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Weißwurstconnection

von Rita Falk
Der achte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi. 'dtv Taschenbücher'. 'dtv premium'. 'Franz Eberhofer'.
Buch (kartoniert)
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Niederkaltenkirchen goes future!

Ein Luxus-Spa-Hotel öffnet seine Pforten, und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer fr… weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Weißwurstconnection
Autor/en: Rita Falk

ISBN: 3423261277
EAN: 9783423261272
Der achte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv premium'. 'Franz Eberhofer'.
dtv Verlagsgesellschaft

7. November 2016 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

Niederkaltenkirchen goes future!

Ein Luxus-Spa-Hotel öffnet seine Pforten, und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi grad läuft. Leider ist der Birkenberger Rudi momentan ein wenig verpeilt - was den Franz vor eine schwere Entscheidung stellt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest er den Überblick behält. Oder verrennt er sich dieses Mal tatsächlich ein bisschen?

Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreiche Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzl und Simon Schwarz in den Hauptrollen.

Leseprobe

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Pressestimmen

"'Weisswurstconnection' verspricht vergnügliche Lesestunden."
mia-bruckmann.de 27.10.2016
Bewertungen unserer Kunden
Wie immer ein Vergnügen!
von Stups - 19.03.2017
Ich habe mich sehr auf den neusten Fall vom Eberhofer gefreut und wie immer ist es ein wahres Vergnügen diese Buch zu lesen. Man wird immer wieder von Lachsalven geschüttel (z.B. er war barfuß bis zum Hals). Auch finde ich diese alten bayrischen Worte sehr erfrischend. Wer verwendet noch Kanapee, Klapperler, Schnacksln usw. Der Fall an sich ist für mich eigentlich Nebensache, eine richtige Aufklärung sieht anders auf. Wer soetwas lesen will, ist hier an der falschen Adresse. Es ist eher eine Provinz-Krimi-Komödie der feinsten Art. Das Zusammenspiel zwischen den Freunden Franz, Simmerl, Flötzinger und hier auch wieder der Paul ist von Missverständnissen und Ironie, Witz und Charme nur so durchzogen und muss bei dieser Reihe sein. Der Papa glänzt ja leider fast nur durch Abwesenheit, aber die Oma macht diese wieder wett. Das Buch endet mit einem riesigen Chliffhänger und man mag sich diese gar nicht im Detail ausmalen. Schreibstil, Kapitelaufteilung, Personenbeschreibungen .... haben mir durchweg gefallen. Also 5 von 5 Sternen.
Holt den Eberhofer der Familienalltag ein?
von Rolands Bücherblog - 23.11.2017
Weißwurstconnection ist der achte Fall aus der Eberhofer-Reihe von Rita Falk. Diesmal muss der Kommissar Eberhofer im neu eröffneten Luxushotel ermitteln. Soll natürlich diskret vonstatten gehen, aber natürlich hat der Flurfunk funktioniert und ganz Niederkaltenkirchen weiß schnellstens Bescheid. Unterstützt vom Birkenberger Rudi, seinem Freund und Ex-Kollegen, macht er sich auf die Tätersuche. Bei dieser Reihe steht für mich eigentlich nie der Krimi im Vordergrund. Viel mehr liegt der Reiz und das Lesevergnügen in der Skurrilität der Protagonisten inmitten Niederbayerns. Die Geschichte lebt von ihnen und ihren Handlungen. So bereiten sie auch diesmal wieder einige Lacher. Aber trotzdem schleicht sich bei mir langsam eine kleine Abnutzungserscheinung ein. Obwohl ich diese Reihe von Beginn an gelesen und die Entwicklung der Figuren immer gern begleitet habe, kehrt ein wenig Lesealltag ein. Zum Beispiel der Leopold, Eberhofers Bruder, zeigt sich auf einmal wegen dem geplanten Doppelhaus in voller Eintracht, manche wichtige Protagonisten wie der Papa oder die Panida erscheinen diesmal nur am Rand. Da fehlen mir ein wenig die alten Konfrontationen. Als Stichworte für eingefleischte Eberhofer-Leser sage ich nur Schleimsau und Beatles . Ich empfinde diesen Band zwar wieder besser als den Vorgänger Leberkäsjunkie , aber zu alter Form läuft der Eberhofer auch diesmal nicht mehr auf. Neu war auch der Cliffhanger am Ende, vielleicht läutet der eine Art Abschluss im neunten Band ein. In Summe für mich ein ordentlicher Band aus der Reihe, aber es fehlt das letzte Quäntchen.
Langsam wird¿s fad
von Gaby2707 - 05.03.2017
Unruhe im neuem Super-Spa-Hotel Heimatwinkel in Niederkaltenkirchen, als der Gast von Zimmer einhundertunddrei Manuel Degen von einem Zimmermädchen tot in der Badewanne gefunden wird. Da Kommissar Franz Eberhofer mit seinen Ermittlungen allein nicht weiter kommt, engagiert er kurzum seinen Spezl und Privatdetektiv Rudi Birkenberger. Trotz der Zusammenarbeit dauert es dem Bürgermeister des kleinen Ortes aber immer noch zu lange, bis ein Ergebnis vorzuweisen ist. Und das fällt so ganz anders aus, wie es sich Franz und Rudi gedacht haben. Es ist wie nachhause kommen und gute Freunde besuchen, wenn ich mit dem Lesen der Geschichten aus Niederkaltenkirchen beginne. Franz, seine Freundin Susi mit dem gemeinsamen Söhnchen Paul; sein Bruder Leopold mit Frau Panida und Töchterchen Sushi , und Oma Leni - alle habe ich seit einigen Jahren schon in mein Herz geschlossen. Wenn ich dort in Wolfis Kneipe den Metzger Simmerl und den Gas-Wasser-Heizungspfuscher Flötzinger treffe, fühle ich mich wie daheim. Jeder von Ihnen hat sein Päckchen zu tragen, aber kiener lässt sich unterkriegen. Ob ich mit der neuen Bedienung Sanni anfreunden kann, werden wir noch sehen. Zum Schluss gibt es auch wieder ein paar Rezepte aus Omas Kochbuch zum Nachkochen und ein Glossar, wo einige bayerische Begriffe erklärt werden. Trotz allem bin ich von den Geschichten aus Niederkaltenkirchen nicht mehr so begeistert wie am Anfang. Der zu lösende Kriminalfall konnte mich nicht mehr begeistern, die privaten Probleme gleiten langsam ins langweilige ab. Irgendwie tut sich nichts mehr - und das finde ich schade.
Witzig, spannend, menschlich
von hasirasi2 - 12.11.2016
Das Leben könnte so schön und vor allem endlich mal ruhig sein. Die Susi und Paulchen übernachten regelmäßig im Saustall beim Franz. Der Leopold kommt nicht mehr so oft vorbei, seit der Papa in Spanien ist, und die Oma kocht immer noch göttlich. Aber es gibt Ärger im Paradies (also in Niederkaltenkirchen ;-)). Im neuen Luxus-Wellnesshotel liegt nach der Eröffnung ein Toter in der Badewanne. Dieser soll ganz unauffällig beseitigt werden (eh es Gerüchte gibt) und Franz stellt bei dieser Gelegenheit fest, dass es schon sehr nach Mord aussieht. Natürlich glauben ihm weder Richter Moratschek noch Rudi - doch Franz hat Recht. Und während sich Rudi im Hotel einquartiert, um inkognito als Teilnehmer eines Esoterik-Kongresses zu ermitteln, beschreitet Franz mehr oder weniger offizielle Wege. Verdächtige gibt es viele, u.a. die Chefin des Toten, die Betreiberin des Hotels und deren Faktotum, aber auch der Flötziger und der Simmerl hatten ein Hühnchen mit ihm zu rupfen ... Schon der Beginn des Buches ist wieder filmreif. Die Oma platzt in den unmöglichsten Situationen in den Saustall - der Franz soll sich nicht so haben, schließlich hat sie ihn aufgezogen. Und auch die Übergabe der Leiche läuft nicht so ganz nach Plan. Der Rudi versucht, den Fall mithilfe esoterischer Prinzipien zu lösen und die Mosshammerin (gerade auf Karibikkreuzfahrt) verfolgt alle wichtigen Ereignisse via Skype auf Omas Smartphone - da bleibt kein Auge trocken und einige Bilder werde ich wohl länger nicht los! Aber Rita Falk beweist mit "Weisswurstconnection", dass sie auch die leisen Töne beherrscht. Gerade der Hintergrund des Mordes war unerwartet ernst und traurig, hat mich mitgenommen. Es menschelt eben wieder in Eberhofers 8. Fall. Der Simmerl hat Stress mit seiner Gisela, der Flötzinger mit seiner Mary und auch Franz muss sich endlich überlegen, ob er mit der Susi was Festes will. Generell kommen die Männer dieses Mal wieder nicht gut weg und die Frauen sind herrlich unsensibel. Mir hat die Balance des Zwischenmenschlichen und dem Fall an sich wieder sehr gut gefallen. Witzig, spannend, menschlich - ich vergebe 5 von 5 Weißwürstchen und meine Leseempfehlung für alle Eberhoferfans. PS: Rita, der Cliffhanger am Ende ist echt fies ;-) ...
Niederbayrische Niedertracht
von Uli Geißler - 29.03.2017
Kaum steht das umstrittene Luxushotel, liegt auch schon eine Leiche in einer Wanne. Um das gerade anlaufende Geschäft nicht zu gefährden, soll der Kommissar Eberhofer diese diskret aus dem Hotel herausbringen. Warum auch immer - er macht das auch unter Hinzuziehung nicht nur des bekannten Richters sondern auch seines Busenfreundes und Ex-Kollegen Birkenberger. Der ermittelt dann als Wellnessgast getarnt am Tatort. Was anfänglich durchaus interessant und spannend werden könnte, entwickelt sich dann eher als harmloser Durchschnitt mit gelegentlich spaßigen Erlebenseinstreuungen. Es ist einfach eine unterhaltsame Geschichte mit dem unnachahmlich lokalgefärbten, eher harmlos wirkenden kriminellen Hintergrund, obwohl ein Mord in Niederbayern ein Kapitalverbrechen darstellt. Durch die so herzlich gemütliche Schreibe der erfahrenen Autorin wirkt alles nur so harmlos. Irgendwie ist man - sofern man zur Stammleserschaft gehört - sofort wieder als Mitglied der Niederkaltenkirchener Gemeinde von allen und vor allem den privaten Nebengeschichten erfasst und fiebert fast mehr mit deren Entwicklung mit, als der Lösung des Kriminalfalles. Das macht die Heimeligkeit der Serie niederbayrischer Lebensart aber auch aus. Wer also gerne die Menschen hinter den Geschehnissen in einem kleinen Dorf ein Stück ihres Lebens begleiten möchte, ist mit Rita Falks witzigen und doch niveauvollen Erzählungen aus der - fast realen - Welt der Kriminalitätsverfolgung gut bedient. Ich freue mich auch schon wieder auf den nächsten Band, sofern es noch einen gibt. Das war am Ende ehrlich gesagt nicht so sicher. Meinem Bedürfnis nach gelegentlicher unterhaltsamer Leseentspannung käme das aber entgegen. © Uli Geißler, Fürth/Bay.
Sehr amüsant!
von Mia Bruckmann - 28.10.2016
Aufbau und Schreibstil: Das Buch besteht aus 28 Kapiteln. Als Ergänzung gibt es im Anschluss ein Glossar und Kochrezepte. Insgesamt sind 287 Seiten zu lesen. Der Sprache ist einfach und sehr gut zu lesen. Die Handlung ist abwechslungsreich, kunterbunt und variabel. Zu keinem Zeitpunkt ist die Geschichte verwirrend oder gar langweilig. Meine Meinung: Weisswurstconnection ist das erste Rita Falk Buch, das ich gelesen habe. Und was soll ich sagen, ich fühlte mich sehr an meine Kindheit erinnert. Damals fuhren meine Eltern mit uns Kindern sehr gerne ins nahegelegene Bayern in den Urlaub. Meistens in den Winterferien zum Skifahren. Dieses Urige, Gemütliche und Rustikale fand ich prompt beim Lesen wieder. Ich fühlte mich umgehend in Niederkaltenkirchen bei Franz Eberhofer und den anderen sehr wohl. Auch die bayrische Mundart gefiel mir hervorragend. Die Stimmung beim Lesen wurde dadurch behaglich. Der Provinzkrimi liest sich flüssig, leicht und erquicklich. Die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch. Und die Spannung, die von Anfang an erzeugt wird, kommt nicht durch gruselige Gräueltaten, sondern durch die besondere Art des Schreibens. Der Eberhofer beißt sich wie so ein Terrier am Fall fest und lässt nicht locker, bis er diesen gelöst hat. Fazit: Weisswurstconnection verspricht vergnügliche Lesestunden. Besonders wer es gerne dialektal mag, kommt voll und ganz auf seine Kosten. Alleine das Glossar ist äußerst gelungen, und für mich Nordlicht sogar das ein oder andere Mal hilfreich. Rita Falks Krimi bekommt von mir eine klare Leseempfehlung! Und ein kleiner Tipp zum Schluss: auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, möchte ich Leseinteressierten ans Herz lesen, mit dem ersten Band der Krimireihe zu beginnen, denn manches Ereignis, auf das im Buch Bezug genommen wird, stammen aus früheren Bänden.
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