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Die fünf Gaben

The Queen's Rising (zuvor: Impassioned). Originaltitel: The Queen's Rising (zuvor: Impassioned). 'Valenias…
Buch (gebunden)
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Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Gönner beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn s … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die fünf Gaben
Autor/en: Rebecca Ross

ISBN: 3551583633
EAN: 9783551583635
The Queen's Rising (zuvor: Impassioned).
Originaltitel: The Queen's Rising (zuvor: Impassioned).
'Valenias Töchter'.
Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Anne Brauner, Susann Friedrich
Carlsen Verlag GmbH

21. Februar 2018 - gebunden - 496 Seiten

Beschreibung

Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Gönner beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn sie dafür schweren Herzens von ihrem Lehrer, Master Cartier, Abschied nehmen muss. Kaum ist sie jedoch im Reich Maevana angekommen, steht mehr als ihr Glück auf dem Spiel: Mit ihrer besonderen Gabe soll sie den König stürzen und somit ihre Vorfahren verraten. Als sie Cartier schließlich wiederbegegnet, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrer Familie oder ihrem Herzen die Treue hält.

Dies ist der erste Band der "Valenias Töchter"-Trilogie.

Portrait

Seit Rebecca Ross im zarten Alter von sechs Jahren eine Nacherzählung von »Die Schöne und das Biest« zu Papier brachte, ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Nach einem kurzen Ausflug in die Ernährungswissenschaften studierte sie wieder Englisch und widmet sich heute ausschließlich ihren Geschichten.
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Nicole S.
von Nicole S. - Hugendubel Buchhandlung Wiesbaden Kirchgasse - 18.09.2018
In einer altertümlichen Welt sucht Brienna nach ihrer wahren Bestimmung ... Geheimnisvoll, spannend, taffe, roughe Protagonistin, bitte lesen!
Bewertungen unserer Kunden
Sehr gut, aber nicht perfekt
von LQ - 22.08.2018
Inhalt: Im Königreich Valenia werden Kinder mit besonderen Talenten in sogenannten Passionen - Kunst, Musik, Theater, Esprit und Wissen - ausgebildet. Brienna ist so ein Kind, aber ihre Lehre unter Master Catier ist bald beendet. Sie soll zur Berufenen erklärt werden und zu einem Gönner in den Norden ziehen. So verlässt sie nicht nur Catier, sondern schließt sich den Rebellen an, die den König des Nachbarlandes Maevana stürzen wollen und denen Brienna mit ihrer Gabe helfen soll. Cover: Zu Anfang muss ich sagen, dass ich kein Fan von Covern mit Gesichtern darauf bin; meiner Meinung nach nimmt es dem Leser die Freiheit, sich selbst ein Gesicht auszudenken, und oftmals sehen Cover, auf die einfach ein Gesicht geklatscht wurde, unglaublich fantasielos aus. Auch wurden Briennas Augen im Buch meines Wissens als braun beschrieben, nicht grün. Das Muster, mit dem der gesamte Schutzumschlag überzogen war, gefiel mir gut, weil es mich an die verschiedenen - eher künstlerischen - Gaben erinnerte. Diese Muster zieht sich auch über den glitzernden Buchdeckel. Schreibstil: Rebecca Ross Schreibstil ist angenehm zu lesen, jedoch nichts Besonderes. Meinung: Die Welt an sich war nichts weltbewegend Neues, gefiel mir aber durch ihre mittelalterlich, fantastisch angehauchte Art trotzdem sehr gut. Überrascht hat mich anfangs, dass die Gaben im künstlerischen Gebiet angesetzt sind und nicht im kämpferischen, wie ich erwartet hatte. Das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen, bis auf den ersten Teil, der sich leider sehr zog, da er hauptsächlich Briennas Alltag in Haus Magnalia, dem Internat, wo sie ausgebildet wird, beschreibt. Dort lernt man auch Briennas Freundinnen und Mit-Auszubildende kennen, die leider alle sehr blass bleiben und sich kaum voneinander abheben. Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten, sie auseinanderzuhalten, dabei hatte ich erwartet, dass mir hier fünf grundverschiedene Persönlichkeiten präsentiert werden, schließlich lernen sie alle eine andere Passion. Umso mehr begeistern konnte mich dafür Master Catier, seine Entwicklung dafür eher weniger. Erst ruhig und gebildet, später stößt er Morddrohungen aus und wird - nennen wir es "grimmiger". Die Nebencharaktere Jourdain und seinen Sohn Luc mochte ich gern; sie standen zu sich selbst und waren gleichzeitig sehr warmherzig Brienna gegenüber, besonders Jourdain in der Vaterrolle, wobei auch er Tiefen hatte, die seine Figur realistisch erscheinen ließ. Bei Brienna verhielt es sich wie bei Catier, ich mochte ihre Entwicklung einfach nicht. Ich finde sie ziemlich unglaubwürdig, von der grauen Maus zur großen Heldin. Ein paar mehr Zweifel hätten ihr gegen Ende definitiv gutgetan. Die Handlung war spannend, auch wenn ich mir den roten Faden schon vorher denken konnte. Leider war die Identität der Person, die Brienna in Maevana trifft, auch keine große Überraschung für mich, weil es in der Geschichte Hinweise dazu gab. Ein großer Pluspunkt war Briennas Gabe. Rebecca Ross hat sie so in die Story eingebettet, dass man sich nicht davon gestört fühlt, sondern sie als Teil des Ganzen ansieht und sich darauf freut, wenn sie zum nächsten Mal zum Einsatz kommt. Briennas und Catiers Beziehung, eine Schüler-Lehrer-Beziehung, die später enger wurde, hat mich sehr berührt. Sie waren ein wunderschönes Beispiel dafür, dass man es als Paar auch ruhig angehen lassen kann. Ich fand es wirklich süß, wie er sich um sie gesorgt hat, obwohl der Altersunterschied von etwa 10 Jahren mich vorerst stutzig gemacht hat. Es war keine gute Idee, die Stammbäume an den Anfang zu des Buches zu machen, denn dort steht bereits, wer Briennas Vater ist, was einen Teil der Spannung nimmt. Auch bin ich der Meinung, dass man getrost einen Teil der Stammbäume hätte weglassen können. Die Häuserverzeichnisse und die Personenliste dagegen fand ich anfangs, als ich noch nicht alle Personen auseinanderhalten konnte als sehr hilfreich. Zu guter Letzt ein Punkt, der keine Wertung, sondern eher eine Frage ist: Ich habe gelesen, dass "Die fünf Gaben" zu einer Trilogie gehört, frage mich aber, was vom Inhalt her noch kommt, da die Geschichte ziemlich in sich abgeschlossen ist und fast keine Fragen offen bleiben. Fazit: Ein spannender Roman mit leichten Fantasy-Elementen und einer schönen Beziehung. Sehr empfehlenswert für Leute, die bereit sind, an einem Buch dranzubleiben.
Ein toller Beginn für die Trilogie!
von L. Urban Hugendubel Landshut - 07.05.2018
Ein Buch, das ruhig beginnt, aber im Laufe der Geschichte Fahrt aufnimmt. Was in einer Art Internat für Mädchen beginnt, endet in Rebellion und Kampf um Freiheit und die Wiedererweckung der Magie. Natürlich bahnt sich auch eine Liebesgeschichte an ;)
Eine altertümlich anmutende Welt, in der die Magie nur darauf wartet zu erwachen
von Lainybelle - 14.03.2018
Worum gehts? Brienna ist in Valenia aufgewachsen, aber im Herzen ist sie auch eine Maevanerin - denn aus diesem stolzen, kriegerischen Land stammt ihr Vater, dessen Namen ihr Großvater vor ihr geheim hält. Im Haus Magnalia soll sie zur Berufenen einer der fünf Gaben - Musik, Kunst, Schauspiel, Esprit oder Wissen - ausgebildet werden. Zur Sommersonnenwende nach sieben Jahren muss sie dann einen Gönner für sich gewinnen. Doch die Dinge verlaufen etwas anders als erwartet, und bald schon sieht Brienna sich in einem Konflikt zwischen Herkunft und Gefühlen, der sie zu einer schweren Entscheidung zwingen wird ... Was mich neugierig gemacht hat: Das Buch hatte ich seit der Vorankündigung auf der Leipziger Buchmesse 2017 auf dem Schirm. Das Konzept mit den Gaben und der Suche der Mädchen nach passenden Gönnern klang neu und spannend und hat den Ausschlag dazu gegeben, dass ich Briennas Welt gern kennenlernen wollte. Wie es mir gefallen hat: Wenn man es in Händen hielt, fällt sofort ins Auge, wie auffällig und besonders das Buch gestaltet ist. Die Ranken auf dem Umschlag schillern im Licht in allen Farben des Regenbogens und auch der Einband des Buches ist mit dem Schimmereffekt bei Lichteinfall und der Prägung besonders schön. Ich würde dazu raten, den Klappentext des Verlags nicht genauer zu lesen, da hier einige falsche Informationen enthalten sind und die Richtung der Geschichte dennoch schon zu sehr vorweggenommen wird. Das Setting des Buches ist an das Frankreich der Renaissance angelehnt und entfaltet sich zu einer Welt, die eine geheimnisvolle, irgendwie dunkle Atmosphäre vermittelt und bis auf einzelne Details - zum Beispiel wurden die Wochentage, wie wir sie kennen, einfach übernommen, was nicht zum Rest passt - gut durchdacht. Besonders gefallen hat mir der erste Teil, der sich um Briennas Zeit in Magnalia dreht. Auch wenn die Spannungskurve zunächst eher ruhig verläuft, sind die Bedeutung der Gaben, die Ausbildung darin und der Zusammenhalt der Mädchen schön eingefangen. Leider spielen die meisten von ihnen im weiteren Verlauf dann keine Rolle mehr. Die eher strategischen und kriegerischen Entwicklungen der Handlung sowie die Familiengeschichte Briennas waren in meinen Augen nicht ganz so stark umgesetzt und haben die sehr interessante Gabenthematik in den Hintergrund gedrängt. So wurde die eigentliche Grundidee zugunsten relativ typischer Fantasy-Themen nicht so weit ausgeschöpft wie erhofft. Ich persönlich mag es, den Charakteren und ihren Gedanken und Gefühlen beim Lesen nah zu sein. Darauf liegt hier jedoch nicht der Fokus. Auch wenn Brienna aus der Ich-Perspektive erzählt, bleibt sie für den Leser eher fern, genau wie auch die Nebencharaktere. Somit hat auch die Liebesgeschichte, die sich insgesamt eher am Rand abspielt, eher eine abrundende Funktion und setzt nicht auf große Emotionen. Getragen wird die Geschichte hauptsächlich vom Schicksal des Landes Maevana und Briennas Rolle darin. Durch ein bestimmtes Element in der Geschichte nähert Brienna sich Stück für Stück der Wahrheit und dem Schlüssel zur Lösung eines alten Konflikts. Dieser Strang sorgt immer wieder für Neugier und hätte gern noch etwas mehr Raum einnehmen können. Taktisch etwas ungeschickt sind die Stammbäume zu Beginn des Buches. Da mich die vielen Namen vor dem Lesen ohnehin überfordert hätten, habe ich sie nur überflogen - zum Glück, denn eine wichtige Auflösung erfährt man sonst indirekt schon vor dem Prolog. Ein Pluspunkt muss an das Ende vergeben werden, das trotz der Fortsetzungen erst mal einen Schlussstrich unter die Geschichte setzt und eine Ahnung gibt, wie Briennas Leben weiter verlaufen könnte. Es bleibt spannend, ob die Folgebände möglicherweise von anderen Charakteren / der nächsten Generation bestimmt werden und welche Abenteuer sich entspinnen werden. (Für wen) Lohnt es sich? Rebecca Ross bietet mit "Die fünf Gaben stimmungsvolle Fantasy, die durchaus All-Age-Potenzial hat und für ein unterhaltsames Leseerlebnis sorgt. Es liegt jedoch weder ein Augenmerk auf der detaillierten Erschaffung eines High-Fantasy-Settings noch auf einer Liebesgeschichte - wer danach sucht, sollte hier lieber passen. In einem Satz: "Die fünf Gaben ist ein schöner, in sich geschlossener erster Band der Trilogie, der in eine altertümlich anmutende Welt entführt, in der die Magie nur darauf wartet zu erwachen. Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag!
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