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Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Historischer Roman. Auflage 2016.
Buch (kartoniert)
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Der elfjährige Waisenjunge Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Jona kann sein Glück kaum fa … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Salbenmacherin und der Bettelknabe
Autor/en: Silvia Stolzenburg

ISBN: 3839219108
EAN: 9783839219102
Historischer Roman.
Auflage 2016.
Gmeiner Verlag

3. August 2016 - kartoniert - 406 Seiten

Beschreibung

Der elfjährige Waisenjunge Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Jona kann sein Glück kaum fassen, als ihm ein reicher Städter etwas zu essen und ein Lager für die Nacht anbietet. Allerdings fordert dieser dafür eine, wie er sagt, harmlose Gegenleistung. Jona willigt ein. Und gerät damit in einen Strudel aus Täuschung und Gewalt, in den schon bald auch die Salbenmacherin Olivera hineingezogen wird, die den Bettelknaben halb totgeschlagen in ihrem Hinterhof findet ...

Portrait

Silvia Stolzenburg studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 promovierte sie dort über zeitgenössische Bestseller. Kurz darauf machte sie sich an die Arbeit an ihrem ersten historischen Roman. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet sie als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb, fährt leidenschaftlich Rennrad, gräbt in Museen und Archiven oder kraxelt auf steilen Burgfelsen herum - immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
Bewertungen unserer Kunden
Die Abenteuer der Salbenmacherin gehen weiter...
von Martin Schult - 20.09.2016
Ein fesselnder und spannender Roman mit dem historischen Hintergrund des Mittelalters. Die Salbenmacherin Olivera lebt mit ihrem Götz glücklich zusammen und die beiden warten auf die Ernennung zum Apotheker, um die Zukunft sorgenfreier gestalten zu können. Zur gleichen Zeit flieht der Betteljunge Jona mit seinem Freund Casper aus den Fängen des Bettelmeisters, der ihnen schwerste körperliche Arbeit auferlegt hatte. Auf ihrer Flucht begegnen sie einem Unbekannten, der Ihnen Unterkunft und Verpflegung für leichte Botengänge verspricht. Sie folgen ihm und landen in einer ungewissen Gefangenschaft. Jona gelingt aber die Flucht und wird dabei schwer verletzt, kann sich aber zu dem Haus von Olivera und Götz retten, was die Schicksale miteinander verbindet und alle Beteiligten in eine gefährliche Zukunft führt... Silvia Stolzenburg konnte mich bisher schon mit ihren tollen Kriminalromanen um die Ermittlerin Anna Benz begeistern. Sehr gespannt war ich nun, wie sie einen historischen Roman umsetzen wird und wurde zu keiner Zeit enttäuscht. Ihr lebendiger und bildreicher Schreibstil hat mich schnell ins Mittelalter versetzt und mich an die Geschichte um die Salbenmacherin gefesselt. Der Charakter der Hauptprotagonistin Olivera ist sehr gut beschrieben und sie konnte bei mir direkt Sympathiepunkte gewinnen. Die unterschiedlichen Erzähl-stränge sind jeweils spannend und temporeich geschrieben und Silvia Stolzenburg gelingt es direkt von Beginn an einen Spannungsbogen aufzubauen, den sie über das gesamte Buch aufrechthält. Auch das Leben in der damaligen Zeit wird sehr gut beschrieben und wirkt sehr gut recherchiert. Auch die Vermischung von wahren Begebenheiten und Fiktion durch die Verwendung von realen Personen geben dem Buch eine hohe Authentizität. Insgesamt handelt es sich bei Die Salbenmacherin und der Betteljunge um einen spannenden Ausflug in das Mittelalter, der mich bestens unterhalten hat, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte.
Angst um Olivera
von Tulpe29 - 05.09.2016
Auch dieses Buch ist wieder ein sehr gelungenes Werk von Silvia Stolzenburg. Ich war gespannt auf die Fortsetzung des ersten Teils und wurde nicht enttäuscht. Spannung, Empathie für die Protagonisten, interessante historische Fakten, Einblicke in das Leben der damaligen Zeit- all das vereint diese packende Geschichte in sich. Jetzt bin ich neugierig, ob noch so eine Fortsetzung folgt.
Ein spannender Historischer Roman
von Lerchie - 02.09.2016
Im Prolog rennt ein Knabe vor etwas davon, das ihn aber letztendlich doch einholt Jona war ein Bettelknabe und ein Dieb. Aus Bamberg hatte er fliehen müssen und was nun nach Nürnberg gekommen. Und er hatte kein Geld, er würde betteln müssen, auch wenn er keine Marke hatte, die man hier in Nürnberg brauchte¿. Jona war erwischt worden und musste nun schwer schuften, eigentlich ging es über seine Kraft¿. Olivera war mit ihrem Gefährten Götz nach Nürnberg geflohen, wo sie sich eine Existenz aufbauen wollten. Sie hoffte, Götz würde hier eine Apotheke eröffnen dürfen¿.. Olivera selbst mischte Salben. Die Rezepte hatte sie aus Konstantinopel mitgebracht. Als eines Tages eine reiche Patrizierin etwas von ihr forderte, was ihr eigentlich gar nicht gefiel, musste sie es doch tun, denn ihre Existenz würde auf der Kippe stehen¿ Jona hatte sich mit Casper angefreundet, und er überzeugte ihn, zu fliehen. Als ein gutangezogener Herr Jona und Casper ein Essen und ein Lager anbot, konnten die beiden nicht nein sagen, doch das was dafür von ihnen verlangt wurde, verstanden sie nicht. ¿ Olivera fand Jona schwerverletzt ihn ihrem Hof. Zum Glück konnte sie Götz davon abhalten, ihn den Stadtwachen zu übergeben¿. Doch Jona traute niemandem mehr. Er musste das Haus, aus dem er geflohen war, finden und seinen Freund Casper befreien, auch wenn er dadurch Olivera bestehlen und hintergehen musste¿.. Und dann war da noch Laurenz, der ein gesuchter Verbrecher war. Olivera war eigentlich mit ihm verheiratet doch hatte sie gehofft, er sei tot¿. Außerdem hatte Laurenz auch hier in Nürnberg einiges auf dem Kerbholz¿ Wer ist der Knabe, der ihm Prolog vor etwas flieht? Was würde mit Jona geschehen, wenn er in Nürnberg ohne Bettelmarke bettelte? Welche schwere Arbeit musste Jona verrichten, die über seine Kräfte ging? Würde es Götz schaffen, sich in Nürnberg eine richtige Existenz in Form eine Apotheke zu errichten? Was wollte die Patrizierin von Olivera? Konnte sie ihr so sehr schaden, wenn Olivera ihr den Wunsch nicht erfüllte? Konnte die Sache für die Patrizierin vielleicht aber auch tödlich enden? Warum waren Jona und Casper nicht misstrauisch diesem Mann gegenüber? Was wollte der von ihnen? Warum fand Olivera Jona schwerverletzt in ihrem Hof? Was wäre passiert, wenn Götz ihn den Stadtwachen übergeben hätte? Warum traute Jona niemandem mehr? Warum vertraute er sich Götz und Olivera nicht an? Was hatte Laurenz in Nürnberg angestellt? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist der erst historische Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Bisher hat sich meine Bekanntschaft mit ihr auf die beiden Krimis ¿Tödliche Jagd` und ¿Die Fliege` beschränkt. Doch ich bereue nicht, ihn gelesen zu haben. Das Buch fing ja mit der abrupt beendeten Flucht des Jungen schon sehr spannend an. Wer verfolgte ein Kind? Dann ging es etwas ruhiger weiter, doch auch die Forderung der Patrizierin war allerhand. Aber hätte Olivera ihr nicht geholfen, wären Götz` Chancen gleich null gewesen. Die hätte sie fertig gemacht. Deshalb kann ich Olivera auch verstehen, dass sie es getan hatte. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt unkompliziert, es stellten sich mir keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder gar Satzes. Auch wenn dieses Buch ab 16 Jahren empfohlen wird, empfinde ich es nicht als reines Jugendbuch. Alles in Allem hat es mir sehr gut gefallen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich die volle Bewertungszahl.
Spannend von der ersten Zeile an
von hasirasi2 - 28.08.2016
Nürnberg 1409: Jona hat es nicht leicht: keine Familie, nichts zu Essen, es ist bitterster Winter und für harte ehrliche Arbeit ist er zu schwach. Deshalb ergreifen er und sein Freund Caspar die Chance, als Botenjungen zu arbeiten, als es ihnen angeboten wird. Doch was ihn im Haus seines Auftraggebers erwartet, schlägt ihn in die Flucht und so landet er kurz darauf halbtot in Oliveras Hof. Olivera ist Salbenmacherin und stammt ursprünglich aus Konstantinopel, aber ihr Vater hatte sie an seinen Geschäftsfreund Laurenz in Tübingen verheiratet. Laurenz war in einen Reliquienschwindel verwickelt ("Die Salbenmacherin") und Olivera hat diesen nur knapp überlebt. Jetzt erhofft sie sich mit Laurenz¿ Bruder Götz eine glückliche Zukunft in Nürnberg. Götz arbeitet darauf hin, als Apotheker zugelassen zu werden und Olivera kann vom Verkauf ihrer Heil- und Schönheitsmittel gut leben. Außerdem ist sie schwanger - alles könnte perfekt sein, wenn ihre Angst vor Laurenz nicht wäre. Und als sie sich um Jona kümmert, nimmt das Unheil seinen Lauf. Mir hat besonders die Vielschichtigkeit der Protagonisten gefallen. Jona tat mir einerseits leid, so allein und halbverhungert mitten im Winter in Nürnberg. Allerdings versucht er sich mehr oder weniger durchs Leben zu gaunern - sein großes Vorbild ist Till Eulenspiegel, nur leider funktionieren dessen Streiche und Tricks in der Wirklichkeit nicht. Aber er macht im Laufe der Handlung eine enorme Wandlung durch und entwickelt sich vom jugendlichen gedankenlosen selbstsüchtigen Träumer und Stadtstreicher zu einem mutigen, mitfühlenden und gewitzten Zeitgenossen. Olivera ist eine selbstbewusste, gebildete und warmherzige Frau. Salbenmacherin ist für sie eine Berufung, hat ihre Großmutter sie doch von frühester Kindheit an unterwiesen. Aber sie kennt auch die dunkle Seite ihrer Zunft, wird bei Abtreibungen gerufen oder wenn eine Frau nicht schwanger wird. Es ist ein Balance-Akt, diese ganzen Dinge innerhalb der damaligen Gesetze und Regelungen auszuführen, den sie aber gut beherrscht. Und über alle dem schwebt für sie das Damoklesschwert in Form von Laurenz. Denn falls er noch lebt, könnte er jederzeit auftauchen und seine Rechte als ihr Ehemann einfordern. Götz ist zu Beginn recht unbeschwert und einfach nur glücklich über den Neubeginn. Aber er ist auch neugierig und hartnäckig, will wissen, wer hinter Jonas Verletzungen steht. Als dann auch noch Olivera in Gefahr gerät, begreift er die Zusammenhänge schneller als die Stadtwachen. Er ermittelt auf eigene Faust und nimmt auf nicht und niemanden Rücksicht. Silvia Stolzenburg schreibt sehr anschaulich, mit viel Liebe zum Detail und Lokalkolorit. Ich war schon ein paar Mal in Nürnberg und man erkennt die Handlungsorte (soweit heute noch vorhanden) sofort wieder. Aber auch ohne Ortskenntnis ist das Buch sehr unterhaltsam und kurzweilig. Die Handlung ist von der ersten Seite an extrem spannend, es geht Schlag auf Schlag und am Ende habe ich sogar meinen Nachtschlaf vernachlässigt, weil ich unbedingt wissen wollte / musste, wie es ausgeht. Jetzt fiebere ich schon dem nächsten Fall entgegen ;-).
Geschichtsunterricht mit hohem Unterhaltungsfaktor
von Gudrun - 25.08.2016
Hier möchte ich gleich zu Beginn anmerken, dass dies der 2. Band nach Die Salbenmacherin (sh. meine Rezension hierzu: http://testerblog.jimdo.com/b%C3%BCcher/historische-romane-2/die-salbenmacherin-von-silvia-stolzenburg/)ist. Dieser kann jedoch meiner Meinung nach auch ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes, hervorragend gelesen werden. Aber, Achtung, man wird sicherlich den 1. Band auch lesen wollen. ; D Ausserdem ist das Cover wieder mal vortrefflich gewählt......macht sich wirklich wunderschön im Bücherregal. Die Autorin zeigt mit ihrem flüssigen und eingängigen Schreibstil auch hier wieder, wie Bücherschreiben funktioniert, damit der Leser am Ball bleibt. Die Spannung wird von Anfang bis Ende hoch gehalten und man will unbedingt wissen, wie das denn weitergeht. Die Charaktere, ob es die Guten oder die Bösen sind, werden alle hervorragend dargestellt, sodass sich der Leser in jeden hineinversetzen kann. Am Liebsten würde man den Bösen den Kragen umdrehen , so involviert wird man hier. Die Geschichte zeigt deutlich, wie tief der Mensch sinken kann. Sei¿ es aus Geldgier, Machtgehabe, Hass, Rache oder oder oder... Aber auch, wieviel Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt dem entgegenzusetzen weiß. Die Begebenheiten zu den jeweiligen Orten und deren Beschaffenheit sowie auch die Sprache, die die Autorin den Mitwirkenden in den Mund legt, versetzen den Leser an die Orte und die damalige Zeit. Die Bilder und Szenen werden authentisch geschildert. Man ist gleich mittendrin, da man durch diese Beschreibungen ein realistisches und lebhaftes Bild vor Augen hat. Das Buch handelt von der Salbenmacherin Olivera, die Anfang des 15. Jahrhunderts in Nürnberg ansässig ist. Sie muss sich erst einleben, da sie mit ihren Lieben dort noch nicht so lange lebt. Gleich zu Beginn wird sie mit unwägbaren Leiden der dortigen Anwohner konfrontiert und ist oft hin- und hergerissen, ob denn das alles so rechtens ist. Ausserdem dreht sich das Buch um Jona, einen 11-jährigen armen Jungen, der von einem Übel ins nächste strauchelt. Wie werden sich diese beiden begegnen und welche Schwierigkeiten werden diesen noch alles in die Wege gelegt?? Undurchsichtige Vorkommnisse häufen sich und ziehen die Stricke immer enger. Mein Fazit: Geschichtsunterricht mit hohem Unterhaltungsfaktor
Klasse!
von Thomas Jessen - 09.08.2016
Lange darauf gewartet und endlich ist es da und was soll ich sagen, das Warten hat sich gelohnt. Liebe, Dramatik, Hass und Intrigen treffen es glaube ich recht genau wenn man das Buch mit nur wenigen Worten beschreiben möchte. Olivera und Götz haben es geschafft und leben vermeintlich endlich zufrieden und friedlich in Nürnberg zusammen. Wenn da nicht die Schatten der Vergangenheit wären. Und diese insbesondere in Person von Laurenz der natürlich auf Rache sinnt und dafür wirklich alles versucht um das Glück von Olivera zu zerstören. Mehr müsst ihr Euch selbst erlesen, denn natürlich wird es für das Buch auch wieder eine Leseempfehlung geben. Dank Silvia Stolzenburgs wirklich tollem Schreibstil, der es dem Leser leicht macht in die Story hineinzukommen, hat man von Anfang an das Gefühl das Buch nicht nur zu lesen, sondern es zu erleben. Die Schauplätze sind so schön beschrieben, dass es dem Leser so vorkommt, er steht vor den Gebäuden, auf dem Markt oder aber im Kerker. Schaurig schön sind auch die Figuren beschrieben, denen man besonders was die Henkersknechte oder aber die bösen Buben angeht nicht wirklich begegnen möchte. Zu real erscheinen die Figuren wieder einmal und man merkt wie sehr die Autorin in der Geschichte lebt. Silvia Stolzenburg scheint über Nürnberg zu stehen und von oben ihre lebendigen Figuren zu beobachten was die so treiben und schreibt das alles mit. Es erscheint nicht im Geringsten eine ersonnene Geschichte, sondern vielmehr das wahre Leben. Es scheint eine Beschreibung des realen Lebens der Zeit zu sein, ohne aber den Charakter eines Sachbuchs zu bekommen, eher ist es ein Buch zum Träumen und erleben. Ein Buch welches den Leser auf den ersten Seiten schon abholt und nicht mehr loslässt bis zur letzten Seite. Spannend geht es gleich im Prolog los und diese Spannung wird auch gehalten und zum Finale hin nochmals gesteigert. Das Buch hätte es meiner Meinung nach verdient für die große Kinoleinwand verfilmt zu werden. Für mich ist das natürlich wieder einmal die Höchstpunktzahl und eine Leseempfehlung wert. 5 von 5 Sternen.
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