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Lang nach Chamfort

Acht Maximen. 'Insel-Bücherei'. Mit farbigen Abbildungen. Sprachen: Deutsch Französisch Englisch.
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»Lang nach« dem Verstummen des französischen Aphoristen und Moralisten Sébastien Chamfort (1741-1794) greift sich Samuel Beckett aus dessen OEuvre die Aphorismen heraus, die ihn mit diesem Vorgänger verbinden, und spitzt sie, lakonischer noch und kom … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Lang nach Chamfort
Autor/en: Samuel Beckett, Sebastien Chamfort

ISBN: 3458192468
EAN: 9783458192466
Acht Maximen.
'Insel-Bücherei'.
Mit farbigen Abbildungen.
Sprachen: Deutsch Französisch Englisch.
Übersetzt von Wolfgang Held
Insel Verlag GmbH

18. August 2003 - gebunden - 56 Seiten

Beschreibung

»Lang nach« dem Verstummen des französischen Aphoristen und Moralisten Sébastien Chamfort (1741-1794) greift sich Samuel Beckett aus dessen OEuvre die Aphorismen heraus, die ihn mit diesem Vorgänger verbinden, und spitzt sie, lakonischer noch und komischer, zu »Doggerels«, zu Knittelversen zu.

Portrait

Samuel Beckett, geb. am 13. April 1906 in Foxrock, Dublin, wuchs in einem bürgerlich protestantischen Elternhaus auf. Zwischen 1923 und 1927 studierte er Romanistik am Trinity College in Dublin. Nach Abschluss seines Studiums ging er nach Paris und lernte dort James Joyce kennen. Erste Gedichte und Essays entstanden. Er kehrte 1930 kurzzeitig nach Dublin zurück, um am Trinity College zu unterrichten. In den folgenden Jahren wechselte er immer ohne Geld und unter Depressionen leidend zwischen Dublin, London und Paris. Beckett reiste durch Europa, er besuchte Deutschland mehrere Male, bevor er sich 1937 auf Dauer in Paris niederließ. In diesem Jahr lernte er seine spätere Frau, die Pianistin Suzanne Dechevaux-Dumesnil kennen. Beide schlossen sich der Résistance an und konnten sich nur durch Flucht in unbesetztes Gebiet vor der Gestapo retten. Im Roussillon kamen sie bei Bauern unter. Nach Kriegsende begann Beckett auf französich zu schreiben, er wendete sich dem Theater zu. Die Uraufführung von "En attendant Godot" fand am 3. Januar 1953 unter der Regie von Roger Blin im Theâtre de Babylone statt, Beckett wurde über Nacht berühmt, zum ersten Mal hatte er auch finanziell Erfolg. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Er starb am 22. Dezember 1989 in Paris.

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