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Die Macht der Unterscheidung

Essays zur Kultursoziologie der modernen Gesellschaft. veränderte und erweiterte Neuausgabe.
Buch (kartoniert)
Die Kultur moderner Gesellschaften stellt sich als Schaufenster sozialer Gegensätze dar. Die Symbolwelten und kulturellen Praktiken des Alltags repräsentieren gesellschaftliche Rangordnungen. Insofern beruht die Macht der Unterscheidung darauf, durch … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Macht der Unterscheidung
Autor/en: Sighard Neckel

ISBN: 3593366231
EAN: 9783593366234
Essays zur Kultursoziologie der modernen Gesellschaft.
veränderte und erweiterte Neuausgabe.
Campus Verlag GmbH

August 2000 - kartoniert - 233 Seiten

Beschreibung

Die Kultur moderner Gesellschaften stellt sich als Schaufenster sozialer Gegensätze dar. Die Symbolwelten und kulturellen Praktiken des Alltags repräsentieren gesellschaftliche Rangordnungen. Insofern beruht die Macht der Unterscheidung darauf, durch Distinktionen Vorteile und Prestige zu erlangen. Sighard Neckel erzählt in seinen soziologischen Essays von den Taktiken und Finessen alltäglicher Abgrenzungskämpfe. Auf seinen ethnographischen Streifzügen durch Szenen, Lebensstile und Milieus stellt Neckel präzise Beobachtungen an und berichtet von den Diskursen, die heute die modernen Formen sozialer Ungleichheit begleiten.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Distinktionen
Der Protest gegen das Allgemeine
Über Politik und Lebensstil (1986)
Die Macht der Unterscheidung
Betrachtungen am deutschen Fall (1993)
Schiene und Strecke, Zimmer und Raum
Zur Lebensphilosophie zweier deutscher Gesellschaften (1993)
Identität als Ware
Die Marktwirtschaft im Sozialen (1996)
Perfektionismus: ein Problem
Zu einigen Aporien in Gestaltung und Architektur (2000)

Strategien
Bluffen, Täuschen und Verstellen
Bemerkungen zu einer Variante des Leistungsprinzips (1987)
"...die Karawane zieht weiter."
Über die Wortwahl in politischer Rede (1988)
Neid - Ein Gefangenendilemma
(1991)
Der unmoralische Tausch
Eine Soziologie der Käuflichkeit (1995)

Emotionen
Achtungsverlust und Scham
Die soziale Gestalt eines existentiellen Gefühls (1993)
Blanker Neid, blinde Wut?
Sozialstruktur und kollektive Gefühle (1999)

Stadtbilder
Stadt-Marathon
Kollektiver Individualismus als urbanes Ereignis (1988)
Die Politik der Lebensstile
Beobachtungen in einem Berliner Bezirk (1990)
Ein Schaufenster sozialer Gegensätze
Unterwegs im Frankfurter Bahnhofsviertel (1999)

Stichworte
Individualisierung
(1989)
Unterlegenheit
(1991/96)

Diskurse
Krähwinkel und Kabylei
Mit Pierre Bourdieu durch Deutschlands Kultursoziologie (1995)
Ungesellige Geselligkeit
Ralf Dahrendorf und die Bürgergesellschaft (1993)
Gefährliche Fremdheit
Notizen zu Zygmunt Bauman (1994)

Nachweise

Portrait

Sighard Neckel (Jg. 1956) ist nach Lehrtätigkeit an der FU Berlin und Professur an der Universität Siegen seit Herbst 2000 Professor für Allgemeine Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Er veröffentlichte bei Campus Status und Scham. Zur symbolischen Reproduktion sozialer Ungleichheit (1991) sowie Waldleben. Eine ostdeutsche Stadt im Wandel seit 1989 (1999).

Pressestimmen

Hauptsache besonders "Sighard Neckel ist ein Soziologe, der nicht in erster Linie für die Mitglieder seiner Profession schreibt. Er verzichtet auf den typischen Fachjargon und sein Stil macht die Lektüre ästhtischen Erlebnis." (Frankfurter Rundschau, 18.10.2000)
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