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Rechenschaften

Juristischer und literarischer Diskurs in der Auseinandersetzung mit den NS-Massenverbrechen.
Buch (kartoniert)
Als in den Nürnberger Prozessen und im Frankfurter Auschwitz-Proze  das Ausma  der nationalsozialistischen Massenverbrechen zutage trat, wurde offenkundig, da  der juristische Diskurs nur eingeschr"nkt in der Lage war, dem, was De... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Rechenschaften

ISBN: 389244756X
EAN: 9783892447566
Juristischer und literarischer Diskurs in der Auseinandersetzung mit den NS-Massenverbrechen.
Herausgegeben von Stephan Braese
Wallstein Verlag GmbH

April 2004 - kartoniert - 198 Seiten

Beschreibung

Als in den Nürnberger Prozessen und im Frankfurter Auschwitz-Proze  das Ausma  der nationalsozialistischen Massenverbrechen zutage trat, wurde offenkundig, da  der juristische Diskurs nur eingeschr"nkt in der Lage war, dem, was Deutsche in Europa angerichtet hatten, einen auch nur ann"hernd angemessenen Ausdruck zu verleihen. 1965 bekannte der Hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer: "Wir Juristen in Frankfurt haben erschreckt gerufen nach dem Dichter, der das ausspricht, was der Proze  auszusprechen nicht imstande ist." Tats"chlich hatten einige deutschsprachige Schriftsteller die Prozesse im Gerichtssaal mitverfolgt. Doch konnten sie der Erwartung, die Bauer formulierte, überhaupt entsprechen? Inhalt: Cornelia Vismann: Sprachbrüche im Kriegsverbrechertribunal von Nürnberg - Henry A. Lea: Wolfgang Hildesheimers Erfahrung der Nürnberger Prozesse - Robert Andr

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Cornelia Vismann: Sprachbrüche im Kriegsverbrechertribunal von Nürnberg
Henry A. Lea: Wolfgang Hildesheimers Erfahrung der Nürnberger Prozesse
Robert Andre: W. E. Süskind, der Nürnberger Prozeß und die Sprache des "Unmenschen"
Hanno Loewy: Der Holocaust im 'Courtroom drama'
Vivian Liska: Zu Marie Luise Kaschnitz "Zoon politikon"
Marcel Atze: Horst Krüger im Auschwitz-Prozeß
Burkhardt Lindner: "Die Ermittlung" von Peter Weiss ist kein Dokumentartheater
Rainer Stollmann: KZ, Krieg, politisches Verbrechen im Werk Alexander Kluges
Klaus Lüderssen: Die Wahrheit des "Vorlesers"
William Collins Donahue: Bernhard Schlinks "Der Vorleser" und die moralischen Grenzen der Holocaust fiction

Portrait

Stephan Braese, geb. 1961, lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bremen. 2002 Gastprofessor für interdisziplinäre Holocaustforschung an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, derzeit Vertretungsprofessur für deutschsprachige Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts an der Universität Bremen.Veröffentlichungen: »Die andere Erinnerung ¿ Jüdische Autoren in der westdeutschen Nachkriegsliteratur«; »Bestandsaufnahme ¿ Studien zur Gruppe 47« (Hg.); »Das teure Experiment ¿ Satire und NS-Faschismus«.
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