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Wenn es Frühling wird in Wien

Roman. Gebunden mit Lesebändchen.
Buch (gebunden)
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Wien, 1912. Nach einer Kindheit in Armut hat Marie Haidinger es geschafft. Seit wenigen Monaten ist sie Kindermädchen in der Sternwartestraße 71 - dem Haushalt des berühmten Schriftstellers Arthur Schnitzler im gediegenen Cottage-Viertel. Als sie für … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Wenn es Frühling wird in Wien
Autor/en: Petra Hartlieb

ISBN: 3832198482
EAN: 9783832198480
Roman.
Gebunden mit Lesebändchen.
DuMont Buchverlag GmbH

19. Februar 2018 - gebunden - 176 Seiten

Beschreibung

Wien, 1912. Nach einer Kindheit in Armut hat Marie Haidinger es geschafft. Seit wenigen Monaten ist sie Kindermädchen in der Sternwartestraße 71 - dem Haushalt des berühmten Schriftstellers Arthur Schnitzler im gediegenen Cottage-Viertel. Als sie für ihren Dienstherrn in der nahe gelegenen Buchhandlung auf der Währinger Straße ein Buch abholt, lernt sie eine völlig neue Welt kennen: Die Welt der Bücher. Und Oskar, den ebenso charmanten wie mittellosen Buchhändler, der ihr schon bald Avancen macht. Aber meint Oskar es auch ernst mit ihr?
Wie brüchig das Glück sein kann, wird Marie klar, als Sophie, das Dienstmädchen der Schnitzlers, nach einer Abtreibung fast stirbt. Und als sie zufällig mithört, dass der Hausherr Oskar spätabends im feinen »Sacher« gesehen hat - in Begleitung einer überaus hübschen jungen Dame ...
Vor dem Hintergrund der Werke Arthur Schnitzlers und genau recherchierter historischer Ereignisse lässt Petra Hartlieb das Wien des großen Dichters wiederauferstehen - vom Dienstbotentrakt bis in die glamourösen Salons der freigeistigen Intellektuellen der Zeit.

Portrait

Petra Hartlieb wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressereferentin und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. 2004 übernahm sie mit ihrem Mann eine Wiener Traditionsbuchhandlung im Stadtteil Währing, heute »Hartliebs Bücher«. Davon erzählt ihr Bestseller >Meine wundervolle Buchhandlung< (DuMont 2014). Petra Hartlieb ist außerdem Autorin mehrerer Romane, zuletzt erschien >Wenn es Frühling wird in Wien< (DuMont 2018).

Pressestimmen

"[...] eine Wiener Melange aus Romanze, Zeit- und Literaturgeschichte, Sozialkritik und Buchhändler-Enthusiasmus."
Ingeborg Waldinger, WIENER ZEITUNG

"Kurzweiliges Leseerlebnis, ein feiner historisch-literarischer Spaziergang durch Wien."
Doris Kraus, DIE PRESSE

"[...] ein Roman, wenn das Wetter wieder schlechter wird, mit dem man Mittags auf dem Sofa sitzt und liest."
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Die historisch sorgfältig recherchierte Geschichte wärmt auch noch nach Sonnenuntergang."
HAMBURGER ABENDBLATT

"Mit 'Wenn es Frühling wird in Wien' entführt die Buchhändlerin und Autorin ihre Leser nach 'Winter in Wien' wieder in die Zeit des Jugendstils."
Franz Kals, TV-MEDIA

"Petra Hartliebs Roman ist auch eine Liebeserklärung an Bücher und Buchhandlungen, an engagierte Buchhändler, die nicht einfach nur Ware verkaufen, sondern ihre Arbeit mit viel Herzblut tun."
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

"Für alle Menschen, die Bücher lieben!"
Mirjam Dauber, BLÄTTERWALD

"Wiener Melange aus Romanze, Zeit- und Literaturgeschichte, Sozialkritik und Buchhändler-Enthusiasmus."
Jutta Bublies, WAZ

"Vor dem Hintergrund der Werke Arthur Schnitzlers und genau recherchierter historischer Ereignisse lässt Petra Hartlieb das Wien des großen Dichters wiederauferstehen."
KÖLNER ILLUSTRIERTE

"Das Wien der Operetten, der Belle Epoque und der intellektuellen Salons bildet den Hintergrund für diesen amüsanten und kurzweiligen Roman."
LITERATURKURIER

"Ein Buch für alle Literaturliebhaber - mit einer Buchhandlung voller Frühlingsgefühle als Schauplatz."
BÜCHERMAGAZIN

"Ihre Geschichte geht zu Herzen. Ich litt mit, und ich teilte Momente des Glücks."
Kitschbacke Tanja, LESEN

"Geschickt verwebt Petra Hartlieb Fakten und Fiktion und erkennt besonders im Buchhandel Kontinuitäten, die hundert Jahre überdauern."
Astrid Kuffner, MADAMEWIEN.AT

"Hartlieb schafft es auch diesmal den Leser bereits mit dem ersten Satz in das
Geschehen eintauchen zu lassen."
Mareike Liedmann, EKZ BIBLIOTHEKARISCHE DIENSTE
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Beate Leinweber
...traumhaft schöne Unterhaltung!
von Beate Leinweber - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 28.02.2018
"Wenn es Frühling wird in Wien" ist die bezaubernde, wunderschön erzählte und von mir lang ersehnte Fortsetzung des 2016 erschienen Romans "Ein Winter in Wien"- und erneut werden wir Leser von Petra Hartlieb in die Hauptstadt des damalig kaiserlichen Österreichs (nach Wien), genauer gesagt in das Jahr 1912, geführt: Wir kehren wieder in das große, herrschaftliche Haus des Schriftstellers Arthur Schnitzler und seiner Familie ein, in dem die junge Marie als Kindermädchen arbeitet, begegnen erneut Schnitzlers aufgweckten und liebenswerten Kindern Lili und Heinrich , seiner kapriziösen jungen Frau, der resoluten Köchin Anna, die für Marie eine Art Ersatzmutter geworden ist- und natürlich Oskar, dem jungen Buchhändler. Aber auch mit noch einigen neuen Charakteren, an deren Leben wir teilhaben können und die allesamt liebevoll ausgearbeit wurden, macht uns die Autorin, dank ihres lebendigen, bildhaften Schreibstils, bekannt. ---Der Frühling hält langsam Einzug in Wien (genau wie der Buchtel es verrät) und bei ihren sonntäglichen Spaziergängen verlieben sich Marie und der junge Buchhändler Oskar ineinander. Wie soll es aber zwischen ihnen weitergehen, da beide zwar eine sichere Stellung haben, jedoch nicht genug finzanzielle Rücklagen, um eventuell einmal heiraten zu können? Außerdem hat der reiche Buchhändler Jakob Gold, Besitzer einer großen Buchhandlung am Kohlmarkt, große Pläne vor mit Oskar: Er sieht in dem jungen, tüchtigen Mann den idealen Ehemann für seine Tochter Fanni und da Oskar glücklicherweise auch Buchhändler ist, wäre er als Nachfolger für sein Unternehmen perfekt. Oskar aber fragt sich zurecht: Wo bleibt denn da die Liebe?---- Ich bin ganz hingerissen von Petra Hartliebs wunderbaren neuesten Roman: Es war so schön, mit Anna, Marie und dem Dienstmädchen Sophie in der Küche zu sitzen und ihren Gesprächen zuzuhören, Einblicke in einen großen herrschaftlichen Haushalt der damaligen Zeit zu haben, bei Maries erstem Besuch im Wiener Burgtheater mit dabei zu sein, einen aufregenden, unvergesslichen Tag gemeinsam mit Marie, Oskar und Schnitzlers Kindern im Tiergarten Schönbrunn zu erleben, die moderne und patente Fanni Gold kennenzulernen, und natürlich über den einstigen Buchhändleralltag auf unterhaltende, liebevolle Art zu lesen, und, und, und (=ich möchte nicht zu viel verraten)... --- Was mir aber besonders gut an "Wenn es Frühling wird in Wien" gefiel: Auch wenn der Roman so zauberhaft ist, wie man sich Wien zu Beginn des 20igsten Jahrhunderts einfach nur vorzustellen vermag, so nahm die Autorin voller Wärme Anteil am Leben der "kleinen Leute" und zeichnete ein detailreiches Bild von ihren Sorgen und Nöten, vom schweren Alltag, aber auch von den schönen Momenten. Ich bin wirklich hingerissen und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen!
Bewertungen unserer Kunden
Wiener Frühling
von Bibliomarie - 10.03.2018
Marie ist ein Mädchen vom Land. Als Kindermädchen im Haushalt von Arthur Schnitzler kommt sie ein wenig mit der "feinen" Welt in Berührung. Im Vorgängerbuch lernte sie Oskar, einen jungen Buchhändler kennen und traut sich gar nicht an eine Liebe zu denken, denn auch bei Angestellten und Dienstboten gibt es eine Hierarchie und ein Buchhändler steht doch viel weiter oben, als ein kleines Stuben-oder Kindermädel. Dann schenkt ihr Schnitzler zwei Theaterkarten zu Weihnachten und mit Oskar verbringt sie staunend und beeindruckt glückliche Stunden im K & K Hoftheater. Eine ganz neue Welt eröffnet sich Marie. Wir sind in Wien, im Jahr 1912 - noch lebt man glücklich. Die Stadt wirkt wie der Hintergrund einer Operette. "Frühling in Wien" ist eine herzige Geschichte. Ich wähle diesen Ausdruck ganz bewusst, da es liebenswert, aber nie süßlich geschrieben ist. Es wirkte wie aus der Zeit gefallen, entführte es mich für einige Lesestunden in eine vergangene Welt der Operetten und Theater. Nicht von ungefähr hatte ich immer die Melodie des alten Wiener Lieds "Im Prater blüh`n wieder die Bäume" im Ohr, auch wenn das zeitlich nicht ganz passt. Das Buch ist unterhaltsam und leicht, vielleicht ein wenig altmodisch im Stil, will nie mehr als unterhalten und das ist gekonnt gelungen. Die Schilderung des Schnitzlerschen Haushalts hat mir ausnehmend gut gefallen, die Eifersüchteleien der "Gnädigen Frau" und die eigene Welt der Dienstboten im Souterrain. Da werden auch nicht die Nöte eines Stubenmädels verschwiegen, die in "Schwierigkeiten" geriet und nur noch einen Ausweg sah. Ebenso interessant war die Welt des Buchhandels, auch vor 100 Jahren fürchteten sich die Buchhändler schon vor sinkenden Leserzahlen und prophezeiten das Ende des Buchs. Außerdem darf die geschichtsträchtige Buchhandlung der Autorin auch eine Nebenrolle spielen. Auch wenn ich den ersten Teil noch nicht gelesen hatte, die Vorgeschichte der Figuren nicht kannte, war ich gleich inmitten des Geschehens. Das nicht sehr umfangreiche Büchlein ist sehr sorgfältig und liebevoll ausgestattet und auch als Geschenk wunderbar geeignet.
Genauso liebens- und lesenswert wie Band 1
von Gaby2707 - 24.02.2018
Genau so liebens- und lesenswert wie Band 1 Wir sind im Jahr 1912 und für Marie geht ein Traum in Erfüllung. Sie sitzt, genau wie ihre Oma es ihr vorausgesagte hatte, im Wiener k&k Hoftheater und sieht sich zusammen mit dem jungen Buchhändler Oskar Novak, dem Mann, in den sie sich verliebt hat, ein Stück ihres Dienstherrn Arthur Schnitzler an. Sie ist immer noch rundum glücklich und zufrieden mit ihrer Herrschaft und den beiden Kindern und auch das Verhältnis zu Oskar festigt sich langsam. Und langsam hält der Frühling Einzug in Wien. Nach Ein Winter in Wien ist dies der zweite Band, in dem ich das ehemalige Bauernmädel Marie Haidinger auf ihrer Reise in die Großstadt Wien begleiten darf. Der Winter nimmt ganz langsam Abschied und so gehe ich mit Marie, Oskar und den Schnitzler-Kindern Lili und Heinrich das erste Mal in den Tierpark. Ich sitze mit Oskar und der Tochter eines befreundeten Buchhändlers im Sacher und besuche eine Opernaufführung. Ich spiele Mäuschen, wenn sich Herr und Frau Schnitzler streiten und freue mich mit Oskar, als seine berufliche Laufbahn plötzlich einen rasanten Sprung tut. Aber nicht nur die positiven Dinge beeinflussen das Leben der Protagonisten. So hat sich das Dienstmädchen der Schnitzlers mit einem Hallodri eingelassen und nach einem Besuch bei einer Engelmacherin bangt man nun um ihr Leben. Sehr gut gefällt mir die junge Fanni Gold, die Tochter des besagten Buchhändlers. Sie trinkt, raucht, liebt Frauen und muss froh sein, dass sie so liberale Eltern hat, durch die sie genau so sein kann wie sie will. Dann startet sie mit der Jungfernfahrt der Titanic auf nach Amerika. Die kleine Liebesgeschichte zwischen Marie und Oskar, die langsam Fahrt aufnimmt, ist nur der Rahmen für die vielen kleinen Vorkommnisse, die mich mitten in der Zeit der Belle Epoque dabei sein lassen. Wie im Flug gleiten die Seiten des kleinen, sehr edel aufgemachten Buches an mir vorbei und für eine kurze Zeit blende ich mein hier und jetzt total aus und lasse mich fesseln von der Zeit um 1912 in Wien. Ein Buch, das die ruhigen Phasen mit den Phasen von Aufregung und Erwartung sehr gut zusammen bringt. Ich hoffe sehr, dass Petra Hartlieb sich schon den Sommer in Wien vorgenommen hat. Denn darauf warte ich schon jetzt.
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