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10 Stunden tot

Thriller. Originaltitel: Motiv X. 1. Auflage.
Buch (kartoniert)
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Eine grausame Mordserie. Ein unlösbares Rätsel. Fabian Risks härtester Fall.

Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel.

Helsingb … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: 10 Stunden tot
Autor/en: Stefan Ahnhem

ISBN: 3550200056
EAN: 9783550200052
Thriller.
Originaltitel: Motiv X.
1. Auflage.
Übersetzt von Katrin Frey
Ullstein Verlag GmbH

2. Mai 2019 - kartoniert - 495 Seiten

Beschreibung

Eine grausame Mordserie. Ein unlösbares Rätsel. Fabian Risks härtester Fall.

Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel.

Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben?

Wie es weitergeht, erfahren Sie im fünften Fall für Fabian Risk - dem spannungsgeladenen Finale des Würfelmörders. Ab Mai 2020 im Handel erhältlich.

Portrait

Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Kopenhagen.

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Buch (kartoniert)
von Stefan Ahnhem
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Bewertungen unserer Kunden
Spannender Thriller mit enttäuschendem Ende!
von bärin - 23.05.2019
Der schwedische Ermittler Fabian Risk muss ein traumatisches Erlebnis verkraften - seine Tochter wurde angeschossen und lag im Koma. Seine Familie scheint darüber zu zerbrechen und er tut alles, um sie wieder zu vereinen. Obwohl er noch einen längeren Urlaub vor sich hat, beginnt er doch wieder seinen Dienst, da mehrere Mordfälle auch seinen Einsatz fordern. Ein syrischer Flüchtlingsjunge wurde brutal umgebracht, eine junge Frau wurde gestalkt und vergiftet, ein Supermarkt-Verkäufer in aller Öffentlichkeit abgestochen. Zudem versucht Fabian noch, in einem alten Mordfall an den Verdächtigen ran zu kommen. Ein Mörder bedient sich eines komplizierten Verfahrens, mittels Würfeln sein nächstes Opfer und die Tötungsmethode heraus zu finden. Es gibt also viele Handlungsstränge und das wird alles sehr spannend erzählt. Leider kenne ich die Vorgängerbände nicht - dies ist der vierte Fall einer Reihe - und so fehlten mir einige Informationen. Der Ermittler Fabian blieb für mich etwas blass und nichtssagend, seine Kollegin Lilja - eigentlich eine taffe Frau - ließ sich meiner Meinung nach viel zu viel von ihrem Freund gefallen. Das Ende war leider nicht nach meinem Geschmack - es blieben viel zu viele Fragen offen - schade! Die Antworten darauf bekommt der Leser wohl erst im nächsten Band dieser Reihe.
Nicht ganz so gut wie erwartet
von Anonym - 22.05.2019
Ein kleiner Junge verschwindet, während eine Frau sich verfolgt fühlt und dann plötzlich tot aufgefunden wird. Dazu versucht Fabian Risk auf eigene Faust einen Fall zu lösen. Und dann wird auch noch ein Verkäufer vor Augenzeugen ermordet. Man merkt, dass das ganz schön viele Fälle für ein Buch sind und da ich die Vorgängerbände nicht kenne, war der Einstieg ziemlich schwierig. Dazu kommt noch, dass es viele Personen gibt, die man erst einmal kennenlernen muss und die nur halb so gut beschrieben werden, wie ich es mir gewünscht hätte. Denn wirklich sympathisch fand ich fast keine Person. Dennoch wurde meine Neugier geweckt und ich wollte die ganze Zeit wissen, was es mit all den Fällen auf sich hat. Der Autor hat ein gutes Talent die Spannung bis zum letzten Moment auszukosten, sodass man neugierig bleibt und mitfiebert. Jedoch habe ich zwischendurch den Überblick über all die Fälle verloren, was mich ein bisschen geärgert hat. Aber das Ende war am schlimmsten, denn es ist gar keins. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert nur um zu merken, dass die Ermittler sich fast 500 uneinig sind und im Kreis drehen und den Fall nicht wirklich lösen können. Das ist etwas enttäuschend. Ich finde es sehr schade, dass die Geschichte so in die Länge gezogen ist und unbefriedigend endet, denn ich glaube der Autor hat sehr viel Talent und hat hier auch einen sehr interessanten und kreativen Fall entwickelt. Vielleicht haut der nächste Teil wieder alles raus und ich denke, man sollte unbedingt die Vorgänger kennen. Aber so konnte mich das Buch nur wenig überzeugen.
Hatte mehr erwartet
von ela58 - 21.05.2019
10 Stunden Tot war mein erster Thriller, den ich aus der Fabian-Risk-Reihe von Stefan Ahnhem gelesen habe. Die vorherigen Bücher standen ja auf der Spiegel-Bestseller-Liste und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. In diesem vierten Band geht es um eine Reihe von Morden an zwei Frauen, einem Jungen und einem Verkäufer, einen Brandanschlag auf eine Asylantenunterkunft und auf das Büro des Leiters einer rechtspopulistischen Partei. Gibt es eine Verbindung zwischen all diesen Taten? Und kann das Team um Fabian Risk den oder die Täter überführen? Meiner Meinung nach war dieser Thriller mit viel zu vielen Handlungssträngen überlastet. Und dazu kamen noch die vielen privaten Probleme des Ermittlers Risk und seiner beiden Kolleginnen. Das bedeutet für mich persönlich, kein entspanntes, sondern hochkonzentriertes Lesen, um der Geschichte folgen zu können. Außerdem hätte ich wohl die vorhergehenden Bände lesen müssen, um so manchen Zusammenhang zu verstehen. Aber total enttäuscht hat mich das Ende mit zu vielen offenen Fragen. Mein Fazit: ich habe keine Lust mehr, einen weiteren Thriller um den Ermittler Fabian Risk zu lesen!
Fabian Risk
von Castilleja - 20.05.2019
Dies ist bereits der vierte Band um den Ermittler Fabian Risk. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn ich fand die Vorgänger immer sehr spannend - und typisch skandinavisch, im positiven Sinne. Allerdings ist mir hier - mehr noch in den anderen Bänden - aufgefallen, dass Leser, die die Vorgänger nicht kennen, vermutlich nicht so sehr dieses Buch verschlingen werden und alles nachvollziehen können, da es sehr viele Verbindungen zu den anderen Büchern gibt und Fälle weiter bearbeitet werden, die noch nicht gelöst werden und auch das Beziehungsgeflecht der Personen für einen Neueinsteiger sicherlich nicht immer gut nachvollziehbar ist.
Schwedenkrimi
von Anonym - 20.05.2019
Kommissar Fabian Riskuss muss einen Mörder fassen, der keine Spuren hinterlässt und seine Opfer wie zufällig aussucht. Ich habe mir die Hörbuchversion angehört. Der Sprecher David Nathan, den man schon aus viele anderen Hörbüchern kennt, hat eine sehr angenehme Stimme der man gerne zu hört. Das Buch beginnt sehr spannend. Jedoch hatte ich Schwierigkeiten der Geschichte zur folgen, da es sehr viele Handlungsstränge gibt. Dies könnte auch daran liegen, dass es das erste Hörbuch ist das ich aus der Reihe höre. Man sollte hier lieber mit Band 1 anfangen. Außerdem ist das Ende offen gehalten, was nicht jeder gut findet. Wahrscheinlich soll es die vollständige Auflösung im Nachfolge Band geben. Alles in allem hat mich das Buch nicht überzeugt.
Gut geschrieben, Schluss enttäuscht
von Mathildis Schmitz - 20.05.2019
Bisher habe ich alle Bände der Reihe um Fabian Risk gelesen und freute mich auch auf den vierten Band. Während Risk wegen des Mordversuchs an seiner Tochter beurlaubt ist, wird in Helsingborg ein kleiner Flüchtlingsjunge brutal ermordet. Kurze Zeit später stirbt ein Fleischverkäufer auf ungewöhnliche Art und Weise und eine junge Frau wird mit Rizin umgebracht. Es gibt vielfältige Spuren, einige führen zu Rechtsradikalen und nur Irene Lilja und Klippan ermitteln einigermaßen gründlich, weil die Dienststelle chronisch unterbesetzt ist. Gleichzeitig geht Risk privat einer Vermutung nach, die ihm ein verstorbener Kollege anvertraut hat, angeblich starb der durch Selbstmord. Das alles und besonders die vertrackte Familiensituation lassen Risk an seine Grenzen kommen. Das Buch ist stilistisch gut geschrieben und auch spannend.Die verschiedenen Handlungsstränge sind oft ungewöhnlich, gut nachvollziehbar die Personen wirken authentisch. Leider läuft das Buch am Ende aus dem Ruder. Die Fälle werden nicht alle aufgeklärt, alles bleibt in der Schwebe und so soll man gezwungen werden, auch den nächsten Band zu kaufen. Das mag ich gar nicht und fühle mich genötigt! Schade, denn eigentlich ist es ein gutes Buch und hätte solche Tricks nicht nötig.
Mehr erwartet
von flieder - 19.05.2019
Fabian Risk ist, nach dem schrecklichen Überfall den seine Familie vor einigen Wochen erleiden musste, immer noch beurlaubt. Die Tochter Matilda ist endlich aus dem Krankenhaus entlassen und Fabian will die Zeit ganz für seine Familie nutzen. Die Ehe steht auf der Kippe und die Kinder geben ihm noch immer die Schuld an den damaligen Vorkommnissen. Allerdings lässt eine grausame Mordserie seinen Kollegen, die zudem noch an Personalmangel leiden, kaum noch Luft zum Atmen. Ein syrischer Junge wird in einer Waschmaschine grausam ermordet, ein kleines Mädchen wird aus dem Park entführt und es gibt noch einige andere unerklärliche Morde, die sich in der Todesart stark unterscheiden. Dazu kommen noch einige fremdenfeindliche Angriffe, die selbst vor der Ermittlerin Lilja nicht halt machen. Es wird ganz bestimmt kein leichter Weg hier Licht ins Dunkel zu bringen. Aber Fabian Risk hat noch ein ganz anderes Problem, er glaubt den Täter eines weit zurückliegendem Mordes zu kennen und seine Beweise könnten ihn durchaus in akute Lebensgefahr bringen. Eigentlich bin ich ein Fan von der Krimireihe rund um Fabian Risk, allerdings hat mich dieses Buch, dass mittlerweile schon Band 4 ist, sehr enttäuscht. Irgendwie konnte der Autor nicht die sonst übliche Spannung aufbauen. Der Prolog beginnt noch richtig vielversprechend, weshalb ich mich auch für das Buch entschlossen habe. Leider wird es dann immer schwerer einen roten Faden zu erkennen. Es folgt ein ständiger Handlungswechsel, der es schwer macht bei der Sache zu bleiben. Dazu kommen noch die vielen privaten Probleme der Ermittler, die man so geballt nicht wirklich braucht. Erst etwa ab der Mitte des Buches konnte ich wieder so etwas wie fesselnde Spannung spüren. Schade, leider kann ich diesem Buch nur 3 Sterne geben. Fazit: Kann man lesen muss man aber nicht
Ikosaeder
von *RC* - 19.05.2019
[*]Die Würfel fallen! Und der der Zufall bestimmt, wer, wann, wo und wie dem Mörder zum Opfer fällt. Es könnte jeden treffen![*] Ein Ikosaeder ist ein vielflächiger Körper (Polyeder). Er hat zwanzig Flächen (Seiten), die aus gleichseitigen Dreiecken gebildet werden. Mich hat es in diesem Buch beeindruckt, dass ein Täter - neben normalen sechsseitigen Würfeln - einen solchen platonischen Körper als Hilfsmittel nimmt, um seine perfiden Mordgelüste auszuleben. Aber dieses abartige Würfelspiel ist nur ein kleiner Aspekt in diesem vom schwedischen Autor Stefan Ahnhem geschriebenen Thriller "10 Stunden tot" aus der Thriller-Reihe um den Ermittler Fabian Risk. Und genau diese Würfelidee, auf die im Klappentext hingewiesen wird, hat mich bei diesem Thriller besonders neugierig gemacht und zum Lesen animiert. Ebenso hat mich das düstere Cover mit der etwas mit Gras zugewachsenen Eisenbahnschienen-Weichen gefangen genommen. Helsingborg, ein kleiner schwedischer Küstenort wird in kurzer Zeit von einer Reihe von Morden, Verbrechen und Anschlägen überschattet, die teils von hoher Grausamkeit zeugen. Doch wer steckt dahinter? Bald stellen Fabian Risk und sein Team fest, dass sie nach mehreren Tätern suchen müssen. Eine aufreibende Ermittlungsarbeit hält das Team nahezu Tag und Nacht Trab. Dies geht auch an die Belastungsgrenze im privaten Bereich - vor allem bei Fabian Risk, dessen Familie auseinanderzubrechen droht. Während Fabian Risk mit diversen Fällen mit seinem gesamten Team beschäftigt ist, zweifelt er am Selbstmord seines Kollegen Hugo Elvin und vermutet, dass einer seiner Kollegen, Ingvar Molander, Elvin auf dem Gewissen haben könnte, da Elvin - nicht unbegründet - Molander beschattet hatte. Im Buch werden viele aktuelle und brisante Themen wie Fremdenhass, Rechtsradikalität, Pädophilie, Stalken mit krankhafter Sexbesessenheit aufgegriffen und gekonnt in den Kriminalfällen zu Schwerpunkten verarbeitet, die packend und aufreibend erzählt werden. Und wie muss es sein, wenn man feststellt, dass sein eigener Partner eine politische Gesinnung hat, die man selber nicht gutheißt. Diesem Konflikt muss sich beispielsweise die Polizistin Irene Lilja stellen und lösen. Der Thriller ist aufgrund der vielen Fälle durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet, was auch eine gewisse Aufmerksamkeit erfordert, wodurch aber auch eine hohe Fesselung an die Story erreicht wird. Aber wenn man einmal den Einstieg gefunden hat, dann bleibt man in und von der Geschichte gefangen. Ahnhem schafft es durch kurze Kapitel, kombiniert mit einem ständigen Perspektivenwechsel, eine konstante Spannung aufrecht zu erhalten, was zudem Speed und Dynamik in die Handlung bringt. Besonders gut gelungen ist, dass, bei einzelnen Kapiteln, je nachdem, welchen Protagonisten er ins Zentrum eines Kapitels stellt, dass er den Sprachstil und Satzbau dem Charakter anpasst, sei es beispielsweise kindlich-subtil oder auch hasserfüllt und vergrämt. Diese Authentizität bringt einen diese Personen besonders nahe und man kann sie sich extrem gut vorstellen. Etwas enttäuschend fand ich, dass das "Würfelthema" nicht so viel Raum im Thriller eingenommen hat, wie ich es mir gewünscht habe. Aber so eine perfide - wenn nicht so grausam, würde ich schon sagen: geniale und ausgeklügelte- Idee, ist mir noch nie in einem Krimi/Thriller untergekommen. Das Ende ist offen, und man schließt den Thriller mit einem Fragezeichen. Auf der einen Seite ist es unbefriedigend, die Geschichte nicht mit einem zufriedenen Gefühl der Fallaufklärung schließen zu können, auf der anderen Seite hat es aber auch den Vorteil, da der Leser dazu möglicherweise motiviert werden soll, sich "sein" Ende zu erdenken. Also, es liegt an Dir! Ich habe lange keinen Thriller mehr gelesen, aber diese kurzweilige Story konnte mich überzeugen und hat auch des öfteren meinen Atem stocken lassen, da die Schilderungen der Straftaten teilweise sehr schockierend und auch barbarisch waren. Leider kam die "Würfel-Geschichte" etwas zu kurz und die Fälle sind nicht richtig abgeschlossen. Außerdem konnte ich keinen Bezug vom Titel "10 Stunden tot" zum Inhalt feststellen. Er ist zwar spannend aber irgendwie isoliert. Auch wenn ich zwischen 3 und 4 Sternen schwanke, gebe ich 4 Sterne, da mich die Vielseitigkeit und Verstrickung der einzelnen Plots der Geschichte fasziniert haben.
Erwartungen nicht erfüllt
von Anonym - 18.05.2019
Meine Erwartungen waren nach der Leseprobe recht hoch - dem wurde das Buch dann aber leider nicht gerecht. Der Schreibstil ist gut, lässt sich gut lesen. Die Story an sich ist auch sehr spannend, jedoch hat das Buch einige Längen. Zu viele Beschreibungen von unnötigen Sachen. Die Geschichte um Fabian Risk und seine Familie ist nicht ganz glaubhaft - einerseits Streit, es scheint, als hätte sich sowohl das Paar total auseinander gelebt, und auch die Kinder sind in einer "schlimmen" Teenie-Phase, andererseits wird dann "zu" schnell wieder alles gut. Es gibt unterschiedliche Handlungsstränge, in kurzen Kapiteln springt man zwischen diesen und das macht das Buch auch spannend, jedoch ist das Ende absolut enttäuschend, einige Handlungsstränge werden einfach nicht aufgelöst.
Was war denn das?
von Xanaka - 16.05.2019
Am Anfang hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit diesem Buch zurechtzukommen. Es gibt so viele verschiedene Handlungsstränge. Da ist der Tod des kleinen Jungen, der offensichtlich ermordet wurde. Es gibt aber auch einen rechtsradikalen Angriff auf ein Asylbewerberdorf. Kommissar Fabian Risk, ist nach dem schlimmen Angriff auf seine eigene Familie beurlaubt. Aber auch er kämpft mit einem Problem. Sein enger Kollege soll sich das Leben genommen haben, weil er mit seiner Sexualität Probleme hatte. Risk ist der Meinung, der Selbstmord ist inszeniert, weil er schon lange gegen einen eigenen Kollegen ermittelte. Und dann ist da dieser offensichtlich gestörte Mensch, der sich seine potentiellen Opfer durch würfeln aussucht. Was hat das alles miteinander zu tun? Das Buch ist zu Ende und ich bin echt wütend. Was hat Stefan Ahnheim sich dabei gedacht? Oder ist er mit dem Buch nicht fertig geworden? Die vielen offenen Baustellen, in denen man ja auf Grund der vielen Seiten nun endlich drin steckte und so in etwa Ahnung hatte, sind alle offen geblieben. Ich finde bei so einem Ausgang sollte man in jedem Fall ankündigen, dass es einen weiteren Teil geben wird. Dann kann sich der Leser von vornherein darauf einstellen und wird jetzt nicht so enttäuscht, wie ich es bin. Grundsätzlich muss ich sagen, das Buch ist nicht schlecht. Aber die vielen Handlungsstrenge, die Fülle der handelnden Personen machen diesen Krimi sehr unübersichtlich und man hat beim Lesen Schwierigkeiten nicht den Faden zu verlieren. Zum ungeahnten Ende habe ich bereits weiter oben geschrieben. Ich kann für dieses Buch nur gut gemeinte 2,5 Sterne vergeben. Möglicherweise ist es nach dem Folgeband dann wirklich rund und man könnte es dann auch weiter empfehlen. Davon ist es im Moment aber noch weit entfernt!
Der vierte Fall für Fabian Risk
von Peter - 15.05.2019
Der vierte Fall für Fabian Risk ... und mein erster Fall von diesem Autor. Obwohl ich die Vorgänger nicht kenne bin ich sehr gut in das Geschehen hinein gekommen, hätte es aber so manches Mal als Vorteil empfunden die Vorgänger gelesen zu haben da des öterne Bezug dazu genommen wird. Fabian Risk lerne ich als Ermittler kennen der eine dringend benötigte Auszeit nach sehr belastenden Ereignissen rund um seine Familie genommen hat - doch damit ist es rasch vorbei denn in Helsingborg geschehen Morde die seine Mitwirkung zur Lösung der Fälle unabdingbar machen, unter anderem ein toter Flüchtlingjunge in einer Waschmaschine - ein unfassbares Verbrechen das alle Erschüttert. Doch welcher unmenschliche Täter kommt auf so eine Idee? Ein guter Skandinavienkrimi um eine interessante Persönlichkeit. Ich werde auf jeden Fall noch die anderen Fälle von Kommissar Fabian Risk lesen.
Viele Krimi mit Spannung
von Paul Schmitz - 13.05.2019
Viel zu lesen, viel zu merken, viele Personen und viele Handlungsstränge, das ist hier, gleich zu Beginn, die Zusammenfassung. Fabian Risk ermittelt mit seinen Kollegen und Kolleginnen in einem sehr außergewöhnlichen Fall. Das Außergewöhnliche ist, dass der Mörder seine Morde mit Hilfe verschiedener Würfel plant, nach deren Würfelergebnis er sich bei seinen Morden richtet. Das weiß aber nur der Leser und ist damit gewissermaßen gegenüber Risk im Vorteil. Für Risk und seine Kollegen/innen ergibt sich kein System oder auch nur der Schimmer eines Motivs. Viele verschiedene Handlungsstränge, viele Namen stellen hohe Ansprüche an den Leser. Da sind zum Beispiel private Schwierigkeiten bei Risk und seiner Familie oder die Bedrohung einer Kollegin durch eine Nazi-Gruppe. Da ist der Tod eines Kollegen unter rätselhaften Umständen, der Verdacht gegen einen anderen Kollegen und ... Also, wie gesagt, viele Personen und viele Handlungsstränge, eigentlich Fehler, wie man sie bei Anfängern findet. Dass Anhem kein Anfänger ist, merkt man daran, dass man dennoch die Übersicht behält. Anhem hat einen spannenden Krimi geschrieben.
Erwartung nicht erfüllt
von Leseente - 12.05.2019
Der Autor Stefan Ahnhem, das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Am liebsten lese ich skandinavische Thriller, doch bei diesem wurde ich enttäuscht. In Schweden treibt ein perfider Mörder sein Unwesen. Die Suche nach ihm gestaltet sich sehr schwierig, denn er hinterlässt keine Spuren. Zudem wählt er seine Opfer, die Tatwaffe und auch den Tatort mit Hilfe von Würfeln zufällig aus. Kommissar Fabian Risk möchte den Fall unbedingt lösen und den Mörder fassen. Meine Meinung: Mir fiel es sehr schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Die verschiedenen Handlungsstränge machten es mir nicht leicht dabei. Der Schreibstil von Stefan Ahnhem hat mir nicht gefallen, er ist eher verwirrend. Die Charaktere waren meiner Meinung nach nicht so gut heraus gearbeitet worden. Viele Fragen blieben offen, ebenso das Ende. Was mir nicht so gut gefiel. Stellenweise habe ich mich durch das Buch geschleppt, doch ich habe es zu Ende gelesen.
Hochspannung aus Schweden
von bücherwurm10 - 12.05.2019
Der 4. Band in der Fabian-Risk-Reihe: Der Thriller beginnt im Jahr 2007. Beim Joggen drehen sich die Gedanken einer Frau um die anstehende Trennung von ihrem Mann. Alle Vorbereitungen dazu hat sie schon getroffen, heute soll das letzte gemeinsame Essen statt finden. Doch plötzlich stürzt sie über eine Schnur und ein Mann tritt aus einem Gebüsch und überwältigt sie. Im nächsten Handlungsstrang trifft man im Jahr 2012 auf ein Frau, die nach dem Aufstehen auf dem Smartphone neues Foto als Bildschirmhintergrund entdeckt, dass sie schlafend in ihrem aktuellen T-Shirt zeigt. Fabian Risk und sein Team ermitteln zunächst im Fall eines verschwundenen Jungen. Im Keller des Wohnhauses wird die Leiche des Jungen gefunden - in einer Waschmaschine! Nichts für schwache Nerven! Alle Ereignisse hängen irgendwie zusammen! Das Ermittlerteam hat alle Hände voll zu tun und Fabian Risk ermittelt zusätzlich privat und im Geheimen. Mich hat der Schreibstil von Anfang gefesselt und die Spannung ist direkt da und steigert sich im Verlauf immer weiter. Das Buch konnte ich kaum aus den Händen legen, man muss einfach immer weiter lesen! Für mich ist der Thriller von Stefan Ahnhem ein schwedischer Thriller der Spitzenklasse! Obwohl ich vorher noch kein Buch aus dieser Reihe gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschehnisse hinein finden. Ich warte jetzt ungeduldig auf das nächste Buch aus der Reihe! Daher gibt es von mir eine klare und eindeutige Leseempfehlung!
Fabian Risk - Band 4
von Alexandra Baunach - 11.05.2019
Das Cover ist ansprechend gestaltet und nachdem ich die ersten drei Bände der Reihe gelesen habe, war klar, dass ich auch Band 4 um Fabian Risk lesen werde. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf das Buch. Klappentext: Eine grausame Mordserie. Ein unlösbares Rätsel. Fabian Risks härtester Fall. Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel. Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben? Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag sicherlich auch daran, dass mir die Hauptakteure von den vorherigen Büchern bekannt waren. Ich denke, es ist sinnvoll, die Bücher um Fabian Risk in der erschienen Reihenfolge zu lesen, da einem ansonsten viele Informationen aus den bisherigen Büchern fehlen. Der Fall an sich, ist zwar auch ohne die Vorkenntnisse verständlich und nachvollziehbar, aber eben nicht die vielen Nebenhandlungen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält bis zum Schluss. Mich konnte auch dieser Band gut unterhalten und ich vergebe 4 Sterne für Band 4 der Fabian Risk-Reihe.
Ein Thriller, der in der Masse untergeht
von lesebiene - 09.05.2019
Meine Meinung: Vor Jahren las ich bereits das erste Buch aus der Reihe und den Debütroman von Stefan Ahnhem Und morgen du , dieser blieb leider damals weit hinter meinen Erwartungen zurück und konnte mich nicht begeistert. Doch nun sprach mich der Klappentext zu seinem neuen Thriller so an, dass ich ihn einfach lesen musste und was soll ich sagen: 10 Stunden tot ist ein wirklich sehr solider und atmosphärischer Thriller, der die gewonnen Stilmittel des skandinavischen Kriminalromanes sehr gekonnt umsetzt, wenn mir auch das Spannungsniveau zu wenig war. Die Stärke des Autors liegt definitiv in der Konstruktion seines Falls, und der großartig ausgearbeiteten Atmosphäre, die an der ein oder anderen Stelle durchaus Gänsehaut beim Leser erzeugen kann. Und auch der Spannungsbogen war zu Anfang wirklich grandios und sehr mysteriös, verlor sich allerdings gerade im Mittelteil sehr in Einzelheiten und Ermittlungsarbeiten, weshalb dadurch leider die ein oder andere langatmige stelle entstanden ist. Mein Fazit : In meinen Augen ist das neue Buch des Autors, ein durchaus solider und atmosphärischer Thriller, der allerdings im Mittelteil einiges an Spannung und Potential verschenkt. Dennoch ein Thriller der Spaß macht, sich allerdings nicht aus der Masse hervorheben kann, da ihm die Innovation und Eigenständigkeit fehlt.
Rezension
von Anonym - 09.05.2019
Fabian Risk ist eigentlich beurlaubt, da er in seinem Privatleben gerade eine sehr schwierige Phase durchmacht. Seine Familie droht auseinanderzubrechen. Als Helsingborg von einer Reihe von Morden erschüttert wird, kehrt Fabian an seinen Arbeitsplatz ins Kommissariat zurück um bei den Ermittlungen zu helfen. Da der Mörder seine Opfer scheinbar zufällig auswählt, gestalten sich die Ermittlungen sehr schwierig und komplex. Das Team findet einfach keine Spur. Es kann nicht ahnen, dass der Täter seine Opfer, Mordwaffe und Tatort durch ein Würfelspiel zufällig auswählt. Wird Fabian Risk es zusammen mit seinen Kollegen schaffen die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Täter zu überführen? Ich habe bis jetzt alle Bände der Reihe gelesen, so dass mir die Charaktere und Fabians Vorgeschichte bekannt waren. Der Einstieg in den neuen Krimi viel mir trotzdem etwas schwer, da es viele verschiedene Handlungsstränge und Personen gab, was zunächst etwas unübersichtlich war. Der Perspektivwechsel hat einerseits für Spannung gesorgt, teilweise war es aber etwas schwierig die verschiedenen Fälle zu verfolgen da es doch einige lose Enden gab nicht bis zum Ende verfolgt wurden. In meinen Augen hat das Privatleben von Fabian mit seinen Eheproblemen und dem Unwissen über die Rolle seines Sohnes in einem anderen Fall etwas zu viel Raum eingenommen. Sehr spannend fand ich die Kapitel die aus der Sicht des Täters geschrieben waren. Das Würfelspiel zur Ermittlung des nächsten Opfers war eine ausgefallene Idee und die Gedanken, die sich der Täter gemacht hat, interessant zu verfolgen. Leider blieb das Motiv und die Identität des Täters, wie so viele andere Dinge offen. Auch das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen und kam sehr plötzlich. Im Ganzen war der neue Band der Reihe um den Ermittler Fabien Risk in meinen Augen ein spannender und aktueller Krimi. Er konnte mich persönlich aber nicht durchgängig fesseln.
Rezension
von StephanieP - 07.05.2019
Die Helsingborger Polizei steht vor einem Rätsel: Es werden mehrere Menschen ermordet aufgefunden, aber es scheint zwischen den Opfern keine Verbindung zu geben. Die Ermittler haben den Eindruck, dass der Täter seine Opfer wahllos tötet. Um weitere Morde zu verhindern ermittelt die Polizei beinahe pausenlos und in alle Richtungen. Unter ihnen ist auch der Kommissar Fabian Risk. Doch auch in Fabians Privatleben geht es rund, neben Streitereien mit seinen Kindern hat er auch Eheprobleme. Stefan Anhems Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Durch die Perspektivenwechsel kann der Autor schnell Spannung aufbauen und diese zunehmend steigern. Die Spannung ist durchgehend sehr hoch und kann das gesamte Buch über gehalten werden. Leider haben die vielen verschiedenen Perspektiven und Fälle zur Folge, dass ich hin und wieder durcheinander kam und verwirrt war. Das Ende konnte mich leider weder überzeugen noch begeistern und hat meine Freude an dem Buch deutlich geschmälert. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und facettenreich. Besonders überzeugen konnten mich die Kapitel aus der Perspektive des Täters, diese haben die Spannung immer wieder erhöht, daher finde ich es besonders schade, dass weder seine Identität noch das Motiv geklärt werden. Ich mag es, wenn in einem Thriller auch auf das Privatleben der Ermittler eingegangen wird. In diesem Buch nahmen mir die Szenen rund um Fabians Familienleben und Eheprobleme allerdings deutlich zu viel Platz ein. FAZIT: "10 Stunden tot" ist ein spannender Thriller mit einer wirklich gelungenen Grundidee. Allerdings hat mich persönlich das Ende ziemlich enttäuscht. Zudem haben mich die vielen Perspektivenwechsel hin und wieder verwirrt und die Ausschweife in Fabians Privatleben konnten mich nicht begeistern. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Mit Vorsicht zu genießen
von LadyNinily - 07.05.2019
Dies ist mein erstes Buch von Stefan Ahnhem, meine Meinung bezieht sich demnach ausschließlich auf "10 Stunden tot" und bietet keinerlei Vergleich zu vorherigen Werken des Autors. Gerade als Quereinsteiger empfand ich den Mix aus bekannten Klischees und originellen Bestandteilen sehr gelungen. Man findet hierbei zwar die klassischen Typen, aber gemixt mit ein, zwei Besonderheiten, die dem Leser sehr helfen, sich einzelne Charaktere einzuprägen und diese voneinander unterscheiden zu können. Da ist beispielsweise die knallharte, unabhängige Polizistin, die eine unglaubliche Abneigung gegen rechtsextreme Weltanschauungen hat, die alkoholabhängige Chefin mit einem erstklassigen Ruf oder der kauzige Rechtsmediziner, der erstaunlicherweise nicht freiwillig 24/7 in seinem Labor zugegen ist. Des Weiteren wird auf alle relevanten Ereignisse aus vorherigen Bänden noch einmal ausreichend eingegangen, ohne dabei zu einer lästigen Aufzählung oder ermüdenden Nacherzählung der Geschehnisse zu werden. So hat man auch als Quereinsteiger nie das Gefühl, an irgendeinem Punkt der Geschichte auf dem Schlauch zu stehen. Zudem ist es sehr angenehm, dass die Fälle eher bodenständig gehalten sind und die Opfer nicht in 234 Stücke zerteilt mit Goldnägeln an die Decke gehängt werden, nur um den Leser mit einem Wow-Effekt zu schockieren. Ich als Vielleser war zusätzlich erstaunt, wie gut es dem Autor trotzdem gelungen ist, mir mit den Gräueltaten und vereinzelten Äußerungen im Buch unter die Haut zu gehen. Dabei sind es nicht irgendwelche ausschweifende Beschreibungen, wo welcher Blutstropfen und welches Stück Innerei sich im Raum und nicht mehr im Opfer befindet, sondern vielmehr die nüchtern-klare Darstellung der Szenen, gepaart mit der Reaktion der Protagonisten. Es gab einige Passagen, bei denen ich die Erschütterung und die Abneigung der Charaktere sehr, sehr gut nachempfinden konnte. Ein großer Kritikpunkt scheint aber für einige Leser der konstante Widersacher zu sein, dessen Fall sich durch das ganze Buch - und offenbar die ganze Reihe - zieht. Viele scheinen sich an diesem Charakter zu stören, was ich zwar nachvollziehen, aber nur bedingt verstehen kann. Solch einen hartnäckigen Gegner findet man beispielsweise auch in Sherlock Holmes` Erzfeind Professor Moriarty, Christopher Pelant aus der Fernsehserie Bones, Gretchen Lowell aus der Feder von Chelsea Cain oder sogar banaler einfach Lord Voldemort aus Harry Potter. Für mich verleiht das einem Stück eine gewisse Würze und Besonderheit, die mich als Konsument an eine Reihe fesselt. Dadurch kann sich nämlich ein sehr vielschichtiger Antagonist entwickeln, mit einer verstrickten Geschichte, die mit den Facetten von Gut und Böse zu spielen weiß. Außerdem bietet sich dem Autor die Möglichkeit, seine Reihe in einem hochspannenden und vor allem für den Leser befriedigenden Showdown zum Abschluss zu bringen. Des Weiteren muss auch ich anmerken, dass die Aufklärungsrate in diesem Buch erstaunlich gering ist und man am Ende nicht einem, sondern zwei Antagonisten gegenübersteht, die nichts - zumindest soweit dem Leser bekannt - miteinander zu tun haben. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass das den ein oder anderen Leser am Ende unbefriedigt und wütend zurücklässt. Mich persönlich hat das nicht gestört, denn erstens ist es sehr offensichtlich, dass uns beide Antagonisten im nächsten Band wieder begegnen werden und zweitens ist es auch erfrischend realistisch, dass am Ende eines Buches mal nicht alle bösen Buben dingfest gemacht werden. Außerdem - und das bringt mich noch immer sehr zum Schmunzeln - wurden wir als Leser quasi vom Autor vorgewarnt: "Wird dieser Fall ungelöst bleiben?" (Klappentext). Das ist zwar eine ziemlich gemeine "epische Vorausdeutung", aber eben wiederum auch so fies, dass ich es super finde und Herr Ahnhem absolut nicht böse sein kann. Fazit Ein sehr spannender Thriller, der sich gleich mit mehr als einem Täter auseinandersetzt und einen recht eigenwilligen Weg geht. Absolut zu empfehlen, aber mit Vorsicht zu genießen.
Spannend und komplex
von leseratte1310 - 06.05.2019
Helsingborg wird von einem Serienmörder heimgesucht, der seine Opfer scheinbar zufällig aussucht und keine Spuren hinterlässt. Obwohl Fabian Risk eine längere Auszeit nehmen wollte, um sein Familienleben in Ordnung zu bringen, muss er nun doch in den Dienst zurück. Aber die Polizei kommt in dem Fall nicht wirklich weiter. Wie können sie auch ahnen, dass der Mörder die Würfel zu Rate zieht. Er würfelt nicht nur das Opfer aus, sondern auch den Tatort und die Waffe. Man kann also keine Gemeinsamkeiten finden. Dies ist bereits der vierte Band um den Kommissar Fabian Risk. Ich habe nur das erste Buch der Reihe gelesen, denke aber, dass man gut daran tut, wenn man alle Bücher in Folge liest, denn immer wieder wird auf die Vorgänger Bezug genommen. Natürlich ist Risk Familie wichtig, aber noch viel wichtiger ist ihm sein Job, denn er ist mit Leib und Seele Kommissar. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Kurze Kapitel, verschiedene Handlungsstränge und Handlungsorte sorgen dafür, dass das Tempo sehr hoch ist. Man muss schon aufpassen, um den Überblick nicht zu verlieren. Ich denke auch, dass das Buch nicht für jeden etwas ist, denn es ist doch oft sehr erschreckend und brutal. Es sind einige Themen, die in diesem Buch aufgegriffen werden: Rassismus, Pädophilie und Gewalt an Frauen. Es wird aber auch aufgezeigt, wie die Behörden versagen, die eigentlich für Recht und Sicherheit sorgen sollen. Es gibt eine Reihe von Wendungen, die einen in die Irre leiten und am Ende erwartet den Leser ein Cliffhanger, der einen mit einer Reihe Fragen zurücklässt. Wer temporeiche Thriller liebt und sich nicht an drastischen Beschreibungen stört, dem Wird dieses Buch gefallen.
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