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Die Ziege auf dem Mond als Buch
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Die Ziege auf dem Mond

oder Das Leben im Augenblick. Empfohlen ab 10 Jahre. Durchgehend farbig illustriert.
Buch (gebunden)
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Die vielleicht schönste Geschichte über das Glück des Augenblicks. Ein moderner "Kleiner Prinz" - fantasievoll, klug, witzig und poetisch
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Die Ziege auf dem Mond als Buch

Produktdetails

Titel: Die Ziege auf dem Mond
Autor/en: Stefan Beuse, Sophie Greve

ISBN: 3446260501
EAN: 9783446260504
oder Das Leben im Augenblick.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Durchgehend farbig illustriert.
Hanser, Carl GmbH + Co.

23. Juli 2018 - gebunden - 72 Seiten

Beschreibung

Die Ziege lebt auf dem Mond - allein, aber glücklich. Jeden Tag landen Dinge auf dem Mond, die die Ziege neu benennen muss. Es sind hübsche und traurige Dinge, nützliche und gefährliche, aus denen sich die Ziege ihr Leben baut. Ganz ohne Zeitdruck kann sie dem Flüstern der Sterne lauschen und im Traum den Ozean schmecken. Bis etwas Großes im Mondkrater landet, das Geräusche macht und lebendig scheint. Etwas Geheimnisvolles, Schönes, das sich beim Darüber-Nachdenken verändert - und das den ganzen Mut der Ziege fordert. Ein Buch voller Wunder, das zeigt, wie reich, verrückt und poetisch das Leben ist - und ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, die das Staunen nicht verlernt haben.

Portrait

Stefan Beuse, geboren 1967, lebt in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschien der Roman "Das Buch der Wunder". Seine Kinderbücher Die Ziege auf dem Mond (2018) und Der Pinguin sucht das Glück (2019) entwickelte er zusammen mit Sophie Greve, die die Geschichten auch illustrierte.

Pressestimmen

"Für alle, die den "Kleinen Prinzen" zu ihren Herzensbüchern zählen." Mark Spörrle, Die ZEIT, 21.09.2018

"Stefan Beuses Fantasie scheint grenzenlos. ... Der Autor fackelt ein Feuerwerk voller Wunder ab, doch hinter den zahlreichen Knallbonbons und sprühenden Fontänen steckt Tiefgründiges, Weisheiten, versteckt zwischen Rucola (den liebt die Ziege natürlich), zerbrochenen Karusselltieren und den Tränen eines Wasserbüffels. ... Sophie Greve hat die Ziege liebevoll gemalt, dazu den Sternenhimmel etwa, die Goldmakrelen und auch die eigensinnigen Sukkulenten. Ein Lieblingsbuch für jede Tageszeit - und viel zu schade fürs Regal." Hella Kaiser, Tagesspiegel, 06.08.18

"Den Sound dieses Textes finde ich ganz besonders." Susanne Gaschke, Deutschlandfunk, 18.08.2018

"Ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene." Sarah Erdmann, FLOW Magazin, 23.10.2018

"Das philosophische Kinderbuch schafft mit der wunderlich-lustigen Ziege einen neuen Achtsamkeitshelden für kleine und große Leser_Innen. ... Die Autoren erzählen eine wunderbar illustrierte Geschichte voller Mut, Liebe zu sich selbst und dem Leben im Augenblick. Endlich gibt es eine moderne Version von 'Der kleine Prinz', die mit ihren stärkenden Gedanken viele Leserherzen begeistern wird!" Karla Paul, Südwestrundfunk, 18.12.2018
Bewertungen unserer Kunden
Wunderschön illustriert!
von FvK - 20.11.2018
"Die Ziege auf dem Mond - oder: Das Leben im Augenblick" von dem Autoren Stefan Beuse und der Illustratorin Sophie Greve ist wohl eines der meist-gehypten und empfohlenen Bücher des Herbstes 2018, weshalb ich mich sehr freute, vom Carl Hanser Verlag ein Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen zu haben. Ich machte mich quasi noch auf dem Rückweg vom Briefkasten zurück an den Schreibtisch daran es zu lesen, und war nach schnellen 77 Seiten bereits fertig. Nach dem Lesen blieb vom viel versprochenen Hype bei mir allerdings kaum was übrig. Worum geht es? - Klappentext Die Ziege lebt auf dem Mond - allein, aber glücklich. Jeden Tag landen Dinge auf dem Mond, die die Ziege neu benennen muss. Es sind hübsche und traurige Dinge, nützliche und gefährliche, aus denen sich die Ziege ihr Leben baut. Ganz ohne Zeitdruck kann sie dem Flüstern der Sterne lauschen und im Traum den Ozean schmecken. Bis etwas Großes im Mondkrater landet, das Geräusche macht und lebendig scheint. Etwas Geheimnisvolles, Schönes, das sich beim Darüber-Nachdenken verändert - und das den ganzen Mut der Ziege fordert. Ein Buch voller Wunder, das zeigt, wie reich, verrückt und poetisch das Leben ist - und ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, die das Staunen nicht verlernt haben. Der Klappentext klingt schön und vielversprechend, und prinzipiell ist das Buch es auch. Beim Lesen fühlte ich mich an den kleinen Prinzen und Winnie Puuh erinnert, eine Mischung aus kindlicher Naivität und Tiefgründigkeit. Nur ging mir diese Tiefgründigkeit entweder nicht weit genug, oder war nur als Tiefgründigkeit verkleidet. Die Themen, die im Buch angesprochen werden - Angst, Mut, Glück, Staunen, Träumen - werden in diesem Buch als etwas ganz besonderes oder seltenes dargestellt. Dabei bin ich der Meinung, dass wir all diese Dinge alltäglich machen sollten. Es sollte selbstverständlich sein, über unsere Ängste reden zu können. Es sollte Normalität werden, das Glück in alltäglichen Dingen sehen zu können. Träumen sollten ebenfalls etwas sein, dass zu jedem Menschen dazu gehört. Während des Lesens hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Ziege mit all diesen Dingen etwas ganz Besonderes und Exotisches sei; dass darüber reden und darüber nachdenken etwas seltenes ist, das andere Menschen nicht oder nur ganz selten tun. Und genau das halte ich für einen Fehler. Es ist nämlich wichtig, all das jeden Tag zu tun, es zu fühlen und darüber nachzudenken. Und um es Normalität werden zu lassen, sollten wir es auch als genau das darstellen, und nicht auf so eine herausragende Position stellen wie in diesem Buch. Darüber hinaus frage ich mich, was genau an der Geschichte über die Ziege auf dem Mond philosophisch sein soll. Vielleicht bin ich als Philosophiestudentin etwas betriebsblind geworden, das mag ich nicht ausschließen, aber abgesehen vom Thema Glück ist für mich der Rest des Buches zwar schön, jedoch keine Philosophie. Und auch das Thema Glück wird nur nebensächlich angesprochen, indem die Ziege erklärt, dass es Dinge gibt, die sie glücklich machen und Dinge, die das nicht schaffen. Allein wegen dieser Erkenntnis hat das Buch das Prädikat "philosophisch" meiner Meinung nach nicht verdient. Ich möchte das Buch jedoch nicht allein verurteilen. Ich kann es nur von meinem eigenen, sehr subjektiven Standpunkt aus beurteilen, und der ist, dass ich definitiv nicht zum Zielpublikum gehöre. Welche Wirkung es auf Kinder haben könnte kann ich als Nicht-Mama einfach nicht einschätzen, dazu fehlt mir die Erfahrung. Was ich als erwachsener Mensch kritisiere, kann für junge Menschen genau richtig sein, oder als Startpunkt für den Weg in ein reflektiertes Leben dienen. Die Themen, die angesprochen und behandelt werden, sind ohne Frage unglaublich wichtig und es ist sehr erfreulich, dass in so einem großen und erfolgreichen Verlag überhaupt ein Buch erscheint, das diese Themen behandelt. Von mir noch gar nicht erwähnt wurde die großartige illustratorische Aufarbeitung. Das ganze Buch ist mit wunderschönen und kunterbunten Aquarellzeichnungen von Sophie Greve bestückt, die so detailreich wie bezaubernd sind und die Ziege garantiert zu einem schönen Vorleseerlebnis machen. Schaut man sich auf den BücherBlogs oder bei der Bookstagram Community um, dann sieht man sehr schnell, dass sich fast alle Leser einig sind: dieses Buch ist eine Perle und schafft es auch, erwachsene Leser zu berühren und zu überzeugen. Ich stehe mit meiner Meinung allein auf weiter Flur. Wenn ihr als Leser dieser Rezension nun also unsicher seid, ob es ein Buch für euch ist: zieht los in den nächsten Buchladen bei euch vor Ort oder in die Bücherei und werft selbst einen Blick hinein. Die Ziege scheint nämlich etwas an sich zu haben, dass die Menschen berührt und sie zum schmunzeln bringt, ich habe es scheinbar nur nicht gesehen.
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