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Tochter des Drachenbaums

Roman.
Buch (gebunden)
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Liebe, Mystik, Abenteuer - ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über Jahrhunderte verbindet... In Vergangenheit und Gegemwart entfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, die zu Hüterinnen eines geheimnisvollen Heilmittels der kanarische … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Tochter des Drachenbaums
Autor/en: Susanne Aernecke

ISBN: 3958900003
EAN: 9783958900004
Roman.
Europa Verlag GmbH

13. Mai 2015 - gebunden - 524 Seiten

Beschreibung

Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet...

IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag.
Als die Spanier ihre Heimatinsel La Palma erobern, wird Iriomé nach Cádiz verschleppt.Von der Liebe ihres Lebens verraten, gerät sie in die Fänge der Inquisition, die ihr Amakuna entreißen will. Mithilfe eines maurischen Medico gelingt ihr die Flucht durch das alte Andalusien zurück in ihre Heimat. Dort verbirgt sie das Geheimnis des ewigen Lebens, bis das Schicksal eingreift und es wieder ans Licht holt.

ROMY ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen nach La Palma
geführt. Dort begibt sie sich auf die Spuren Iriomés und entdeckt in einer Grabkammer den heilenden Pilz. Um ihn als universales Heilmittel der Menschheit zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg
und startet eine Versuchsreihe. Sie ahnt nicht, dass die Pharmakonzerne ihr längst auf den Fersen sind und vor nichts zurückschrecken, um Amakuna in ihre Hände zu bringen - auch nicht vor Mord. Doch dann begegnet sie dem charismatischen Konzernchef Nic Saratoga, der ihr Schutz gewährt und einen Vertrag anbietet. Kann Sie ihm trauen?

In Vergangenheit und Gegemwart emtfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, deren Seelen durch Amakuna miteinander verbunden sind. Beide werden von den Mächtigen ihrer Zeit verfolgt und müssen ihr Geheimnis gegen den Mann schützen, der die Liebe ihres Lebens ist. Eine atemberaubende Mischung aus historischem Roman , Thriller und romantischer Liebesgeschichte...

Portrait

Die Autorin Susanne Aernecke ist Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Sie drehte für verschiedene Sender Dokumentationen u, a. mit Indianischen Schamanen im Amazonas, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee..Außerdem produziert sie Hörbücher, schreibt Drehbücher und Bücher.Bisher erschienen von ihr "Komm mit ich liebe dich, eine Abenteuerreise in die Demut" (2008), "Irgendwas muss dran sein. Wahre Geschichten über Begegnungen mit Gott"(2010), "Septemberkinder. Eine Kapitänstochter auf den Spuren ihres Vaters" (2015). Susanne Aernecke lebt auf der Kanareninsel La Palma und in München. Sie schreibt bereits an der Fortsetzung von "Tochter des Drachenbaums", die den Auftakt der dreibändigen Amakuna-Saga bildet.Mehr auf www.amakuna-saga.de
Bewertungen unserer Kunden
Spannung, Historie, Mystik, Gesellschaftskritik - eine gelungene Mischung
von Diana Lenk - 18.09.2016
Ein gutes Buch hat die Fähigkeit, den Leser richtiggehend in die Geschichte hineinzuziehen. Das ist hier definitiv der Fall. Man kann gar nicht aufhören zu lesen, fiebert mit den Protagonisten, lernt Historisches über La Palma und Spanien zur Zeit der Inquisition, wird zum Nachdenken angeregt über die Entwicklung der Menschen bezüglich Geld, Macht, Gier und Rücksichtslosigkeit und den Weg heraus aus dieser Spirale. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ich auf jeden Fall lesen werde.
Allheilmittel
von Frieda-Anna - 05.02.2016
Frieda-Anna 4 Romy, eine sympathische Ärztin und leidenschaftliche Kletterin, entdeckt auf den kanarischen Inseln einen Pilz, der alle Krankheiten heilen kann. Gefolgt war sie einer Vision, die sie bei einem Sturz aus einer Felswand erlebte. Romy wohnt einem traditionellen Ritual der kanarischen Ureinwohner bei und fühlt sich, auch nach dem Erwachen in der Gegenwart, der Heilerin Iriomé stark verbunden. Anfangs hielt Romy alles für eine Halluzination, die auf den Sturz zurück zu führen war und sucht mit ihrer an Krebs erkrankten, besten Freundin Thea nach einer realen Erklärung. Die Nachforschungen führen Romy jedoch immer tiefer in die Geschichte und Erlebnisse Iriomés und es ergeben sich verblüffende Parallelen zu Romys eigener Gegenwart. Der Pilz Amakunda ist eine spektakuläre Entdeckung und ruft, damals wie heute, macht- und geldgierige Menschen auf den Plan. Bald weiß Romy nicht mehr wem sie vertrauen kann, denn schon bald sind Pharmariesen hinter ihr her, die mit dem Pilz Reibach machen wollen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Romy muss immer wieder in Iriomés Zeit reisen, um sich Rat zu holen, denn scheinbar sind die Menschen noch nicht reif für solch ein Wundermittel und Romy ist vollends überfordert, als auch noch Nic in ihr Leben tritt. Wird er mit Romy die Kraft Amakundas in die richtigen Wege leiten, oder ist er auch nur so ein Besessener, der ihr nach dem Leben trachtet, sollte sie nicht verraten, wo der Pilz wächst? Tochter des Drachenbaum ist ein Zeitreiseroman, der vor mystischen Momenten und würdevoller Magie nur so strotzt. Geht es anfangs sehr real zu, so holen uns die phantastischen Elemente zum Ende hin ein und verbinden sich zu einem Ganzen miteinander. Die Abschnitte der Gegenwart und der Vergangenheit konnte man jeweils gut an entsprechenden Symbolen am Anfang der Kapitel erkennen. Durch die Länge der Abschnitte hat ich allerdings oft Mühe wieder in die andere Zeit umzuschalten und fand das nicht so gut gelöst. Meine Konzentration darauf und auf das Zusammenfügen der Parallelen in Romys und Iriomés Leben ließen zum Ende hin stark nach! Kürzere Abschnitte in den jeweiligen Zeiten und besser zu erkennende Persönlichkeiten wären mir hier lieber und leichter gewesen. Absolut gelungen waren die Ausführungen und geschichtlichen Informationen über das kanarische Urvolk, die Guanchen, einschließlich deren geschichtlicher Hintergrund und Eroberung durch die Spanier im 15 Jahrhundert, die die Autorin in die Handlung einfließen ließ und gut mit der Handlung verarbeitet hat. Für Zeitreisefans, die mit Romantik und vielen Spannungsmomenten gefüttert werden wollen und auch vor der Inquisition nicht zurückschrecken, aber mit kleinen Schwächen zum Ende hin. Folgeband in Arbeit!
Medizin - gestern und heute
von leseratte1310 - 17.12.2015
Romy ist Ärztin, arbeitet aber in der Forschung. Sie versucht herauszufinden, wie pflanzliche Wirkstoffe schweren Krankheiten, wie Krebs, Einhalt gebieten können. Ihre beste Freundin Thea nimmt an einem Forschungsprojekt teil, da sie unter einer besonders aggressiven Krebsform leidet. Trotz massiver Nebenwirkungen versucht man mit allen Mittel, das Medikament auf den Markt zu bringen, denn dann könnte vielleicht die Übernahme durch einen Großkonzern verhindert werden. Nach einem Kletterunfall hatte Romy eine Vision. Ihr erscheint Iriomé, die vor hunderten von Jahren gelebt hat und die Aufgabe hatte, Amakuna zu schützen. Als es Romy gelingt, Amakuna zu finden, kann sie ihre Freundin heilen. Doch der Pilz hat auch eine Nebenwirkung. Wer ihn zu sich nimmt, kann sowohl in vergangene Zeiten als auch in die Zukunft sehen. Da weckt natürlich Begehrlichkeiten. Diese Geschichte wechselten zwischen den Zeiten und beide Stränge gefallen mir sehr gut. Das Buch liest sich gut und flüssig. Die Geschichte ist interessant und spannend, wirkt aber auch düster und bedrückend. Von Beginn hat mich diese Buch gefesselt und das hielt sich bis zum Schluss. Am Ende blieben einige Fragen offen, die sich wohl erst in dem Folgeband, der angekündigt ist, klären werden. Die Personen sind gut ausgearbeitet. Romy und Iriome verbindet vieles, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Es sind sympathische und verantwortungsbewusste junge Frauen. Aber auch die anderen Charaktere sind authentisch dargestellt , auch wenn einige aufgrund ihrer Rolle natürlich sehr unsympathisch sind. Ein sehr unterhaltsames und spannendes Buch.
Medizin-Abenteuer zwischen 1492 und der Gegenwart
von bromer - 08.08.2015
Tochter der Drachenbaums von Susanne Aernecke ist im Mai 2015 im Alyna-Verlag erschienen. Das Buch ist ein hochwertiges Taschenbuch mit Klappen und umfasst 582 Seiten. Auf den Innenseiten des Einbands findet man sowohl vorne als auch hinten im Buch eine Karte, auf der man die Reise-Wege von Iriomé bzw. Romy nachvollziehen kann. Vorn im Buch findet man eine Buchbeschreibung, hinten sind die Hauptfiguren aus Vergangenheit und Gegenwart aufgeführt. Das Buch beginnt mit Romy, einer Augsburger Ärztin, die in der Medizin-Forschung arbeitet. Romy ist mutterseelenallein zum Klettern unterwegs, ohne ihre Partnerin Thea. Das Wetter ist alles andere als ideal, es ist Winter, die ihr bekannte Kletterroute ist aber eisfrei. Es geht aber trotzdem nicht alles glatt, Romy erleidet eine Panikattacke und stürzt fast 10m in die Tiefe. Als sie einige Stunden später wieder zu sich kommt, ist sie wie durch ein Wunder unverletzt, hatte aber einen komischen, für sie sehr realen Traum. Von diesem Traum erzählt sie ihrer Freundin Thea, die schwer an Krebs erkrankt in einer Augsburger Klinik liegt. Sie nimmt an einer Studie für ein neues Medikament teil, allerdings scheint dieses neue Mittel auch nicht sicher zu sein. Die Pharma-Firma möchte dieses neue Medikament unbedingt durchboxen, koste es was es wolle... Der zweite Erzählstrang spielt 1492 auf der Insel La Palma. Dort lebte Iriomé, 17 Jahre alt und eine der Schülerinnen der obersten Hohepriesterin. Sie braut nach den Angaben der Hohepriesterin einen (Zauber-) Trank. Die Hohepriesterin trinkt ihn und sagt dann die Zukunft für das nächste Jahr vor. Nun aber stirbt die Medizinfrau, weil sie in der Zukunft viele grausame Dinge sieht und nicht mehr weiterleben will. Vor ihrem Tod ernennt sie aber noch Iriomé zu ihrer Nachfolgerin. Das Buch erzählt vor allem Iriomés Geschichte, die damals den spanischen Eroberern in die Hände fällt. Sie verliebt sich in einen Spanier, rettet ihm sogar das Leben und wird später schwanger von ihm. Ihre Liebe hat aber keine Chance, da Joaquin auf der Seite der Spanier bleibt. Iriomé wird versklavt und muss vor der Inquisition durch ganz Spanien flüchten. Sie muss außerdem das Geheimnis von Amakuna, dem mysteriösen Pilz mit heilsamen Kräften, bewahren. Romy, die Laborärztin, beginnt ihrem Traum nachzuforschen und fliegt schließlich mit ihrer Freundin Thea, die die Therapie abbricht, nach La Palma. Dort begeben sich die zwei Frauen auf die Suche nach Amakuna, dem Pilz, und finden diesen schließlich auch. Thea wird sogar nach der Einnahme des Pilzes gesund. Auf diese Entdeckung geht es Romy ähnlich wie vor 500 Jahren auch Iriomé, sie wird gejagt und muss sich gegen mächtige Gegner wappnen... Das Buch erzählt abwechslungsreich die Erlebnisse der beiden Frauen, wobei mir persönlich der historische Teil um Iriomé besser gefallen hat. Ich finde die Verfolgung und Unterjochung der Juden, der Mauren und der Naturvölker wie die Guanchen von Iriomés Stamm durch die spanische Inquisition sehr packend beschrieben. Dagegen bleibt Romys Geschichte in der Gegenwart etwas farblos, auch wenn der Kampf der Pharma-Firmen um neue Medikamente sicherlich treffend beschrieben wurde. Mir hat das Buch gefallen, es bekommt von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Erwähnen sollte ich noch, dass die Geschichte um den Pilz Amakuna weitergeht, die Autorin arbeitet bereits an der Fortsetzung. Ich denke, ich werde auch die Fortsetzung lesen.
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von cachingguys - 09.07.2015
Romy ist Ärztin und arbeitet in Augsburg bei Biotex, einem kleinen Unternehmen für Medikamentenforschung. Ihr Chef steht wegen eines großen anderen Konzerns unter starkem Druck. Sie selbst forscht gerade an einem neuen Krebsmedikament, das auch ihrer besten Freundin Thea retten soll. Romy hat bei einem Unfall den Traum von einem Ritual bei dem die Medizinfrau stirbt und ihre jüngste Schülerin Iriomé als ihre Nachfolgerin einsetzt. Romy erkennt den Baum ihres Traumes wieder und reist mit Thea nach La Palma. Dort kommt sie auf die Spur der Ureinwohner der Insel und merkt immer mehr, dass ihr Schicksal und Leben mit dem von Iriomé verknüpft ist und eine Verbindung zwischen ihnen besteht. Denn auch sie wird zur Hüterin des Pilzes "Amakuna", der magische Kräfte besitzt und nicht in die falschen Hände gelangen darf. Das Buch hat von allem etwas: Abenteuer, Mystik und Liebe. Ein Hauch von Diana Gabaldon Highland-Saga und Noah Gordon Medicus Trilogie ist zu spüren, aber halt auch nur ein Hauch. Trotzdem ist es nette, kurzweilige Unterhaltung und wird fortgesetzt.
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von Lesezirkel - 30.06.2015
Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen, man konnte das Buch kaum aus den Händen legen. es hat 582 Seiten und ist im Europa Verlag erschienen. Autorin: Die Autorin Susanne Aernecke Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Sie drehte für verschiedene Sender Dokumentationen u, a. mit Indianischen Schamanen im Amazonas, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee... Außerdem produziert sie Hörbücher, schreibt Drehbücher und Bücher. Inhaltsangabe/Klappentext: Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet... IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag. Als die Spanier ihre Heimatinsel La Palma erobern, wird Iriomé nach Cádiz verschleppt.Von der Liebe ihres Lebens verraten, gerät sie in die Fänge der Inquisition, die ihr Amakuna entreißen will. Mithilfe eines maurischen Medico gelingt ihr die Flucht durch das alte Andalusien zurück in ihre Heimat. Dort verbirgt sie das Geheimnis des ewigen Lebens, bis das Schicksal eingreift und es wieder ans Licht holt. ROMY ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen nach La Palma geführt. Dort begibt sie sich auf die Spuren Iriomés und entdeckt in einer Grabkammer den heilenden Pilz. Um ihn als universales Heilmittel der Menschheit zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg und startet eine Versuchsreihe. Sie ahnt nicht, dass die Pharmakonzerne ihr längst auf den Fersen sind und vor nichts zurückschrecken, um Amakuna in ihre Hände zu bringen " auch nicht vor Mord. Doch dann begegnet sie dem charismatischen Konzernchef Nic Saratoga, der ihr Schutz gewährt und einen Vertrag anbietet. Kann Sie ihm trauen? In Vergangenheit und Gegemwart emtfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, deren Seelen durch Amakuna miteinander verbunden sind. Beide werden von den Mächtigen ihrer Zeit verfolgt und müssen ihr Geheimnis gegen den Mann schützen, der die Liebe ihres Lebens ist. Eine atemberaubende Mischung aus historischem Roman , Thriller und romantischer Liebesgeschichte... Fazit: Ich war unglaublich begeistert von diesem Buch. Die Autorin hat es geschafft mich in die Welt von IRIOMÉ und Romy zu verzaubern. Sie hat mich total in den Bann des Buches gezogen. Beide Frauen leben in unterschiedlichen Zeiten, doch sie haben sehr viel gemeinsam, Amakuna verbindet beide, sind sie ein und die selbe Person? Beide Charaktere sind sympatisch und stark. Durch die genauen Beschreibungen der Autorin meinte man, man wäre dabei. Beide Geschichten der Frauen haben mich sehr bewegt. Romy die in der Gegenwart lebt, geriet in die Machenschaften eine Pharmakonzerns. Wenn ich mir überlege, es gäbe in Wirklichkeit ein Mittel, das alle Krankheiten heilt, würde es dieser Person genauso ergehen wie Romy. Diese Geschichte hat die Autorin wahrheitsgemäß und realitätsgetreu wiedergegeben. Ich bin beeindruckt und erstaunt, wie weit Menschen für sowas gehen können. Man fiebert mit Romy mit. Die Beschreibungen rund um La Palma waren sehr detaliert beschrieben. Sie haben mich in eine andere Welt eintauchen lassen. Die Myten rund um diesen Ort wurden wahrheitsgemäß wiedergegeben. Genauso spannend war die Geschichte rund um IRIOMÉ. Eine fantastische Reise in die Vergangenheit, in eine andere Zeit
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von Astrid - 27.06.2015
Die Handlung in diesem Roman, dem Auftakt der "Amakuna"-Sage, rankt sich um den geheimnisvollen Pilz Amakuna, der es vermag, alle Krankheiten zu heilen. Durch diesen Pilz ist das Schicksal zahlreicher Personen miteinander verflochten. Dabei wird die Handlung abwechselnd aus zwei verschiedenen Jahrhunderten von zwei Frauen geschildert. Die 17-jährige Iriomé ist eine Heilpriesterin der Guanchen, einem Ureinwohnerstamm auf der kanarischen Insel La Palma. Sie lebt zur Zeit der spanischen Kolonisation und ist gezwungen das wertvolle Heilmittel Amakuna vor der Gier und Willkür der spanischen Eroberer zu beschützen. Doch auch ihre große Liebe der Spanier Joaquin vermag es nicht, sie vor den Fängen der Inquisition zu bewahren" Jahrhunderte später wird die 35-jährige Ärztin Romy von Visionen von Iriomé heimgesucht und erlebt deren Flucht durch Spanien mit. Auch ihre Aufgabe ist es nun, den geheimnisvollen Pilz Amakuna zu schützen. Dieses Mal nicht vor den spanischen Konquistadoren, sondern vor den Pharmakonzernen, für die auch Nic Sarratoga arbeitet. Schnell ist Romy dem CEO des Pharmaunternehmens Forster"s Health verfallen. Wird sich die Geschichte wiederholen? Dieses Buch ist sehr schön aufgemacht. Im Cover ist der Eingang des abgebildeten Tores ausgestanzt, sodass die in der Einschlagklappe abgebildete Karte von La Palma zu sehen ist. Außerdem sind im hinteren Teil eine weitere Karte von Spanien und eine Auflistung der auftretenden Personen zu finden. Dies erleichtert die Orientierung bei der Lektüre, vor allem, da man bei den zum Teil fremd klingenden Namen schnell den Überblick verliert. Ich lese nicht sehr gerne historische Romane, weshalb ich etwas skeptisch war, ob mir dieser Roman gefallen könnte. Hier sind die geschichtlichen Ereignisse allerdings auf interessante Weise mit denen der Gegenwart verknüpft, sodass diese Geschichte mich in ihren Bann ziehen konnte. Gleichzeitig ist die Handlung durchweg spannend, sowohl in Iriomés als auch in Romys Schilderungen. Obwohl mir dieser Roman insgesamt sehr gut gefallen hat, hatte ich dennoch zwischenzeitlich Probleme Romys Handlungen und Beweggründe nachzuvollziehen. Es wird sehr häufig betont, dass es sich bei ihr um einen Vernunftmenschen handelt. Dennoch sind ihre getroffenen Entscheidungen und Überzeugungen meiner Meinung nach durchgängig impulsiv und wenig rational. Aber vielleicht ist das dem Einfluss des Pilzes zuzuschreiben? Hier hätte ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt, denn die Handlungen der Personen in der Gegenwart wirken alle etwas unglaubwürdig. Die Ausgangslage hat mir zwar gefallen, ein neues Heilmittel gegen alle Krankheiten und die Reaktion der Pharmakonzerne darauf. Allerdings wirkt das Auftreten der Menschen aus dieser Branche leicht klischeehaft, wie etwas, das man schon zu oft gehört hat" Iriomé hingegen wird im Zuge der Handlung immer rationaler je mehr sie erleben muss, dass ihr altes Leben der Vergangenheit angehört. Sie hat einerseits große Ähnlichkeit mit Romy, andererseits sind ihre Handlungen, obwohl sie deutlich jünger ist, sehr viel überlegter. Mich hat daher Iriomés Charakter und Geschichte mehr überzeugen können. Ich finde jedoch, dass alle Charaktere gut ausgearbeitet sind und die Verknüpfung zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gelungen ist. Auch finde ich, dass Susanne Aernecke ihre Handlungsorte sehr eindrucksvoll beschreibt, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte. Ich fühlte mich direkt nach Spanien versetzt und/oder ins Europa des Mittelalters. Ich denke, dass sich dieser Roman gut als Urlaubs-/Sommerlektüre eignet. Fazit: "Tochter des Drachenbaums" ist der gelungene Auftakt einer Romantrilogie um das Allheilmittel Amakuna. Der Roman bietet eine gute Mischung aus Thriller und historischem Roman, mit einer geheimnisvollen, mystischen Note. Ich freue mich auf die Folgebände!
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von AngiF - 04.06.2015
Romy eine viel beschäftigte Laborärztin in einem Augsburger Pharmakonzern ist zerfressen von der Angst um ihre krebskranke beste Freundin Thea. Nach schlaflosen Nächten begibt sie sich, frühmorgens an einem Montag, auf eine Klettertour und dies ungesichert und ohne Kletterpartner. Es geschieht das Unausweichliche, nach einer Panikattacke stürzt sie ab. Mit dem zweiten Kapitel kommt ein radikaler Schnitt, wir Leser lernen jetzt Iriomé, eine 17 Jahre alte Ureinwohnerin La Palmas, und ihren Stamm kennen. Es ist Winter, der kürzeste Tag des Jahres und Tichiname, die oberste Medizinfrau des Stammes, wird sich an diesem Festtag in Trance begeben. Sie wird dies mit Hilfe eines Pilzes tun, dem Amakuna. Ziel ist es, von den Göttern die Zukunft für ihr Volk zu erfahren. In Bezug auf Ernte, Kinder, Ziegenherde und die wichtige Frage, ob Guayote, der Höllenhund, der tief im Innern des Vulkans lebt, ruhig bleiben wird. Die Vorhersage der weisen Frau ist mehr als bedrohlich: es werden Männer auf Schiffen kommen, die alles vernichten, was dem Stamm wichtig ist. Im nächsten Kapitel sind wir wieder bei Romy, sie erwacht gerade nach dem Sturz und hat einen faulen, erdigen Geschmack im Mund. Einen ebensolchen Geruch hatte Iriomé bei der Zeremonie wahrgenommen" Romy befindet sich in einer Höhle und sie hat einen Blackout, weiß nicht was in der Zeit nach ihrem Sturz geschah, es sind seit dem immerhin sieben Stunden vergangen. Doch Romy kann sich an einen Traum erinnern, an eine Zeremonie in der Steinzeitwelt. Thea überredet Romy mit ihr gemeinsam nach La Palma zu reisen, um dem Geheimnis von Romys Vision auf die Spur zu kommen - eine abenteuerliche Reise, die das Leben der beiden Frauen völlig verändern soll, beginnt. Die Autorin Susanne Aernecke hat mich mächtig beeindruckt mit ihrem Buch, das ein Mix ist aus historischem Roman, Medizinthriller, mystischem Fantasy Roman und einer Liebesgeschichte. Wie die Autorin diese verschiedenen Genre und Geschichten miteinander virtuos verwebt ist nahezu grandios. Sie erzählt in einem flüssigen Schreibstil, die Dialoge sind herrlich authentisch. Die Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen nehmen. Das Buch liest sich unglaublich schön, ist spannend und ich habe es viel zu schnell durchgelesen, trotz seiner stattlichen 520 Seiten. Susanne Aernecke erinnert mich mit diesem Buch ein wenig an Barbara Wood, doch in einem neuartigen, frischen Stil. Kaum abwarten kann ich nun, dass die Fortsetzung dieser geplanten Trilogie erscheint, so große Lust hätte ich gleich weiter zu lesen. Nicht vergessen möchte ich anzumerken, dass Susanne Aernecke mit ihrem Buch den unbändigen Wunsch in mir geweckt hat, die paradiesische Insel La Palma selbst einmal zu besuchen und einige Schauplätze ihres Romans aufzusuchen, so eindrucksvoll hat sie die Insel in all ihren Farben und Düften atmosphärisch darstellen können. Unbedingt möchte dieses Buch weiter empfehlen, dem ich mit großem Vergnügen fünf von fünf möglichen Sternen vergebe.
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von hel - 01.06.2015
Susanne Aernecke versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story ist gut, der Schreibstil noch besser, und so kommt es, dass uns die Geschichte von Iriomé und Romy nicht mehr loslässt. Sie verleitet mit ihren zahlreichen Geheimnissen zu Spekulationen und Vorahnungen, was das Ganze noch spannender macht. Die Figuren wirken allesamt sehr real, es gibt individuelle Charaktere, je nach Stimmung mit Humor oder ernst dargestellt, keiner von ihnen ist nur oberflächlich beschrieben. Schillernd eröffnet sich die Welt der alten Sagen, eng mit der Neuzeit verwoben. Mit reinkarnatischen Aspekten und außerkörperlichen Erfahrungen bzw. Visionen hat der Roman eindeutig Elemente von Science Fiction. Unbedingt fesselnd geschrieben, begegnet der Leser allerlei Charakteren, die allesamt irgendetwas zu verbergen haben. Obwohl nicht Ich-Erzählerin, ist Romy die Hauptperson des Buches, die im personalen Erzählton einer erlebten Rede begleitet wird. Zur Handlung: Anfangs sind Romys Ängste, verrückt zu werden, sehr real, doch ihre beste Freundin Thea überzeugt sie (nach eigenen Zweifeln) vom Gegenteil und die beiden reisen auf die Kanarische Insel La Palma - das Paradis auf Erden. So zumindest scheint es irgendwie, auch der Name taucht immer wieder auf. Romy spürt eine starke Verbindung zur Insel, und auch zu Iriomé, der Hohepriesterin aus der Zeit der Kolonialisierung der Kanaren. Alles ist irgendwie anders, auf der einen Seite fremd und unwirklich, auf der anderen so vertraut. Iriomés wegen interessiert sich Romy für die Guanchen, die Ureinwohner der Kanaren. Die Ureinwohner La Palmas im Speziellen, hat die Vision um Iriomé sie doch erst auf die Insel gebracht. Zunächst erfährt sie einiges, das sie neugierig auf mehr macht. Dem Pilz Amakuna, einem Allheilmittel, gilt ihr besonderes Interesse. Thea, ihre beste Freundin und ebenfalls Ärztin, leidet an Krebs, die Hoffnung ist nachvollziehbar. Doch bald blocken alle Quellen, raten ihr von der Nachforschung ab - ein Grund mehr, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen, und die wenigsten tun es, um Romy zu helfen. Hier spielt jeder sein eigenes Spiel. Das ist natürlich nicht ungefährlich - von vielen Seiten droht höchste Gefahr. Eine uralte Liebe, die auf ihre Wiederauferstehung hofft, ein lang gehütetes Geheimnis und das Machtspiel der Pharmakonzerne... Empfehlens- und lesenswert.
Aernecke:Tochter des Drachenbaums
von Diana - 27.05.2015
Susanne Aernecke " Tochter des Drachenbaums Bei einem Kletterunfall träumt Romy, Ärztin in der pflanzlichen Medikamentenforschung, zum ersten mal von Iriome, die den Tod ihrer Mentorin mit ansehen muss und selbst zur höchsten Heilpriesterin der Kanaren aufsteigt. Ihre Mentorin Tichiname hat die Gabe geistig zwischen den Welten zu wandeln, Vergangenheit und Zukunft offenbaren sich ihr. Doch Tichiname wählt den Tod, als sie in einer Zukunftsvision sieht, dass ihr geliebtes Volk untergehen wird. Auch Iriome wird diese Gabe vererbt, und lässt sich um ihr Volk zu schützen gefangen nehmen und das Geheimnis von Amakuna zu bewahren, gefangen nehmen. Sie verliebt sich und dann hat sie plötzlich Visionen von Romy. Romy, deren beste Freundin Thea und einem metastasieren Krebs leidet überredet die Freundin nach La Palma zu fliegen und den Visionen auf den Grund zu gehen. Als Romy die Pflanze findet, die besondere Heilkräfte hat und die Visionen hervorruft, wird sie gejagt, Bekannte werden getötet. Ihre Situation ähnelt der von Iriome von vor 500 Jahren. Auch sie muss sich entscheiden, ob sie sich die Liebe eingesteht für einen völlig Fremden. Der Roman ist flüssig, beklemmend, bedrückend, spannend, düster, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an beeindruckt. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Oder vielleicht sollte ich besser schreiben, ich konnte mich in beiden Zeiten sehr gut zurecht finden. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptpersonen Romy und auch Iriome rein versetzen, die mir sofort sympathisch, und gut ausgearbeitet erschienen. Es baut sich gleich eine gewisse Nähe zu beiden auf. So unterschiedlich beide Charaktere sind, so viel haben sie gemeinsam. Auch die weiteren Charaktere sind gut ausgearbeitet. Nicht alle sind sympathisch, aber das macht den Reiz des Buches aus. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es. Das Ende hat mir einige Fragen offen gelassen, die dann in einem weiteren Band sicherlich geklärt werden. Bei einem Roman von über 500 Seiten hätte ich mir aber eine in sich abgeschlossene Geschichte gewünscht. Das Cover ist raffiniert und sehr ansprechend gestaltet. Die hellen Farben sind angenehm. Schön ist auch ein kleines Nachwort, wo geschichtliche Daten noch einmal erwähnt werden. Alles in allem ein guter Roman, eine Leseempfehlung, 4 Sterne.
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