufnahme.- 4.2 Empfehlungen für eine genaue Befundaufnahme.- 4.3 Spezifische Aspekte der Befundaufnahme.- 4.3.1 Erster Eindruck.- 4.3.2 Subjektive Anamnese.- 4.3.3 Muskeltonus.- 4.3.4 Bewegungsausmaß der Gelenke.- 4.3.5 Muskeltest-Tabellen.- 4.3.6 Erhöhte Spannung im Nervensystem.- 4.4 Aufzeichnen der Befunde.- 4.5 Umfassende Befundaufnahme.- 4.5.1 Kopf.- 4.5.2 Rumpf.- 4.5.3 Obere Extremitäten.- 4.5.4 Untere Extremitäten.- 4.5.5 Sitzen.- 4.5.6 Stehen.- 4.5.7 Gewichtsverlagerung und Gleichgewichtsreaktionen.- 4.5.8 Gehen.- 4.5.9 Sprachverständnis.- 4.5.10 Gesicht, Sprechen und Essen.- 4.5.11 Sensibilität.- 4.5.12 Funktionelle Fähigkeiten.- 4.5.13 Freizeitaktivitäten und Hobbys.- 4.6 Überlegungen.- 5 Die akute Phase - Lagerung und Bewegung im Bett und im Rollstuhl.- 5.1 Gestaltung des Raums.- 5.2 Lagerung des Patienten im Bett.- 5.2.1 Liegen auf der paretischen Seite.- 5.2.2 Liegen auf der nicht betroffenen Seite.- 5.2.3 Rückenlage.- 5.2.4 Allgemeine Hinweise zur Lagerung.- 5.2.5 Sitzen im Bett.- 5.3 Sitzen auf einem Stuhl oder im Rollstuhl.- 5.3.1 Korrektur der Sitzhaltung des Patienten im Rollstuhl.- 5.3.2 Selbständig Rollstuhl fahren.- 5.4 Selbständige Mobilisation der oberen Extremität.- 5.5 Lagewechsel im Bett.- 5.5.1 Sich zur Seite bewegen.- 5.5.2 Sich auf die paretische Seite drehen.- 5.5.3 Sich auf die gesunde Seite drehen.- 5.5.4 Sich im Sitz vor-und rückwärts bewegen.- 5.5.5 Sich an der Bettkante aufsetzen.- 5.5.6 Sich hinlegen aus dem Sitzen an der Bettkante.- 5.6 Transfer vom Bett auf einen Stuhl oder Rollstuhl und wieder zurück.- 5.6.1 Passiver Transfer.- 5.6.2 Der aktivere Transfer.- 5.6.3 Der aktive Transfer.- 5.7 Inkontinenz.- 5.8 Verstopfung.- 5.9 Überlegungen.- 6 Haltungstonus normalisieren und selektive ökonomische Bewegung schulen.- 6.1 Wichtige Aktivitäten für Rumpf und untere Extremitäten im Liegen.- 6.1.1 Inhibieren der Extensorspastizität im Bein.- 6.1.2 Wiedererlernen selektiver Aktivität der Bauchmuskeln.- 6.1.3 Kontrolle der Beinbewegungen in vollem Bewegungsausmaß.- 6.1.4 Das Bein in verschiedenen Stellungen halten (Placing).- 6.1.5 Inhibieren der Knieextension bei extendierter Hüfte.- 6.1.6 Aktive Kontrolle der Hüftbewegungen.- 6.1.7 Selektive Hüftstreckung (Brücke/Bridging).- 6.1.8 Isolierte Kniestreckung.- 6.1.9 Stimulieren einer aktiven Dorsalflexion von Fuß und Zehen.- 6.1.10 Rollen.- 6.2 Aktivitäten im Sitzen.- 6.2.1 Korrigieren der Sitzhaltung.- 6.2.2 Selektive Flexion und Extension der Lendenwirbelsäule.- 6.2.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beines und Fazilitieren des Überschlagens über das gesunde Bein.- 6.2.4 Mit der Ferse auf den Boden stampfen.- 6.3 Vom Sitzen zum Stehen kommen.- 6.3.1 Gewichtübernahme bei selektiver Extension des Beines.- 6.3.2 Rumpfstreckung bei gebeugten Hüften.- 6.4 Aktivitäten im Stehen, mit Gewicht auf dem paretischen Bein.- 6.4.1 Beckenkippen bei selektiver Flexion/Extension der Lendenwirbelsäule.- 6.4.2 Stehen mit einer gerollten Bandage unter den Zehen.- 6.4.3 Beugen und Strecken des belasteten Beins.- 6.4.4 Von einer hohen Behandlungsbank herunter auf dem betroffenen Bein zum Stehen kommen.- 6.4.5 Eine Stufe hinaufsteigen mit Gewichtübernahme auf das paretische Bein.- 6.5 Aktivitäten im Stehen mit Gewicht auf dem gesunden Bein.- 6.5.1 Hüfte und Knie loslassen.- 6.5.2 Mit dem betroffenen Bein Schritte nach hinten machen.- 6.5.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beins.- 6.5.4 Zulassen, dass das Bein passiv nach vorn geschwungen wird.- 6.6 Überlegungen.- 7 Wiedererlangen von Gleichgewichtsreaktionen im Sitzen und Stehen.- 7.1 Aktivitäten im Sitzen.- 7.1.1 Zur Seite bewegen zum Ellbogenstütz.- 7.1.2 Das Gewicht zur Seite verlagern.- 7.1.3 Einbeziehen aller Komponenten der Gleichgewichtsreaktion.- 7.1.4 Sitzen mit überschlagenem Bein - Gewichtsverlagerung zur Seite des unteren Beines.- 7.1.5 Vorbeugen, um den Boden zu berühren.- 7.1.6 Vorbeugen mit gefalteten Händen und gestrecktem Rumpf.- 7.2 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf beiden Beinen.- 7.2.1 Das Gewicht bei gebeugten Knien zu beiden Seiten hin verlagern.- 7.2.2 Einen Ball mit gefalteten Händen wegstoßen.- 7.2.3 Mit einem Ballon spielen.- 7.2.4 Nach hinten gekippt werden.- 7.3 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem betroffenen Bein.- 7.4 Wechselnde Gewichtsübernahme auf beide Beine.- 7.4.1 Treppen steigen.- 7.4.2 Das Gewicht auf einem Schaukelbrett seitwärts verlagern.- 7.4.3 Das Gewicht in Schrittstellung nach vorn und hinten verlagern.- 7.4.4 Schutzschritte zur Seite.- 7.5 Aktivitäten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem gesunden Bein.- 7.5.1 Einen Fußball kicken.- 7.5.2 Ein Handtuch oder Stück Papier vorwärts schieben.- 7.6 Überlegungen.- 8 Wiedererlangen der Aktivität und Minimierung assoziierter Reaktionen in Arm und Hand.- 8.1 Aktivitäten in Rückenlage.- 8.2 Aktivitäten im Sitzen.- 8.3 Aktivitäten im Stehen.- 8.4 Stimulation aktiver und funktioneller Bewegungen.- 8.4.1 Anwendung eines exzitatorischen Reizes.- 8.4.2 Ausnutzen der Schutzreaktion.- 8.4.3 Wiedererlangen selektiver Beugung von Arm und Hand.- 8.4.4 Spezifische therapeutische Aktivitäten.- 8.4.5 Gebrauch der Hand für einfache Aufgaben.- 8.5 Überlegungen.- 9 Funktionelles Gehen wiedergewinnen.- 9.1 Überlegungen zur Behandlung.- 9.2 Wann mit dem Gehen beginnen?.- 9.3 Fazilitieren des Gehens.- 9.3.1 Unterweisung des Pflegepersonals und der Angehörigen.- 9.4 Merkmale des normalen Gehens und typische Gehstörungen oder Gangprobleme.- 9.5 Fazilitation des Gehens.- 9.5.1 Aufstehen.- 9.5.2 Hinsetzen.- 9.5.3 Gehen.- 9.6 Schutzschritte zur Erhaltung des Gleichgewichts.- 9.6.1 Rückwärts.- 9.6.2 Seitwärts.- 9.6.3 Schnelle automatische Ausgleichsschritte.- 9.7 Unterstützung des paretischen Fußes.- 9.7.1 Verwendung einer Bandage als zusätzliche Unterstützung.- 9.7.2 Auswahl einer Orthese.- 9.8 Treppen auf und ab steigen.- 9.9 Einen Stock benutzen.- 9.10 Überlegungen.- 10 Einige Aktivitäten des täglichen Lebens.- 10.1 Therapeutische Überlegungen.- 10.2 Persönliche Pflege.- 10.2.1 Waschen.- 10.2.2 Zähneputzen.- 10.2.3 Baden.- 10.2.4 Duschen.- 10.3 Anziehen.- 10.4 Ausziehen.- 10.5 Essen.- 10.6 Autofahren.- 10.7 Überlegungen.- 11 Aktivitäten auf der Matte.- 11.1 Auf der Matte absetzen.- 11.2 Zum Seitsitz kommen.- 11.3 Aktivitäten im Langsitz.- 11.4 Überrollen.- 11.4.1 Zur betroffenen Seite rollen.- 11.4.2 Zur nicht betroffenen Seite rollen.- 11.4.3 In die Bauchlage rollen.- 11.5 Bauchlage.- 11.6 Zum Vierfüßlerstand kommen.- 11.7 Aktivitäten im Vierfüßlerstand.- 11.8 Aktivitäten im Kniestand.- 11.9 Aktivitäten im Halbkniestand.- 11.10 Aufstehen aus dem Halbkniestand.- 11.11 Überlegungen.- 12 Schulterprobleme in Zusammenhang mit Hemiplegie.- 12.1 Subluxation oder Fehlausrichtung des Schultergelenks.- 12.1.1 Faktoren, die eine Subluxation prädisponieren.- 12.1.2 Ursachen einer Subluxation.- 12.1.3 Behandlung der subluxierten Schulter.- 12.1.4 Schlussfolgerung.- 12.2 Die schmerzhafte Schulter.- 12.2.1 Mögliche Ursachen von Schulterschmerzen.- 12.2.2 Aktivitäten, die häufig ein schmerzhaftes Trauma verursachen.- 12.2.3 Vorbeugung und Behandlung.- 12.2.4 Schlussfolgerung.- 12.3 Das Schulter-Hand-Syndrom.- 12.3.1 Ein Hand-Syndrom (HS), kein Schulter-Hand-Syndrom (SHS).- 12.3.2 Symptome in der Hand.- 12.3.3 Ursachen des Handsyndroms bei Hemiplegie.- 12.3.4 Vorbeugung und Behandlung.- 12.4 Überlegungen.- 13 Das vernachlässigte Gesicht.- 13.1 Wichtige Überlegungen zur Fazilitation der Bewegungen von Gesicht und Mund.- 13.1.1 Bewegungen in Zusammenhang mit nonverbaler Kommunikation.- 13.1.2 Bewegungen im Zusammenhang mit dem Sprechen.- 13.1.3 Bewegungen im Zusammenhang mit Essen und Trinken.- 13.2 Zahnprothesen.- 13.3 Behandlungsmöglichkeiten für die häufigsten Schwierigkeiten.- 13.3.1 Schwierigkeiten bei der nonverbalen Kommunikation.- 13.3.2 Schwierigkeiten beim Sprechen.- 13.3.3 Schwierigkeiten beim Essen.- 13.4 Mundhygiene.- 13.5 Überlegungen.- 14 Die verlorene Mitte - das »Pusher«-Syndrom.- 14.1 Typische Zeichen.- 14.2 Prädisponierende Faktoren.- 14.3 Spezifische Behandlung.- 14.3.1 Bewegungsfreiheit des Kopfes wieder herstellen.- 14.3.2 Aktivität in den hypotonen Lateralflexoren des Rumpfes stimulieren.- 14.3.3 Wiedergewinnen der senkrechten Mittellinie im Stehen.- 14.3.4 Mit dem Gehen anfangen.- 14.3.5 Treppensteigen.- 14.4 Überlegungen.- 15 Mobilisation des Nervensystems in der Behandlung.- 15.1 Anpassung des Nervensystems an Bewegung.- 15.1.1 Verlängerung des Neuralkanals.- 15.1.2 Verlängerung peripherer Nerven.- 15.1.3 Verlängerung des autonomen Nervensystems.- 15.1.4 Verlängerungsmechanismen.- 15.2 Verlust der Mobilität des Nervensystems nach einer Läsion.- 15.2.1 Auswirkung auf Zielgewebe.- 15.3 Probleme im Zusammenhang mit abnormaler Spannung und fehlender Mobilität.- 15.3.1 Typische Probleme.- 15.4 Die Spannungstests für Befundaufnahme und Behandlung.- 15.4.1 Die Spannungstests.- 15.4.2 Einsatz der Tests als Behandlungstechnik.- 15.4.3 Kombination von Spannungstests und ihren Komponenten mit anderen therapeutischen Aktivitäten.- 15.4.4 Direkte Mobilisierung peripherer Nerven.- 15.5 Überlegungen.- 16 Erhalten und Verbessern der Beweglichkeit zu Hause.- 16.1 Erhaltung der Beweglichkeit ohne Hilfe einer Therapeutin.- 16.2 Hypertonus und/oder Verlust des Bewegungsausmaßes.- 16.3 Den Patienten zur Mitarbeit ermutigen.- 16.4 Spezifische Aktivitäten für Muskeln und Gelenke.- 16.4.1 Eine Versteifung der Schulter verhindern.- 16.4.2 Extensorhypertonus in der unteren Extremität hemmen.- 16.4.3 Supination des Unterarms erhalten.- 16.4.4 Dorsalflexion des Handgelenks erhalten.- 16.4.5 Verkürzung der Flexoren von Handgelenk und Fingern verhindern.- 16.4.6 Verkürzung der Achillessehne und der Flexormuskeln der Zehen verhindern.- 16.4.7 Horizontale Abduktion des Armes bei gestrecktem Ellbogen erhalten.- 16.5 Automobilisation des Nervensystems.- 16.5.1 Die Neuraxis rotieren.- 16.5.2 Mobilisieren des ULTT1.- 16.5.3 Mobilisation des Slump-Tests im Langsitz.- 16.6 Aktive Übungen zur Förderung selektiver Muskelaktivität.- 16.7 Freizeitaktivitäten und Hobbys.- 16.7.1 Interessen außerhalb des sportlichen Bereichs.- 16.7.2 Sportliche Aktivitäten.- 16.8 Überlegungen.- 17 Literatur.- 18 Sachverzeichnis.

Portrait

Patricia M. Davies ist Physiotherapeuten und Senior Instructorin der IBITA Swiss. Sie hat das Bobath-Konzept bei Bertha und Karel Bobath persönlich erlernt und ihre langjährige Erfahrung in 3 Büchern niedergeschrieben. Die Werke wurden in mehrere Fremdsprachen übersetzt (Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch) und immer noch bei der Ausbildung von Bobath-Therapeuten verwendet. Pat Davies ist mit 82 Jahren immer noch in der Ausbildung von Bobath-Therapeuten aktiv, spricht auf Fachtagungen und Konferenzen und setzt sich für die evidenzbasierte, ganzheitliche physiotherapeutische Behandlung von neurologischen Patienten ein.

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