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Schaumburg und die Welt als Buch
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Schaumburg und die Welt

Zu Schaumburgs auswärtigen Beziehungen in der Geschichte. 22 Abbildungen.
Buch (gebunden)
Schaumburg und die Welt: Das Begriffspaar steht für Heimat und Fremde. Die Schaumburger lieben ihre Heimat, dennoch sind sie aufgeschlossen und gastfreundlich. Fremde sind in ihrer verkehrsoffenen Landschaft gern gesehen. Ja, das Fremde macht si... weiterlesen
Buch

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Schaumburg und die Welt als Buch
Produktdetails
Titel: Schaumburg und die Welt

ISBN: 3895344117
EAN: 9783895344114
Zu Schaumburgs auswärtigen Beziehungen in der Geschichte.
22 Abbildungen.
Herausgegeben von Hubert Höing
Regionalgeschichte Vlg.

Juli 2002 - gebunden - 552 Seiten

Beschreibung

Schaumburg und die Welt: Das Begriffspaar steht für Heimat und Fremde. Die Schaumburger lieben ihre Heimat, dennoch sind sie aufgeschlossen und gastfreundlich. Fremde sind in ihrer verkehrsoffenen Landschaft gern gesehen. Ja, das Fremde macht sie neugierig; es lockt sie auf Reisen und Entdeckungsfahrt. Wie vielfältig und intensiv, wie fruchtbar und nachhaltig die wechselseitigen Beziehungen zwischen Einheimischen und Fremden sein können, zeigt das vorliegende Buch. An 17 ausgewählten, beispielhaften Fällen aus Schaumburgs Geschichte wird diese Feststellung illustriert.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . 9
Hildegard Tiggemann: Hofmusik der Grafen zu Holstein-Schaumburg (1563-1640) . 13
Silke Wagener-Fimpel: Fremde in Bückeburg. Hugenotten . 62
Silke Wagener-Fimpel: Mohren in Schaumburg-Lippe im 18. Jahrhundert . 121
Frédéric Deloffre: Die Entstehung von Voltaire's Candide. Von Bückeburg bis Konstantinopel . 143
Thorsten Albrecht: Fremde Künstler und Kunsthandwerker in Schaumburg . 153
Stefan Eick: Schaumburg und Holstein im 12. und 13. Jahrhundert . 189
Bernd-Wilhelm Linnemeier: Der Schaumburger Hof in Minden . 215
Manfred Wolf: Die Grafen von Schaumburg und die Herrschaft Gemen . 237
Jörg Hillmann: Holstein-Schaumburg und Sachsen-Lauenburg im 16. und 17. Jahrhundert . 247
Gerd Steinwascher: Die Besitzpolitik des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe in Mecklenburg . 275
Annette v. Stieglitz: Hessen und Schaumburg. Die Landgrafschaft und ihre Exklave . 292
Hermann Niebuhr: Archivrat Arnold Berkemeier und der lippische Thronfolgestreit . 322
Gudrun Husmeier: Graf Otto IV. zu Holstein-Schaumburg (1517-1576) in Diensten Spaniens . 335
Brage Bei der Wieden: Die Reise des Bückeburger Barbiergesellen Liborius Prange nach Konstantinopel (1588) . 373
Helge Bei der Wieden: Die Bedrohung der Grafschaft Schaumburg im Dreißigjährige Krieges . 388
Gerd Steinwascher: Schaumburg und der Westfälische Frieden . 412
Ulrich Bartels: Die Utrechter Kavalierstour des Grafen Friedrich Christian 1669/70 . 430
Martin Fimpel: Kaiserliche Kommissionen in Schaumburg-Lippe im 18. Jahrhundert . 473
Heinrich Herrmanns: Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe und die christliche Welt . 509
Index der Personen und Orte . 523

Portrait

Hubert Höing hat unter dem Titel "Schaumburg und die Welt" ein Buch herausgegeben, das sich mit Schaumburgs auswärtigen Beziehungen in der Geschichte befasst. 19 Beiträge zeigen auf, wie vielfältig, intensiv und nachhaltig die wechselseitigen Beziehungen zwischen Einheimischen und Fremden sein können. Michael Meisner (Schaumburger Wochenblatt, 24.7.2002) "Schaumburg und die Welt" ist ein echter Wälzer. Auf 552 Seiten werden die "auswärtigen Beziehungen" dargelegt. Nicht nur den beiden anwesenden Autoren bescheinigte Höing, dass ihre Beiträge in dem neuen Band gut lesbar seien. "Wissenschaft und Lesbarkeit sind schließlich keine Gegensätze", betonte der Herausgeber. Volker Heuer-Strathmann (Schaumburger Nachrichten, 20.7.2002)

Pressestimmen

19 Beiträge zeigen auf, wie vielfältig, intensiv und nachhaltig die wechselseitigen Beziehungen zwischen Einheimischen und Fremden sein können. Der Beitrag über die Hugenotten in Bückeburg berichtet von einer französischen Kolonie, die ab 1692 fast 60 Jahre lang existierte. Im 18. Jahrhundert war das Verhältnis zwischen Schaumburg-Lippe und der Welt nicht zuletzt ein Sicherheitsproblem: Das kleine Land war von hochgerüsteten Nachbarn umstellt und hatte den stehenden Heeren mit Tausenden von Soldaten in preußischen, hannoverschen und kasselaner Diensten trotz aller Verteidigungsanstrengungen nichts entgegenzusetzen. Das Buch liefert eine Erklärung, wie sich Schaumburg-Lippe trotz dieses eklatanten Machtgefälles behaupten konnte.
Michael Meisner, in: Schaumburger Wochenblatt, 24.7.2002


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