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Der Bornholm-Code

Roman.
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Frank Stebes Forschergeist erwacht zu neuem Leben, als vor der Ostseeinsel Bornholm ein rätselhaftes Schiffswrack entdeckt wird. Doch der Tauchgang in die Unterwasserwelt bringt ihn nicht nur seinem einstigen Traum näher, der Entdeckung des sagenumwo … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Bornholm-Code
Autor/en: Thorsten O. Rehm

ISBN: 3920793307
EAN: 9783920793306
Roman.
Ruhland Verlag GmbH

19. Dezember 2017 - gebunden - 518 Seiten

Beschreibung

Frank Stebes Forschergeist erwacht zu neuem Leben, als vor der Ostseeinsel Bornholm ein rätselhaftes Schiffswrack entdeckt wird. Doch der Tauchgang in die Unterwasserwelt bringt ihn nicht nur seinem einstigen Traum näher, der Entdeckung des sagenumwobenen Nibelungenschatzes - plötzlich steht er auch im Fadenkreuz einer fanatischen Organisation, die vor nichts zurückschreckt. Thorsten Oliver Rehms hochkarätiges Roman-Debüt setzt Puzzleteile zusammen, die seit jeher Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Frank Stebe wird von einem ehemaligen Forschungskollegen zu Hilfe geholt, dieser steht vor einem Rätsel: Schiffstyp und Fundstücke eines in der Ostsee aufgespürten Wracks ergeben keinen Sinn. Als Frank selbst dann ein antikes römisches Schwert samt Reitermaske aus der Tiefe holt, wird seine gewagte Theorie allmählich zur Gewissheit - und die uralte Sage vom Nibelungenschatz zu einer gefährlichen Realität. Denn nicht nur in Wissenschaftskreisen schlägt ihm Misstrauen entgegen; von anderer Seite droht eine viel größere Gefahr: Eine fanatisch-nationalistische Organisation operiert unerkannt und im Geheimen. Sie versucht nicht nur, an das legendäre Gold zu gelangen - durch das magische Schwert und die sagenumwobene Tarnkappe des Drachentöters Siegfried will sie uneingeschränkte Macht erlangen! Als Frank begreift, welche Türen seine Entdeckungen aufgestoßen haben, ist es fast zu spät.
Bewertungen unserer Kunden
Der Nibelungenschatz
von Martin Schult - 21.03.2018
Frank Strebe ist schon lange fasziniert von einer Theorie, die er aufgestellt hat. Er geht davon aus, dass er kurz davor war den sagenumwobenen Nibelungenschatz gefunden zu habe. Während eines Taucheinsatzes erlebt er allerdings ein traumatisches Ereignis, welches ihn dazu veranlasst hat, seine archäologischen Tauchgänge zu beenden. Als ein langjähriger Tauchkollege Kontakt mit ihm aufnimmt und ihm von einem mysteriösen Schiffswrack vor Bornholm erzählt, ist die alte Leidenschaft wieder geweckt. Frank Strebe begibt sich nach Bornholm, ohne zu ahnen, dass er sich damit einer großen Gefahr aussetzt... Thorsten Oliver Rehm hat mit Der Bornholm Code einen fesselnden Mix aus Thriller und Wissenschaftsroman geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem sehr lebendigen und gut zu lesenden Schreibstil, der den Leser schnell in die faszinierende Welt der archäologischen Taucher entführt. Der Hauptprotagonist Frank Strebe wird als leidenschaftlicher und teilweise schon besessener Mensch charakterisiert. Dank seiner aufrichtigen und hilfsbereiten Art konnte er bei mir schnell Sympathiepunkte gewinnen. Geschickt verbindet der Autor eine spannende Rahmenhandlung mit den alten Sagen um den Nibelungenschatz. Die Hintergrundinformationen wirken sehr gut recherchiert, wobei mir einige Details schon ein wenig zu detailverliebt beschrieben wurden. Man konnte aber daran erkennen, dass es für den Autor einen Herzensangelegenheit war, dieses Buch zu schreiben. Auch seine eigene Vorliebe für das Tauchen verleiht dem Buch eine zusätzliche Authentizität. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und bis zum überzeugenden Finale aufrechtgehalten. Mit Der Bornholm Code ist Thorsten Oliver Rehm ein aus meiner Sicht fesselnder und erfrischend anderer Thriller gelungen. Dieses Debüt lässt auf weitere Bücher vom Autor hoffen. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.
Abenteuer und Historie unter Wasser und an Land
von mi11 - 08.03.2018
Diesem Buch merkt man sehr deutlich an, dass der Autor für viele interessante Hobbys brennt, zum Beispiel: - das Tauchen im warmen Mittelmeer, aber auch der kühlen, geheimnisvollen Ostsee - das Suchen und Finden von mehr oder weniger historischen Artefakten unter Wasser - die germanische Geschichte zu Zeiten der Kämpfe gegen die römischen Besetzungen am Rhein unter dem Cherusker-Fürsten Arminius - die deutsche und nordische Sagenwelt z. B. um die Nibelungen und Burgunden und ihre möglichen wahren historischen Kerne - die Verstrickungen und Abhängigkeiten öffentlicher Forschungs-Einrichtungen und Institute mit der Industrie, Sponsoren und privaten Geldgebern. Und er schafft es wirklich, aus diesen vielen ganz unterschiedlichen Einzelteilen einen durchaus interessanten und spannenden Roman zu weben. Der ehemalige Altertumsforscher Dr. Frank Stebe hat sich nach einem traumatischen Ereignis aus der Wissenschaftswelt zurückgezogen, arbeitet als Tauchlehrer und ist damit vordergründig zufrieden, als er die Einladung zu einem Forschungsprojekt an einem Schiffswrack vor Bornholm erhält, der er nicht widerstehen kann. Und dort vor Ort findet er mit seinem alten Freund Lars wahrhaftig einige Artefakte, die seine Theorie zu bestimmten Teilen der Geschichte, deren Verbindung mit der Nibelungensage und dem Burgundenvolk zu stützen und bekräftigen scheinen. Leider ist er nicht der Einzige, der sich für diese kostbaren Stücke interessiert, ein machtbesessener Mann mit sehr vielen Kontakten, Verbindungen und Einfluss will diese Teile um jeden Preis in seine Gewalt bekommen und schreckt dabei weder vor Erpressung, Entführung und Mord zurück. Und nun beginnt ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse, bei denen die Kräfteverhältnisse sehr ungleich verteilt sind und Frank und seine Freunde ebenfalls nur mit List und Tücke und viel Glück bestehen können. Nebenbei erfährt man sehr viel über die deutsche Sagenwelt und deren mögliche Verknüpfung zur realen Geschichte, das hat mir viel Spaß beim Lesen bereitet und einige neue Erkenntnisse zu Wanderungsbewegungen der einzelnen Germanenstämme und ihrer Eroberungszüge beschert. Auch die Theorie zur Verknüpfung der Siegfried-Sage mit der historischen Figur Arminius ist für mich neu und nicht unwitzig, auch wenn ich sie für eher unwahrscheinlich halte. Insgesamt liest sich das Buch sehr spannend, zeitweise sogar richtig Action-geladen und wer ein wenig Faible für Geschichte, die nordische Mythenwelt und Spaß am Spinnen von Ideen und Theorien hat, ist hier bestens bedient.
Archäologischer Abenteuerroman rund um den sagenhaften Schatz der Nibelungen
von Siglinde Haas - 27.02.2018
Frank Stebe, der früher als Archäologe gearbeitet hat und nun eine Tauchschule betreibt, erhält völlig unerwartet einen Anruf von seinem Kollegen Lars. Der Anruf weckt Erinnerungen an frühere Ereignisse. Frank hat damals zusammen mit Lars auf einem Expeditionsschiff vor Bornholm gearbeitet. Bei einem Tauchgang ist Franks Freund und Lehrer Sailer tödlich verunglückt.. Sie hatten antike Fundstücke geborgen, die für eine Sensation in Forscherkreisen sorgen sollten. Der damalige und heutige Leiter der Expedition Clausen zog damals die Theorie ins lächerliche. Enttäuscht und voller Schuldgefühle wegen des Todes seines Freundes hatte Frank seinen Beruf an den Nagel gehängt. Durch Lars Anruf sieht er eine Chance, sich zu rehabilitieren. Er kehrt auf das Forschungsschiff zurück. Dort herrscht ein Klima gegenseitigen Misstrauens. Frank beschließt Lars in seine Theorie einzuweihen , nachdem sie bei einem gemeinsamen Tauchgang ein Schwert und eine Maske bergen konnten. Er offenbart ihm, dass die gefundenen Gegenstände, endgültig seine Theorie belegen : Herman, der Sieger aus der Schlacht im Teutoburger Wald ist der Siegfried aus der Nibelungensage. Die vor Bornholm gefundenen Artefakte gehören zum Nibelungenschatz. Doch auch eine andere Gruppe hat Interesse an den Gegenständen, aber nicht aus wissenschaftlichen Gründen. Eine Gruppierung um den Adligen Hirschmann glaubt durch deren Besitz, die Weltherrschaft erringen zu können und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Die Bedrohung erreicht ihren Höhepunkt, als Franks Ehefrau entführt wird. Ich fand die Geschichte sehr fesselnd. Es gibt verschiedene Erzählstränge, was die Spannung zusätzlich erhöht, weil die Schauplätze ständig wechseln. Die Figuren sind realistisch und lassen sich zu Beginn nicht eindeutig als gut oder böse einordnen. Die Schilderung der Verschwörung zur Erlangung der Weltherrschaft fand ich sehr bedrohlich und so lebensnah dargestellt, dass ich manche Nachrichten zeitweise etwas misstrauisch betrachtet habe. Frank, der mir anfangs etwas fremd geblieben ist, entwickelt erst allmählich seine Persönlichkeit und wurde für mich dadurch sowohl menschlicher als auch sympathischer. Als Leser sollte man unbedingt Interesse für Geschichte mitbringen, da man sonst mit den Ausführungen zu Franks Theorie nichts anfangen kann und sie eher ermüdend findet. Ich fand es interessant, hätte mir aber gewünscht zu erfahren, was wissenschaftlich gesichert ist und was der Phantasie entspringt. Das allerdings nur am Rande. Auf jeden Fall ist es ein toller Abenteuerroman, der einen in seinen Bann zieht.
Spannend erzählte und erlebte Geschichte
von Katzenmicha - 24.02.2018
Frank Stebe ist passionierter Taucher und Ärchäologe.Bei einem folgenschweren Unfall bei einer Expedition hat er den Beruf an den Nagel gehangen und sich mit einer Tauchschule selbständig gemacht.Als er jedoch einen Anruf von einem ehemaligen Forschungskollegen Lars bekommt-der ihn um Hilfe bittet,sagt er zu.In der Nähe der dänischen Insel Bornholm wurde in der Ostsee ein geheimnisvolles Wack gefunden.Die Fundstücke weisen auf den sagenhaften Nibelungenschatz hin.Doch auch andere gefährliche Interrissenten haben davon erfahren und wollen ihn haben.Die Expedition wird gefährlich für Leib und Leben. Der Autor Thorsten Oliver Rehm beschreibt das ganze durch seine Kenntnisse des Tauchens-sehr anschaulich und sehr spannend.Der Leser wird mitgenommen in die Tiefe des Meeres und der Archäologie.An der Seite von Frank und seinen Kollegen erlebt der Leser interrisannte,spannende Stunden.Ich gebe dem Buch 5 Sterne .
Tödliche Gier
von badwoman - 15.02.2018
Frank Stebe ist nicht nur passionierter Taucher, er ist auch ein Archäologe. Doch nachdem es bei einer Expedition zehn Jahre zuvor zu einem schrecklichen Unfall kam, hat er sich mit einer Tauchschule selbstständig gemacht und seinem alten Beruf den Rücken gekehrt. Nun jedoch erhält er einen Anruf seines ehemaligen Forschungskollegen Lars, der ihn um Hilfe bei seiner aktuellen Expedition bittet. In der Nähe der dänischen Insel Bornholm wurden aus in der Ostsee gefundenen Wracks geheimnisvolle Fundstücke geborgen. Frank kann dem Abenteuer dann doch nicht widerstehen, schließlich deuten diese Fundstücke darauf hin, dass seine Theorie, die sich um den sagenhaften Nibelungenschatz dreht, vielleicht doch bewiesen werden kann. Doch es gibt noch andere, sehr gefährliche Interessenten, die ihn sehr unter Druck setzen und zu einer unkalkulierbaren Gefahr für Leib und Leben der Expeditionsteilnehmer werden. Der Autor Thorsten Oliver Rehm, selbst leidenschaftlicher Taucher, hat mit "Der Bornholm-Code" einen spannenden Roman geschrieben. Sein Fachwissen um die Taucherei ist jederzeit präsent und lässt vor dem inneren Auge des Lesers interessante Unterwasserwelten entstehen. Auch bei den geschichtlichen Ausführungen hat man durchgehend den Eindruck einer gut recherchierten Geschichte. Allerdings ist hier auch der einzige Kritikpunkt aus meiner Sicht: Diese Erklärungen nehmen für meinen Geschmack etwas zu viel Raum ein - ich hätte hier einen strafferen Erzählstil vorgezogen. Nichtsdestotrotz sind diese Ausführungen sehr interessant und auch lehrreich. Außerdem gefällt es mir, wie die Sage der Nibelungen mit historisch belegten Ereignissen verknüpft wird - das regt sehr zum Nachdenken an. Die Krimihandlung der heutigen Zeit wird geschickt mit den historischen Geschehnissen verbunden, das macht dieses Buch zu einem besonderen. Der Autor bedient sich einer flüssigen Sprache, die auch die etwas längeren geschichtlichen Einlassungen gut und interessant zu lesen macht. Ein starkes Roman-Debüt, das auf weitere spannende Bücher hoffen lässt! Das Cover hat mich nicht wirklich begeistert, aber es fällt durch die schwebende Frau auf. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Spannendes Tauchabenteuer
von Arya - 14.02.2018
Inhalt Der Forscher Frank Stebe wird durch einen Anruf seines früheren Kollegen Lars von der Vergangenheit eingeholt: Vor der Insel Bornholm wurde ein Schiffswrack entdeckt, dessen Schiffstyp und Ladung nicht zusammenpassen. Einige Funde deuten auf eine Verbindung zu Franks früherer Forschung hin, die für ihn durch tragische Ereignisse abrupt endete. Doch der Forschergeist lässt Frank nicht los und so beschließt er, erneut an der Forschung teilzunehmen. Während er seine gewagten Theorien zum wahren Ursprung der Funde nach und nach preisgibt, bleibt sein Team nicht das Einzige, das Interesse an dem Schiffswrack hegt. Stück für Stück geraten er und seine Freunde in ein Netz aus Gier, Macht, Korruption, Unterdrückung und Gewalt. Jemand scheint es auf ganz bestimmte Funde der Foschung abzusehen. Frank muss versuchen, seinem Feind immer einen Schritt voraus zu sein, doch das erweist sich als schwieriger, denn gedacht - schließlich weiß Frank gar nicht, mit wem genau er es zu tun hat. Und als erneut tragische Unfälle passieren, steckt Frank schon tiefer drin, als ihm bewusst war. Meinung Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner. Die Handlung gerät schnell in Fahrt und schon ist man mit Frank auf einem Tauchgang zu dem geheimnisvollen Schiffswrack. Franks eigene Vergangenheit kommt dabei Stück für Stück ans Licht und man erfährt, was in der tragischen Nacht vor zehn Jahren passiert ist. Besonders interessant sind Franks Theorien zum Ursprung des geheimnisvollen Schatzes. Es macht gar nichts, wenn man sich selbst mit Geschichte nicht gut auskennt, denn Frank erklärt im Buch seinen Forscherkollegen alles Wichtige, aber auf eine Art, die mich dazu gebracht, immer mehr wissen zu wollen und selber einmal nachzuschlagen. Diese geschichtlichen Ausführungen nehmen in der ersten Hälfte des Buches noch mehr Raum ein, werden in der zweiten Hälfte aber deutlich weniger. Für mich hat der Autor gerade den guten Punkt erwischt, um damit abzuschließen, mehr wäre mir wahrscheinlich zu viel geworden. Da das Ganze aber in Gesprächsform vermittelt wird, ist es sehr aufgelockert und wirkt nicht im Geringsten wie ein verstaubter Geschichtsvortrag. Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die Tauchgänge. Diese sind - dadurch, dass der Autor selber ein begeisterter Taucher ist - sehr authentisch und detailliert, sodass man sich als Nicht-Taucher wunderbar in diese Welt einfühlen kann. Durch die verschiedenen Perspektiven, ob Freund oder Feind, bekommt man als Leser einen guten Überblick über die wahren Ausmaße der ganzen Sache. Das versetzt einen mehr als einmal in Schrecken, wozu manche Menschen fähig sind, wenn sie vor nichts zurück schrecken. Auch an Bord der Baltic Sea Explorer I, dem Forschungsschiff, sind nicht alle Personen so vertrauenswürdig, wie man denken könnte. Geheime Bündnisse und Spionage in der eigenen Besatzung machen es Frank noch schwerer, die Fundstücke vor gierigen Händen zu bewahren. Diese ständige Bedrohung wächst im Laufe des Buches an und lässt die Handlung immer spannender werden. Fazit* Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das alleine wäre schon 5 Sterne wert ;) Dazu hat mir der sehr bildliche, ausgeschmückte Schreibstil gefallen, durch den man auch Gedankengänge noch besser nachvollziehen konnte. Die Handlung ist schlüssig und zieht einen immer mehr in ihren Bann. Außerdem werden hier viele Themen eingewebt, wie beispielsweise Politik, Forschung, Tauchen und Archäologie. Aber auch die Entwicklung des Hauptcharakters kommt nicht zu kurz und so setzt Frank sich mehr und mehr mit der Vergangenheit und seinen Schuldgefühlen auseinander. Deshalb bekommt Der Bornholm - Code 5 Sterne von mir und ich warte gespannt auf ein weiteres Buch von Thorsten Oliver Rehm. * Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Dies hat keine Auswirkungen auf meine Rezension.
von Roland - 31.01.2018
Für ein Erstlingswerk gut gelungen. Besonders gut gefiel mir die Verknüpfung von Geschichte und Sage. Auch die bösen Buben könnten (leider) derzeit unter uns weilen. An den Ausführungen über das Tauchen erkennt man, dass der Autor sehr viel Ahnung und wohl auch Praxis im Tauchsport hat. Hoffentlich ist dieses Buch keine Eintagsfliege! Roland
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