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Kaiserschmarrndrama

von Rita Falk
Der neunte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi. 'dtv Taschenbücher'. 'dtv premium'. 'Franz Eberhofer'.
Buch (kartoniert)
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Der neunte Fall für den Eberhofer: Zwei Tote im Wald, die Suche nach einem Serienmörder, viel Stress rund um den Hausbau - sowie ein trauriger Verlust ...
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Produktdetails

Titel: Kaiserschmarrndrama
Autor/en: Rita Falk

ISBN: 3423261927
EAN: 9783423261920
Der neunte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv premium'. 'Franz Eberhofer'.
dtv Verlagsgesellschaft

9. Februar 2018 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

Der neunte Fall für den Eberhofer
Im Wald von Niederkaltenkirchen wird eine nackte Tote gefunden. Sie war erst kurz zuvor beim Simmerl in den ersten Stock gezogen und hat unter dem Namen ›Mona‹ Stripshows im Internet angeboten. Der Eberhofer steht vor pikanten Ermittlungen, denn zum Kreis der Verdächtigen zählen ein paar ihrer Kunden, darunter der Leopold, der Simmerl und der Flötzinger. Harte Zeiten für den Franz, auch privat: Das Doppelhaus vom Leopold und der Susi wächst in dem Maße wie Franz' Unlust auf das traute Familienglück. Dann: die zweite Tote im Wald. Das gleiche Beuteschema. Ein Serienmörder in Niederkaltenkirchen?

Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Endlich, ein neuer Provinzkrimi!"
Laura 24.01.2018

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Serienmord und bekannte Verdächtige
von Uli Geißler - 13.08.2018
Der Mord an einer beim Simmerl in Niederkaltenkirchen wohnenden Stripperin beschäftigt den Kommissar Eberhofer natürlich sofort. Schon bald gibt es sogar eine zweite Tote und schon keimt die Vermutung auf, ein Serienmörder könnte sein Unwesen treiben. Zunächst aber ist es für den Dorfkommissar eher ein Unwesen, dass die Ermittlerin des LKA den Fall an sich reissen will. Das aber kommt gar nicht in Frage und so mandelt sich der Franz Eberhofer richtig auf vor ihr und macht deutlich, wer der Hauptermittler in Niederkaltenkirchen ist. Nicht zuletzt, weil doch ein paar gute Bekannte und sogar jemand aus der eigenen Familie unter den ehemaligen Kunden der pikanten Dame zu finden sind. Doch schnell zeichnet sich in dieser Geschichte ab, dass der Franz Eberhofer ganz andere Sorgen plagen. Sein treuer Hund und Begleiter Ludwig ist gestorben. Dazu kommt der Doppelhausbau seiner Familie, was ihm wohl ziemlich Sorgen bereitet, weil mit der Fertigstellung der Abriss seines geliebten Saustalls einhergehen soll. Die Grundlagen für einen aufregenden und spannenden Regional-Krimi in gewohnt humor- und doch niveauvoller Komposition wären gegeben, doch leider flachen die Ereignisse aufgrund der doch zu detaillierten familiären Einblicke deutlich ab. Auch die kaum nachvollziehbare Abneigung gegenüber dem Hausbau walzt die Autorin etwas zu übertrieben aus. Den Fall selbst löst dann fast eher noch der Rudi, als der sonst so erfolgreiche Eberhofen. Auch den behandelt der Franz dieses Mal wirklich sehr abweisend und unangebracht, was die Beziehung der Beiden mehr als einmal deutlich auf die Probe stellt. Wer seine Ansprüche an den Roman nicht zu hoch ansetzt und zudem Freude an einer leicht lesbaren und mit warmen Dialekt unterfütterten Sprache hat, bekommt eine durchschnittlich unterhaltsame Geschichte, die gut an die vorherigen Bände der sympathischen Krimireihe anknüpft. Allerdings sind kaum neue oder interessante Wendungen enthalten. Hier braucht es sicher noch einige interessante Ideen für einen Folgeband, auf welchen man als Fan aber auf jeden Fall hoffen sollte. © Uli Geißler, Fürth/Bay.
Ein Serienmörder in Niederkaltenkirchen?
von Rolands Bücherblog - 06.06.2018
Kaiserschmarrndrama ist der neunte Fall aus der Eberhofer-Reihe von Rita Falk. Der letzte Band endete ja mit einem Cliffhanger und so stieg man hier wieder direkt ein. Der Leser erfährt dabei schnell wie es um den Eberhofer und den Birkenberger Rudi steht. Waren für mich die letzten beiden Bände aus der Reihe eher nicht mehr ganz der große Wurf, muss ich eindeutig sagen dass mit diesem neunten Fall die Autorin wieder zu alten Stärken fand. Diese Reihe besticht ja nicht durch die Krimis, sondern eben durch das Leben ihrer Protagonisten. Und die laufen in diesem Band wieder zu Höchstform auf. Etliche Male musste ich während des Lesens einfach nur lauthals loslachen, wenn man sich die jeweiligen Szenen vorstellte. Aber es wird auch emotional für den Franz, letztendlich aber alles mit einem guten Ende. Aufgrund der lustigen Szenen liest sich das Buch total flott und ich flog daher nur so über die Seiten. Speziell der Birkenberger Rudi hatte es mir diesmal angetan, einfach nur der Brüller. Rita Falk hat mich mit diesem neunten Fall aus der Reihe wieder voll abgeholt und ich freue mich daher auf weitere lustige Geschichten aus Niederkaltenkirchen.
Eberhofer ermittelt wieder
von Martin Schult - 12.03.2018
Treibt ein Serienmörder sein Unwesen in Niederkaltenkirchen? Diese Frage treibt unseren charmanten und erfolgreichen Dorfpolizisten Franz Eberhofer um. Zunächst wird eine junge Frau tot aufgefunden. Sie ist nahezu nackt und allem Anschein nach wurde sie mit einem Stein erschlagen. Bei den Ermittlungen stolpert der Eberhofer über den kleinen Nebenerwerb der toten Frau, sie hat Stripshows im Internet angeboten. Zu ihren Kunden gehörten die gut bekannten Flötzinger, Simmerl und zu guter letzt sein Bruder Leopold. Gleich drei Verdächtige und zu allem Überfluss wird kurze Zeit später eine zweite Leiche entdeckt... Kaiserschmarrndrama ist mittlerweile der neunte Band um den smarten Dorfpolizisten Franz Eberhofer. Der Autorin Rita Falk gelingt es aus meiner Sicht, die Spritzigkeit und den Unterhaltungswert weiterhin aufrechtzuerhalten. Sie erzielt dies mit ihrer lockeren und sehr lebendigen Schreibweise, welche mit gezielt eingesetzter Mundart unterstützt wird. Es handelt sich zwar auch wieder um einen Kriminalfall, den der Franz aufzuklären hat, aber für mich steht weniger die Aufklärung der Morde sondern die schillernden Personen der bayrischen Kleinstadt im Vordergrund. Die Reibereien der Protagonisten untereinander und der Dorftratsch sorgen für eine gute Atmosphäre. Selbst der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und die Gegebenheiten, so wie plötzliche und überraschende Wendungen lassen viel Freiraum für den Leser, eigene Überlegungen und Strategien zur Täterschaft aufzustellen. Sehr schön überträgt Rita Falk den Lokalkolorit in ihre Krimis und verleiht den Büchern damit ihren besonderen Charme. Wer bisher die ersten Teile der Serie gelesen oder gehört und dabei lieb gewonnen hat, wird auch an Kaiserschmarrndrama seine Freude haben. Ich empfehle das Buch auf alle Fälle gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Wieder ein echtes Erlebnis mit Franz und Rudi
von sommerlese - 09.03.2018
Es wird skandalös im Provinznest Niederkaltenkirchen. Hinter der nackten Toten im Wald steckt die Mieterin vom Simmerl, die als Mona mit ihren Stripshows im Netz einige Dörfler im Kundenstamm hatte. Eberhofer steckt in der Zwickmühle, denn einige seiner Spezies befinden sich im Kreis der Verdächtigen. Nebenbei läuft es auch privat eher nervig, der Bau des Doppelhauses läuft auf Hochtouren, dabei fühlt sich Franz doch ganz wohl im Schweinestall. Eine weitere Tote wird gefunden, geht in Niederkaltenkirchen ein Serienmörder um? Bier und Fußball, das ist dein Leben. Und dein dämlicher Saustall vielleicht noch. Zitat Seite 49 Der Fund einer nackten Toten im Provinznest Niederkaltenkirchen sorgt für Aufregung, denn die heiße Mona war mit ihren Stripshows gut im Geschäft bei den Dörflern. Franz baut gemeinsam mit Susi ein Haus, genauer gesagt ist es eine Doppelhaushälfte mit seinem Bruder Ludwig und Panida. Alle arbeiten daran mit, nur Franz hält sich dezent zurück. Eigentlich ist er gar nicht auf Veränderungen aus, ihm gefällt es immer noch prima in seinem Schweinestall. Der Bau des Doppelhauses der Brüder Eberhofer geht flott voran, Franz tangiert das nicht peripher. Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass es Franz Schweinestall an den Kragen gehen soll. Dort sollen Garagen entstehen, die Idee ist natürlich auf dem Mist vom Ludwig gewachsen. Doch Franz wäre nicht er, wenn er da nicht Mittel und Wege finden würde, das zu verhindern. Auch in diesem Band zeigt sich Franz wie man ihn kennt, er wird sich wohl nie ändern, Familie hin oder her, selbst seine Sauftouren beim Wolfi gehen munter weiter. Allerdings zeigt Franz in diesem Buch sehr viel Gefühle, und damit meine ich nicht nur seine typisch männlichen Reaktionen auf die Susi. Nur sein angeblich freundschaftliches Verhältnis zu Rudi sollte er doch mal überdenken, der Arme hat nach dem Unfall im letzten Band einen langen Aufenthalt im Krankenhaus zu überstehen und merkt immer mehr, dass Franz ihn nur allzu gern für die Ermittlungen ausnutzt. Wobei der Rudi ja als Schnüffler auch hervorragende Arbeit leistet. Und genau das braucht Franz, denn obwohl er sich die Leitung des Mordfalles unter den Nagel gerissen hat, bringt er sich ja mal wieder nicht gerade arbeitswütig ein. Die Termine und Fussballspiele beim Wolfi sind ihm ja viel wichtiger. Es ist geradezu ein Wunder, das er gemeinsam mit Rudi den Mörder stellen kann. Wieder einmal hat mir Rita Falk eine humorvolle Lektüre bereitet, bei der ich herzlich lachen konnte. Zwar meistens über den Franz, aber das passt schon. Auch die typischen Klischees der Dorfbewohner und der Protagonisten hat Frau Falk wieder wunderbar mit Leben ausgefüllt und zeigt durch die bayerische Mundart viel Provinzcharakter. Kaiserschmarrndrama ist wieder saulustig, zeigt viel Verständnis für den Macho-Sheriff von Niederkaltenkirchen und sorgt für beste Unterhaltung mit Krimihandlung. Ich mag diese Reihe einfach.
Ein herrlich amüsanter Krimi
von Wencke - 23.02.2018
Ich bin quasi erst mit diesem 9. Fall in die Krimireihe eingestiegen. Vor vielen Jahren habe ich Winterkartoffelknödel gelesen, hatte aber nicht so gute Erinnerungen an das Buch - wahrscheinlich weil meine Erwartung an einen Krimi eine andere war. Hier war es nun so, dass mir die Hörprobe mit der Stimme von Christian Tramitz absolut begeistert hat und ich muss sagen: ich bin auf den Geschmack gekommen! Die meisten, die sich für dieses Buch interessieren, kennen sicherlich die einzelnen Charaktere und ihre lieben Gewohnheiten aus den vorherigen Bänden. Ich als quasi Neueinsteiger habe mich zunächst mit den unterschiedlichen Personen schwer getan, aber spätestens nach einigen Kapiteln war das dann auch kein Thema mehr. Hier fände ich ein Personenregister am Ende des Buches sehr hilfreich. Der Schreibstil mit dem herrlichen bayerischen Mundart mach einfach Spaß! Und das Cover des Buches super gelungen, sehr ansprechend und mit Wiedererkennungswert. Urkomische Szenen, die sich der Leser absolut genauso vorstellen kann - einfach perfekt gelungen. .... und ganz nebenbei ermittelt der Eberhofer Franz noch in einem Mordfall. Für mich ist klar: ich muss jetzt die Reihe mit dem Eberhofer Franz von Anfang an kennenlernen. Vielen Dank für amüsante Lesestunden!
Niederpornokaltenkirchen, oder was?
von hasirasi2 - 12.02.2018
Denkt der Eberhofer, als sich die im Wald gefundene nackte Tote als Betreiberin eine Stripshow im Internet rausstellt. Dabei ist Mona die Schwester des Pfarrers (!) aus dem Nachbarort und Simmerls Untermieterin. Das Mädchen wirkte so nett und harmlos! Der Fall wird noch delikater als sich herausstellt, dass auch der Flötzinger, der Simmerl und selbst Leopold, die verklemmte Schleimsau, zu Monas Kunden gehörten - jetzt sind sie alle verdächtig. Doch dann wird eine zweite Tote im Wald gefunden - geht in Niederkaltenkirchen etwa ein Serienmörder um?! Nachdem Rita Falk den letzten Band "Weisswurstconnection" mit einem fiesen Cliffhanger beendet hatte war ich ziemlich froh, dass es nun endlich weitergeht und der Franz den Unfall fast verletzungsfrei überstanden hat. Ganz im Gegenteil zum Birkenberger, seinem Beifahrer. Der liegt nun schon seit 10 Wochen komplett eingegipst im Krankenhaus und bringt das Pflegepersonal an seine Leistungs- und den Franz an seine Leidensgrenze. Der Rudi jammert und nervt, das Weichei! Auch der Bürgermeister scheint sich zu langweilen. Er taucht zu den ungünstigsten Momenten in Franz Büro auf und macht dumme Bemerkungen. Und zu Hause gibt¿s ebenfalls immer wieder Ärger: "Bier und Fußball, das ist dein Leben. Und dein dämlicher Saustall vielleicht noch." (S. 49) wirft ihm die Susi vor, weil er sie nicht beim Bau des Doppelhauses mit dem Leopold unterstützt. Aber Franz will ums Verrecken keine Gemeinschaftssauna mit der Schleimsau und auch die Feng-Shui Expertin, welche die Panida anbringt, ist ihm mehr als suspekt. Rita Falks Krimis menscheln einfach. Ich hab das Gefühl, in Niederkaltenkirchen zu wohnen und alle schon ewig zu kennen. Die Mosshammerin weiß immer als Erste Bescheid, der Wolfi zapft das beste Bier, beim Simmerl gibt¿s die beste Brotzeit und die Oma kocht nicht nur göttlich sondern weiß außerdem, wie man sichdie günstigsten Schnäppchen erkämpft. Alle scheinen einen Plan zu haben, echte Ziele, nur der Franzl, der würde am liebsten einfach so weitermachen wie bisher. Auch das "Kaiserschmarrndrama" ist wieder saukomisch, sehr spannend, viel zu schnell ausgelesen und geht ans Herz, denn Franz erleidet einen schweren Verlust (ich verrate natürlich nicht, wer stirbt). PS: Wenn ihr wissen wollt, was Franz und Rudi im Partnerlook im Bett so treiben, dann müsst ihr das Buch lesen ;-).
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