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Survival Total 01

Vom Dschungel, der Wüste, dem Meer und der Großstadt. Fotografien und Skizzen.
Buch (kartoniert)
Der Autor und ehemalige Legionär Thomas Gast gibt mit diesem Ratgeber lebensrettende Tipps und Tricks für all die, die sich nicht vom Leben meistern lassen wollen.
In diesem Buch finden nicht nur Reisende und Journalisten in Krisen- und Kriegsgebieten … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Survival Total 01
Autor/en: Thomas Gast

ISBN: 3943288277
EAN: 9783943288278
Vom Dschungel, der Wüste, dem Meer und der Großstadt.
Fotografien und Skizzen.
Epee Edition e.K.

1. Februar 2015 - kartoniert - 350 Seiten

Beschreibung

Der Autor und ehemalige Legionär Thomas Gast gibt mit diesem Ratgeber lebensrettende Tipps und Tricks für all die, die sich nicht vom Leben meistern lassen wollen.
In diesem Buch finden nicht nur Reisende und Journalisten in Krisen- und Kriegsgebieten hilfreiche Informationen, auch Outdoorliebhaber und Fans von Survival-Exkursionen kommen auf ihre Kosten, wenn der Autor hilfreiche Anleitungen mit Erlebnisberichten kombiniert. Doch Thomas Gast geht noch einen Schritt weiter. Er belässt es nicht bei Hilfestellungen in besonderen Survival-Situationen, sondern gibt Menschen wertvolle Sichtweisen und Ratschläge für den Alltag. Was tun bei Aggressionen, Anfeindungen und körperlichen Übergriffen? Selbst Führungskräfte und sogar Hausbesitzer finden Wissenswertes zum richtigen Umgang mit Stresssituationen, Unruhen oder Gewalt.

"Mit einem Blick auf die Landkarte: Rückt das Spektrum der Gewalt, das der Unruhe und der Unsicherheit nicht immer näher an uns heran? Naturkatastrophen häufen sich. Bewaffnete Konflikte überall auf dem Globus nehmen Formen an, die mich nachdenklich stimmen. Die Weltbevölkerung schwillt, die Reichen unserer Erde werden immer reicher, während gleichzeitig die Armut ständig zunimmt. Auch der Wahn religiöser Extremisten oder verantwortungsloser Politiker lässt mich manchmal sprachlos werden." Thomas Gast.

Mit Survival Total begibt man sich auf die Reise vom Dschungel in die Wüste, hinaus auf hohe See und hinein in die Großstadt. Man spürt förmlich den Esprit des Lebens.

Leseprobe

[...] Es ist ein Milieu, das nur wenige kennen. Es ist ein Umfeld, das faszinierend und angsteinflößend zugleich ist. Angsteinflößend deshalb, weil es all unsere im Laufe der letzten Jahrzehnte verkümmerten Sinne zuhöchst fordert, was ungewohnt ist. Er ist Teil unserer Erde, und die Erinnerung des Stadtmenschen daran ist tief in seinem Gedächtnis gespeichert und schlummert möglicherweise in seinen Genen. Der Urwald! Reißende Flüsse, schwieriges, teilweise undurchdringliches Gelände, hohe Temperaturen, nahezu 95% Luftfeuchtigkeit bei fast konstanten Temperaturen zwischen 25 und 33 Grad Celsius das ganze Jahr über. Heftiger Regenfall, Giftschlangen, Skorpione, Malaria, Denguefieber, Leishmaniose, Bilharziose die Liste der Gefahren, die im Dschungel auf uns lauern, ist lang, die Tücken sind real. Ich wehre mich gegen die Aussagen irgendwelcher Survival-Spezialisten , die den Urwald mit ihrem Garten vergleichen, in dem alles, was man zum Überleben benötigt, quasi vor der Haustüre wächst und wo nur Harmonie herrscht. Diese Aussagen haben ein Flair vom Paradies. Leider, oder Gott sei Dank, ist es jedoch so, dass das Überleben hier einem enormen Energieakt gleicht. Natürlich geht auch im Urwald (wie im heimischen Garten) hundert Tage lang alles gut. Schön! Aber dann kommt dieser eine Tag es genügt ein Fehltritt, ein Biss, ein Stich, ein Fehler beim Orientieren oder beim Abschätzen der Lage und aus Gartenharmonie wird ein nicht endendes Albtraum-Szenario. Nur gibt es dort kein Krankenhaus um die Ecke, keinen Arzt, der schnell vorbeikommt, und keinen Seelsorger oder Pfarrer, der die letzten Worte spricht. Vor allem für uns Europäer gilt: Ausgebildet oder nicht, der Wald schenkt einem nichts, und es gibt genug stille Gräber, die davon zeugen. Demut wer die nicht mitbringt, hat das Überlebens-Spiel im Urwald bereits verloren, bevor es überhaupt richtig begonnen hat! Um sich hier zu behaupten, mussten sogar Einheimische ihren Blutzoll entrichten und lange an den notwendigen Kenntnissen und Techniken feilen, doch ihnen blieb keine Wahl. Wir hingegen haben diese Wahl. Keiner zwingt uns dazu, fremde Länder aufzusuchen, in tropische Gefilde einzudringen, um uns hier zu beweisen. Tun wir es dennoch, so gibt es Gründe. Diese Gründe wollen, dass wir im Normalfall stets mehr oder weniger gut ausgerüstet sind. Das ist der Ansatzpunkt für die folgenden Seiten. Männer oder Frauen, die sich im Wald verlieren, haben im Optimalfall eine minimale Grundausrüstung bei sich, einen kleinen Rucksack, einen Kompass, ein Messer, etwas Seil oder Schnur, eine Lampe, einen Schlafsack etc. Für uns Europäer endet ein sich im tiefen Dschungel verirren, ohne ein Minimum an Ausrüstung dabeizuhaben meist tödlich. Kommt man zunächst mit dem Leben davon, keine Panik. Dem Verirrten bieten sich zwei Möglichkeiten. Entweder er bleibt vor Ort und richtet sich ein Camp ein, oder aber er versucht sich zu Fuß dorthin durchzuschlagen, wo ihm geholfen wird. Beides hat Für und Wider. [...]

Vorwort

[...] Ich wollte etwas schaffen, das Sinn macht und Menschen helfen kann.
1. Bezüglich der Techniken, wie man Feuer macht, Fallen baut, Flüsse überquert usw., kann ich guten Gewissens behaupten: Ob gezwungenermaßen oder freiwillig, ich habe sie fast alle selbst ausprobiert. Den Fauxpas aber, bereits bekannte und bewährte Techniken völlig außer Acht zu lassen, wollte ich nicht begehen, denn ich gehe grundsätzlich davon aus, dass dieses Buch auch von Einsteigern gelesen wird, und für Einsteiger ist Althergebrachtes und Bewährtes sicherlich Neuland, zumindest aber eine Basis für andere, anspruchsvollere Horizonte. Geht es ums Schlachten, Enthäuten und Ausweiden von Tieren und die Konservierung ihres Fleisches, so kann ich aus Erfahrung plaudern. Ich bin gelernter Fleischer, habe das Schlachten von der Pike auf gelernt und über die Jahre immer wieder praktiziert!

2. Zu dem Thema Reisen und Urlaub in fremden Ländern nur so viel: Es ist kaum genug Platz auf dieser Seite, um alle Länder, in denen ich je gewesen bin, aufzulisten (siehe meine Vita etwas später im Text.) Und ich war sowohl als Reisender als auch von Berufs wegen dort unterwegs, jedoch: Nur offizielle Quellen (z.B. das Auswärtige Amt) können verbindlich Auskunft über die wirklich aktuellen Gefahren in den einzelnen Ländern und Regionen geben. Ich gebe, wenn schon, dann nur meine Erfahrungen weiter.

3. Bezüglich der Ratschläge im Kapitel Verhalten von Journalisten und Reportern im Ausland ließ ich mir helfen. Ich bin in der glücklichen Lage, eine Handvoll brillanter Journalisten/Reporter mit sehr viel Erfahrung in Sachen Ausland/Krisengebiete zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis zählen zu dürfen (u.a. Herrn Peter Scholl-Latour -). Ihre Ratschläge zusammen mit meinen eigenen Erfahrungen ergaben als Resultat das kleine Kapitel gleich zu Beginn des Buches. Wie auch bei allen anderen Themen gilt: Es handelt sich hier nicht um eine offizielle Abhandlung, sondern um eine Ansammlung von Erfahru
ngen eines auserwählten Insider-Kreises und der aus diesen Erfahrungen resultierenden "Schlauheit".

4. Bezüglich des Themas Schlangen: Im C.E.F.E., der Dschungelkampfschule der Fremdenlegion in Französisch Guyana, hat man uns alles darüber beigebracht, eine bessere Referenz gibt es kaum. Einige Jahre später war ich zu Besuch bei einem Enkel von Dr. Jamis Appuhami in Sri Lanka. Er, wie auch schon sein Großvater vor ihm, ist ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet, und er nahm sich viel Zeit, meinen Horizont diesbezüglich noch zu erweitern.

5. Zu den Guerillataktiken: Wir haben sie in meiner Einheit angewandt, Punkt!

6. Wenn Beispiele aus der Geschichte einfließen, sind diese so gründlich wie nur möglich hinterfragt und recherchiert. Einen Irrtum bezüglich Daten und Hintergründen konnte und wollte ich mir hierbei nicht leisten, dieser ist aber nicht völlig ausgeschlossen.

7. Was den kollektiven Part, also das Führen einer Gruppe in Extremsituationen angeht, so spreche ich aus dem Effeff, denn ob in der Fremdenlegion oder später dann in Spitzenpositionen in der freien Marktwirtschaft: Das Führen von Menschen war immer eine meiner bevorzugten Domänen. [...]


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