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Sämtliche Werke in achtzehn Bänden Band 18 als Buch
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Sämtliche Werke in achtzehn Bänden Band 18

Sämtliche Werke Band 18 Schlussband. 'Sämtliche Werke'. 1. , Aufl.
Buch (gebunden)
Abschluss der großen Gesamtausgabe Der 18. und letzte Band der "Sämtlichen Werke" Stefan Georges enthält, der Gesamtausgabe von 1934 entsprechend, Dramatisches, fremdsprachliche Gedichte, Jugendarbeiten sowie Übertragungen aus den Jahren 1883 bis 19 … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Sämtliche Werke in achtzehn Bänden Band 18
Autor/en: Stefan George, Stefan George, Ute Oelmann

ISBN: 3608951229
EAN: 9783608951226
Sämtliche Werke Band 18 Schlussband.
'Sämtliche Werke'.
1. , Aufl.
Klett-Cotta Verlag

21. Februar 2013 - gebunden - 152 Seiten

Beschreibung

Der 18. und letzte Band der "Sämtlichen Werke" Stefan Georges enthält, der Gesamtausgabe von 1934 entsprechend, Dramatisches, fremdsprachliche Gedichte, Jugendarbeiten sowie Übertragungen aus den Jahren 1883 bis 1902. Dieser Band verweist auf den ersten Band der Gesamtausgabe, die "Fibel" zurück, die das lyrische Frühwerk enthält. George, der sich in jungen Jahren auch als Dramatiker verstand, versammelte in den späten zwanziger Jahren seine dramatischen Versuche, um ihnen in seiner Ausgabe letzter Hand emphatisch Werkcharakter zuzusprechen. Auch die von Freunden in einem Anhang versammelten fremdsprachigen Gedichte betrachtete er als genuinen Teil seines Werkes.

Portrait

Stefan George, 1868 in Büdesheim bei Bingen geboren, war als Sohn eines wohlhabenden Weingutbesitzers nie zur Berufswahl gezwungen. Nach dem Abitur reiste er durch Westeuropa, studierte zwischendurch in Berlin u.a. Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte, traf aber vor allem mit den französischen Symbolisten zusammen. Diese Begegnung bestärkte ihn in seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem in Deutschland verbreiteten literarischen Realismus. Ab 1900 lebte er überwiegend in Deutschland: In München wurde er in der Schwabinger Boh me als Dichterfürst inszeniert und verehrt, in Heidelberg und Berlin verkehrte er in bildungsbürgerlichen Kreisen. 1927 wurde ihm der erste Goethe-Preis verliehen. George zog sich schließlich 1933 nach Minusio zurück, nachdem ihm Josef Goebbels die Präsidentschaft einer neuen deutschen Akademie für Dichtung angeboten hatte. Er verweigerte dieses Angebot und starb am 4. Dezember, betrauert von seinen Schülern und Verehrern. §
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