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Rhetorik

Figuration und Performanz. 'Germanistische Symposien'. Book.
Buch (gebunden)
"Rhetorische Wende" ja oder nein? Was ist Gegenstand der Literaturwissenschaften? Welche Verfahren soll die moderne Geschichtsschreibung Seit den 1980er Jahren prägen die Annahmen eines 'rhetoric turn' die Selbstverständigungsdebatten der K... weiterlesen
Buch

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Produktdetails
Titel: Rhetorik

ISBN: 3476020096
EAN: 9783476020093
Figuration und Performanz.
'Germanistische Symposien'.
Book.
Herausgegeben von Heinrich Detering, Jürgen Fohrmann
J.B. Metzler

13. Mai 2004 - gebunden - 688 Seiten

Beschreibung

"Rhetorische Wende" ja oder nein? Was ist Gegenstand der Literaturwissenschaften? Welche Verfahren soll die moderne Geschichtsschreibung Seit den 1980er Jahren prägen die Annahmen eines 'rhetoric turn' die Selbstverständigungsdebatten der Kulturwissenschaften. Ablehnung oder Bejahung dieser rhetorischen Wende' äußern sich in den aktuellen wissenschaftliche Auseinandersetzungen, etwa in der Diskussion um den Gegenstandsbereich der Literaturwissenschaften und um die Verfahren der Historiographie (Hayden White u.a.), in der Dekonstruktion, in der writing culture-Debatte der Ethnologie (seit Clifford Geertz), in der Frage des 'Gattungsunterschieds' zwischen Wissenschaft und Kunst (etwa Habermas vs. Derrida), in einer Sprachwissenschaft, deren 'linguistic turn' zugleich als 'anti-rhetorische Wende' zu bezeichnen ist, u.a.m. Der Band verfolgt das Ziel, diese Diskussionen durch ihren systematischen Rückbezug auf die Rhetorik weiterzutreiben.

Besprechung

"Rhetorische Wende" ja oder nein? Was ist Gegenstand der Literaturwissenschaften? Welche Verfahren soll die moderne Geschichtsschreibung verwenden? Worin unterscheiden sich Wissenschaft und Kunst? Die seit den 1980er Jahren lebhaft geführte Debatte um den "rhetoric turn" prägt die Kulturwissenschaften maßgeblich. White, Geertz, Habermas, Derrida u.a. haben die Auseinandersetzung in Gang gesetzt. Jetzt wird die Debatte erstmals auf die Rhetorik selbst bezogen. Kontrovers und impulsgebend.

Portrait

Jürgen Fohrmann, geb. 1953, Prof. für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Bonn. Z. Zt. auch am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg "Medien und kulturelle Kommunikation" (Forschungsverbund Aachen-Bonn-Köln). Arbeitsschwerpunkte: Literatur- und Medientheorie, Wissenschaftsgeschichte, Literatur- und Kulturgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts.

Pressestimmen

"Der ebenso anregende wie umfangreiche Berichtsband eines DFG-Symposions von 2002 versammelt 32 Beiträge und stellt jeweils ca. acht Beiträge unter ein Thema. Daß der Band in guter DFG-Manier auch die ausführliche Diskussion der Beiträge wiedergibt, verleiht ihm den gewünschten Anstrich des offenen, experimentellen Diskurses." (Jahrbuch Rhetorik)
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