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Schuldig: NS-Verbrechen vor deutschen Gerichten

Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland. 'Beiträge zur Geschichte der…
Buch (kartoniert)
Am 3. Februar 2004 stellte das Landgericht Hamm den letzten Prozess wegen nationalsozialistischer Verbrechen ein. Grund: Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten. Die Zeit der Strafverfolgung von NS-Verbrechern gehört damit der Vergangenheit an. In de … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Schuldig: NS-Verbrechen vor deutschen Gerichten

ISBN: 3861080818
EAN: 9783861080817
Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland.
'Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland'.
1. , Aufl.
14 Abbildungen, 1 Tabelle.
23, 5x16, 5.
Herausgegeben von KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Edition Temmen

7. Dezember 2005 - kartoniert - 207 Seiten

Beschreibung

Am 3. Februar 2004 stellte das Landgericht Hamm den letzten Prozess wegen nationalsozialistischer Verbrechen ein. Grund: Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten. Die Zeit der Strafverfolgung von NS-Verbrechern gehört damit der Vergangenheit an. In den Vordergrund treten die historisch-kritische Aufarbeitung der Prozesse und die Fragen der Historikerinnen und Historiker an die Ereignisse der letzten fünfzig Jahre.Der neue Band der »Beiträge« widmet sich den Verfahren gegen NS-Verbrecher, die vor deutschen Gerichten abgehalten wurden. Bei der exemplarischen Vorstellung einzelner Prozesse werden die Schwierigkeiten der strafrechtlichen Verfolgung deutlich.Dabei geht es nicht nur um die Unwilligkeit der Ermittler und Richter, sondern auch um die Hindernisse bei Rechtshilfeersuchen an die DDR, die vor allem in den 1960er Jahren von Seiten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) erschwert und manipuliert wurden.In einem ausführlichen Bericht wird der Prozess gegen Otto Ernst Remer, der 1952 vor dem Braunschweiger Landgericht geführt wurde, thematisiert. Dieses von Fritz Bauer geführte Verfahren bezeichnet einen Wendepunkt in der Beurteilung widerständigen Handelns während der NS-Zeit. Ein weiterer Aufsatz stellt die Person des DDR-Rechtsanwalts und Nebenklagevertreters Friedrich Karl Kaul in den Mittelpunkt, der auch als Publizist, Rechtsberater und Hochschullehrer zur Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit beitrug.

Portrait

Jeanne Ruland bereist seit über zehn Jahren als Flugbegleiterin die Welt. In den besuchten Ländern erhielt sie vielfältige Einblicke in die verschiedensten Facetten der Schöpfung, wobei ihre Liebe dem Sinn und Unsinn des Lebens gilt. Sie erfuhr schon in frühen Jahren die Führung und Fügungen des unsichtbaren Reiches und damit die unglaubliche Fülle und Kraft, die das Leben für den Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen bereithält. Dies möchte sie in ihren Büchern an die Menschen auf dem Weg weitergeben.
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