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Das erzählerische Werk 11. Stine als Buch
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Das erzählerische Werk 11. Stine

Roman. 'Große Brandenburger Ausgabe, Abteilung I - Das erzählerische Werk'. (Große Brandenburger Ausgabe). 1…
Buch (gebunden)
Bei einer ausgelassenen Fete begegnen sich Stine, das einfache Mädchen aus der Invalidenstraße, und der junge Graf von Haldern. Stines natürliches, stilles Wesen wirkt auf den kränklichen Waldemar so stark, daß er mit ihr Familie und Heimat verlassen … weiterlesen
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Das erzählerische Werk 11. Stine als Buch

Produktdetails

Titel: Das erzählerische Werk 11. Stine
Autor/en: Theodor Fontane

ISBN: 3351031238
EAN: 9783351031237
Roman.
'Große Brandenburger Ausgabe, Abteilung I - Das erzählerische Werk'.
(Große Brandenburger Ausgabe).
1 Faks. , 1 Kte.
Herausgegeben von Christine Hehle
Aufbau Verlag GmbH

1. März 2000 - gebunden - 213 Seiten

Beschreibung

Bei einer ausgelassenen Fete begegnen sich Stine, das einfache Mädchen aus der Invalidenstraße, und der junge Graf von Haldern. Stines natürliches, stilles Wesen wirkt auf den kränklichen Waldemar so stark, daß er mit ihr Familie und Heimat verlassen will. Doch Stine weiß es besser.

In der Invalidenstraße 98e steigt wieder mal eine Fete. Der alte Graf und Lebemann hat sich bei der temperamentvollen jungen Witwe Pauline Pittelkow, seinem "Verhältnis", zu einer vergnüglichen Sause angesagt und an diesem Abend seinen Neffen Waldemar mitgebracht. Während es auf berlinische Weise hoch hergeht, die Trinksprüche immer gewagter, die szenischen Einlagen einer urkomischen Vorstadttragödin immer ausgelassener werden, fühlt sich der junge Graf von Haldern von Stines stillem Wesen angezogen. Sie, die gegensätzliche Schwester Paulines, wirkt mit ihrer Natürlichkeit so stark auf den kränklichen Waldemar, daß dieser alle Kraft zusammennimmt und Stine einen Antrag macht. Seine Familie will er verlassen, die Heimat aufgeben und in Amerika eine unabhängige Existenz gründen. Doch das Mädchen weiß, daß es keine Stine von Haldern geben wird. Ihr Nein nimmt dem jungen Mann allen Mut, auch den zum Leben.

»Stine ist eine höchst moderne Person: mit nüchternster Einsicht in die Macht des Alltäglichen und des Banalen über alles Große und Besondere.« Burkhard Spinnen

Herausgegeben von Christine Hehle

Portrait

Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Er erlernte den Apothekerberuf, den er 1849 aufgab, um sich als Journalist und freier Schriftsteller zu etablieren. Ein Jahr später heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Nach seiner Rückkehr von einem mehrjährigen England-Aufenthalt galt sein Hauptinteresse den "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Neben der umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter, Reiseschriftsteller und Theaterkritiker schuf er seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher "Meine Kinderjahre" und "Von Zwanzig bis Dreißig". Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

Pressestimmen

"Mittlerweile macht Fontane süchtig, beinahe. So hat er jetzt eine treue und noch wachsende Gemeinde. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller geblieben und ein Klassiker geworden. Welch ein ungewöhnlicher Triumph für einen Autor, dem man einst das Leichte verübelt, das Anmutige vorgeworfen und das Charmante verargt hat!" Frankfurter Allgemeine Zeitung 20031101
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