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Auf den ersten Blick verzaubert

'Plötzlich verwandelt'. Empfohlen ab 12 Jahre. ab 12 Jahren.
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Verwandlung garantiert, verlieben nicht ausgeschlossen. Bis zu diesem Freitag war in Ophelias Leben alles stinknormal, so normal, wie es eben sein kann, wenn man drei Tanten und eine Zwillingsschwester hat, die sich spontan in Clownfische oder die Ke … weiterlesen
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Auf den ersten Blick verzaubert als Buch

Produktdetails

Titel: Auf den ersten Blick verzaubert
Autor/en: Sonja Kaiblinger

ISBN: 3791500716
EAN: 9783791500713
'Plötzlich verwandelt'.
Empfohlen ab 12 Jahre.
ab 12 Jahren.
Dressler Cecilie

19. Februar 2018 - gebunden - 316 Seiten

Beschreibung

Verwandlung garantiert, verlieben nicht ausgeschlossen. Bis zu diesem Freitag war in Ophelias Leben alles stinknormal, so normal, wie es eben sein kann, wenn man drei Tanten und eine Zwillingsschwester hat, die sich spontan in Clownfische oder die Kellnerin verwandeln. Ophelia, 15, hat genug damit zu tun, das Chaos in Schach zu halten, und das wirklich Letzte, was sie wollte, war, diese magische Gabe ebenfalls zu bekommen. Vielleicht hilft ihr das Verwandeln ja dabei, sich ihren Traumtyp Adrian zu angeln? Oder ist sie dafür lieber ganz sie selbst?
Eine Prise Magie, die erste Liebe und Alltagsturbulenzen mit hohem Katastrophenfaktor: Band 1 der neuen Reihe von Erfolgsautorin Sonja Kaiblinger.
www.ploetzlich-verwandelt.de

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Beim zweiten Kuss verwechselt
Buch (gebunden)
von Sonja Kaiblinger
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Bewertungen unserer Kunden
Eine Verwandlungsgabe die alles auf den Kopf stellt ¿
von Solara300 Blogger bei Bücher aus dem Feenbrunnen - 06.04.2018
Kurzbeschreibung Ophelia Sedgewick, 15 Jährige Schülerin kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag möchte auf den Rat ihrer Zwillingsschwester Lorelei ihren Schwarm Adrian Huxley einladen. Blöd nur, das die Idee ihm seine Einladung zu geben damit endet das Ophelia mitten in der Umkleide Kabine der Jungs steht und das sie nach diesem Schock Erlebnis sich einfach so verwandelt in den Lehrer der sie gerade erwischt hat. Mr. Cartmann hat zwar eine Figur wie Thor, aber auch einen Bart der Ophelia sich schütteln lässt. Das ausgerechnet solch ein Bart in Ophelias Gesicht sprießt und das mitten auf dem Mädchenklo in der Schule ist selbst für sie zu verrückt und da kann nur noch ihre Familie helfen in Form der Drei Tanten wo Ophelia mit Lorelei lebt. Gesagt getan und ein Einsatzkommando rückt aus um sie nicht nur zu retten, sondern ihr Familiengeheimnis zu erklären, denn ab jetzt ist Ophelia ein Teil davon. Als wäre das nicht schon verrückt genug trifft sie nicht nur auf eine schwierige Aufgabe, sondern eine fast unlösbare. Sie soll sich in einen Jungen aus ihrer Schule verwandeln den man ihr ausgesucht hat. Ausgerechnet dies und die Aufgabe in zwei Wochen das zu schaffen, sonst muss sie zu dem Onkel in die Abgeschiedenheit ziehen ist nicht gerade ein Wunschtraum Ophelias und so versucht sie alles über Clifford herauszufinden denn nur dann klappt das mit dem verwandeln auch. ¿¿ Cover Das Cover ist nicht nur passend sondern sehr gelungen. Für mich stellt es Ophelia da, wie sie sich in verschiedene unmögliche Verwandlungen bringt und daneben dieser Cliff. Klasse und sehr passend und ein Eyecatcher. Schreibstil Die Autorin Sonja Kaiblinger hat hier einen wundervollen Auftakt zu der neuen Trilogie von ihr herausgebracht, das mich nicht nur in den Bann zog, sondern mich auch Neugierig auf die Fortsetzung warten lässt. Zu viele Fragen die noch ungeklärt warten gelöst zu werden und eine ganz wichtige Frage wie es mit Ophelia weitergeht. Für mich ein gelungener Schreibstil, der mich nicht nur sehr gut unterhalten hat, sondern auch bildhaft war wie ich finde. Die Charakteristika der Protas passen auch hervorragend in die Geschichte und runden das ganze ab. Meinung Eine Verwandlungsgabe die alles auf den Kopf stellt ¿ Nachdem Ophelia sich auf den Ratschlag ihrer Schwester in eine äußerst peinliche Lage gebracht hat und ihr daraufhin ein Bart in der Mädchen Toilette gewachsen war ist guter Rat teuer. Denn das ihre Schwester Lora den Verwandlungszauber beherrschte und zwar in einer Perfektion was ja bei 80 % kein Wunder ist, Ist Ophelia stets froh gewesen von so etwas verschont zu bleiben. Nun bringt ihr das leider nichts mehr, den sie ist als Zwilling wie ihre Tanten nun ein Teil der Geheimnisse der Verwandlungsgabe. Die Mädchen wohnen mitten in Schottland in einer viktorianischen Villa. Nach den geschehnissen kommt auch schon ungebetener Besuch geschickt von ihrem Onkel Olaf Morowski der sie sehen möchte. Er misst die Gabe und bestimmt dann über den weiteren Verlauf. Hört sich gruselig an und ist es auch zum Teil. Denn nicht nur das man getestet wird wie ein Versuchskaninchen ist man weit entfernt von allem. Das Ophelia nicht davon begeistert ist wie auch ihre Tanten. Beweist dass sie sich auf einen speziellen Deal einlassen. Ophelia muss binnen 2 Wochen lernen mit ihrem Verwandlungszauber umzugehen, der bei ihr durch peinliche Stationen ausgelöst wird und sich verwandeln in den gutaussehenden Whiskey Erben Clifford Waldo MacAllister auch Cliff genannt. Denn nur wenn sie das wirklich hinbekommt, darf sie weiterhin in die Schule und ihr Leben leben. Nun gesagt getan und Ophelia findet neben der Schule und ihren Jobs bei ihren Tanten und den Geburtstagsvorbereitungen für ihren sechzehnten Geburtstag noch Zeit, sich mit dem Thema Cliff zu beschäftigen. Doch was passiert wenn Gefühle in die Quere kommen ¿ Ich liebe den Auftakt der einfach zu gut ist mit den Verwandlungen von Ophelia. Sie ist mutig, schusselig und liebenswert und das macht sie aus. Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. Fazit Absolut empfehlenswerter Auftakt der Trilogie! Peinliche Situationen und andere Missgeschicke 5 von 5 Sternen
Ein Buch, das dazu einlädt den Alltag mal komplett auszublenden
von Caterina (Catas Welt) - 21.03.2018
 Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Immer wieder gebe ich mir neuen Autoren/*innen eine Chance, weshalb ich Sonja Kaiblingers neustes Buch unbedingt lesen wollte. Die optische Gestaltung hat mich gleich ein wenig an die Jugendbücher von Kerstin Gier erinnert, was für mich noch mehr Grund genug war, zu diesem Buch zu greifen. Spätestens beim Klappentext wusste ich: Dieses Buch und ich, wir passen wie der Topf zum Deckel zusammen. Die Aufmachung gefällt mir zudem sehr gut; sie wirkt verspielt, was wiederum sehr gut zur eigentlichen Geschichte passt. Einstieg:  Der Titel beschreibt ziemlich genau wie die Art des Erzählens von Sonja Kaiblinger auf mich wirkte: Ich war auf den ersten Blick verzaubert. Denn schon nach wenigen Sätzen hatte mich die Autorin völlig abgeholt und ich musste nach kurzer Zeit das erste Mal laut lachen. Und das war definitiv nicht das letzte Mal. Teilweise musste ich mich echt beherrschen, gerade weil ich dieses geniale Buch in der Straßenbahn begann. Die angenehme, humorvolle und lockere Art und Weise gefiel mir wahnsinnig gut, so dass ich mich schnell in der Geschichte wohlfühlte. Gepaart mit der absolut genialen Protagonistin Ophelia ist der Autorin ein wunderbarer Einstieg gelungen. Charaktere:  Die Figuren sind erste Sahne! Ich habe mich teilweise echt kringelig gelacht, wenn Ophelia wieder einmal von einer Peinlichtkeit in die nächste Katastrophe stürzte. Aber von vorne. Die 15-Jährige Ophelia muss sich in dieser Geschichte nicht nur mit den typischen Wahnsinn eines Teenagers herumschlagen, sondern sie muss irgendwie spontane und vor allem nur teilweise Verwandlungen in ihren Alltag integrieren. So fängt das Buch schon damit an, dass der Protagonistin mitten in der Schule ein Vollbart wächst und dann auch noch der ihres Sportlehrers. Aber das ist natürlich nicht die einzige Peinlichkeit mit der Ophelia umgehen muss. Ihre trottelige und tollpatschige Art hat mich konsequent zum Schmunzeln oder zum laut Auflachen gebracht. Einfach eine absolut geniale Protagonistin. Ihre drei Tanten, die auch das Gen der Verwandlung in sich tragen, fand ich auch einfach nur großartig. Ich musste eigentlich nur grinsen, sobald die Drillinge auf der Bildfläche erschienen. Ebenso von Lola, Ophelias Zwillingsschwester, war ich absolut begeistert. Aber auch die Nebenfiguren wie Adam oder andere waren sehr gut ausgearbeitet. Handlung: In erster Linie befasst sich die Autorin mit Verwandlungen und wie man damit umgehen kann, gerade wenn es wie in Ophelias Fall nur zu einer teilweisen Verwandlung kommt. So verstecken sich in diesem Buch einige Katastrophen, die Ophelia irgendwie meistern muss, damit es nicht noch peinlicher wird, als ohne hin schon. Sonja Kaiblinger macht hier einige Anspielungen, die manche Passagen noch lustiger machten. So kommt wohl jeder, gerade die jüngeren Leser immer wieder auf seine Kosten. Insgesamt habe ich den Werdegang von Ophelia wahnsinnig gerne gelesen. Natürlich kann man hier keine absolut tiefsinnige Geschichte erwarten, die dem Leser viele Messages zum Nachdenken vermittelt. Denn das ist die Geschichte nicht. Sie ist locker und mit unglaublich viel Humor gepaart, dass es einfach nur Spaß macht diese zu lesen. An klitze kleinen Stellen war es zu überladen mit Peinlichkeit, so dass es vorkam, dass es etwas lächerlich wurde. Aber darüber sehe ich mal hinweg. Schreibstil: Ich liebe ja den Schreibstil von Sonja Kaiblinger. Er erinnert mich an vielen Stellen an Kerstin Gier, und trotzdem hat sie ihre eigene Art zu erzählen. Immer wieder überraschte sie mich mit Szenen, wo ich mir nur dachte: Oh je, wie soll Ophelia nur da wieder raus kommen? Aber meine Sorgen waren diesbezüglich völlig unbegründet, denn Sonja Kaiblinger schaffte es geschickt ihre Protagonistin zunächst ins Chaos zu stürzen, sie aber auch auch wieder raus zu retten. Durch ihre absolut tolle und humorvolle Erzählweise musste ich mich manchmal sehr beherrschen, um nicht in der Öffentlichkeit laut loszulachen. Einfach nur klasse! Mein Urteil  Auf den ersten Blick verzaubert wird definitv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Mir hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich konnte wunderbar abschalten und diesen köstlich genialen Humor einfach nur genießen. An manchen Stellen war es mir etwas zu viel der Peinlichkeit, aber darüber kann ich gerne hinwegsehen. Denn Sonja Kaiblinger hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass mich dieses Übertriebene fast nicht gestört hat. Zu dem hat sie hier Protagonisten geschaffen, die ich so klasse fand, dass es einfach ein purer Lesegenuss war. Ich vergebe 5 von 5 Welten für diese Geschichte.
Eine absolut verzauberte Geschichte
von LadyIceTea - 11.03.2018
Verwandlung garantiert, verlieben nicht ausgeschlossen. Bis zu diesem Freitag war in Ophelias Leben alles stinknormal, so normal, wie es eben sein kann, wenn man drei Tanten und eine Zwillingsschwester hat, die sich spontan in Clownfische oder die Kellnerin verwandeln. Ophelia, 15, hat genug damit zu tun, das Chaos in Schach zu halten, und das wirklich Letzte, was sie wollte, war, diese magische Gabe ebenfalls zu bekommen. Vielleicht hilft ihr das Verwandeln ja dabei, sich ihren Traumtyp Adrian zu angeln? Oder ist sie dafür lieber ganz sie selbst? Wer die Bücher von Sonja Kaiblinger kennt, der weiß auch ihre wunderschönen Cover zu schätzen. Schon bei Verliebt in Serie waren die Bücher in Pastellfarben gehalten und mit vielen kleinen Details auf dem Umschlag und den Buchdeckeln versehen und auch dieses Mal ist das Buch wieder sehr liebevoll gestaltet und passt optisch perfekt zu der anderen Reihe. Auch innen finden sich überall liebevolle Gestaltungsdetails. Die Geschichte passt perfekt zum Cover. Sie ist liebevoll gestaltet und mit vielen, kleinen Details versehen. Ophelia ist ein sympathischer Hauptcharakter. Sie ist eine richtig gute Mischung aus nett, selbstbewusst, unsicher tollpatschig und lustig. Ich musste wirklich das ein oder andere Mal sehr schmunzeln oder lachen, bei dem was Ophelia alles passiert. Ihre Tante Helly macht das Paket perfekt. Sie ist einfach zum Schreien komisch und dabei eine tolle Stütze für Ophelia und ein wichtiger Teil der Geschichte. Aber auch die anderen Tanten und Ophelias Schwester Lora sind alle super dargestellt und machen einfach Lust auf mehr. Die Geschichte konnte mich auch absolut für sich einnehmen. Sie ist lustig und spannend und enthält wirklich viele neue Ideen, die ich so noch nicht oft gelesen habe. Es passiert so viel Chaos und so viel geht schief, dabei schafft Ophelia es aber immer wieder, sich richtig gut aus der Affäre zu ziehen. Und wer die Bücher von Sonja Kaiblinger kennt, der ahnt, dass das Ende super zur Geschichte passt aber noch viele Fragen ungeklärt sind, die mich wirklich mit großer Spannung auf den zweiten Teil warten lassen. Ein tolles Jugendbuch!
Ein Roman, der nicht nur diesen Titel trägt, sondern auch von Anfang an verzaube
von Elke Seifried - 27.02.2018
Was war ich traurig, als ich am Ende von Band drei von "Verliebt in Serie" angekommen war und habe mich daher jetzt riesig gefreut, dass Sonja Kaiblinger mit einer neuen Trilogie an den Start geht. Wieder einmal hat mich die Autorin, deren Reihe um "Chloe" ich ebenfalls liebe, nicht enttäuscht. Neue, einnehmende Hauptdarstellerin ist Ophelia, deren Leben sich von einen Tag auf den anderen schlagartig verändert. Bisher verlief eigentlich alles ganz normal, naja zumindest was man schon so als normal bezeichnen kann, wenn man in eine Familie mit Verwandlungsgabe geboren wurde und drei schräge Tanten hat. Aber als zweitgeborener Zwilling ist sie von dieser Gabe bisher verschont gewesen, was ihr auch ganz recht war. Aber als sie ihrem Schwarm Adrian heimlich eine Einladung in die Sporttasche stecken will, wird sie vom Traum aller Sportlehrer in der Jungenumkleide erwischt. Peinlicher kann es nicht kommen, und genau das ist das Problem, das ihr einen Bart wachsen lässt. Wird Ophelia etwas peinlich, dann verwandelt sie sich ab jetzt auch, zumindest ansatzweise. Halbfertige Verwandlungen sind äußert gefährlich, schließlich muss das Familiengeheimnis auf jeden Fall gewahrt bleiben. Daher findet sie sich schon wenig später im Geheimlabor ihres gruseligen und mysteriösen Onkels wieder. Verwandlungsgrad unbekannt , gänzlich schlechte Diagnose, am besten ab in die Highlands zu schrecklichen Experimenten. Aber die Tanten können einen Deal aushandeln. Wenn ihr in zwei Wochen die perfekte Verwandlung gelingt, dann könnte sie dem Elend entkommen. Leicht wird die Aufgabe nicht, denn nicht irgendwer, sondern ausgerechnet der beliebte, perfekte Cliff soll es sein, in den sie sich verwandeln muss. Als Leser begleitet man Ophelia gut zwei Wochen, erkennt erschrocken, dass sie auch von der Gabe befallen ist und muss sich durch allerlei gruselige und seltsame Situationen, die das Leben mit Zauberkünsten so mit sich bringt, manövrieren. Auslöser für Verwandlungen sind peinliche Momente, für ein tollpatschigen Teenager, knapp 16 Jahre alt, eigentlich ausgeschlossen diese zu umgehen. Da muss wohl nichts weiter erwähnt werden. Klar ist, da bekommt man als Leser super Kopfkino geboten. Zudem gesellt sich natürlich auch noch eine zarte Liebesgeschichte. Denn auch wenn im Moment Cliff die Hauptrolle in ihrem Leben spielen muss, ist da ja noch ihre Liebe Adrian,¿.. Der locker, lässige Sprachstil der Autorin flutscht einfach nur so und die Seiten rasen leider viel zu schnell dahin. Ich bin eigentlich nicht der typische Leser von magischen oder gar Fantasy Geschichten. Aber auch wenn hier, wie auch in der ersten Trilogie, nicht alles mit rechten Dingen zugeht, hat mich die Autorin wieder einmal komplett gefangen genommen mit ihrem Roman. Die Geschichte sprudelt geradezu an Situationskomik, da kann schon mal sein, dass eine der Tanten als Eichhörnchen die Nussecke aus der Hand klaut, eine andere mit dem Desinfektionsspray durch die Partygäste saust oder Ophelia sich das Trinken verdrückt, egal wie groß der Durst wird, nur um nicht aufs stille Örtchen, bzw, in Rogers Sportshorts herumfummeln zu müssen. Witzige, schlagfertige Sprüche und Dialoge machen das Lesen ebenfalls zum Genuss, ein Beispiel dafür, "¿unpraktisch als Tier, so ganz ohne Hosentaschen. Beim nächsten Mal werde ich Känguru". Gut gefällt mir auch, dass man beim Lesen ganz nebenbei noch einiges über Tiere erfährt, z.B. von spontanen Geschlechtsumwandlungen bei Fröschen aufgrund von Chemikalien, und auch zum Nachdenken über das Los von Zirkustieren angeregt wird. Die Charaktere sind wieder einmal originell, witzig und gelungen zusammengestellt. Ophelia, ein wenig tollpatschig, steht im Schatten ihrer Zwillingsschwester Lora und ist mir von Anfang an so richtig ans Herz gewachsen. Ich habe die aufregenden zwei Wochen bis zu ihrem Geburtstag richtig mit ihr gelebt. Cliff, der "programmierte Gute Laune Roboter" mit dem blendenden Aussehen ist überall beliebt, zu beliebt für Ophelia, zumindest wenn man nicht genau hinsieht. Ich mochte ihn mit jeder Macke, die ans Tageslicht kommt, mehr. Adrian, in den Ophelia schwer verliebt ist, ist ebenfalls ein netter Kerl, den man mögen muss. Richtig schräg, aber im positiven Sinn natürlich, sind Ophelias Tanten. Mildred, die Oberkorrekte, Rose, die sich nur in Tiere verwandeln kann und Tante Helly, die mein Liebling war. Ssie tröstet, ist witzig und hat so richtig drauf, was besser ein Geheimnis bleibt. Sie hat mich nicht nur einmal mehr als gelungen überrascht und auch oft zum Schmunzeln und Lachen gebracht. Aber auch die anderen Nebendarsteller sind gelungen gezeichnet, bei Stan, der fürs Theater und für Ophelia Kleider schneidert, angefangen, über Paul, den Praktikanten des magischen Mr. Biggs, bis hin zu Penelope, der zornigen kleinen Schwester von Cliff. Hausschwein Darcy, der mit Blähungen immer wieder mal zwischendurch seine Winde absetzt, fand ich ebenfalls super. Ein Muttermal von der perfekten Verwandlung entfernt, oder doch nicht? Was wird der nächste Band bringen, ich bin jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen und, dass der auf jeden Fall sofort bei Erscheinen verschlungen werden muss, ist jetzt schon klar. Begeisterte 5 Sterne wieder einmal für ein Buch von Sonja Kaiblinger.
Witziger, ideenreicher Plot mit charmanten Charakteren
von siraelia - 22.02.2018
"Auf den ersten Blick verzaubert" ist der erste Band, der neuen, als Trilogie ausgelegten Reihe PLÖTZLICH VERWANDELT von Sonja Kaiblinger. Das wunderschöne Titelbild und die dazu korrespondierenden Vignetten wurden von Daniela Kohl erstellt und passen so zauberhaft zur Geschichte. Sonja Kaiblinger entführt uns in diesem, für Leserinnen und Leser ab einem Alter von ca. 12 Jahren geeigneten Buch, zu Ophelia und ihrer Familie. Diese besteht aus einem Vater, der seine Kinder, Ophelia und Lora zu den Schwestern seiner verstorbenen Frau nach Schottland geschickt hat. Warum fragt ihr Euch jetzt. Tja, Lora besitzt die Familiengabe der Verwandlung. Und Ophelia, die bisher dachte, dass dieser Kelch an ihr vorüber ginge, anscheinend auch. Denn genau hier startet die Story. Auf jeden Fall wird es sehr spannend und witzig, denn Ophelias unkontrollierbare Gabe bringt sie in die unmöglichsten Situationen. Der Plot ist kurzweilig und witzig geschrieben. Man leidet mit Ophelia, einem recht zurückhaltenden Mädchen, dass erst mal über ihren eigenen Schatten springen muss, aber dann beweist, dass sie die Stärke besitzt, die unüberwindbar scheinenden Probleme anzugehen und vielleicht sogar zu meistern? Das Buch hat mich so häufig zum schmunzeln gebracht, denn die Charaktere sind so überzeugend dargestellt. Der Autorin sind ziemlich viele komische Konstellationen eingefallen, die wunderbar in den Plot eingearbeitet wurden. Natürlich wurden nicht alle offenen Stränge abschließend behandelt, da es im Herbst 2018 eine Fortsetzung der Geschichte geben wird. (Zum Glück!) Ophelias Alltag, der sich als echtes Abenteuer darstellt und auch die ganzen weiteren Charaktere sind zu köstlich, man möchte sie unbedingt wieder treffen. Gerade diese Mischung aus einem Leben, wie man es so kennt (Schule, Hausaufgaben, jobben, Alltag halt) mit dieser fantastischen Komponente, die in einigen außergewöhnlichen Situationen resultieren. Für dieses wunderbare Leseerlebnis vergebe ich 5 von 5 Sterne.
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