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Das Reich der sieben Höfe 01 - Dornen und Rosen

Roman. Originaltitel: A Court of Thorns and Roses. 'Das Reich der sieben Höfe'. Empfohlen ab 14 Jahre.
Buch (gebunden)
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Ein legendäres Reich. Ein Fluch. Und eine große Liebe, die entweder die Rettung bedeutet oder alles in den Abgrund ziehen wird ...
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Das Reich der sieben Höfe 01 - Dornen und Rosen als Buch

Produktdetails

Titel: Das Reich der sieben Höfe 01 - Dornen und Rosen
Autor/en: Sarah J. Maas

ISBN: 3423761636
EAN: 9783423761635
Roman.
Originaltitel: A Court of Thorns and Roses.
'Das Reich der sieben Höfe'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Alexandra Ernst
dtv Verlagsgesellschaft

10. Februar 2017 - gebunden - 480 Seiten

Beschreibung

Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.

Portrait

Sarah J. Maas wuchs in Manhattan auf und lebt seit einiger Zeit mit Mann und Hund in Pennsylvania. Bereits mit dem ersten Entwurf zu >Throne of Glass< sorgte sie für Furore: Mit 16 veröffentlichte sie >Queen of Glass< (so der damalige Titel) auf einem Online-Forum für Autoren und initiierte damit eines der frühesten Online-Phänomene weltweit.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Für mich ein durch und durch gelungenes Buch!"
Ingrid Pabst, lebensleseliebelust.blogspot.de 09.02.2017
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Anne S.
von Anne S. - Hugendubel Buchhandlung Erfurt Nordhäuser Straße - 08.01.2019
Ein magisches Abenteuer in einer Welt, in der die Liebe einen uralten Fluch brechen muss. Perfekt für Fantasyliebhaber und solche, die es werden wollen. Einer meiner Lieblingstitel in diesem Jahr.
Nina D.
von Nina D. - Hugendubel Buchhandlung Siegen Am Bahnhof - 22.10.2018
Endlich nochmal ein Fantasyroman, der mich wirklich mitgerissen hat. Von Anfang an spannend ohne lange Beschreibungen und Erklärungen. Abwechslungsreich und fesselnd!
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von Nicole S. - Hugendubel Buchhandlung Wiesbaden Kirchgasse - 18.09.2018
Romantische Märchenfantasy vom Allerfeinsten ... Spannend, ein bisschen wie "Die Schöne und das Biest", einfach der Wahnsinn! Ich habe es verschlungen.
Bewertungen unserer Kunden
Eine Leseerfahrung voller Dornen - ambivalent, holprig und sehr enttäuschend.
von TheUjulala - 17.06.2018
Dieses Buch wurde mir schon von verschiedenen Seiten empfohlen. Deswegen musste ich es nun auch endlich mal lesen. Und am besten geht sowas natürlich mit den Mädels der besten FB-Gruppe der Welt. Denn wir fast alle hatten diesen Titel noch nicht gelesen, und im Nachhinein bin ich wahnsinnig froh, es gemeinsam mit ihnen gelesen zu haben. Coverbild Erstaunlicherweise fällt mir erst jetzt beim Schreiben der Rezension auf, dass sich Carolin Liepins für das Cover verantwortlich zeichnet. Es ist nicht ganz so typisch für diese Illustratorin, aber es gefällt mir doch recht gut. Normalerweise kenne ich Cover der Künstlerin mit viel mehr typografischen Elemente. Die stilistischen Zweige mit den roten Blüten gefallen mir sehr gut. Die Frauenfigur passt stilistisch da leider nicht ganz rein. Handlung Die junge Frau Feyre wird durch einen alten Vertrag in das Reich der Fae verschleppt. Entgegen ihrer Annahme dort als Gefangene leben zu müssen, genießt sie am Frühlingshof große Freiheiten und kommt ihrem Entführer Tamlin doch näher als sie wollte. Doch das Reich ist in Gefahr und plötzlich gerät alles aus den Fugen. Feyre muss sich gegen einen mächtigen Gegner stellen und für ihre Liebe kämpfen. Mehr kann man leider nicht schreiben, denn die Handlung beginnt erst bei 70 % des Buches, und dann kommt es extrem geballt. Leider spielt das dann schon jenseits der Spoilergrenze, so dass ich nicht mehr über die Handlung erzählen kann. Buchlayout / eBook Die über 480 Seiten sind in 46 kleine Kapitel eingeteilt. Ansonsten ist außer einer kleinen Karte, die mich sehr stark an Großbritannien erinnert, kaum Ausschmückung vorhanden und eher lieblos gestaltet. Idee / Plot Woran erinnert mich das Ganze? Ja klar, eine Mischung aus "Die Schöne und das Biest" und "Aschenputtel" in einem dystopischen Misch-Setting aus "Herr der Ringe und Panem . Dass es eine Märchenadaption sein soll, habe ich erst später erfahren. Die jüngste Tochter einer einst sehr wohlhabenden Familie, hat ihrer Mutter auf dem Sterbebett einen Eid geschworen und ist nun die einzige Hoffnung den Vater und ihre störrischen Schwestern aus der Verlotterung zu retten. Doch das Schicksal führt Feyre in ein Reich, dass sie bisher nur aus Legenden kennt. Dort entpuppt sich das Biest, welches sie entführt hat, als verfluchter Schönling. Aber ihre Liebe wird überschattet von einer bösen Übermacht, die das ganze Fae-Reich bedroht. Hm, und schon kann ich wieder nicht weiter erzählen, zumal ich ja eigentlich auch die Handlung wiederhole. Die Idee, ein Mädchen muss sich ihrem Feind stellen und kitzelt das Gute heraus, ist ja nicht neu. Auch nicht, dass dieses Ding dann um diese Liebe kämpfen und beweisen muss. Also richtig überzeugen konnte mich die Handlung nicht, und neuartig ist es auch nicht. Emotionen / Protagonisten Feyre ist mir von Anfang an regelrecht unsympathisch und kommt überhaupt nicht authentisch bei mir an. Sie wirkt aber auch so ambivalent auf mich. Sie urteilt sehr abschätzig über ihre Schwestern, und dann vergeht sie vor lauter Sorge um sie. Ich kann ihr aber diese Liebe zu ihrer Familie nicht abnehmen. Und in jeder Handlung ist sie selbstverständlich sooooooo selbstlos, aber in Wirklichkeit trotzdem oft sehr unreflektiert. Erst sehr viel später taut mein Verhältnis zu ihr auf, wobei ich immer noch nicht ganz überzeugt bin. Tamlin, das anfängliche Biest, ist dagegen das komplette Buch über farblos. Er hat ein paar wenige schöne Szenen. Es ist schnell klar, dass er doch nicht ganz so das böse Biest ist. Wo Feyre gegen Ende des Buches mir greifbarer wird, wird Tamlin immer blasser und verschwindet irgendwie total. Dafür schleicht sich ein anderer Protagonist auf die Bildfläche. Leider war mir der Name schon bekannt, aber ein wirklicher Plottwist ist es auch nicht. Ja, es wird `ne Dreiecks-Kiste, was ja irgendwie klar war. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Hätte ich nicht meine Mädels, hätte ich dieses Buch schon längst in die Ecke gepfeffert. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, was mich wirklich teilweise zur Weißglut gebracht hat. Die ersten 60% passiert nichts - nada - nothing. Es ist laaangweilig und zäh. Es plänkelt und plätschert so vor sich hin, ohne dass wirklich was passiert. Ja klar, Feyre macht ein paar Dummheiten und dafür bestraft Tamlin sie gleich mit einer Brise Testosteron. Normalerweise hätte ich schon nach 30% aufgehört, aber meine Mädels haben mich motiviert weiter zu lesen. Der erste Teil wirkt auch so, als ob er erst später hinzugefügt wurde. So, als wäre die Geschichte künstlich in die Länge gezogen worden. Im letzten Dritte wandelt sich plötzlich die Handlung. Sie wird dann aber teilweise so krass, und extrem brutal, was mir dann auch etwas aufstößt - teilweise für einen "Young Adult" auch echt grenzwertig. Ich hatte eigentlich nicht erwartet einen Stieg Larsson zu lesen. Ein bisschen hatte mich das letzte Drittel dann doch gepackt, was aber dann eher am dritten Protagonisten liegt. Szenerie / Setting Die Idee der Sieben Höfe mit den unterschiedlichen Jahreszeiten und Tageszeiten ist ganz nett. Aber mehr kann ich dazu nicht wirklich sagen. Ich habe eine ganze Zeit auch die Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den ganzen Geschlechtern und Wesen nicht verstanden. Es tauchen auch ständig verschiedene Wesen auf, die aber nicht wirklich greifbar sind. Klar ist, dass das Reich der Nacht in einem Berg ist und dort alles düster, schlammig und stinkig ist. Also das klassische schwarz-weiß Klischee. Allgemein wird hier alles sehr stereotypisch dargestellt, ohne Überraschungseffekt oder einem wirklich neuartigen Setting. Die Umschreibungen wirken manchmal richtig deplatziert und helfen auch nicht, sich wirklich in die Gegend einzufühlen. Sprache / Schreibstil Was zur Hölle ist der Autorin denn da passiert? Ich bin immer noch am Überlegen, ob es auch vielleicht an der Übersetzung liegt? Wie schon erwähnt wirken die ersten 2 Drittel wie dazu gebastelt. Ständig ¿ diese ¿ drei ¿ Punkte. Teilweise tauchen diese ¿ auch noch mehrfach in einem Absatz auf. Die Sprache ist abgehakt und ungelenk, permanent wird alles wiederholt. Und immer wieder sind da einige Logikfehler. Feyres Gedankengänge drehen sich ständig im Kreis, das andauernde mantraartiges Gefasel strotzt nur so vor lauter "Mimimi". Die Dialoge sind streckenweise regelrecht unförmig. Die Autorin streut lauter Andeutungen ein und lange versteht man überhaupt nicht die Zusammenhänge. Dann plötzlich wird die ganze Auflösung bei 70% in 2 Seiten abgehandelt. Auch hier fängt es erst im 3. Drittel an zu flutschen, die Sprache wird flüssiger. Feyre hört endlich auf sich in Selbstmitleid und langatmigen Monologen zu vergehen. FAZIT Ich stehe dem gesamten Buch ziemlich ambivalent gegenüber. Viele Ungereimtheiten in einem anfänglich extrem ungewohnt holprigen Schreibstil. Die Wendung kommt erst nach 70%, ob die aber dann gefällt, muss jeder selber entscheiden. Und Überraschung: ja, ich werde das 2. Band lesen - aber nur wegen meinen Mädels.
Kein Fantasy-Fan sollte sich das entgehen lassen!
von Melissa Sliz - 28.12.2017
Autor: Sarah J. Maas Verlag: dtv Genre: Fantasy Preis: 19, 95€ Seitenanzahl: 475 Seiten Inhalt: Ein legendäres Reich, ein Fluch und eine Liebe, die über Leben und Tod entscheidet. Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg zurück finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren. - Als die junge Jägerin Feyre im Wald einen Wolf tötet, erscheint eine furchteinflößende Kreatur und verlangt Wiedergutmachung. Feyre wird nach Prythian verschleppt, in das Reich der Fae, das sie bisher nur aus Legenden kannte. Und sie entdeckt, dass ihr Entführer Tamlin ist, ein Prinz der Fae, der über den Frühlingshof herrscht. Bald merkt Feyre, dass ihre Gefühle Tamlin gegenüber sich ändern. Aus kaltem Hass wird Leidenschaft, und keine Warnung, keine Legende, die sie je über die trügerisch schönen, mächtigen Fae gehört hat, kann das ändern. Doch ein uralter, grausamer Schatten liegt über dem Reich. Feyre muss einen Weg finden, um ihn aufzuhalten. Oder ihre Welt ist für immer verloren¿ Meine Meinung: Spricht die Tatsache nicht schon für sich, dass ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen förmlich verschlungen habe? Es ist wirklich, wirklich gut. Ich habe eine neue Lieblingsbuchreihe für mich entdeckt! Beginnen wir mal mit der Welt, die Sarah J. Maas mit diesem Auftakt erschaffen hat. Die Karte ist vorne im Buch, sodass man immer mal wieder nachschauen kann, wenn man doch mal verwirrt sein sollte, aber meiner Meinung nach ist der Aufbau der Höfe und die Lage der Menschenwelt doch relativ schlüssig. Jedenfalls gefällt mir sehr, dass das Genre in Richtung High Fantasy geht, weil das Geschehen in einer erfundenen Welt stattfindet. Und Prythian beschreibt sie sehr bildhaft und wunderschön, sodass ich hin und weg von der Welt der magischen Geschöpfe, der Fae, bin. Von den Fae ebenso. Die Geschichte erinnert mich sehr an »Die Schöne und das Biest« und Julie Kagawas »Plötzlich Fee«-Reihe, bleibt dabei aber dennoch etwas Individuelles, etwas Besonders. Vor allem die zweite Hälfte ist absolut fesselnd, sodass ich nicht mehr wirklich in der Lage war, das Buch aus der Hand zu legen (was um ein Uhr morgens vielleicht gar nicht so dumm gewesen wäre). Es dauert ein wenig, in die Geschichte hineinzufinden, aber dann fällt es einem von Seite zu Seite leichter fällt, sich vom ganzen Geschehen mitreißen zu lassen. Die Figuren gefallen mir, weil sie sehr unterschiedlich sind und die Fae mit ihren vielen Magien und Fähigkeiten faszinierend. Ein Mensch, also Feyre, der sich plötzlich in Prythian wiederfindet, muss feststellen, dass es in der Welt der magischen Geschöpfe tatsächlich auch Fae gibt, die keine Monster sind. Darauf folgt eine Charakterentwicklung, die mir gut gefallen hat. Und das Showdown (also die letzten hundert Seiten etwa) ist episch! Eines der großartigsten Finale, die ich je gelesen habe. Spannend, grausam und unfassbar raffiniert - sowie die Antagonistin - aber ich möchte ja nicht spoilern, also werde ich an dieser Stelle lieber mal die Luft anhalten. Lest es, dann versteht ihr meine Begeisterung sicherlich. Nun gut, nach diesem enthusiastischen Loblied, will ich zwei Dinge ansprechen, die mir nicht ganz so gut gefallen haben, leider (aber ich bin zuversichtlich, was das angeht, denn der zweite Band soll noch besser sein, als der erste und das klingt vielversprechend). Zum einen ist es die Tatsache, dass das Buch bis über die Hälfte für mich keinen wirklichen Handlungsstrang hat - okay, ja, Feyre wurde von einem Fae entführt und verbringt ihre Zeit in Prythian, die Höfe haben untereinander Streitigkeiten und mit den Menschen kommen sie auch nicht allzu gut klar, alles verständlich. Aber worum geht es wirklich? Das habe ich immer wieder gefragt. Aber womöglich finde ich das schlimmer, als es ist, schließlich handelt es sich hierbei um den ersten Band, da muss zunächst einmal eine Einleitung erfolgen. Und letztendlich, als alle Karten aufgedeckt werden (oder zumindest die meisten) nimmt das Geschehen, wie schon gesagt, an Fahrt auf und dann kann man das Lesen nicht mehr unterlassen. So sehe ich das. Und der zweite Punkt, den ich bemängeln möchte, ist Feyres Persönlichkeit. Sie ist mutig, stark und würde alles tun, um die, die sie liebt, zu beschützen. Daran ist nichts auszusetzen, das ist alles sehr löblich, aber erklärt mir jemand bitte, woher sie ihre Schlagfertigkeit nimmt? Im Ernst, sie befindet sich ständig in Anwesenheit von Wesen, unsterblichen, kraftvollen Wesen, für die es ein Leichtes wäre, ihr Menschenleben im Bruchteil einer Sekunde auszulöschen und trotzdem begehrt sie in jeder sich ihr bietender Gelegenheit auf und provoziert die Fae mit ihrem losen Mundwerk. Nein, wirklich, das hat mich weder überzeugt, noch irgendwie beeindruckt, denn das zeugt einfach nur davon, dass sie zu hitzig ist und leichtsinnig. Das ist eine Sache, die ich an ihrem Charakter kein bisschen überzeugend fand. Wenn man in einem fremden Land von fremden und unglaublich gefährlichen Kreaturen umgeben ist, schafft es doch niemand, ständig einen frechen Spruch auf den Lippen zu haben. Es ist schlicht und einfach nicht glaubwürdig. Aber das war eigentlich schon alles, was mich gestört hat und da der zweite Band noch besser sein soll, als dieses wunderbare Meisterwerk, kann ich es kaum erwarten, mich daran zu machen, es zu lesen. Und um den fabelhaften Schreibstil der Autorin nicht außer Acht zu lassen: Sarah J. Maas schreibt wirklich großartig! Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Fantasyroman, mit dem man zwar erst einmal warm werden muss, der sich ab etwa der Hälfte zu einem absolut großartigen Lesevergnügen entwickelt. Ein episches Showdown inbegriffen! Ich vergebe vier von fünf Sternen.
gelungene Mischung aus High Fantasy und Romance
von M.P., Redaktion Hugendubel.de - 18.10.2017
Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und die Welt in schönen Bildern beschrieben. Die Handlung plätschert anfangs etwas dahin, nimmt dann aber an Fahrt auf und wird regelrecht spannend. Romantik und Liebe kommt auch nicht zu kurz und erfrischend finde ich, dass es hier zusätzlich noch einige Intrigen und Verstrickungen gibt, so dass die Geschichte etwas an Tiefe gewinnt. Gute Unterhaltung, die spannender ist als man bei Romantasy erwarten würde!
Eine atemberaubende Märchenadaption voller Spannung und Magie
von www.selectionbooks.blogspot.de - 29.03.2017
Seit der Frankfurter Buchmesse habe ich sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet! Ich liebe "Die Schöne und das Biest" und konnte mir diese wundervolle Märchenadaption nicht entgehen lassen. Doch Das Reich der sieben Höfe ist nicht nur inhaltlich ein Schatz, sondern besticht auch mit einem wundervollen Cover. Der Schutzumschlag aus transparenter Folie hat einen leichten Glanzeffekt und ist ein absoluter Hingucker. Ich konnte es kaum erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Meine Erwartungen an diesen Reihen-Auftakt von Sarah J. Maas war dementsprechend hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht. Feyre und ihre Familie leben in Armut und überleben nur dank Feyres Jagdgeschick. Am Sterbebett musste Feyre ihrer Mutter versprechen, sich um die Familie zu kümmern. An ihr Versprechen gebunden, erledigt Feyre ohne zu klagen die meiste Hausarbeit und sorgt für ausreichend Nahrung. Es scheint so, als würde niemand in ihrer Familie zu schätzen wissen, was für Opfer Feyre für ihre Schwestern und ihren Vater bringt. Bis Feyre eines Tages bei der Jagd ein verhängnisvoller Fehler unterläuft. Sie tötet einen Fae und bricht damit den Vertrag zwischen den Fae und den Menschen. Für das Leben, das sie nahm, muss Feyre nun mit ihrem eigenen Leben bezahlen. Sie wird von einem mächtigen Fae in sein sagenumwobenes Land verschleppt. Dort soll sie in seinem Anwesen leben und ihre Schuld begleichen. Umgeben von Gefahren und Illusionen erkennt Feyre zum ersten Mal, was es bedeutet zu leben. Doch gerade als sie sich an ihr neues Leben gewöhnt hat und frisch verliebt ist, scheint alles zu spät zu sein. Der Tod lauert überall und wartet nur darauf, ihre große Liebe und alle Menschen zu zerstören. Feyre muss eine Entscheidung treffen, doch ihr Gegner ist mächtiger, als sie es sich jemals vorstellen kann. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist unglaublich anschaulich und flüssig zu lesen. Man versinkt sofort in der Geschichte und möchte nicht mehr auftauchen. Durch viele detaillierte Beschreibungen schaltet sich das Kopfkino ganz automatisch ein. Es gibt Geschichten, die liest man einfach und es gibt Bücher, die erlebt man richtig mit. Sarah J. Maas schreibt so lebendig und fantasiereich, dass man das Gefühl hat, selbst ein Teil des Buches zu sein. "Das Reich der Sieben Höfe" ist auf jeden Fall ein Highlight-Buch und wird einen besonderen Platz in meinem Regal erhalten. Die Geschichte hat einfach alles, was ein gutes Buch haben sollte: Eine komplexe Handlung, viel Spannung und starke Charaktere. Die Charaktere wurden mit viel Herzblut erschaffen. Jeder für sich ist facettenreich und hat seine Ecken und Kanten. Feyre habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Sie ist unglaublich lieb und aufopferungsvoll, auf der anderen Seite aber auch stark und mutig. Ich konnte von Anfang an mit ihr mitfühlen und schwankte zwischen Staunen, Aufregung, Wut, Freude und Glück. Auch die Fae Tamlin, Lucian und Rhysand haben mir sehr gut gefallen. Einige Szenen verursachten mir Gänsehaut, denn die Fantasie der Autorin ist wirklich beeindruckend. Das Buch überrascht mit einem interessanten Setting mit wunderschönen Orten wie einem See aus Sternenlicht. Die Ideen der Autorin haben mir wahnsinnig gut gefallen. Als Gegensatz zur Schönheit und Magie des Landes der Fae gibt es einige Szenen, in denen Brutalität und Grausamkeit vorherrschen. Durch den Wechsel zwischen schön und grausam bleibt das Buch bis zur letzten Seite spannend. Ich war immer wieder überrascht, was die Autorin sich alles hat einfallen lassen. Sarah J. Maas konnte mit einigen Überraschungen punkten, die meine Neugierde geweckt haben. Durch viele überraschende Wendungen konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und war regelrecht gefangen in der Geschichte. Diese Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest" ist mehr als gelungen und ich freue mich schon sehr darauf, im zweiten Band wieder in dieser atemberaubenden Welt abtauchen zu können. Fazit: Sarah J. Maas konnte mich mit Das Reich der Sieben Höfe - Dornen und Rosen richtig begeistern! Die Autorin schreibt so bildgewaltig und faszinierend, dass man nicht anders kann, als sofort in der Geschichte zu versinken. Ich bedanke mich für eine wundervolle Reise ins magische Land der Fae und freue mich schon riesig auf den zweiten Band, der im August 2017 erscheint. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit Feyre und Tamlin weitergeht.
Absolutes Lesehighlight!
von Little Cat - 09.03.2017
veröffentlichte sie 'Queen of Glass' (so der damalige Titel) auf einem Online-Forum für Autoren und initiierte damit eines der frühesten Online-Phänomene weltweit. Quelle: dtv Verlag Zum Inhalt: Das Reich der Fea. Niemand weiß viel darüber. Es ist hinter der großen Mauer und jeder hält sich davon fern. Die Fea sollen gemeine Kreaturen sein. Feyre hat einen Wolf getötet und soll nun dafür büßen. Sie wird in Reich der Fea verschleppt. Doch was erwartet Sie da? Meine Meinung: Das Cover ist unglaublich schön gestaltet. Der Schutzumschlag ist durchsichtig. Für mich ein echter Hingucker. Vor dem lesen hat mich der Klappentext schon sehr angesprochen. Ich habe mir viel von dem Buch versprochen und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat eine wunderbare Welt erschaffen. Sie hat an viele Kleinigkeiten gedacht und so konnte ich voll und ganz in diese ganz besondere Welt abtauchen. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Das Buch hat mit knapp 500 Seiten eine wunderbare Dicke. Obwohl es so dick ist, bin ich quasi durch die Seiten geflogen. Die Charaktere sind sehr authentisch. Feyre ist sehr sympathisch. Ich mochte sie von der ersten Seite an. Ich bewundere ihren starken Willen und ihr Durchsetzungsvermögen. Ich konnte mich auch sehr gut in sie hinein versetzen. Tamlim mochte ich auch von Anfang an. Er war immer gerecht und nie boshaft und das gefiel mir. Die Nebencharaktere wie Lucien oder Rhysand sind genauso hervor zu heben. Ob gut oder böse - jeder Charaktere hat die nötige Tiefe. Ich konnte eine Beziehung zu Ihnen aufbauen. Die Handlung war sehr gut aufgebaut, der Spannungsbogen wurde gut gehalten. Obwohl es ja eine sehr große Seitenzahl hat, wurde es niemals langweilig. Im Gegenteil, die Autorin überraschte mit immer neuen Ideen und Wendungen in der Geschichte. Der einzigste minimaler Kritikpunkt in diesem Buch is für mich die Namenswahl. Ich kam andauernd mit Fea und Feyre durcheinander. Mein Fazit: Ein absolutes Lesehighlight. Ich vergebe volle 5 von 5 Sternen! Ich hoffe es geht ganz schnell weiter mit der Reihe!
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