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Die Melodie des Abschieds

Eine psychoanalytische Studie zur Trennungsangst. , . Studierende der Psychoanalyse, Psychologie,…
Buch (kartoniert)
Trennungsangst, die den Menschen von der Geburt bis zum Tod begleitet und unser Erleben von Verlust, aber auch von Bindung bestimmt, spielt in der normalen Entwicklung ebenso wie im pathologischen Bereich eine wesentliche Rolle. Durch manifeste und l … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Melodie des Abschieds
Autor/en: Sylvia Zwettler-Otte

ISBN: 3170186485
EAN: 9783170186484
Eine psychoanalytische Studie zur Trennungsangst.
, .
Studierende der Psychoanalyse, Psychologie, Psychotherapie, Sozialberufe sowie alle, die sich mit dem Thema Trennung befassen.
Kohlhammer W.

31. August 2006 - kartoniert - 220 Seiten

Beschreibung

Trennungsangst, die den Menschen von der Geburt bis zum Tod begleitet und unser Erleben von Verlust, aber auch von Bindung bestimmt, spielt in der normalen Entwicklung ebenso wie im pathologischen Bereich eine wesentliche Rolle. Durch manifeste und latente Formen der Trennungsangst versuchen wir, dem Trennungsschmerz auszuweichen oder über ihn zu triumphieren. Diese Studie zeigt Reaktionen von Menschen auf Trennung und deren Schicksale. Die Reaktionen reichen von Flucht und Verleugnung über Depression, narzisstischen Rückzug, psychosomatische und andere Symptome bis hin zu künstlerischen Bewältigungsversuchen und der Entwicklung der Fähigkeit zu trauern und alleine zu sein.

Portrait

Dr. Sylvia Zwettler-Otte ist Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin in freier Praxis in Wien. Von 2000 bis 2004 war sie Vorsitzende der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. Mehrere Buchpublikationen, darunter "Die Melodie des Abschieds - Eine psychoanalytische Studie zur Trennungsangst".

Pressestimmen

Hervorzuheben ist, dass es der Autorin in den einzelnen Kapiteln geschickt gelingt, psychoanalytische Grundbegriffe (Sicherheitsprinzip, Lust-Unlust-Prinzip, Objektverlust, Realitätsprinzip, etc.) zu erörtern, ohne dass der Lesefluss gestört wird und Langatmigkeit entsteht.
In seiner Konzeption bietet dieses Buch auch auf Grund der vielen eingearbeiteten Fachliteratur viel Wissenswertes sowohl für den Laien als auch für KollegInnen aus dem Fach.
(Quelle: Psychosozial Verlag, Februar 2008)
Für mich gibt es Bücher, die regen bereits beim Vorwort zum Weiterlesen und Vertiefen an. Das zuletzt erschienene Buch der Psychoanalytikerin Sylvia Zwettler-Otte gehört in diese Kategorie. [...] Durch ihren flüssig erzählenden Stil macht sie auf die Thematik neugierig und macht es so möglich, einen äußerst breiten Überblick über die Materie zu bieten. Hilfreich dabei ist die Strukturierung in sieben Kapiteln [...]. So könne einerseits unterschiedlichste Facetten des Trennungsbegriffes in einem weiten Schwung abgehandelt werden, andererseits bleibt eine klare und genaue Gestaltung erhalten, die einen hilfreichen roten Faden durch das Buch bietet. [...] In einer unaufdringlichen Art gibt sie wichtige unterstützende Erklärungen für interessierte Laien und StudentInnen, ohne dass diese den Kontext stören. [...] Besonders informativ scheint mir das dritte Kapitel, in dem die Autorin zu Beginn in klarer überblicksartiger Form die Facetten des Trennungsbegriffes auflistet. [...] So umfassend sich das Buch mit den schwierigen und komplexen Themen von Trennung und Abschied und den sich daraus ergebenden inneren Konstellationen auseinandersetzt, so breit scheint mir auch die Leserschaft zu sein, die vom Inhalt profitieren kann. So gibt es einerseits für das belesene Fachpublikum eine interessante und anregende Lektüre ab, die zur Reflexion auffordert. Auf der anderen Seite bietet es, wie schon erwähnt, StudentInnen und interessierten Laien einen wertvollen Einstieg in die nicht leichte Materie, da es Aspekte eines Lehrbuches in unaufdringlicher Form abdeckt. Hilfreich dabei sind sicher das prägnante Stichwort- und Personenverzeichnis, sowie natürlich die weiterführende Literatur, die das Buch abrunden. Insgesamt eine spannende, flüssig geschriebene Fachlektüre zum Thema der Trennung und der sie begleitenden Angst und des Schmerzes.
(Quelle: Psychologie in Österreich 3/2007)
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