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Psychologie des Unbewußten

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Die 'Studienausgabe' (10 Bände plus Nachtragsband) umfaßt etwa zwei Drittel der in der 'Standard Edition' enthaltenen Freud-Texte; der Herausgeber der berühmten englischen Freud-Ausgabe, James Strachey, hat an der Konz... weiterlesen
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Psychologie des Unbewußten als Buch
Produktdetails
Titel: Psychologie des Unbewußten
Autor/en: Sigmund Freud

ISBN: 3108227238
EAN: 9783108227234
Korr. N. -A.
FISCHER, S.

September 1989 - kartoniert - 480 Seiten

Beschreibung

Zur Ausgabe
Die 'Studienausgabe' (10 Bände plus Nachtragsband) umfaßt etwa zwei Drittel der in der 'Standard Edition' enthaltenen Freud-Texte; der Herausgeber der berühmten englischen Freud-Ausgabe, James Strachey, hat an der Konzeption der 'Studienausgabe' noch selbst mitgewirkt. Bis heute ist die 'Studienausgabe' die einzige kritische deutschsprachige Ausgabe des Hauptteils von Freuds OEuvre. Die Bände sind nach Themen geordnet, wodurch dem Leser eine rasche Orientierung im vielgestaltigen Werk Freuds ermöglicht wird. Innerhalb der mit umfangreichem editorischen Apparat ausgestatteten Bände gilt das chronologische Gliederungsprinzip.

Inhaltsverzeichnis

Formulierungen über die zwei Prinzipien des psychischen Geschehens. (1911). Einige Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten in der. Psychoanalyse (1912). Zur Einführung des Narzißmus (1914). Die metapsychologischen Schriften von 1915. Triebe und Triebschicksale (1915). Die Verdrängung (1915). Das Unbewußte (1915). Metapsychologische Ergänzung zur Traumlehre (1917(1915)). Trauer und Melancholie (1917(1915)). Jenseits des Lustprinzips (1920). Das Ich und das Es (1923). Neurose und Psychose (1924(1923)). Das ökonomische Problem des Masochismus (1924). Der Realitätsverlust bei Neurose und Psychose (1924). Notiz über den >Wunderblock< (1925(1924). Die Verneinung (1925). Fetischismus (1927). Die Ichspaltung im Abwehrvorgang (1940(1938))

Portrait

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.
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