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Über den wilden Fluss

Originaltitel: The Book of Dust Volume One: La Belle Sauvage. 'His Dark Materials'. 'The Book of Dust'.…
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Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäue... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Über den wilden Fluss
Autor/en: Philip Pullman

ISBN: 3551583935
EAN: 9783551583932
Originaltitel: The Book of Dust Volume One: La Belle Sauvage.
'His Dark Materials'. 'The Book of Dust'.
Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Antoinette Gittinger
Carlsen Verlag GmbH

17. November 2017 - gebunden - 556 Seiten

Beschreibung

Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäuer vorbei. Auch Malcolm schließt das kleine Wesen, das in großer Gefahr zu sein scheint, sofort in sein Herz und setzt alles daran, es zu schützen. Es heißt: Lyra Belacqua.
Die Vorgeschichte zum Weltbestseller »Der Goldene Kompass«
Alle Bände der unvergleichlichen Fantasy-Serie »His Dark Materials«:
Der goldene Kompass
Das magische Messer
Das Bernstein-Teleskop

Portrait

Philip Pullman wurde 1946 in Norwich, England, geboren. Er wuchs in Zimbabwe und Wales auf. Viele Jahre arbeitete er als Lehrer, bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit der »His Dark Materials«-Trilogie wurde er weltweit bekannt. Sie wurde in über 40 Sprachen übersetzt und Pullman erhielt zahlreiche Preise, darunter den Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis für sein Gesamtwerk. Er lebt in Oxford.

Pressestimmen

"Er ist ein erzählender Philosoph und ein Meister der Gestaltung", 3sat, 02.01.2018

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Bewertungen unserer Kunden
Nach einem etwas "ruhigen" Start ein gelungenes Prequel
von smartie11 - 18.12.2017
Meine Meinung: "Der goldene Kompass", der erste Teil der "His Dark Materials"-Trilogie von Philip Pullman, gehört inzwischen zweifellos zu den modernen Klassikern. Mehr als 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung dieses Weltbestsellers legt der Autor nun das Prequel zu dieser Trilogie vor. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Buch. Der Beginn der Geschichte verläuft sehr atmosphärisch, erzählerisch leicht und als Fan der Trilogie macht es einfach nur Spaß, wieder in diese Welt einzutauchen. Allerdings kommt die Spannung ein bisschen zu kurz. Man könnte fast sagen, dass die Geschichte wie ein träger Fluss ein bisschen vor sich hinplätschert. Über die ersten ca. 100 Seiten hinweg lernt der Leser den elfjährigen Malcolm kennen, den Sohn eines Wirtshausbesitzers, der seinem Vater geflissentlich zur Hand geht und die Gespräche mit den Wirtshausbesuchern liebt, die ihm von der weiten Welt und den erstaunlichen Erkenntnissen der Wissenschaft berichten können. Erst langsam baut sich der eigentliche Plot auf und die Kenner der Trilogie werden auch erst etwas später hellhörig, als sie den Namen des geheimnisumwitterten Babys erfahren, dass im Kloster auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses klammheimlich untergebracht wurde: Lyra. Nun ist klar, dass dieser Band rund 10 Jahre vor "Der goldene Kompass" beginnt. Nach rund dem ersten Viertel des Buches steigert sich dann aber die Spannung und es entspinnt sich eine Geschichte rund um geheime Machenschaften, mysteriöse Organisationen und einem Zwist zwischen Kirche und Wissenschaft. Spätestens ab hier mochte ich das Buch eigentlich kaum noch aus der Hand legen. Typisch für Philip Pullman ist dabei, dass er nicht "nur" einen spannenden Plot entwickelt hat, sondern gleichzeitig auch philosophische und religiöse Themen behandelt und sich mit der Welt der Wissenschaft auseinandersetzt (wunderbar: Malcolm liest "Eine kurze Geschichte der Zeit"!). Wer diese phantastische und extrem atmosphärische Welt noch nicht kennt, mag sich zu Beginn vielleicht über Daemonen, Gypter & Co. wundern. Hier empfehle ich den Reihen-Neulingen den entsprechenden Wikipedia-Eintrag "His Dark Materials" als kleines Kompendium zu diesem Fantasy-Universum. FAZIT: Ein gelungenes Prequel zu einer der bedeutendsten Reihen der modernen Fantasy-Literatur.
Elfjähriges Wunderkind
von Readaholic - 04.12.2017
Der elfjährige Malcolm lebt mit seinen Eltern in einem kleinen Ort in der Nähe von Oxford. Die Eltern besitzen ein Gasthaus und Malcolm hilft ihnen beim Bedienen. Dort schnappt der wissbegierige Junge allerlei interessante Informationen auf. Fast täglich besucht er außerdem die Nonnen in einem nahegelegenen Kloster und hilft auch dort in der Küche und bei handwerklichen Tätigkeiten. Eines Tages findet er eine kleine hölzerne Eichel, die eine Geheimbotschaft enthält. Eine Wissenschaftlerin nimmt Kontakt zu ihm auf, zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft. Dieser erste Teil des Buchs ist sehr spannend und schön geschrieben. Es macht Spaß, über Malcolm und seinen treuen Dämon, der ihm ständig zur Seite steht und je nach Situation die Gestalt wechselt, zu lesen. Im Land hat sich eine Geheimorganisation gebildet, die alle bespitzelt. Es geht soweit, dass sogar an der Schule kleine Spitzel angeworben werden. Aus irgendeinem Grund will diese Geheimorganisation ein kleines Mädchen in seine Gewalt bringen, das die Nonnen bei sich aufgenommen haben. Malcolm liebt die kleine Lyra und besucht sie so oft es nur geht. Als eine Jahrhundertflut Teile des Klosters zum Einstürzen bringt, beschließt Malcolm, zusammen mit dem Küchenmädchen Alice die kleine Lyra zu ihrem Vater nach London zu bringen. Einzige Transportmöglichkeit ist Malcolms Kanu. Hier beginnt die Geschichte nun sehr unglaubwürdig zu werden. Der kleine Malcolm ist mit seinen elf Jahren das reinste Wunderkind. In reißenden Fluten schafft er es, das Kanu sicher zu steuern und seine Verfolger abzuschütteln. Als Lyra entführt wird, ist es ihm möglich, sie wieder zu befreien und trotz widrigster Umstände gelingt ihm die gefährliche Reise nach London. Lyra wiederum ist das zufriedenste und bravste Baby, das je zur Welt kam. Obwohl sie kaum zu essen bekommt, stundenlang in vollen Windeln liegt und es kalt und nass ist, gluckst sie die meiste Zeit zufrieden vor sich hin oder schläft. Leider ist der zweite Teil des Buchs längst nicht mehr so spannend wie der Anfang. Teile der Geschichte waren für meine Begriffe ziemlich überflüssig. Am Anfang war ich von dem Buch begeistert, am Schluss war ich froh, als die Gruppe ihr Ziel endlich erreicht hat.
Spannende Vorgeschichte
von Lea - 15.01.2018
Mir hat Über den Fluss wirklich gut gefallen. Obwohl mir die Reihe um den goldenen Kompass gar nicht so sehr zugesagt hat, fand ich diese Vorgeschichte klasse und aufregend. Es wurde nie langweilig dieses dicke Buch zu lesen. Im Mittelpunkt steht Malcolm, der ein wissbegieriger kleiner Junge ist und nicht nur in der Gastschenke von seinem Vater arbeitet, sondern auch im Kloster gegenüber. Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Seltsame Personen stellen seltsame Fragen, ein kleines Baby wird den Nonnen zur Pflege überlassen, Menschen verschwinden oder werden ermordet, ja Malcolm wird sogar ein Spion. Ich finde der Autor versteht es sehr gut, eine spannende Geschichte zu kreieren. Neben dem Haupterzählstrang um Malcolm, gibt es immer wieder Kapitel in denen andere Persönlichkeiten im Vordergrund stehen, die man erst früher oder später in die Geschichte einordnen kann. Aber das macht viel Spaß und hält neugierig. Das Geschehen bleibt lange undurchsichtig und es ist wirklich spannend bis zum Schluss Malcolm ist vom Charakter her wirklich ein toller Junge, mit dem man die Geschichte gerne zusammen erlebt. Sehr gut gefallen mir einfach die Dämonen, die wir schon aus dem goldenen Kompass kennen. Ich mag diese Idee, dass man einen Begleiter hat, der alle Geheimnisse kennt und einem immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich gebe der Geschichte vier Sterne, weil sie spannend und gut gestaltet ist, mir allerdings noch so ein kleines Highlight fehlt, was das Buch wirklich besonders macht und von anderen abhebt. Trotzdem war sie sehr gut zu lesen und ist sicher nicht nur eine Empfehlung für Liebhaber von "Der goldene Kompass", sondern auch für andere, die diese Geschichte entdecken wollen.
Eine eindrucksvolle Reise
von Kaya - 23.11.2017
Eins gleich vorab: Man muss den goldenen Kompass nicht zuvor gelesen haben um in die Geschichte dieses Buches einzusteigen, aber wenn doch findet man schnell auch anknüpfungspunkte und vertraute Charaktere, allerdings in einem anderen Entwicklungsstadium, spielt dieses Buch doch 10 Jahre zuvor. Über den wilden Fluß wird zumeist aus der Sicht des 11jährigen Malcolm präsentiert, doch auch andere Charaktere kommen mit ihrer Sicht der Dinge zum Zuge. Philip Pullmann schafft es in Windeseile, den Leser in die spannende und phantasievolle Geschichte hineinzuziehen und sich in dieser unserer bekannten Welt doch recht ähnlichen gut zurecht zu finden. Ich finde es super, das das Buch in Oxford spielt, denn die Gegend kenne ich gut und finde sie perfekt um der Phantasie einen Raum zu geben. Besonders toll sind die Daemonen in der Geschichte, die Vorstellung das man so einen Seelenbegleiter hat vermittelt doch etwas zutiefst beruhigendes. Das Buch rund um Malcolm, Alice und Lyra (hier noch als Baby) hat mich voll und ganz begeistert. Wer ein Herz für Fantasy hat ist hier auf jeden Fall an der richtigen Lese-Adresse und auch Fantasy-Neulinge haben mit dem Buch einen phantastischen Einstieg in eine andere Welt.
Kopfkino
von Tauriel - 10.12.2017
Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut,der Blick von oben auf das Ruderboot mit dem Protagonisten Malcolm finde ich sehr gelungen. Endlich ist sie da,die Vorgeschichte von dem goldenen Kompass ,wie Lyra und Malcolm sich begegnen und was sie miteinander erleben. Diesen Fantasy-Roman kann man unabhängig und ohne Vorwissen lesen.Der Autor breitet sein gesamtes Spektrum an Fantasy aus.Er hat einen anschaulichen Schreibstil und es ist nicht schwer,der Geschichte von Anfang an zu folgen. Es handelt von einer Paralellwelt ,die unserer Welt ähnlich ist.Sie spielt in der Stadt Oxford . Sie liegt an der Themse und die Eltern von dem Protagonisten Malcolm besitzen ein Gasthaus direkt an diesem Fluss.Malcolm ist ein liebenswerter und aufgeweckter Junge .Er befährt die Themse mit seinem Kanu, mit dem Namen ¿LA BELLE SAUVAGE¿um Botengänge damit zu erledigen. Da er zusätzlich im Gasthaus seiner Eltern hilft,bekommt er so einiges mit,was in der Umgebung passiert. Es gefällt mir gut,wie Malcolm mit schwierigen Situationen souverän umgeht. Mit dem einsetzenden Regen,der sich in ungeahnte Wassermassen verwandelt ,und nicht nur die Themse überflutet ,versucht Malcolm,Herr der Lage zu werden .Mit seinem Kanu rettet er Lyra und die Küchenhilfe Alice und das Abenteuer beginnt. Der Autor beschreibt dies sehr anschaulich,mein Kopfkino geht an und ich bin mittendrin im Geschehen. Eine klare Leseempfehlung von mir und es ist auch für Erwachsene geeignet.
Schönes Prequel
von Fornika - 03.12.2017
Malcolm lebt in der Nähe von Oxford mit seinen Eltern in einem Gasthaus. In seiner Freizeit treibt er sich am liebsten mit seinem Kanu auf den Flüssen der Umgebung herum oder hilft im Kloster in der Nachbarschaft aus. Eines Tages wird ein Baby in die Obhut der Nonnen gegeben, hinter dem ein großes Geheimnis zu stecken scheint. Malcolm ist bald mittendrin im Versteckspiel um das kleine Mädchen. Philip Pullman hat mit seiner "His dark materials" - Trilogie weltweit die Leser begeistert. In "Über den wilden Fluss" erfährt der Leser vieles über Lyras früheste Kindheit, gleichzeitig erobert mit Malcolm ein neuer, liebenswerter Charakter die Seiten. Trotz seiner jungen Jahre stellt er sich großer Gefahr, ist erstaunlich besonnen und gleichzeitig auch noch nett. Ein sympathischer Held durch und durch, mit dem man gerne auf große Fahrt mit dem kleinen Kanu geht. Auf seiner Reise begegnet Malcolm altbekannten und ganz neuen Gesichtern, die Mischung ist ausgewogen, sodass auch der alte Hase noch viel Neues in der Geschichte findet. Die ist sehr spannend erzählt, Pullman spricht mit seinem Stil sowohl jüngere als auch ältere Leser an. Sehr lebendig und mit großer Fantasie erzählt er eine tolle Story, die trotz ihrer Dicke am Ende dann natürlich doch viel zu schnell vorbei ist. Zum Glück ist ein weiterer Band schon in Planung ; )
Loyalität und Liebe
von D. Brown - 30.11.2017
Man muss nicht Philip Pullmans Der goldenen Kompass gelesen haben um dieses Buch zu genießen. Lyra die Heldin in oben genanntem Buch, ist diesmal noch zu klein um selbst zu agieren, dennoch ist sie der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Malcom der Sohn von Wirtsleuten ist ein elfjähriger Junge von großer Reife. Gerne hält er sich im nahe gelegenen Kloster bei den Nonnen des Ortes auf. Eines Tages erfährt er von Lyra, einem Baby, das bei den Nonnen in Obhut lebt, aber dies soll möglichst niemand erfahren. Als Malcolm Lyra das erste Mal sieht fühlt er sich sofort zu ihr hingezogen, und deren Dämon und seiner vertragen sich auch auf Anhieb. Auch hier wie im Goldenen Kompass haben alle Menschen Dämonen in From von Tieren, die deren Seele verkörpern und oftmals auch die Seite eines Menschen zeigen die man sonst nicht zu sehen bekommt. Bei Kindern verwandeln sich diese, erst im Erwachsenenalter manifestieren sie sich. Mit der Ankunft des Babys Lyra kommen auch zunehmend seltsame Leute in Malcolms Dorf, die die Einwohner beunruhigen. Zudem etabliert sich eine Gesellschaft, die die Kontrolle über die Einwohner an sich reißen möchte und auch in Malcolms Schule die Kinder indoktriniert. Als ein großes Unwetter in Form einer Flut aufzieht, die das ganze Land überschwemmt, rettet Malcolm gemeinsam mit Alice, der Küchenhilfe seiner Eltern, Lyra vor dem Ertrinken als auch vor ihren Entführern. Er möchte das Baby zu seinem Vater nach London bringen und begibt sich mit seinem Kahn auf der Themse auf eine abenteuerlich und gefährliche Reise. Über den wilden Fluss führt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse und spannender Charaktere, die der Fantasie eines wunderbaren Autors entspringen. Wer seine Trilogie noch nicht gelesen hat wird nach dieser Lektüre nicht umhin können dies schleunigst nachzuholen.
Über den wilden Fluss
von Gelinde - 25.11.2017
Über den wilden Fluss, von Philip Pullman Cover: Recht mystisch, die ganzen Schatten unter dem Kahn. Passt zum Buch. Inhalt: Die Vorgeschichte zum Weltbestseller : Der Goldene Kompass. Der 11-jährige Malcolm geht im Kloster in Oxford ein und aus, als ob er dazugehört. Als die Nonnen ein Baby (Lyra Beacqua) aufnehmen, von dem niemand etwas wissen darf, schließt Malcom es sofort in sein Herz. Bald darauf gehen unheimliche Dinge vor sich. So viele erkundigen sich nach dem Baby, und nicht immer sind sie ihm wohlgesonnen. Als die große Flut hereinbricht, kann Malcom, mit Hilfe von Alice, Lyra im letzten Moment retten. In seinem Kahn, La Belle Sauvage (Die schöne Wilde, wie auch der Originaltitel im englischen heißt), beginnt für die Drei eine abenteuerliche Reise. Meine Meinung: Wer die Trilogie um den Goldenen Kompass kennt und liebt, wird sich auch in diesem Buch wieder verlieren können. Wir werden in abenteuerliche und utopische Welten entführt. Wenn auch die Welt, in der Malcolm lebt, der unseren sehr ähnlich ist. Es ist eine Mischung aus Mittelalter und modernem Leben. Überall gibt es Gegensätzlichkeit. Wir begegnen Wasser-Riesen, Hexen und Feen. Vieles erinnert an fantastische Märchen und dann ist da doch wieder das ganz normale alltägliche Leben. Es gibt Gyrokopter, Chokolatl und Schweizer Messer (um nur einige Worte zu nennen). Jeder Mensch hat einen (Tier-)Begleiter, seinen Dämon (im positiven Sinn) mit dem er untrennbar (bzw. nur unter Schmerzen) verbunden ist. Malcolm ist ein wunderbarer Protagonist. Ist er doch noch ein Kind, aber er hat das Gespür für die richtigen und wichtigen Dinge im Leben. Und den unglaublichen Willen und den Mut für etwas einzustehen und zu sorgen, wenn er denkt damit das richtige zu tun. Das Baby Lyra wird von verschiedenen Personen (oder Institutionen) gesucht und verfolgt. Was daran so erschreckend ist, es wird quasi über Leichen gegangen und schon Kinder werden eingespannt um sich gegenseitig zu bespitzeln und zu denunzieren, in den Schulen und sogar in den Familien. Und hier spielt auch die Kirche mal wieder eine ganz unrühmliche Rolle. Dies alles wird sehr fantasievoll und wortgewaltig beschrieben. Autor: Philip Pullman, geb. 1946 in England, wuchs in Zimbabwe und Wales auf. Viele Jahre arbeitete er als Lehrer, bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit der Trilogie "His Dark Materials" (Die Trilogie um den Goldenen Kompass), wurde er weltweit bekannt. Mein Fazit: Der Autor entführt uns mit diesem Buch wieder in eine unglaubliche Welt, die uns staunen lässt, so bildgewaltig wird uns das ganze erzählt. Ich kann mir das ganze wieder gut als Film vorstellen. 5 Sterne
Spannende und empfehlenswerte Vorgeschichte zum "Goldenen Kompass"
von Marilou - 12.12.2017
Der Autor Philip Pullman hat mit seinem Buch "Über den wilden Fluss" die Vorgeschichte zu dem Weltbestseller "Der Goldene Kompass" herausgebracht. Die Geschichte spielt in einer Fantasy-Welt mit Magie, Hexen und Feen und jeder Mensch hat dort von Geburt an einen eigenen Dæmon. So auch der elfjährige Malcolm, einer der Hauptprotagonisten aus dieser Handlung. Sein Dæmon Asta steht ihm zur Seite. Malcolm ist zwar noch ein Kind, hat aber ein sehr gutes Gespür für Recht und Unrecht und auch einen Instinkt dafür wenn Gefahr droht. Gleich nach den ersten Seiten muss man ihn einfach gern haben. Malcom trifft in dem nahe gelegenen Kloster, wo er ein gern gesehener Gast ist und auch öfters mal hilft, auf das Baby Lyra und ihren Dæmon. Doch dann gerät er zwischen den Fronten eines geheimen Kriegs. Eine Geheimorganisation stellt sich der totalitären Kirche entgegen und setzt sich für Meinungsfreiheit und unabhängige Forschung ein. Als kirchliche Kräfte aus zunächst ungeklärten Gründen Lyra entführen wollen, schreitet Malcom ein. In seinem Kanu La Belle Sauvage flieht er mit Lyra die Themse hinunter. Auch wenn wir uns bei dieser Geschichte in einer Fantasy-Welt befinden erinnert vieles an unsere jetzige Welt. Die Städte und Gewässer haben die uns bekannten Namen, es gibt viele Dinge welche wir auch kennen und nutzen. Durch den bildhaften und flüssigen Schreibstil fiel es mir als Neueinsteiger nicht schwer, mich in diese spannende und empfehlenswerte Geschichte hineinzuversetzen. Das Cover ist mystisch gestaltet und passt großartig zu dieser Geschichte.
Spannend und sehr gut geschrieben
von Bennet - 09.12.2017
ÜBer den wilden Fluß habe ich gelesen, ohne den Goldenen Kompass zu kennen. Trotzdem - und da es ja auch die Vorgeschichte ist - ist der Einstieg in das Buch sehr leicht, auch aufgrund der sehr phantasievollen Art zu schreiben die der Autor hat und duch die man sofort in das Geschehen eintauchen kann. Malcolm stellt sich der Herausforderung Baby Lyra zu beschützen mit Bravour, und ruhige Fahrwasser sind in diesem Buch zwar vorhanden aber dennoch eher selten. Auch Alice vermag ihren Part mit Hingabe und etwas muffeliger Stimmung gut zu meistern. Mein Fazit zu diesem Buch: Phantasievoll, Spannend, Faszinierend - nicht nur für Freunde des Fantasy-Genres geeignet und daher eine klare Empfehlung.
Phantasievoll fantastisch
von Anonym - 06.12.2017
Dieses Buch ist der Anfang der schon lange veröffentlichten Trilogie um das Mädchen Lyra. Und doch erzählt das Buch seine ganz eigene Geschichte. Der mutige Malcom wird von Anfang an zur wichtigsten Peron des Buches und baut zu nahezu allen anderen Figuren eine Verbindung auf. Auch die zunächst abweisend wirkende Alice wird im Laufe des Buches immer wichtiger und schließlich zu Malcoms engster Verbündeter auf der Suche nach Sicherheit. Dass die beiden Kinder das kleine Baby - Lyra - beschützen, liegt auf der Hand und ist von Anfang an zu erahnen, kennt man doch die drei Hauptbücher. Nicht zu erahnen hingegen sind die Abenteuer, Abschnitte und Rettungsaktionen, durch die die Flüchtigen gejagt werden und welche sie bestehen müssen auf dem weiten Weg nach London. Das Buch zeichnet sich, wie schon die Vorgänger und doch Nachfolger, durch Fantasie, Ideenreichtum und Frechheit aus, dass dem Leser das Lesen leichtfällt und er Spaß daran hat, ein Teil der Geschichte sein zu können.
Vorgeschichte
von Lesehörnchen99 - 14.02.2018
Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäuer vorbei. Auch Malcolm schließt das kleine Wesen, das in großer Gefahr zu sein scheint, sofort in sein Herz und setzt alles daran, es zu schützen. Es heißt: Lyra Belacqua. Die Vorgeschichte zum Weltbestseller »Der Goldene Kompass« Zuerst muss ich sagen, ich habe die Goldene Kompass Trilogie (noch) nicht gelesen. Daher kann ich jetzt nicht sagen, ob es besser ist, die Geschichte vorher zu lesen, oder ob es was ausmacht wenn man die Trilogie schon kennt. Aber mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist spannend, unterhaltend und richtig gut geschrieben. Trotz seiner über fünfhundert Seiten hat es kaum Längen und man stürzt richtiggehend hinein in die aufregende Geschichte von Malcom. Mir gefielen auch die fantastischen Elemente sehr gut und ich fühlte mich rundum gut unterhalten. Für Fantasieleser kann ich das Buch nur empfehlen.
Eine spannende Kanufahrt in einer fantastischen Welt
von skiaddict7 - 06.01.2018
Dieses Buch ist die Vorgeschichte von der "goldenen Kompass" Trilogie. Da ich die Trilogie nicht gelesen habe, kann ich keine Vergleiche dazu herstellen. Der elfjährige Malcolm wächst in der Nähe von Oxford auf. Seine Eltern haben ein Gasthaus, in dem er neben der Schule auch mithilft. Malcolm ist hilfsbereit und wissbegierig. In seiner Freizeit ist er auch gerne mit seinem Kanu ("La Belle Sauvage") auf den Kanälen rund um Oxford unterwegs. Bei seiner Tätigkeit im Gasthaus lernt er häufig interessante Menschen kennen und hört manchmal bei wichtigen Gesprächen mit. So erfährt er, was sich in der Gegend abspielt. Er hilft auch in dem nahe gelegenen Kloster in der Küche aus, macht Erledigungen für die Nonnen und was sonst so anfällt. Die Geschichte ist vielschichtig und die Protagonisten interessant. Der Anfang zog sich für meinen Geschmack etwas in die Länge, da auch einige Erklärungen des Autors zur Handlung für das weitere Buch nötig waren. Dann plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Von hier an konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand das Buch sehr gelungen und die Qualität der Übersetzung sehr gut. Auch das Cover finde ich sehr passend. Das Ende ist sehr offen gehalten, sodass ich mich jetzt schon auf den nächsten Band freue. Fazit: ein sehr schönes Buch, das in einer fantastischen Welt spielt!
Packende Geschichte
von Alexandra Baunach - 03.12.2017
Bei diesem Buch handelt es sich um die Vorgeschichte der Trilogie um den Goldenen Kompass. Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse ein und aus. Die Nonnen nehmen eines Tages ein Baby auf, von dem keiner wissen darf. Malcolm hat direkt eine Verbindung zu dem Baby, das in großer Gefahr zu sein scheint, und schließt das Baby: Lyra Belacqua, in sein Herz. Schon zu Beginn des Buches konnten mich der Schreibstil und der Spannungsbogen fesseln. Die Hauptakteure sind sehr bildhaft beschrieben, so dass ich mir diese und auch die Handlungsorte sehr gut vorstellen konnte. Eine sehr gelungene Vorgeschichte zur Trilogie und ein fesselnder Fantasy-Roman.
Eine wunderbare Vorgeschichte zum goldenen Kompass
von Sabana - www.buchjunkie.de - 31.01.2018
Zuerst möchte ich mich bei vorablesen.de und dem Carslenverlag bedanken. Dort habe ich ein Rezensionsexemplar in Form eines Hardcovers gewonnen. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Der Autor ist mir schon durch den goldenen Kompass ein Begriff und ich liebe diese Buchreihe. Nachdem ich gesehen habe, dass man auf vorablesen.de  die Vorgeschichte gewinnen kann, musste ich natürlich mitmachen. Schon die Leseprobe zog mich völlig in den Bann und ich war wieder bei Lyra und Malcom. Hätte ich dieses Buch nicht gewonnen, dann wäre es trotzdem definitiv bei mir eingezogen. Der Autor versteht es mit seinem Schreibstil detailreich diese Geschichte zu erzählen und es ist wie bei Starwars. Man kennt die ersten 3 Teile, aber die Vorgeschichte muss man einfach ansehen/lesen. Genauso erging es mir hier. Lyra als Baby und die Anfänge mit Malcom sind faszinierend und geben einen Einblick, wie sich alles zusammengefügt hat. Natürlich wissen die eingefleischten Fans des Kompasses, wer die Eltern sind und was es mit Malcom und Lyra auf sich hat, aber auch für Einsteiger, oder gerade für Einsteiger ist diese Geschichte toll. Das einzige Manko, dass mir persönlich aufgefallen ist, der Autor hat am Anfang  nicht wirklich erklärt, was es mit dem Dæmon auf sich hat. Teilweise schwächelte das Buch hinsichtlich der Spannung ein wenig, aber das störte mich nicht besonders. Die Geschichte selbst ist wieder genauso interessant, wie seine Trilogie und von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.
Eine spannende Vorgeschichte
von Lerchie - 26.11.2017
Malcolm war der Sohn des Gasthauses Zur Forelle. Hier half er seinem Vater so viel er helfen konnte. Gegenüber stand das Kloster der heiligen Rosamund. Auch dort machte er sich nützlich wo er konnte. Eines Tages kamen drei Herren in die Gastwirtschaft, die im Terrassenzimmer, wo sie ungestört waren, Platz nahmen. Malcolm durfte sie bedienen und ihre zahlreichen Fragen beantworten. Er erfuhr von seinem Vater, wer der eine der Männer war. Da sie ihn nach dem Kloster gefragt hatten, sprach er darüber mit einer der Nonnen. Eines Tages wurde im Kloster ein Baby abgegeben. Es sollte dort gut aufgehoben sein. Und Malcolm durfte es ab und zu sehen. Als er einmal mit seinem Kanu paddelte, sahen er und sein Daemon Asta einen Mann, der am Uferrand stand und etwas verlor. Er fand es nicht mehr. Malcolm suchte danach. Es gab von zwei Stellen Männer, die nach dem Baby suchten. Doch sie durften es nicht finden. Und dann kam das Hochwasser, und Malcolm floh mit seinem Kanu mit Alice und dem Baby um dem Verfolgern zu entkommen. Wer waren die drei Männer, die im Terrassenzimmer speisten? Welche Fragen hatten sie an Malcolm? Und wer war der Mann, den sein Vater erkannt hatte? Was wollten sie von den Nonnen? Und was sagten die Nonnen zu Malcolm als er ihnen davon berichtete? Wem gehörte das Baby, das im Kloster abgegeben wurde? Gefiel es Malcolm? Wer war der Mann am Ufer, der das verlorene Teil nicht mehr fand? Hatte Malcolm es gefunden? Wer waren die Männer, die nach dem Baby suchten? Was hatten sie mit dem Kind vor? Was passierte bei dem Hochwasser, dass Malcolm fliehen musste? Würden sie noch rechtzeitig an ihrem Zielort ankommen? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Schreibstil des Autors ist so, dass ich mich an keiner Stelle fragen musste, was der Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen sei. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Der junge wissbegierige Malcolm, der zu allem Fragen hatte. Später Alice, die sich liebevoll um das Baby kümmerte. Ich hatte mich gefragt, was die drei Männer mit ihrer Frage bezüglich des Klosters beabsichtigten. Und was die anderen, die mir gleich bösartig vorkamen, mit dem Baby wollten. Und letztendlich habe ich mich gefragt, ob Malcolm, Alice und das Baby ihren Verfolgern entkommen würden. Der Autor hat es auf jeden Fall verstanden, gleich zu Anfang des Buches eine gewisse Spannung aufzubauen, die sich langsam aber sicher erhöht hat. Diesen Spannungsbogen konnte er halten bis ganz zum Ende. Dort steht dann: Fortsetzung folgt, was mich vermuten lässt, dass es da mindestens noch ein Buch gibt. Allerdings weiß ich das nicht sicher, es kann auch die Trilogie vom Goldenen Kompass gemeint sein. Aber ich könnte mir von hier bis zum Goldenen Kompass durchaus noch eine Fortsetzung vorstellen. Dieses Buch hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.
Über den wilden Fluss
von Anonym - 18.01.2018
Philip Pullman liefert mit "über dem wilden Fluss"eine Vorgeschichte zur Bestsellerreihe "Der Goldene Kompass. Obwohl ich diese nicht gelesen habe könnte ich dem Buch ohne Probleme folgen ,da hier quasi von null begonnen wird was die Geschichte angeht . Zum Inhalt . Das Buch erzählt die Geschichte des 11 jährigen Malcolm der mit seinen Eltern in Oxford . Einer seiner Lieblungsorte ist das Kloster auf der anderen Seite der Themse und er verbringt viel Zeit bei den Nonnen . Als diese die Obhut für ein kleines Mädchen übernehmen ,von dem keiner wissen darf ,wird es unruhig in dem beschaulichen Ort . Malcolm schließt das kleine Mädchen sofort ins Herz und beschließt alles zu unternehmen um es zu schützen . Zum Buch . Mir hat hat der Schreibstil sehr gut gefallen ,er ist unwahrscheinlich Bildlich uns zieht einen in eine fantasievolle Welt . Die Protagonisten sind alle sehr charismatische Persönlichkeiten und sehr gut ausgearbeitet was das Leseerlebniss noch mehr anhebt . Selbst wenn man den die goldene Kompass Reihe nicht kennt findet man gut in diese Welt hinein ,hin und wieder muss man sich halt das ein oder andere etwas zusammenreimen was ich aber nicht als schlimm entfand . Meine Meinung . Ein Buch was neugierig auf die vergange Reihe und auf die Vortsetzung
Die Vorgeschichte zum Weltbestseller
von Lesemama - 15.02.2018
Bewertet mit 4 Sternen Die Vorgeschichte zur - Der goldene Kompass - Trilogie Zum Buch: Der elfjährige Malcom lebt mit seinen Eltern in Oxford, direkt am Fluss, gegenüber des Klosters. Seine Eltern unterhalten ein Lokal, in dem eines Tages drei Männer auftauchen, die Fragen über ein Baby stellen, dass im Kloster leben soll ... Meine Meinung: Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich Der goldene Kompass und die Folgende bisher noch nicht las und auf den Kinofilm nie sah und daher nicht weiß um was es in der Trilogie überhaupt ging. Aber, meiner Meinung nach, spielt das keine Rolle, denn mich hat Über den wilden Fluss sehr gut unterhalten. Ich mag den Schreibstil von Philipp Pullman, bzw. die Übersetzung, und fand die Story sehr spannend erzählt. Auch die Idee, dass jeder Mensch einen Dæmon hat, der genau zu seinem Charakter passt, gefiel mit gut. Der Roman hatte einerseits einen historischen Touch, andererseits war es sehr fantastisch. Ich mag Fantasyromane dieser Art sehr gerne und konnte dem ganzen gut folgen und es gab auch keine Längen, trotz der über fünfhundert Seiten. Ob ich die Trilogie noch lesen werde, kann ich zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Interesse ist aber vorhanden. Fazit: Ein Buch aus dem Regal meiner Tochter, also ein Jugendbuch, welches aber auch mich sehr gut fesseln und unterhalten konnte.
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