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Schaulust

Erotik und Pornographie in den Medien. 'Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienpädagogik und…
Buch (kartoniert)
Der Streit tiber "Erotik und Pomographie in den Medien" flammt immer wieder auf. Das Thema hat an Aktualitat und auch Brisanz nicht verloren, wie die derzeitige Auseinandersetzung urn Pomographie im Internet und der Versuch eines juristischen Zugriff … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Schaulust

ISBN: 3810016705
EAN: 9783810016706
Erotik und Pornographie in den Medien.
'Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)'.
Empfohlen Ab 16 Jahre.
Auflage 1997.
Book.
Herausgegeben von Margrit Lenssen, Elke Stolzenburg
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Januar 1997 - kartoniert - 124 Seiten

Beschreibung

Der Streit tiber "Erotik und Pomographie in den Medien" flammt immer wieder auf. Das Thema hat an Aktualitat und auch Brisanz nicht verloren, wie die derzeitige Auseinandersetzung urn Pomographie im Internet und der Versuch eines juristischen Zugriffs emeut beweisen. In jeder Auseinander­ setzung steht die Freiheit der Kunst oder die Redefreiheit (U.S.A.) dem Vor­ wurf der Zen sur gegentiber. Die Diskussionen damber, was erlaubt und was verboten werden soUte, sind mindestens eben so alt wie "erotische und por­ nographische" Texte oder Aktzeichnungen. Die Grenzen zwischen Erotik und Pomographie scheinen flieBend zu sein: Was die einen als Erotik bezeichnen, nennen andere Pomographie. Filme wie "Emanuelle geht nach Cannes" und "Die Nonne von Verona" laufen in den Programrnzeitschriften unter Softsex-oder Sexfilme, wahrend beispielsweise "Playboy-Late-Night" oder "Kesse Teens und irre Typen" als Erotikfilme ausgewiesen werden. Unterschiede sind flir die BetrachterInnen allerdings kaum zu erkennen, die Wahl zwischen den Begrifflichkeiten scheint recht willkiirlich. Diejenigen, die sich flir die Feinheiten solcher Differenzierungen wenig interessieren, bezeichnen sie einfach als "Pomos" oder "Softpomos". Aus juristischer Sicht handelt es sich bei diesen Filmen jedenfalls nicht urn Pomographie, denn gemaB den lugendschutzbestimmungen und dem Rund­ funkstaatsvertrag dtirfen pomographische Filme im Femsehen grundsatzlich nicht ausgestrahlt werden. Was Menschen unter Erotik und Pomographie verstehen, hangt aUerdings eher von ihren eigenen moralischen Wertvorstellungen ab, als von Gesetzen oder Vertragen. Das mag auch daran liegen, daB die Gesetze nicht unbedingt zu einer objektiven Bewertung beitragen.

Inhaltsverzeichnis

Schön brav warten auf den Richtigen? Die Inszenierung heterosexueller Romanzen in der Jugendzeitschrift BRAVO.- Körper-Bewegungen. Die Erotik inszenierter Körper beim Sport im Fernsehen.- Sex als Objekt der Begierde. Die Entwicklung der Kontaktanzeigen in der Stadtillustrierten PRINZ (1987-994).- Demontage inbegriffen? Zwei kontrastive Fallbeispiele zur Darstellung von Sexualität im Fernsehen.- Die Wiederspiegelung des Mythos vom weiblichen Masochismus in den Medien. Sozialisationstheoretische Überlegungen und Beispiele aus "Beverly Hills 90210".- Frauen im Fernsehen: Dekorative Opfer.- Kinderpornographie im Internet. Eine kritische Bestandsaufnahme von Erscheinungsformen und Gegenmaßnahmen.- Streiflichter.- Über die Autorinnen und Autoren.
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