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Die Ideologie des Ästhetischen

Hrsg. v. Christoph Menke. 'edition suhrkamp'. 'Aesthetica'. Nachdruck.
Buch (kartoniert)
Als Paul de Man 1983 starb, war er der wohl bekannteste und einflußreichste Vertreter einer Richtung der Literaturkritik und ihrer Theore, die allgemein als »dekonstruktiv« bezeichnet wird. Kennzeichnend für diese Richtung ist eine erneute Konzentrat … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Ideologie des Ästhetischen
Autor/en: Paul De Man, Christoph Menke, Paul de Man

ISBN: 3518116827
EAN: 9783518116821
Hrsg. v. Christoph Menke.
'edition suhrkamp'. 'Aesthetica'.
Nachdruck.
Herausgegeben von Karl Heinz Bohrer, Christoph Menke
Übersetzt von Jürgen Blasius
Suhrkamp Verlag AG

21. Juni 1993 - kartoniert - 300 Seiten

Beschreibung

Als Paul de Man 1983 starb, war er der wohl bekannteste und einflußreichste Vertreter einer Richtung der Literaturkritik und ihrer Theore, die allgemein als »dekonstruktiv« bezeichnet wird. Kennzeichnend für diese Richtung ist eine erneute Konzentration auf die innere Verfaßtheit der literarischen Texte. Eine erste Auswahl dieser methodisch vorbildlich wie brillant geschriebenen Texte ist 1988 unter dem Titel »Allegorien des Lesens« in der edition suhrkamp erschienen. Die vorliegende Auswahl konzentriert sich auf die methodologischen und theoretischen Prämissen dieses Vorhabens, wie sie die Abhandlungen über die Zeitlichkeit der Literatur, über Shelley und über die Autobiographie deutlich machen. Sich auf die immanente Verfaßtheit und Bewegung von Texten einzulassen ist nach de Man kein selbstzweckhaftes, folgenloses Unternehmen. De Man beansprucht vielmehr für seine »Rückkehr zur Philologie« eine allgemeine Bedeutung; die Literaturkritik ist zugleich philosophische und politische Kritik. Damit ist der zweite Schwerpunkt dieser Auswahl bezeichnet. De Man erläutert diese These zum einen in kritischer Auseinandersetzung mit der Philosophie Jacques Derridas. Zum anderen zeigt er an zentralen Texten der ästhetischen Tradition, an Kant und Hegel, daß ihr falsches - »ideologisches« - Verständnis literarischer Texte unter der Kategorie des »Ästhetischen« ebenso weitreichende philosophische wie politische Konsequenzen hat.

Portrait

Paul de Man, geboren 1919 in Antwerpen (Belgien), wanderte während seines Studiums in die USA aus, wo er an der Harvard University promovierte. Er lehrte an der Cornell University, an der Universität Zürich und an der Universität Baltimore im US-Bundesstaat Maryland. Ab 1970 bis zu seinem Tod im Jahr 1983 lehrte Paul de Man an der Yale University als Professor für Komparatistik.

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