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Die Tulpenschwestern

Roman. Originaltitel: Secrets of the Tulip Sisters. PB.
Buch (kartoniert)
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Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in ei … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Tulpenschwestern
Autor/en: Susan Mallery

ISBN: 395967242X
EAN: 9783959672429
Roman.
Originaltitel: Secrets of the Tulip Sisters.
PB.
Übersetzt von Barbara Röhl
HarperCollins

1. Februar 2019 - kartoniert - 478 Seiten

Beschreibung

Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in einem Haus leben. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt. Die Schwestern müssen lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt ...

"Gleichermaßen für Fans von Liebesromanen wie für Leser von frischer Frauenunterhaltung" Library Journal

"'Die Tulpenschwestern' überrascht mit einer schwungvollen Geschichte über drei Frauen, die sich danach sehnen, die wahre Liebe in ihrem Leben zu entdecken ... eine Urlaubslektüre, die man nicht verpassen will!" Fresh Fiction

"Mallery erschafft eine reizende und bezaubernde Welt in Tulpen Crossing, und ihre drei Hauptfiguren sind ungemein liebenswert und sympathisch." Kirkus Reviews

Portrait

In ihren Romanen gelingt es der SPIEGEL-Bestsellerautorin Susan Mallery immer wieder, große Gefühle mit tiefgründigem Humor zu kombinieren. Ihre außerordentlichen Charaktere leben in der Fantasie des Lesers weiter. Mallery ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Seattle.
Bewertungen unserer Kunden
Nicht nur die Liebe zu den Tulpen blüht auf
von Bücherliebhaberin - 14.04.2019
In Susan Mallerys Roman Die Tulpenschwestern ist nicht nur Kelly Murphy auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens, sondern auch ihre beste Freundin Holly hat eine unerwiderte Liebe zu Kellys Vater. Schließlich taucht auch noch Kelly Schwester Olivia auf und bringt so eines an Liebeswirrwarr in die Kleinstadt. Kelly lebt eigentlich recht zufrieden als Tulpenzüchterin in der Kleinstadt Tulpin Crossings, bis eines Tages ihre große Liebe Griffith in die Heimatstadt zurückkehrt. Er bringt Kellys Leben ziemlich durcheinander. Auf einmal fängt sie an ihr Leben mehr zu hinterfragen und fragt sich, ob sie noch glücklich ist. Schnell flammen auch alte Gefühle wieder auf, die Kelly zunächst nicht zulassen will. Als dann noch ihre Schwester Olivia plötzlich nach Jahren nach Hause zurückkehrt, wird das Gefühlschaos noch größer. Zwischen den beiden gibt es eine Reihe ungeklärter Verletzungen aus der Kindheit, die das jetzige Verhältnis der beiden Schwestern belasten. Doch nach und nach sprechen sich die beiden aus und können so einige Missverständnisse aus dem Weg räumen. Schließlich gibt es noch Holly, Kellys beste Freundin. Sie hat vor einiger Zeit das kleine Cafe von ihrem Onkel und Tante übernommen und ist schon lange heimlich in Kellys Vater verliebt. Gerade als sie den Mut findet, sich zu öffnen und Jeff ihre Gefühle zu gestehen, taucht seine Exfrau ebenfalls spontan auf. Sie bringt zusätzlichen Stress in Kellys Leben, denn das Mutter-Tochter-Verhältnis war nie das Beste - erst recht nicht nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter in der Jugend. Wird es den 3 Frauen gelingen für ihre Liebe und ihr eigenes Lebensglück zu kämpfen oder läuft alles seinen gewohnten Gang weiter, aus Angst vor Veränderungen? Für Susan Mallery Fans ist es in eher ungewöhnlicher Roman, der nett zu lesen ist. Allerdings konnte er mich nicht ganz so begeistern wie die Romane aus der Fools Garden Serie oder der Happily Serie.
Liebe, Familie, Freundschaft und Drama warten in der Kleinstadt¿
von booklover2011 - 24.03.2019
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in einem Haus leben. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt. Die Schwestern müssen lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt¿ Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Kelly, Olivia, Helen und Griffith geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch entwickeln sich einige von ihnen authentisch weiter. Die Nebencharaktere sind auch gut dargestellt worden. Und es gibt eine besondere Hassfigur im Roman, bei der man sich wirklich fragt, wie kann man nur so als Mensch sein? Manche Charaktere hätte ich wirklich zur Vernunft schütteln wollen, wie kann man teilweise so naiv/gutgläubig sein. Hier hätte ich mir vor allem von Jeff, Kellys und Olivias Vater, mehr Rückgrat gewünscht. Man erfährt, was zur Entfremdung der Schwestern Kelly und Olivia geführt hat und fiebert mit ihnen mit und hofft, dass sie sich aussprechen und versöhnen werden. Vor allem Olivia hat mich mit ihrer Stärke und ihrer Entwicklung überzeugt, nachdem ich einen Blick hinter ihre Fassade geworfen habe. Besonders gelungen fand ich auch die Informationen zu den Mikrohäusern, die Griffith baut, und zur Tulpenzucht. Und den Charme von Kleinstädten versprüht die Autorin wieder mehr als gekonnt, so dass man am liebsten sofort dorthin ziehen möchte. Doch leider hat die Autorin hat viel, zu viel, in die Geschichte reingepackt: Es geht um Liebe, Familie, Freundschaft, Mikrohäuser und Tulpenzucht; aber auch andere interessante Themen (auf die ich aus Spoilergründen nicht näher eingehen kann), die jedoch, im Vergleich z.B. zu den Mikrohäusern, nicht authentisch und ausreichend tiefgründig behandelt wurden. Hier hätte es mehr als genug Stoff für drei Bücher gegeben, so dass manches auch tiefer hätte behandelt werden können. Aber andererseits hängt auch vieles im Buch zusammen, so dass drei Romane mit jeweils einem Paar auch schwierig umzusetzen gewesen wären. Eine Zwickmühle. Insgesamt wurde ich sehr gut unterhalten und wollte wissen, wie es mit Kelly, Olivia und Co. weitergeht, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen für diesen gefühl- und humorvollen Roman gibt, der jedoch aufgrund der Fülle viele Themen nur anschneiden und nicht vertiefen konnte. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten, jedoch wäre eine Aufteilung in eine Trilogie mit mehr Raum und Tiefe für die einzelnen Personen ihren Geschichten mehr gerecht geworden, auch wenn die Umsetzung sicherlich schwierig wäre, da eben vieles im Roman auch zusammenhängt.
Schwierige Familienverhältnisse
von Sissy0302 - 22.03.2019
Kelly lebt seit ihre Mutter abgehauen und ihre jüngere Schwester auf ein Internat geschickt wurde alleine mit ihrem Vater zusammen. Sie leitet mit ihm eine Tulpenfarm und ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann wird alles auf den Kopf gestellt. Erst erklärt ihr der attraktive Griffith sehr direkt, das er eine Beziehung mit ihr will, die nicht in einer Heirat enden wird. Dann steht plötzlich ihre Schwester Olivia im Haus, zu der sie schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Und zu allem Übel taucht auch noch ihre verschollene Mutter auf und meint, sie könne an früher anknüpfen. Das Buch handelt von mehreren Charakteren. Die Geschichte springt zwischen Kelly, Olivia und Kellys Freundin Helen hin und her. Allerdings ist das so gut gemacht, das ich nie den Faden verlor und gespannt war was nun bei der anderen passiert. Auch waren mir alle drei Charaktere sehr sympathisch. Jede der drei jungen Frauen hat mit ihren Ängsten zu kämpfen. Und dann ist da noch die äußerst unsympathische Mutter, die mich nur den Kopf schütteln ließ. Allerdings bringt sie eindeutig Spannung in die Geschichte. Interessant fand ich auch die Erklärungen zu Tulpen und Mikrohäusern. Allerdings hätte das Tulpenthema für mich direkt noch etwas mehr sein können. In diesem Buch hat eindeutig der Augenmerk mehr auf den Menschen als auf der Umgebung gelegen. Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe, in der ich mich wohlgefühlt habe, die ich aber wohl auch schnell wieder vergessen werde.
Tulpenzucht und Liebeschaos hoch 3
von Anja - 24.02.2019
Susan Mallery hat mit ihrem Frühlingsroman Die Tulpenschwestern einen vielschichtigen und dennoch lockeren Roman geschrieben, der mich begeistern konnte. Die drei Protagonisten, Kelly, Olivia und Helen, sind wunderbare Frauen, die alle auf ihre Weise sympathisch sind und dennoch ihre Probleme haben. Diese besonderen Charakterzüge/Persönlichkeiten sind sehr gut von Mallery heraus gearbeitet. Sie sind komplex und spannend. Es werden viele Themen (Mikrohäuser, Tulpenzucht, Musiker, Familienangelegenheiten etc.) vorgestellt und angekratzt. Leider kommen dabei viele Themen zu kurz. Gerne hätte ich über die Tulpenzucht und über Helens Cafe noch mehr erfahren. Der Schreibstil ist locker und leicht. Und ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit durch gelesen, weil ich einfach wissen musste wie sich die Probleme der Mädels lösen. Ein beachtlicher, vielschichtiger Roman, der mich sehr gut unterhalten hat, der aber auch ein wenig zu überladen wirkte und nicht ganz so überzeugen konnte wie Susan Mallerys andere Bücher.
Susan Mallery mal anders - aber sicher nicht besser...
von jam - 20.02.2019
Seit Olivia das Städtchen Tulpen County verlassen hat, hat sie kaum mehr Kontakt zu ihrer Familie dort. Jetzt kommt sie nach 13 Jahren zurück - um ihre alte Jugendliebe Ryan wiederzusehen und um ihre Schwester Kelly und ihren Vater wieder zu treffen. Erst können die beiden gar nichts miteinander anfangen, doch mit der Zeit lernen sie, wie es ist, eine Schwester zu haben¿ Dies war mein drittes Buch von Susan Mallery und es enthält all die typischen Elemente, die man von ihr kennt und erwartet. Ein kleines Städtchen, in dem sich alles um ein Thema dreht (in diesem Fall Tulpen), ein sehr böses und gemeines Elternteil, jemanden, der der Liebe für immer abgeschworen hat, Liebesschnulz halt ;) Es ist alles da, aber die Teile scheinen mir dieses Mal so gar nicht zueinander passen zu wollen Kelly und ihr Vater betreiben eine Tulpenzucht, experimentieren mit Sonderzüchtungen und einmal im Jahr gibt es ein Tulpenfest. Griffith hat ein ganz spezielles Bauunternehmen und engagiert sich sehr für Obdachlose. Olivia stellt, kaum in Tulpen Crossing, etwas Großes und Großartiges auf die Beine. Total interessante Themen, über die ich sehr gerne noch viel mehr gelesen hätte! Doch anstatt das weiter auszubauen, serviert Susan Mallery zu viele Handlungsstränge und Nebencharaktere, die sie hektisch zueinander bzw. zu Ende bringt. Die Personen wirken lieblos, klischeehaft und oft überhaupt nicht stimmig. Jede noch so kleine Möglichkeit für eine Verwicklung wird aufgegriffen und ausgereizt, das war einfach zu viel von allem. Die Männer in "Die Tulpenschwestern" sind entweder total nachgiebig und sagen nicht, was sie fühlen oder sie verhalten sich extrem übergriffig. Manche Passagen des Werbens kamen mir wie Stalking vor und hätten auch in einen Psychothriller gepasst. Die Frauen waren durch die Bank weinerlich und zickig. Der Funke zwischen den sich entwickelnden Paaren war einfach nicht zu spüren! Ich schätze an Mallery, dass in ihren Büchern die "Normalos" den heißen Typen abkriegen¿ Hier haben die zuerst ein Umstyling mit Klamotten für 3.000 Dollar und ein Kleiderabo nötig, nebst Links zu superwichtigen Schminktutorials¿ Eine taffe, kurvige Geschäftsfrau, die mit beiden Beinen im Leben steht, hat Angst, dass ihr heimlicher Schwarm sie niemals mehr attraktiv finden kann, wenn er Miley Cyrus in ihrem Video zu "Wrecking Ball" sieht. Echt jetzt?! Leider springt Susan Mallery auch noch auf den Trend auf und beglückt den Leser mit ein paar expliziten Sexszenen und direkten Worten, die ich nicht gebraucht hätte. Einzig die Kapitel, in denen sich die Schwestern entwickeln und zueinanderfinden haben mir richtig gut gefallen. Entgegen meinem ersten Eindruck war es Olivia, die mir dann mit ihrer reifen, überlegten Art ein klein wenig ans Herz gewachsen ist. Fazit: Tolle Grundideen, von denen zu viele lieblos und klischeehaft zusammengefügt wurden.
Liebeschaos zwischen Tulpenzucht und Mikrohäusern (3,5*)
von Marakkaram - 17.02.2019
[[ Ich bin mir sicher, dass er bloß zufällig überall auftaucht , sagte Helen. Tut mir leid, dir jetzt mit Logik zu kommen, aber wir wohnen in einer sehr kleinen Stadt. Auch wir beide laufen uns ständig über den Weg. [[ Ich bin ein großer Fan der Autorin und habe mich sehr auf ihren neuen Roman gefreut. Die Tulpenschwestern ist ein klassischer Susan Mallery, aber dann irgendwie auch nicht. Erwartet hatte ich, dass Kelly mit ihrer Tulpenzucht im Mittelpunkt steht. Das tut sie auch, allerdings teilt sie sich den Platz mit Olivia und Helen. 3 Frauen - 3 Geschichten. Das fand ich anfangs gewöhnungsbedürftig und auch stellenweise etwas holprig. Man konnte sich in dem Liebeschaos gar nicht richtig auf jemanden konzentrieren und auch die Romantik kam mir etwas zu kurz. Die Tulpenschwestern will ein wenig viel: Familiengeschichte, Liebesgeschichten (!), Tulpenzucht, Mikrohäuser, Bands, Geschwister, Freundschaften etc. Zu viele Hauptdarsteller - etwas weniger hätte vielleicht ganz gut getan. Und hier weicht er auch von dem typischen Mallery Stil ab; normalerweise wäre daraus ein Mehrteiler geworden und jeder Band hätte sich jeweils auf eine Frau als Hauptprotagonistin konzentriert. Andererseits gehört hier schon irgendwie alles zusammen. Verzwickt. Ganz typisch wiederum für Mallery, die Geschichte spielt in einer amerikanischen Kleinstadt Tulpen Crossing und sie versteht es einfach großartig diesen Kleinstadtcharme rüberzubringen. Und ganz nebenbei erfährt man viel über Tulpenzucht und Mikrohäuser, was ich beides enorm interessant und spannend fand. Wer die typischen Serien der Autorin gewohnt ist, wird anfangs vielleicht seine Probleme mit den Charakteren haben. So ging es mir jedenfalls, sie waren nicht unbedingt sofort sympathisch und der ganz eigene Charme fehlte. Und durch die ständigen Perspektivenwechsel braucht man schon ein wenig um ihnen nahe zu kommen - nur Olivia hat von Anfang an mein Herz berührt. Aber mit der Zeit merkt man, wie sich (fast) alle spürbar entwickeln und das hat mich mit der oftmals fehlenden Sympathie am Beginn versöhnt. Fazit: Ein Roman für gemütliche Vor-Frühlingsstunden, der mich zwar nicht auf ganzer Linie überzeugen konnte, den ich aber trotzdem gerne gelesen habe. In den Tulpenschwestern geht um Vertrauen, Familie, Liebe, Freundschaft und darum mit der Vergangenheit abzuschließen.
seichter Liebesroman
von maulwurf123 - 17.02.2019
Die Tulpenschwestern von Susan Mallery macht durch sein frühlingshaft und passend zum Titel gestaltetes Cover auf sich aufmerksam. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die beiden Schwestern Kelly und Olivia sowie Kellys Freundin Helen. Wenn das jährliche Tulpenfestival gefeiert wird, ist dies die größte Freude von Kelly Murphy, die Tulpen über alles liebt und deshalb auch von Beruf Tulpenfarmerin ist. In diesem Jahr kehrt jedoch ihre Schwester Olivia, die in jungen Jahren weggezogen ist, in den Ort ihrer Kindheit zurück. Seit Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Sie unterscheiden sich wie Tag und Nacht, dennoch müssen sie nun im selben Haus leben. Als dann auch noch ausgerechnet ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, kommen so einige gut gehütete Geheimnisse ans Licht, die nochmal alles gehört durcheinander werfen. So müssen die Schwestern schon recht bald lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt... Für mich war dies der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Da ich über die Autorin Gutes gehört habe, hatte ich meine ganz eigenen Erwartungen an diese Neuerscheinung, welche leider nicht erfüllt wurden. Die Geschichte ist zwar sehr unterhaltsam und schwungvoll, dennoch konnte sie mich nicht recht überzeugen. Gleich zu Beginn wird man als Leser mit einer Vielzahl an Charakteren konfrontiert, was den Einstieg in die Geschichte zunächst etwas mühsam gestaltet. Nach einigen Kapiteln und aufgrund der Tatsache, dass jede der Figuren miteinander in einer gewissen Verbindung steht, legte sich dies jedoch schon bald, sodass doch ein gewisser Lesefluss entsteht. Inhaltlich wird einem als Leser nicht viel Neues geboten, der Plot ist nun keine Neuerfindung. Wer einen einfachen Roman über Liebe, Freundschaft und Gefühle zur Unterhaltung sucht, wird hier fündig werden. Ansonsten gestaltet sich das Buch leider nur als eine eher seichte, nicht überzeugende Unterhaltungs-/Liebeslektüre. Drei Sterne.
Thema verfehlt?
von Jazz - 15.02.2019
Die Tulpenschwestern von Susan Mallery war für mich der erste Mallery. Inhaltlich geht es um die erfolgreiche Geschäftsfrau Kelly, die von Griffith gestalkt wird, der zwar gut aussieht, aber sie während der gemeinsamen Schulzeit bloßgestellt hatte. Nebenbei spielen noch einige andere Darsteller eine Rolle, die alle ebenfalls in irgendeiner Weise eine Bindung zu jemandem aufbauen. Da gibt es die Schwester Kellys Olivia, die nach über einem Jahrzehnt nach Hause kehrt, die Mutter, die es ihr gleich tut und dann noch den Ex Kellys: Sven, den Ex Olivias: Ryan und natürlich den Vater und ein paar Freundinnen von Kelly und Olivia. Fazit: Bis auf eine Geschichte hatten alle Liebesgeschichten, die im Buch aufgebaut werden, fast etwas inzestartiges an sich (Gibt es nicht genug Menschen auf der Erde, die noch keine Bindung an die Familie hatten?!). Bis auf eine Szene, die kurz darauf zerstört wurde, da die Protagonistin angefangen hat wegen etwas Dummem zu weinen, gab es kaum eine romantische Szene in dem Buch, was zum Träumen und sich nach exakt derselben Szene im eigenen Leben zu geschehen sehnen verleitet hätte. Insgesamt wurde mir sowieso zu viel Drama um nichts gemacht und zu viel geweint. Ich (Frau) wäre als männlicher Charakter in diesem Buch in meinen Truck und so weit wie möglich vor den hysterischen, zickigen, übertreibenden Frauen geflohen... Ergo: Def. nicht mein Fall. Wer allerdings mit einem seichten (zu widerlichen Romanzen neigenden) Roman lesen will und mit der angesprochenen Kritik kein Problem hat, nur zu!
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