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Vierzig Tage

Roman. Empfohlen Ab 16 Jahre. 1. , Aufl.
Buch (gebunden)
Mit ungeheurem sprachlichem Furor, mit Witz, Drastik und Anspielungsreichtum führt Thomas Jonigk den Leser in ein Spiegelkabinett des Schreckens. Aber wo der Schrecken groß ist, ist auch die Aufklärung, das heißt der Kommissar, nicht weit. Der virile … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Vierzig Tage
Autor/en: Thomas Jonigk

ISBN: 385420700X
EAN: 9783854207009
Roman.
Empfohlen Ab 16 Jahre.
1. , Aufl.
Literaturverlag Droschl

25. Januar 2006 - gebunden - 168 Seiten

Beschreibung

Mit ungeheurem sprachlichem Furor, mit Witz, Drastik und Anspielungsreichtum führt Thomas Jonigk den Leser in ein Spiegelkabinett des Schreckens. Aber wo der Schrecken groß ist, ist auch die Aufklärung, das heißt der Kommissar, nicht weit. Der virile, gut aussehende mutmaßliche Vatermörder trifft auf den gütig-gelassenen, hässlichen Kriminalkommissar und wird süchtig nach dessen Geschichten und Gleichnissen. So wie der Roman sein Gesicht wechselt von der zynischen Darstellung eines restlos entfremdeten Sexualneurotikers über die Krimi-Parodie zur psychotherapeutischen Selbstfindung , so verändert sich auch die Identität des Helden: wer ist das, der da am Schluss, Arm in Arm mit dem froschgesichtigen Mädchen, gemeinsam mit anderen glücklichen Paaren in die Arche geht? Ein schmerzhafter, furchtbar komischer Roman über Verwundungen und Narben, Welthaltungen und Schuld und Sühne, und gleichzeitig ein großes literarisches Vergnügen.

Portrait

Thomas Jonigk, 1966 in Eckernförde geboren, studierte Mediävistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft. Gemeinsam mit dem Regisseur Stefan Bachmann gründete er die freie Berliner Theatergruppe :Theater Affekt9, war als Dramaturg in Theatern und Opernhäusern u.a. in Berlin, Bonn, Zürich, Wien und Lyon tätig und arbeitete als Regisseur an der Volksbühne Berlin und am Schauspielhaus Wien. Seit 1994 werden seine Theaterstücke mit Erfolg aufgeführt (u.a. "Du sollst mir Enkel schenken", 1994, "Rottweiler", 1994, "Täter", 1999, "Triumph der Schauspielkunst", Dramolett zu Cechovs :Kirschgarten9, 2000, "Die Elixiere des Teufels", nach Motiven von E.T.A. Hoffmann, 2003, "Heliogabal", Libretto zu Peter Vermeersch, 2003, "Ach!, Monolog", 2004. Sein erster Roman "Jupiter" erschien 1999.

Pressestimmen

Zwischen Alarmzustand, Unfall und Notaufnahme durchlebt der 35-jährige Journalist Jan Jonas die vierzig Tage und Nächte des Tiefs "Noah". Im Hintergrund das dumpfe Grollen eines Luftkriegs, dessen Anlass längst vergessen ist. Der Dramatiker Thomas Jonigk, Jahrgang 1966, konfrontiert in seinem surrealen Roman einen abgeklärten Großstädter mit dem biblischen Mythos der Sintflut. Dabei bleibt ungeklärt, ob Jan am Tod seines Vaters schuldig geworden ist, während um ihn herum Menschen in Kunststoffkleidung durch den Dauerregen huschen. Ob Vatermord oder Sexualneurose: Jonigk verhandelt alle Themen mit drastischem Witz. Trost, Bergung, Rettung bieten am Schluss nur die "allgemeingültige Weiblichkeit" sowie ein Bilderbuch-Kommissar mit karierter Tweed-Pelerine, der ins Erzählen gerät, bis die Arche Noah ablegt.

KATRIN HILLGRUBER, KulturSPIEGEL 6/2006
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