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Terror im Dienste Gottes

Die "Geistliche Anleitung" der Attentäter des 11. September 2001.
Buch (kartoniert)
Gründungsurkunde einer neuen Terrorreligion ? Gründungsurkunde einer neuen Terrorreligion ? Bei allen Bemühungen, Motive und Hintergründe der Ereignisse des 11. September 2001 zu beleuchten, spielte bis jetzt die Analyse eines handschriftlichen ara … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Terror im Dienste Gottes

ISBN: 3593375273
EAN: 9783593375274
Die "Geistliche Anleitung" der Attentäter des 11. September 2001.
Herausgegeben von Hans G. Kippenberg, Tilman Seidensticker
Campus Verlag GmbH

Oktober 2004 - kartoniert - 128 Seiten

Beschreibung

Gründungsurkunde einer neuen Terrorreligion ? Bei allen Bemühungen, Motive und Hintergründe der Ereignisse des 11. September 2001 zu beleuchten, spielte bis jetzt die Analyse eines handschriftlichen arabischen Textes, der als einziger den Tätern zuzuordnen ist, keine nennenswerte Rolle. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Dokument ist ein wichtiger Beitrag zur Bestimmung des religiösen Fundamentalismus und terroristischer Gewalt.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Hans G. Kippenberg

Die "Geistliche Anleitung" der Attentäter des 11. September
Übersetzt von Albrecht Fuess, Moez Khalfaoui und
Tilman Seidensticker

Die in der "Geistlichen Anleitung" gegebenen Anweisungen
und ihre religionsgeschichtlichen Besonderheiten
Tilman Seidensticker

Die Meditationen des Herrn Atta, 10. September 2001:
Eine genaue Textlektüre
Bruce Lincoln

Die islamische Schlachtrede und die "Geistliche Anleitung"
Albrecht Fuess

Terror als Gottesdienst. Die "Geistliche Anleitung" als Begründung
und Koordination der Gewalttaten des 11. September 2001
Hans G. Kippenberg

Zeitenwende und Befreiungskampf:
Zur Gegenwartsdiagnose Bin LÁdins
Thomas Scheffler

Der religiöse und historische Hintergrund
des Selbstmordattentats im Islam
Tilman Seidensticker

Anhang: Der arabische Text der "Geistlichen Anleitung"
Ediert von Albrecht Fuess, Moez Khalfaoui und
Tilman Seidensticker

Die Autoren

Portrait

Hans G. Kippenberg ist Professor für Religionswissenschaft an der Universität Bremen und Fellow am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. Tilman Seidensticker ist Professor für Islamwissenschaft an der Universität Jena.

Leseprobe

Für das grauenhafte Massaker, das am 11. September 2001 19 junge Männer angerichtet haben, existiert ein Dokument, das ihnen als Anleitung für ihre Tat diente. Mohammed Atta, der die erste Maschine in den Nordturm des World Trade Center steuerte, war von Portland nach Boston geflogen und dort in eine Maschine nach Los Angeles mit der Flugnummer AA 11 umgestiegen. Dabei war eine seiner beiden Reisetaschen nicht mit umgeladen worden. Als man sie fand, entdeckte man in ihr zwei Dokumente. Eines war ein englisches Testament aus dem Jahre 1996, in dem Atta akribisch vorschrieb, was mit seinem Körper nach dem Tod zu geschehen oder vor allem nicht zu geschehen habe, damit er nicht verunreinigt werde. Ungleich spektakulärer ist ein mit der Hand geschriebener arabischer Text, der die Anschläge in ihrem Ablauf gedanklich vorwegnahm und in Phasen einteilte, die jeweils mit Rezitationen und Ritualen verbunden waren. Justizminister John Ashcroft und FBI-Direktor Robert Mueller haben laut abcNews.com am 28. September 2001 Kopien des vierseitigen arabischen Dokumentes aus Mohammed Attas Besitz auf einer Pressekonferenz an Journalisten verteilt. Außerdem wurden Scans der vier Blätter ins Netz gestellt. Der britische Observer veröffentlichte am 30. September 2001 eine englische Übersetzung der vier Seiten. Eine Übersetzung von Hassan Mneimneh erschien einige Monate später in Zusammenhang mit einem Artikel über das Dokument im New York Review of Books.
Die Washington Post (WP) veröffentlichte am 28. September einen Artikel zu dem Fund mit dem Titel"In Hijacker's Bags, a Call to Planning, Prayer and Death", sprach allerdings von fünf Seiten. An anderer Stelle derselben Ausgabe (auf S. A 18) brachte sie "Auszüge aus dem fünfseitigen handgeschriebenen Dokument" in englischer Übersetzung. Die ersten beiden Auszüge kommen auf den vier arabischen Blättern nicht vor. Es liegt daher nahe anzunehmen, sie müßten auf dem fünften Blatt gestanden haben.
In the name of God, the most merc
iful, the most compassionate - In the name of God, of myself and of my family - I pray to you God to forgive me from all my sins, to allow me to glorify you in every possible way.
Remember the battle of the prophet ... against the infidels, as he went on building the Islamic state.
Die WP deutete mit den Punkten an, daß die Auszüge keine vollständigen Zitate sind. AbcNews.com brachte am 28. September den zweiten Auszug mit genau den gleichen Worten einschließlich der Auslassungen und nannte die Quelle: "Sicherheitsbeamte
[law enforcement officials] stellten ABCNEWS eine Übersetzung von zentralen Textauszügen zur Verfügung".
Der erste Auszug der Washington Post weckte sofort Zweifel an einer muslimischen Herkunft. Welcher gläubige Muslim würde je sagen: "Im Namen Gottes, von mir selber und meiner Familie"? Für dieses Schriftstück fehlt aber das arabische Original, so daß eine Überprüfung nicht möglich ist. Auch eine Fehlübersetzung kann man nicht ausschließen.
Das Schriftstück von Mohammed Atta war nicht das einzige. In Washington wurde in dem Auto eines anderen Tatbeteiligten, Nawaf al-Hazmi, eine weitere Kopie gefunden. CBS News veröffentlichte am
1. Oktober 2001 eine Übersetzung mit der Bemerkung:
Es folgt eine vollständige Übersetzung des arabischen Dokumentes, das in dem Auto von Nawaf al-Hazmi beim Dulles-Flughafen gefunden wurde. Er war an Bord von Flug 77 der American Airlines. Es ist ähnlich, aber nicht identisch mit dem Dokument, das man in Attas
Gepäck fand, und mit Teilen eines Dokumentes, das im Wrack in Pennsylvania gefunden wurde. Die Übersetzung wurde von drei arabischen Wissenschaftlern für CBS News gemacht.
Auch dieses Dokument bestand offensichtlich aus vier Seiten; der Text stimmt mit dem von Mohammed Atta überein. Abweichungen wirken wie Flüchtigkeitsfehler bei der Übersetzung. Ob es sich wirklich um einen weiteren selbständigen arabischen Textzeugen handelt? Alle im Internet publizierten arabischen Te
xte sind Reproduktion ein- und derselben Vorlage. Ob der Korrespondent vielleicht etwas falsch verstanden hat, als die Kopien des arabischen Originals verteilt wurden? Damit nicht genug. Laut Auskunft von Justizminister John Ashcroft wurden Reste eines dritten Exemplars desselben Dokumentes in der in Pennsylvania abgestürzten Maschine gefunden.
Der SPIEGEL veröffentlichte am 1. Oktober 2001 eine deutsche Übersetzung - auf welcher Grundlage, ließ er offen - unter dem Titel: "Spirituelle Anleitung für den Selbstmordanschlag auf das World Trade Center" (SPIEGEL 40, 2001, 36-38). Sie wurde später in den Anhang des Buches von Stefan Aust und Cordt Schnibben 11. September. Geschichte eines Terrorangriffs übernommen. An beiden Stellen sind die vier Seiten jedoch in eine verkehrte Reihenfolge gebracht worden. Noch in der neuen dtv-Ausgabe von 2003 ist der Fehler nicht behoben.
Ein authentisches oder ein gefälschtes Dokument?
Obwohl der Fund sensationell genannt werden muß, spielte er bis heute in der Aufarbeitung der Anschläge keine Rolle. Dafür gibt es mehrere Erklärungen. Am verständlichsten sind noch ethische Bedenken. Es ist nicht unproblematisch, Verbrechern nachvollziehbare
Gründe für ihre Handlung zuzubilligen und auf diese Weise unschuldige Opfer - und sei es in einer indirekten Weise - für ihr Geschick mitverantwortlich zu machen. Es gab aber noch einen anderen Grund, das Dokument nicht weiter ernst zu nehmen. Er hängt mit den Zweifeln zusammen, den die Zitate aus der fünften Seite an der Echtheit des Dokumentes hervorgerufen haben. Direkt nach der
Veröffentlichung der Übersetzungen machte der angesehene Kenner des Nahen Ostens Robert Fisk auf eine Aussage aufmerksam, die im Munde eines Muslims verdächtig klänge. Welcher gläubige Muslim würde von seinem Leben sagen: "Die Zeit des Spielens ist vorbei, es ist die wahre Verabredung gekommen"? (GA, S.1 7) Doch ist dieser Schluß nicht zwingend, wie sich bei einer religionsgeschichtlichen Untersuc
hung des Dokumentes noch zeigen wird. Auch seien sprachliche Wendungen wie "100 Prozent" oder "optimistisch" in einem arabischen theologischen Text nicht denkbar. Fisk, der sich auf die Übersetzung bezog, kam zu einem vorsichtigen Schluß. Die
Übersetzung lasse eine christliche Deutung dessen, was die Entführer der Maschine gefühlt haben müssen, erkennen. Fisk vermutet, daß die Übersetzer christliche Araber waren und sich dies in ihrer Übersetzung zeigt. Nimmt man alle Bedenken zusammen, steht zwar der erste Auszug der WP im berechtigten Verdacht, eine Fälschung zu sein. Diese Übersetzung stammte allerdings von FBI-Beamten, eine arabische Vorlage ist nicht bekannt. Es könnte sich auch um eine Fehllesung bzw. Fehlübersetzung eines fünften Blattes handeln. Denn daß der Text ohne eine basmala begann, ist nicht sehr wahrscheinlich. Insgesamt muß man festhalten, daß es bislang keine stichhaltigen Indizien für eine Fälschung gibt.
Daß dennoch die Vermutung einer Fälschung so verbreitet ist, hängt wohl mit Verschwörungstheorien zusammen, die über den 11. September zirkulieren. Michael Barkun, der seit langem amerikanische Gruppen, die an die Macht von Verschwörungen glauben, erforscht, hat die Deutungen der Anschläge sowie der Reaktionen der US-Regierung darauf ohne große Schwierigkeiten in
Übereinstimmung mit bekannten amerikanischen Mustern sortieren können. Neben millenarischen Deutungen (Beginn des endzeitlichen Krieges, der erst mit der Schlacht bei Armageddon endet) und esoterischen Erklärungen (Weissagungen von Nostradamus gehen in
Erfüllung) sind auch eine ganze Reihe politischer Verschwörungstheorien in Umlauf, die nicht UsÁma Bin LÁdin, sondern angebliche Nutznießer der Gegenmaßnahmen für die Drahtzieher halten. In diese Kategorie gehört auch eine von Muslimen mündlich kolportierte Behauptung, am Morgen des 11. September seien 4000 Juden, die im World Trade Center arbeiteten, nicht zur Arbeit erschienen, da die Angriffe vom Mossad begangen worde
n seien und sie zuvor eine entsprechende Warnung erhalten hätten. In allen diesen angenommenen Fällen von Verschwörung muß natürlich das Dokument eine Fälschung sein.
In der allgemeinen Geschichte wie auch in der Religionsgeschichte sind Fälschungen von Dokumenten an der Tagesordnung. Als ein häufig auftretendes Phänomen sind sie Gegenstand von Monographien, Symposien und Ausstellungen geworden. Für den konkreten Fall des in diesem Band behandelten Dokumentes begegnet man zwar mehr oder wenig großer Skepsis, nicht aber einem fundierten Versuch, diesen Standpunkt explizit zu begründen. Im übrigen sind Fälschungsthesen selbst erklärungsbedürftig; immer muß für die Fälschung eine Absicht nachgewiesen werden, die plausibel ist und die Fälschung verständlich macht. Im Falle des Dokumentes des 11. September aber ist eine
überzeugende Erklärung für die Fälschung des Dokumentes bis heute nicht gegeben worden. Es ist dies eine für den Religionswissenschaftler umgekehrte Welt: Im Gewande kritischer Wissenschaft wird ein Verdacht geäußert, der selber aus der Küche der Verschwörungstheorien stammen könnte.
Allen diesen Zweifeln, Widerständen und Unsicherheiten zum trotz gab es jedoch von Anfang an und mit wachsender Intensität Versuche, das Dokument ernst zu nehmen. So verfaßten bereits drei Monate nach den Ereignissen Hassan Mneimneh und Kanan Makiya für The New York Review of Books einen Artikel "Manual for a 'Raid'". Die Autoren interpretierten das Dokument mit Hilfe islamischer Literatur, Theologie sowie Geschichte. Am Ende konstatierten sie nicht eine Fälschung, sondern eine Verfälschung islamischer Traditionen. "Wenn man das Gehäuse einer traditionellen religiösen Vorstellung nimmt, aus ihr allen Inhalt entfernt und dann mit einem radikal neuen Inhalt füllt, der seine Legitimation im Wort Gottes oder dem Vorbild des Propheten findet, ist das eine zutiefst subversive Form politischer und ideologischer Militanz". Das sahen sie hier gegeben.
Im Dezember 2
002 startete das Martin-Marty-Center, eine religionswissenschaftliche Forschungseinrichtung der Universität von Chicago, auf seiner Website eine Diskussion über das Dokument. Der Religionswissenschaftler Bruce Lincoln unternahm es in seinem Beitrag, durch eine religionswissenschaftliche Interpretation des Textes die Handlungslegitimation der Attentäter zu klären. Er beklagt keine Verfälschung islamischer Traditionen wie H. Mneimneh und K. Makiya, sondern ordnet das Dokument einer besonderen Strömung im Islam zu, die von dem ägyptischen Theoretiker Sayyid QuÔb, dem prominentesten Vordenker der ägyptischen Muslimbruderschaft der sechziger Jahre, repräsentiert wird. Sayyid QuÔb hatte die in Ägypten um sich greifende Verwestlichung (worunter übrigens auch der Marxismus fiel) als ein neues Heidentum (Êahiliya) gedeutet. Wie der Prophet Muhammad mit seinen wenigen Getreuen allein durch den Glauben die
Übermacht des vorislamischen Heidentums besiegt habe, so müsse auch heute der wahre Moslem trotz der Übermacht des Unglaubens den Kampf aufnehmen. Sayyid QuÔb bezahlte seine aktivistische Version des Islams 1966 mit der Hinrichtung. Bruce Lincolns Analyse ist in Übersetzung in unseren Band aufgenommen.
Zwei andere Forscher wurden vom Martin-Marty-Center eingeladen, zur Deutung von Bruce Lincoln Stellung zu nehmen. Bruce Lawrence und Mark Juergensmeyer, die beide selbst wichtige Studien zur religiösen Gewalt verfaßt haben, haben die Deutung von Bruce Lincoln unterstützt und verfeinert. Nicht Zweifel an der Echtheit, sondern Versuche der religionswissenschaftlichen Einordnung stehen seitdem im Vordergrund der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Dokument. Im Frühjahr 2003 hat Juan Cole die Psychologie des Dokumentes untersucht und dabei auf Übereinstimmungen mit Techniken des Sufismus und der Bruderschaft hingewiesen. Und Navid Kermani schließlich hat die Auffassung vertreten, nicht Vergleiche mit islamistischen Gruppen wie Hamas, sondern mit der Aum-Sekte und and
eren Gruppen bzw. Personen, die sich in einem manichäischen Kampf gegen das Böse sähen, führten weiter. Es handele sich um ein durch und durch westliches Phänomen: eine Spielart von Nietzsches Nihilismus, was angesichts der westlichen Biographien der Täter verständlich sei.
Was dieser Band leisten will
Der vorliegende Band knüpft an diese Forschungslage an. Herausgeber und Autoren fürchten weniger, einer Fälschung zu erliegen, als einer bedrohlichen Deutung des Islam nicht die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Erste und wichtigste Aufgabe war es, den arabischen Text zu edieren und in Form einer leicht kommentierten Übersetzung zugänglich zu machen, was bislang so noch nicht geschehen ist. Das arabische Original ist im Anhang abgedruckt. Nach der Übersetzung folgen Studien, die das Dokument unter verschiedenen Aspekten - religionsgeschichtlichen, theologischen, literarhistorischen, religionssoziologischen und (zeit)historischen - einordnen. Tilman Seidensticker beginnt mit einer quantitativen und qualitativen Inhaltsanalyse, die Art und Umfang der religiösen Anweisungen bestimmt und einige der religionsgeschichtlich besonders auffälligen Züge zur Darstellung bringt. Es folgt Bruce Lincolns Stellungnahme von 2002, die die Zerlegung der Welt in eine des Glaubens und eine des Unglaubens zum Thema macht und die Herkunft dieser Theologie bestimmt. Da es für die Geistliche Anleitung literarische Vorbilder gibt, behandelt Albrecht Fuess eines von ihnen: "Die Islamische Schlachtrede". Hans G. Kippenberg untersucht, ob man dem Dokument Gründe und Deutungsmuster für die Anschläge entnehmen kann. Dabei ergibt sich, daß die Gewalthandlung als Teil eines Dienstes an Gott gedeutet wurde. Rituale verwandelten die neunzehn jungen Muslime in Krieger, die für die vom Westen bedrohte islamische Ordnung kämpfen. Auch die soziale Form, in der sie das tun - unabhängig voneinander operierende Zellen - findet eine Erklärung. Thomas Scheffler richtet den Blick auf "Bin Ladins Gegen
wartsdiagnose", da die Attentäter Beziehungen zu seiner Ausbildungsstätte in Afghanistan hatten. Am Ende behandelt Tilman Seidensticker die normativen islamischen Begriffe Êihad, Martyrium, Selbstmord und Tötung von Nichtkombattanten, um alsdann die Geschichte des Selbstmordattentats in der islamischen Welt nachzuzeichnen und vergleichbaren Wellen in der nichtislamischen Welt gegenüberzustellen.


Pressestimmen

Anleitung zum Untergehen "Der Band gibt tiefe Einblicke in die Innenwelt jener internationalen islamischen Jugendbewegung, die den Westen heute so offensiv kritisiert - und Einblicke in das Innenleben der terroristischen Netzwerke, die die Praktiken und Ideale dieser Jugendbewegung für ihre Zwecke ausnutzen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.11.2004) Nicht zum Zeitvertreib "Der Sammelband gibt einen detaillierten Einblick in die Ideenwelt Bin Ladens." (Berliner Zeitung, 15.11.2004) Der Band "... bietet wichtige Verständnishilfen für die Denkmuster, die dem islamistischen Terrorismus zugrunde liegen." (Zeitschrift für Politikwissenschaft, 15.07.2005) "Lächle und sei ruhig" "Ein Blick durchs Schlüsselloch in die Gemächer des frommen Terrors." (Die Presse, 24.12.2005)
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