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Iron Flowers

Die Rebellinnen. Originaltitel: Grace and Fury. 'Iron Flowers'. Empfohlen ab 14 Jahre.
Buch (gebunden)
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Sie haben keine Rechte.
Sie mussten ihre Träume aufgeben.
Doch sie kämpfen eisern für Freiheit
und Liebe.
Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist… weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Iron Flowers
Autor/en: Tracy Banghart

ISBN: 3737355428
EAN: 9783737355421
Die Rebellinnen.
Originaltitel: Grace and Fury.
'Iron Flowers'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Anna Julia Strüh
FISCHER Sauerländer

24. April 2018 - gebunden - 379 Seiten

Beschreibung

Sie haben keine Rechte.
Sie mussten ihre Träume aufgeben.
Doch sie kämpfen eisern für Freiheit
und Liebe.
Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat.
Die neue Serie für alle »Selection«-Fans: ein aufregendes Setting, junge starke rebellische Frauen, mitreißende Spannung und viel Romantik!

Schutzumschlag mit Goldfolienveredelung

Portrait

Als bekennender Fan der Serie »The 100« hat Tracy Banghart mit ihren E-Book-Serien »Rebel Wings« und »By Blood« irgendwann angefangen, selbst Stoffe mit starken Frauenfiguren zu erschaffen und so eine große Fangemeinde gewonnen. Sie wuchs in Maryland, USA auf, studierte in England Buchwissenschaften und lebt heute auf Hawaii.

Leseprobe

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Pressestimmen

ein rasanter, packender und zugleich mitreißender Auftakt The Passion of Books 20180423
Bewertungen unserer Kunden
Lasche Rebellen
von 101Elena101 - 04.05.2018
Inhalt: Ihr Leben lang wurde Serina darauf vorbereitet, als Grace vom Regenten auserwählt zu werden. Als Frau soll sie schön, anmutig und unterwürfig sein und genau darauf arbeitet Serina seit ihrer Kindheit hin. Nomi, ihre Schwester, könnte gegensätzlicher nicht sein. Sie ist wild und rebellisch und hat, trotz Verbot für Frauen, das Lesen gelernt. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders als gedacht und die unzertrennlichen Schwestern werden auseinandergerissen. Beide erwartet ein unheilvolles Schicksal und doch wollen sie für ihre Rechte kämpfen. Für die jeweils andere Schwester.Für sich selbst. Und für alle Frauen. Meine Meinung: Ich kann mich mit meiner Rezension leider nicht den vielen positiven Stimmen anschließen. Der Einstieg ins Buch wird sehr kurz abgehandelt, sodass es mir schwerfiel, in die Geschichte hineinzufinden. Serina ist zu Anfang sehr naiv und mir daher weniger sympathisch gewesen als ihre rebellische Schwester Nori, die viel mehr Feuer besitzt als gut für sie ist in einer Welt, in der Frauen unterdrückt werden. Die Charaktere außerhalb der beiden Protagonisten bieten zwar viel Potenzial, bleiben leider aber blass, was vielleicht auch am oberflächlichen Schreibstil liegen könnte. Die Geschichte hat mich trotz Gewalt, Schmerz und Leid kaum berühren können und das, obwohl für ein Jugendbuch doch eindrucksvolle Überlebenskämpfe á la Tribute von Panem ausgeführt werden. Nomi ist ein interessanter Charakter, der zum Ende heraus leider wiederum blauäugiger wird. Ihre Schwester Serina mausert sich hingegen zu einer Rebellin, was mir wiederum gut gefallen hat. Der Tausch der Lebenswelten der beiden Schwestern und ihre charakterliche Unterschiedlichkeit bieten grundsätzlich spannenden Stoff, auch wenn dies für mich leider nicht genug ausgekostet wurde. Der gewisse Funke hat mir gefehlt, um meine Aufmerksamkeit während des Lesens beizubehalten. Auch Teile vom Ende ließen sich vorhersagen, was das Lesevergnügen für mich geschmälert hat. Trotzdem hat es die Autorin mit einem großen Cliffhanger am Ende geschafft, dass ich den zweiten Teil der Reihe lesen möchte, der Potenzial für mehr Spannung bietet. Fazit: Ich kann den Hype um dieses Buch nicht ganz nachvollziehen, da mir einfach das Gewisse Etwas gefehlt hat.
Genialer Plot
von Melanie E. - 25.04.2018
Iron Flowers hat mich zu Beginn leicht an Selection und Panem erinnert, wobei die Handlung letztendlich ganz andere Wege gehen wird. Die bekannte Brutalität Panems bleibt allerdings bestehen. Es geht ums nackte Überleben, wobei Nomi die schönere Variante des Anpassens aufgezwungen bekommt. Was mich fassungslos macht, ist die Unterdrückung der Frauen, denen Bildung komplett untersagt wird und hart bestraft wird, wenn eine Frau lesen kann oder sich gegen die Männerwelt auflehnt. Nomi ist in ihren Entscheidungen geblendet, selbst ich wurde durch gut gewählte Worte kurzzeitig eingelullt und hätte ebenfalls dem Falschen kurzzeitig vertraut. Tracy Banghart erzeugt eine Spannung, die mich ab der ersten Seite meines eBooks in den Bann schlug, daher war es mühsam sich vom Reader zu trennen, um alltäglichen Dingen nachzugehen. Viel lieber hätte ich mich weiterhin von dieser fiktiven, mitunter grausamen Welt faszinieren lassen. Trotzdem war das Buch schnell gelesen und es ist noch nicht bekannt, wann es mit Nomis und Serinas Schicksal weitergeht. Feststeht, dass der Cliffhanger am Ende die Neugier schürt und möglich macht, die Story in Gedanken weiterzuspinnen. Auch wenn mir die Idee eines Heiratsmarktes befremdlich erscheint, ist es für diese Story äußerst wichtig, da sie aufzeigt, wie wenig wertvoll Frauen sind. Fremdbestimmt ist Serina dazu erzogen worden, sich komplett anzupassen, um sich wie eine Grace zu bewegen, zu handeln und selbst das eigenständige Denken abzustellen. Nomi hingegen hat ihren eigenen Kopf, der ihr letztendlich auch zum Verhängnis wird. Das Blatt wendet sich und die Schwestern werden getrennt. Es ist sehr gelungen dargestellt, wie unterschiedlich die Schwestern erzogen wurden und welche Schwierigkeiten sich daraus zunächst ergeben. Die eine Schwester erscheint erst einmal sehr schwach, obwohl letztendlich eine Rebellin in ihr steckt, die sich zu wehren beginnt und damit zunächst ihr Überleben in all dem Grauen sichern kann. Die andere Schwester hingegen muss sich mit Intrigen und einer regelrechten Besessenheit nach Macht auseinandersetzen. Ich möchte Iron Flowers sehr gerne eine Leseempfehlung aussprechen, da meine hohen Erwartungen sich mehr als erfüllt haben. Ich konnte mich sofort auf die Story einlassen und empfand diesen Kontrast zwischen Armut und Reichtum sehr gelungen.
Ein spannender Auftakt mit starken Charakteren
von Amy-Maus87 - 02.05.2018
Inhalt: Serina und Nomi konnten unterschiedlicher nicht sein und trotz allem sind sie ein Herz und eine Seele. Serina, ausgebildet als Grace um den jungen Thronfolger zu dienen und Nomi die rebellische junge Schwester, die ihre Zukunft als Dienerin ihrer Schwester verbringen soll. Doch es kommt anders und beide Schwestern werden am Hofe nach einem Vorfall grausam getrennt. Es erwartet sie ein Schicksal, mit dem sie niemals gerechnet hätten... Meine Meinung. Die Autorin Tracy Benghart erschafft eine Welt, in der Frauen schwer unterdrückt werden und es für diese nur das Leben einer feinen Grace oder ein sehr ärmliches Leben an der Seite ihres Mannes geben kann.¿Iron Flowers wird aus der Sicht abwechselnd von Nomi und Serina erzählt, die uns als Leser tief in ihr Seelenleben blicken lassen. Der Schreibstil ist sehr rasant und schnell fortlaufend und zeigt am Anfang Serina, als feine junge Dame und die junge rebellische Nomi, die ich beide gleichermaßen gerne mochte. Sehr gut hat mir in diesem Buch gefallen, dass nicht alles so bleibt, wie es auf den ersten Blick erscheint und viele spannende aber auch dramatische Wendungen im Buch verbaut sind, die mich regelrecht an die Zeilen gefesselt haben. Überhaupt mussten die Charaktere sehr über sich hinaus wachsen und ihr altes Leben hinter sich lassen und eine Stärke beweisen, wovon sie nie dachten, dass diese überhaupt existieren würde. Serina hat, was das angeht, im Laufe der Handlung für mich den spannenderen Part übernommen und ihr Kampf ums überleben auf einer fremden Insel hat mich stellenweise sehr an "Panem" erinnert. Der Hauptfokus der Erzählung liegt auf den beiden Schwestern und weniger auf der hintergründlichen Erzählungen der Welt. Ich hätte mir an dieser Stelle gerne noch weitere Informationen über das Leben, die erschaffene Welt und den Nebencharakteren gewünscht, weil sie einfach noch Fragen in meinem Kopf zurück gelassen haben und kein richtiges Bild in meinem Kopf erstand. So rasant, wie die Geschichte fortschreitet, so spannend ist natürlich auch das offene Ende, was auf einen interessanten zweiten Teil hindeutet. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und möchte zu gerne erfahren, wie es weiter gehen wird. Denn es gibt noch viel zu entdecken und vielleicht auch die Welt von dieser Unterdrückung zu befreien. Mein Fazit: Ein spannender Reihenauftakt, der mich trotz weniger Hintergrundinformationen der erschaffenen Welt mit seinen starken Charakteren überzeugen konnte. Ich bin gespannt auf den zweiten Band und vergebe gerne 4 von 5 Sternen.
Iron Flowers - Der Kampf gegen die Unterdrückung
von Anonym - 18.05.2018
Tracy Banghart hat mit ihrem Auftakt zu "Iron Flowers" einen Serienstart geschaffen, in dem es um den Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen geht. Verpackt in eine beinahe Märchenhafte Geschichte kämpfen die Schwestern Serina und Nomi ungewollt für ihre Rechte, die Freiheit und das blanke Überleben. Inhalt: In einer Welt, in der die Menschheit in Armut und schwerer Arbeit lebt, ist es das Hauptziel vieler Familien, eine ihrer Töchter als zukünftige Grace zu erziehen. Eine Grace lebt in absolutem Luxus als Frau an der Seite des Regenten, der das Land regiert und beherscht.Kommt ein Mädchen in die engere Auswahl zur Grace, könnte das für die Familie eine Rettung aus dieser Armut bedeuten. So wuchsen die Schwestern Serina und Nomi total unterschiedlich auf. Serina wurde im Tanzen, Handarbeiten und Harfespielen auf das Leben einer gehorsamen und glänzenden Ehefrau vorbereitet, während Nomi, die rebellischere der beiden, auf das Leben als Dienerin ihrer Schwester in praktischen Arbeiten ausgebildet und erzogen wurde. In dieser Zeit hatten Frauen keine Rechte und mussten sich allem, was ihnen gesagt wurde unterordnen. Auch der Zugang zu jeglicher Bildung wurde ihnen untersagt, ja sogar bestraft. Am großen Tag der Entscheidung , an denen 3 Frauen in die nähere Auswahl zur Grace kamen, brachte das Schicksal die beiden Schwestern auf eine Reise zu Malachi, dem Thronfolger. Doch dort geschieht etwas Schreckliches.Die Schwestern werden auseinandergerissen und in einer Welt ausgesetzt, auf die keine der beiden vorbereitet war.Sie leben nun in Angst und Sorge zueinander, aber auch ihr Zorn und der rebellische Überlebensinstinkt ist geweckt. Schreibstil und Charaktere: Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Nomi und Serina geschrieben, was einen guten Einblick in deren augenblickliche Gefühle gibt.Der Schreibstil ist passend für ein Jugendbuch leicht und flüssig zu lesen. Um ein passendes Wort für den Verlauf der Geschehnisse zu finden, fällt mir spontan "rasant" ein. Auf wenigen Seiten überschlagen sich quasi die Ereignisse und die Geschichte rast vorran. Das erhöht den Spannungsbogen ungemein und lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen. Jedoch habe hat dies zum Nachteil, dass viele Dinge für meinen Geschmack zu kurz gekommen sind.Ich hätte mir etwas mehr Tiefgang in den Erzählungen um das Land, die Menschen und deren Lebensumstände gewünscht.
Leider nicht was ich erwartet hatte
von rainbowly - 01.05.2018
Fakten Autor: Tracy Banghart Verlag: FISCHER Sauerländer Erscheinungsdatum: 20.04.2018 Genre: Jugendbuch Seiten: 384   Inhalt Nomi und Serina leben in einem System in dem Frauen absolut keine Rechte haben. Sie haben nur drei Möglichkeiten: Fabrikarbeiterin, Ehefrau oder eine Grace zu werden. Als Serina in die engere Auswahl. eine Grace für den Thronfolger zu werden, kommt, folgt ihr Nomi als ihr Dienerin in den Palast. Doch dann kommt alles anders wie erwartet.  Gestaltung Das Cover ist wirklich wunderschön! Die golden glänzende Blume hebt sich schön vom dunkelgrünen Hintergrund ab und lässt das Buch sehr edel wirken. Trotz der filigranen Art der Blüte, wirkt sie auf mich wie ein Gitter, als ob die Frau dahinter gefangen wäre.   Sprache Da sich die Geschichte recht früh in zwei Handlungsstränge aufteilt, wird abwechselnd aus Nomis und Serinas Sicht erzählt. Dadurch verfolgt man eigentlich zwei eigenständige Erzählungen. Ich hatte leider so meine Schwierigkeiten mit der Erzählweise von Tracy Banghart. Mir fehlte absolut das Worldbuilding. Und gerade das fesselt mich normalerweise an eine Geschichte und zieht mich in ihren Bann. Hier konnte ich mir die Welt einfach nicht vorstellen. Mir fehlten Hintergrundinformationen, Einblick in die Vergangenheit, Beschreibungen des Alltags und der Strukturen in diesem System. Einfach vieles um diese Welt kennenlernen zu können. Auch der Storyverlauf war nicht sonderlich überraschend und konnte mich einfach nicht mitreißen. Es gab außerdem so einige Parallelen zu schon erfolgreichen Jugendbuchreihen. Charaktere Es gibt in dieser Geschichte zwei starke Protagonistinnen, die auch einen extremen Wandel im Verlauf der Geschichte durchmachen. Sie finden ihre eigenen Stärken, entdecken neue Ziele und lernen ihre Schwester besser zu verstehen. Allerdings blieben die Nebencharaktere sehr blass. Vor allem die männlichen Charaktere erhielten kaum Raum in dieser Geschichte und das obwohl sie in diesem System ja die Obermacht haben. Aber auch die Freundschaften zwischen den Frauen blieben oberflächlich und mir fehlte die Tiefe. Einblick in das Leben des Volks von Viridia bekommt man überhaupt nicht. Der Personenkreis, der überhaupt erwähnt wird ist sehr beschränkt. Fazit Leider hat mich Iron Flowers enttäuscht. Ich hatte einfach ganz andere Erwartungen an das Buch. Da es speziell für Fans der Selection-Reihe empfohlen wurde, hatte ich an eine romantische, märchenhafte Geschichte mit dystopischem Hintergrund gedacht, ein wenig Kampf, ein wenig Rebellion. Iron Flowers ist aber viel düsterer, brutaler und romantisch so gut wie gar nicht. Die Thematik mit der extremen Unterdrückung der Frauen fand ich sehr spannend, hätte gerne mehr darüber erfahren. Wem das Worldbuilding in einer Geschichte nicht so wichtig ist und lieber actiongeladene Jugendbücher mag, hat bestimmt seine Freude an diesem Buch! Wer etwas ähnliches wie Selection erwartet, wird eher enttäuscht sein.
--
von Angellika - 24.04.2018
Das Cover hat mich sofort zu dem Buch greifen lassen, da es auf eine schöne und spannende Geschichte hinwies. Und auch der Klappentext ließ darauf hoffen, dass das Buch der Selection-Reihe ähnelt. Doch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Handlungen wurden oberflächlich geschildert und auch der Verlauf war zu hervorsehbar. Wenn dies nicht stört, wird jedoch in eine interessante Welt entführt, die zusammen mit der Idee des Buches viel Potential, welches jedoch meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde, bietet. Auch gab es mit Selection nicht wirklich Übereinstimmungen. Nomi und Serina sind zwei nette Mädchen, die im Laufe der Geschichte leider keinen richtigen charakterlichen Wandeln durchfuhren, zwar versuchten sie es, doch zumindest Nomi eher halbherzig. Auch reagierten sie sehr naiv, was ich im Fall von Serina gedacht habe, aber widersprach dies ein wenig dem rebellischen und intelligenten Charakter Nomis. Ihre Beziehung zu den anderen Charakteren, die leider viel zu kurz kamen, war nicht immer nachvollziehbar. Die Liebesgeschichten gingen mir zu schnell voran, nach dem Prinzip der Liebe auf den ersten Blick . Einen richtigen Alltag der beiden bekam man leider auch nicht geschildert. Nomi vertraute in meinen Augen Maris aus unerklärlichen Gründen, auch wenn sie ihr Geheimnis kannte. Genauso konnte ich nicht nachvollziehen, weshalb Serina das Leben ihrer Schwester für das von Jacana riskierte. Alles in allem würde ich die Geschichte als nett bezeichnen, aber den zweiten Band wohl eher nicht lesen.
Faszinierender Auftakt
von Glücksklee - 20.05.2018
Zum Inhalt In einer Welt, in der Frauen keine Wahlmöglichkeit haben, egal, um welchen Bereich ihres Lebens es geht, in der es ihnen bei strengster Strafe verboten ist, Lesen zu lernen, beobachten die Leser von Iron Flowers - Die Rebellinnen die beiden Schwestern Nomi und Serina dabei, wie sie sich in dieser Welt zurechtfinden und jede der Schwestern, zumindest zu Beginn der Geschichte, anders mit den Beschränkungen ihres Lebens durch Männer umgeht. Meine Meinung Tracy Banghart ist es gelungen, dass ich in die Welt von Viridia eingetaucht bin. Zusammen mit Nomi habe ich mich darüber geärgert und aufgeregt, dass es Frauen untersagt ist zu lesen. Mit Serina bin ich, ehrlich gesagt, erst nach und nach warm geworden, da sie sich, zumindest zu Beginn der Geschichte, voll und ganz den Regeln dieser Welt unterworfen zu haben scheint. Dass die Geschichte abwechselnd Serina und Nomi auf ihren Wegen verfolgt, hat für Spannung und Tempo in der Handlung gesorgt. Mir jedenfalls hat die Entwicklung beider Schwestern am Herzen gelegen und ich wollte unbedingt erfahren, wie es weitergeht. Daher fiebere ich schon dem nächsten Band entgegen. Was mir an dem Buch nicht so gut gefallen hat, war auf der einen Seite die rasante Entwicklung von Serina. Das ging mir eindeutig zu schnell. Auf der anderen Seite hat sich Nomi, die doch eigentlich sehr intelligent ist, immer wieder sehr naiv und leichtgläubig verhalten. Unter Einbezug der Kritikpunkte an dem Buch komme ich zu einer Bewertung von vier Sternen.
Vom Kampf um Freiheit, Unabhängigkeit und das Recht Lesen zu lernen.
von Michele S. - 15.05.2018
Die neue Serie für alle Selection-Fans heißt es über dieses Buch. Tja nun, ich bin kein Fan von Selection - zumindest bisher nicht - und trotzdem habe ich Iron Flowers gelesen. Und ich kann sagen, es hat mir gut gefallen. Die Autorin kombiniert eine fiktive Welt mit zwei jungen, recht unterschiedlichen Schwestern und gesellschaftlichen Missständen, die genauso in unserer Welt aktuell sind. Die Geschichte wir abwechselnd aus der Sicht von Serina (die ältere Schwester, die auf ein Leben als Geliebte des Herrschers vorbereitet wurde) und Nomi (die jüngere, rebellische Schwester, die heimlich lesen gelernt hat) erzählt. Diese zwei Sichtweisen führen einerseits zu zwei sehr unterschiedlichen Handlungssträngen, zum anderen erfährt man durch sie aber auch sehr unterschiedliche Dinge über die Welt in der die Mädchen leben. Serina, die zu Fügsamkeit und Eleganz erzogen wurde, lernt mit der Zeit, dass das System ihrer Welt ungerecht ist und entschließt sich zu handeln. Nomi dagegen ist sich der Ungerechtigkeit schon zu Beginn bewusst und versucht verzweifelt und auch ziemlich naiv ihre Schwester daraus zu befreien, gerät dabei aber in Intrigen am Hof des Regenten. Der Schreibstil von Tracy Banghart lässt sich angenehm flüssig lesen und fesselte mich recht schnell an das Buch. Sicherlich sind einige Wendungen vorhersehbar und aus anderen Serien dieser Art schon bekannt. Aber an einigen Stellen schafft es die Autorin den Leser wirklich zu überraschen und somit für sich zu gewinnen. Etwas schade fand ich, dass die anfangs so rebellische und selbstbewusste Nomi im Verlauf des Buches in die Rolle eines blassen Spielballs der Machenschaften bei Hofe gezwängt wurde. Zwar erfahren wir so vieles über das Leben im Palast. Die Entwicklung von Nomi als Charakter blieb für mich dabei aber auf der Strecke. Ihre Schwester Serina machte eine sehr viel umfassendere und interessantere Wandlung durch. Nicht alles ist 100% rund, aber trotzdem fand ich die Geschichte sehr spannend und das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Ich bin gespannt, wie die Geschichte von Nomi und Serina weiter geht und erwarte mit Spannung Band 2.
Iron Flowers Die Rebellinnen
von Anni_Book - 16.05.2018
Ich habe innerhalb von 48 Stunden Iron Flowers gelesen oder besser gesagt verschlungen! Ich denke daraus kann man dann schon schließen wie mir das Buch gefallen hat ;) Doch meine genaue Meinung zu dem Buch könnt ihr nun hier unten weiter lesen und dabei wünsche ich euch ganz viel Spaß. :) Ein großes Dankeschön an den Verlag und an Lovelybooks, dass ich das Buch von euch zugeschickt bekommen habe. Sie haben keine Rechte. Sie mussten ihre Träume aufgeben. Doch sie kämpfen eisern für Freiheit und Liebe. Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat. Ich bin durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden und auch der Klappentext klang absolut viel versprechend. Ich hatte zwar ein klein wenig Angst, dass das Buch eins von vielen Jugendbüchern sein könnte, doch dem war überhaupt nicht so. Die Autorin schafft es durch ihre lockere und leichte Schreibweise den Leser so in den Bann zu ziehen, dass man gar nicht bemerkt wie die Seiten dahin fliegen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Serina und Nomi erzählt, - was mir besonders gut gefallen hat, denn so konnte man sich in beide Protagonistinnen gut hineinversetzten. Schade fand ich, dass man leider über die Königssöhne nicht so viel erfahren hat, mir fehlte da ein wenig die Tiefe von den Charakteren. Doch ich habe die große Hoffnung, dass man in den Folgebänden noch viel mehr über sie erfährt. Serina ist die brave . Sie wurde seitdem sie klein ist dazu erzogen eine Grace zu werden und dem Thronfolger zu gehorchen & ihm zu gehören . Ganz anders ist Nomi, man merkt gleich zu Anfang, dass sie sich nichts sagen lässt und sie will sich auch nicht vorschreiben lassen wie sie ihr Leben leben soll. Gleich zu Anfang habe ich Nomi in mein Herz geschlossen, denn sie ist wild & frech und trotzdem hat sie das Herz am rechten Fleck. Bei Serina war ich mir am Anfang nicht so sicher wie ich sie finden soll, denn sie ist so ganz anders. Doch im Laufe der Geschichte, habe ich Serina genauso in mein Herz geschlossen und mit ihr mit gelitten. Die Geschichte ist ab der ersten Seite super spannend und nimmt immer schneller an Fahrt auf. Denkt man, es geht jetzt in diese eine Richtung wird man von der Autorin enttäuscht, denn es ist immer wieder ganz anders, als man denkt. Ich war von den Wendungen in dieser Geschichte wirklich überrascht und freue mich auf die nächsten Bücher.
Eine mitreißende und spannende Geschichte um zwei starke Schwestern!
von booknerd84 - 01.05.2018
Inhalt/Klappentext: Sie sind Schwestern und könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden und so ihre Familie aus Armut und Unterdrückung zu befreien. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und in ein Leben gezwungen, auf das sie niemand vorbereitet hat. Mein Fazit: Wow, was für ein grandioser Auftakt in eine völlig neue Welt. Von der ersten Seite an war dieses Buch, aus der Feder von Tracy Banghart, einfach nur fesselnd. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist super leicht und locker zu lesen, aber auch durchaus packend. In einer Welt, in der Frauen unterdrückt werden und rein gar nichts dürfen (z.B. noch nicht mal Lesen lernen), leben die Schwestern Nomi und Serina zusammen mit ihrer Familie. Nomi ist sehr wild und sagt was sie denkt. Serina hingegen, glänzt durch ihre Schönheit und ist wohlerzogen. Ihr Ziel ist es die Grace des Thronfolgers zu werden. Doch als es soweit ist, und die Schwestern an den Hof kommen, passiert etwas völlig unerwartetes. Durch diese schrecklichen Geschehnisse werden die Schwestern getrennt, und keine weiß wie es ohne die andere weitergehen soll. Die Geschichte war wirklich spannender als mancher Thriller. All die spannenden Geschehnisse und Plot Twists, lassen den Leser kaum zu Atem kommen. Der roten Faden der Handlung und die Spannung ziehen sich durchweg durch die Geschichte. Es wird zu keiner Zeit langweilig, da es viele Überraschungsmomente gab. Was mir auch sehr gut gefallen hat, dass man die Perspektiven je Kapitel gewechselt hat. So konnte man sich immer gut auf die jeweiligen Situationen und Gefühle von Nomi und Serina einlassen. Auch das gesamte Setting der Geschichte ist großartig. Die Autorin hat es mit ihrer detailreichen Beschreibung geschafft, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Iron Flowerst ist ein wahrer Pageturner und ein Jahreshighlight 2018. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es im zweiten Teil weitergehen wird. Leider lässt dieser ja noch eine ganze Weile auf sich warten. Ich kann auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen und vergebe 5 von 5 Sterne!
Starke Protagonistinnen, Nebencharakteren fehlt etwas Tiefe
von Akantha - 27.04.2018
"Iron Flowers - Die Rebellinnen" ist der erste Teil der dystopischen Iron Flowers - Reihe von Tracy Banghart. Es geht um die beiden ungleichen Schwestern Nomi und Serina, die in dem Königreich Viridia leben. Dort haben Frauen keinerlei Rechte. Beginnend mit dem Verbot lesen zu lernen bis zu dem absoluten Gehorsam gegenüber Männern, werden sie vollständig unterdrückt. Der Regent des Landes - und jetzt nach ihm erstmals sein ältester Sohn und Thronfolger - wählt alle drei Jahre drei Frauen aus, um mit ihm im Palast zu leben, die sogenannten Graces. Serina reist als Anwärterin auf diese Position begleitet von Nomi in die Hauptstadt. Doch es kommt ganz anders und die Schwestern werden grausam getrennt. Es beginnt ein Kampf füreinander, für das eigene Leben und um die Rechte aller Frauen im Königreich. Die Kapitel werden immer abwechselnd aus der Sicht von Nomi und Serina im personalen Erzählstil geschildert. Zu Beginn ist dies für den Leser sehr interessant, um die ganz verschiedenen Charaktere der beiden Schwester zu erkennen. Später ist es aber elementar wichtig, da nach der Trennung der beiden zwei vollkommen unterschiedliche Geschichten erzählt werden. Beide Protagonistinnen machen im Laufe des Romans eine beeindruckende Entwicklung durch. Sie wachsen über sich hinaus, ohne dass es übertrieben wirkt. Besonders charmant daran ist, dass sie Eigenschaften entwickeln müssen, die nur die jeweils andere besitzt und die sie an dieser vorher zuweilen verteufelt haben. Diese Entwicklung mitzuerleben ist für den Leser sehr interessant. Ihre Sorgen und Probleme, sowie ihre Motive werden eingehend beleuchtet, sodass man sich mit beiden verbunden fühlt. Dies trifft auf die Nebencharaktere leider nicht zu. Serina und Nomi beginnen jeweils ein völlig anderes Leben und treffen viele neue Menschen. Obwohl sie davon sprechen zu dieser oder jener Person eine Freundschaft aufzubauen, bleibt dies sehr plastisch. Der Leser fühlt diese Freundschaften nicht und kann somit auch seinerseits keine Verbindung zu diesen Personen aufnehmen. Die Konsequenz ist, dass man sie durch ihre Namen oder optische Auffälligkeiten unterscheidet, aber nicht durch die Gefühle, die man beim Lesen ihrer Namen empfindet. Hier ist leider sehr viel Potenzial liegengeblieben und ich hoffe, dass Tracy Banghart das im zweiten Teil wieder etwas wettmacht. Die Geschichten der Mädchen sind jede auf ihre unterschiedliche Art sehr spannend. In der Mitte gab es eine kleine Länge, während der ich weder bei Serina noch bei Nomi weiterlesen wollte, aber im letzten Drittel wollte ich bei jedem neuen Kapitel lieber mehr von der anderen Schwester lesen. Das ist ein Gefühl, dass ein Buch mit wechselnden Perspektiven bei mir zwingend auslösen muss, um spannend und gut geschrieben zu sein. Da dies hier zum größten Teil der Fall war, sehe ich kaum Verbesserungsbedarf bei der Handlung. Etwas schade ist, dass mir relativ früh klar, auf welche Wendung oder Plott Twist die Autorin hinarbeitet. Die von ihr angestrebte Überraschung blieb bei mir daher leider aus. Gelingt so eine Kehrtwende, ist das für mich immer ein ganz großer Pluspunkt für ein Buch. Wenn es umgekehrt aber nicht funktioniert, schlägt es nicht so negativ zu Buche, denn es ändert nichts daran, dass es für den Protagonist unerwartet ist und ihm den Boden unter den Füßen wegzureißen vermag. Daher ziehe ich für die Vorhersehbarkeit der Handlung nicht allzu viele Punkte ab. Nach Lektüre des Klappentextes und der ersten paar Seiten habe ich zugegebenermaßen die Augen verdreht, musste ich - wie viele andere wohl auch - an die "Selection" - Reihe von Kiera Cass denken. Ich war allerdings überrascht, wie schnell sich dieses Gefühl aufgelöst hat, denn die hier dargestellte Welt ist, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Palastes, sehr viel härter und düsterer. Daher möchte ich allen Interessierten, die Angst um diese Ähnlichkeit haben, sagen: Es ist nicht so. Angenehmerweise stehen auch Liebesbeziehungen eher im Hintergrund, sodass der Fokus hier - im Gegensatz zu Selection - von Anfang an vermehrt auf den Zuständen der Gesellschaft liegt. Insgesamt liegt hier eine spannende Geschichte in einem tollen, dystopischen Setting vor. Für die etwas farblosen Nebencharaktere und Freundschaften muss ich aber einen ganzen Punkt abziehen, sodass ich zu 4 von 5 Sternen komme. Ich freue mich schon sehr auf Teil zwei, denn es ist noch ganz viel inhaltlich zu klären und vielleicht versucht Tracy Banghart es ja noch mal mit einem Plott Twist und kann mich diesmal überraschen.
Kein schlechtes Buch - aber auch kein gutes.
von Plush - 21.05.2018
Meine Meinung: Die Geschichte fängt schnell - vielleicht schon zu schnell - an. Die wichtigsten Informationen werden kurz abgehandelt. Große Beschreibungen zur Welt und zu der Umgebung sucht man vergebens. Dafür bekommt man zwei Protagonistinnen, die durchaus interessant wirken in ihrer Verschiedenheit. Dass die Story abwechselnd aus Sicht der einen Schwester und dann wieder der anderen erzählt wird, unterstützt diesen spannenden Kontrast. Leider bleibt dieser positive Eindruck der beiden Mädchen aber nicht lange bestehen. Mit dem Verlauf der Geschichte entwickeln sich zwar beide weiter, allerdings teilweise wenig nachvollziehbar, zu schnell oder in eine enttäuschende Richtung. Auch die Nebencharaktere konnten nicht glänzen, bleiben sie doch alle zu blass und oberflächlich. Selbst bei den Bösewichten wurde viel Potential verschenkt. Es gibt durchaus immer wieder Szenen, in denen wir es z.B. mit Gewalt, brutalen Kämpfen und Intrigen zu tun bekommen. Diese konnten mich aber nicht mitreißen, weil mir die Charaktere einfach nicht wichtig genug waren, oder weil die Geschehnisse immer wieder so vorhersehbar waren, dass keine rechte Spannung aufkommen wollte. Jetzt habe ich ganz viel kritisiert, dabei würde ich das Buch nichtmal als schlecht bezeichnen. Die Idee zur Geschichte mit der feministischen Thematik gefällt mir sehr und der Schreibstil ist wirklich angenehm und sorgt für ein entspanntes und flottes Lesen. Gerade deshalb ärgere ich mich wohl so über die Kritikpunkte - weil ich mir wünschen würde, das Buch zu mögen. Die Geschichte hat so viel Potential, das in meinen Augen verschenkt wurde. Fazit: Kein schlechtes Buch - aber auch kein wirklich gutes.
Interessantes Konzept, aber zu viele Klischees
von Lupina15 - 11.05.2018
Iron Flowers von Tracy Banghart ist ein Jugenbuch, das verschiedene Elemente vereint. Es ist eine Geschichte, die feministisch angehauchte Züge trägt, in der Frauen für ihre Rechte kämpfen; eine Geschichte, in der Geschwisterliebe eine große Rolle spielt, aber auch Vertrauen und Verrat. Die beiden Schwestern Serina und Nomi stehen hierbei im Mittelpunkt. Serina ist dazu bestimmt, eine Grace zu werden. Das bedeutet, sie soll zur schönen Puppe des Thronfolgers werden und ihm zu Willen sein. Nomi verabscheut dieses System und will mehr Rechte haben. Denn Frauen ist es in der Welt von Iron Flowers nicht gestattet, zu lesen oder den Beruf auszuüben, den sie wollen. Das Konzept hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, aber die Umsetzung ist der Autorin leider nicht ganz so gut gelungen. Zu viel kennt man bereits aus anderen Dystopien oder Jugendromanen, zu viele Klischees tauchen auf. Die Protagonistinnen sind zwar überzeugend dargestellt, doch diese Überzeugung gerät ins Wanken. Serina und Nomi müssen sich im Laufe des Buches immer mehr in die andere Schwester hineinversetzten. Diese Entwicklung erfolgt nicht immer logisch und manchmal auch viel zu schnell. Das Buch bietet eineige spannungsreiche Entwicklungen, doch leider geschieht das spannendste bereits in den ersten fünf Kapiteln, sodasdie Spannung zum Ende hin immer weiter abnimmt. Das Ende ist leider vorhersehbar und die Autorin überrascht im Laufe der Geschichte mit nichts neuem mehr. Und auch wenn ich das Grundkonzept- eine feministische Dystopie- sehr interessant finde, ist es nicht überzeugend umgesetzt worden. Denn obwohl Frauen hier eindeutig im Zentrum der Geschichte stehen, gelingt ihnen am Ende noch nichts ohne die Mithilfe von Männern. Natürlich lassen sich die Protagonistinnen auch viel zu schnell verführen, was das Grundkonzept ins Wackeln bringt. Der Schreibstil jedoch ist sehr flüssig und gut lesbar, man kommt geschmeidig durch die Geschichte, auch wenn sie nicht durchweg spannend ist. Die Nebencharaktere tragen leider auch nicht allzuviel zur Spannung und Story bei, sind jedoch fast interessanter zu verfolgen als die beiden Schwestern. Alle sin allem ein Jugendbuch, das ein interessantes Grundkonzept aufweist, dies aber leider nicht konsequent durchzieht. Für Fans von Selection und Die Rote Königin .
Zwei Schwestern kämpfen um die Rechte der Frauen
von Michaela Findeiß - 25.04.2018
Iron Flowers erzählt von zwei Schwestern, die außer ihrer Liebe zueinander nichts gemein haben. Die älter Schwester Selina wurde seit ihrer Geburt zu einer potenziellen Grace herangezogen. Eine Grace ist das Anhängsel des Königs und damit der höchste Rang den eine Frau erhalten kann, auch wenn sie sich diesen mit mehreren anderen Frauen teilen muss. Ihre Schwester Nomi wurde hingegen zur Dienerin herangezogen. Als es endlich soweit ist, dass Selina dem Thronfolger vorgeführt werden soll, entscheidet er sich für Nomi. Das Leben der Schwestern stellt sich ab diesem Zeitpunkt völlig auf dem Kopf. Selina wird wegen einer Straftat, die sie nicht begangen hat, verbannt. Selina muss ums nackte überleben Kämpfen, wo sie sich doch immer nur gefügt hat und das getan hat was man von ihr verlangt hat. Nomi hingegen soll sich dem Thronfolger fügen und gehorchen, was leider so gar nicht ihre Art ist. Wie werden die Schwestern mit ihren neuen Rollen umgeben? Tracy Banghart konnte mich schon nach den ersten Seiten fesseln. Der Schreibstil ist flüssig, sodass man regelrecht durch die Zeilen fliegt. Ich konnte das Buch kaum den den Händen legen, da ich so in die Geschichte vertieft war. Das Buch endet mich einem riesigen Cliffhanger, ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil erscheint. Diesen muss ich unbedingt lesen, da mich die Geschichte nach wie vor fesselt.
Spannendes Jugendbuch mit rasantem Tempo
von smoone - 03.05.2018
In Viridia ist es die größte Ehre für eine junge Frau, vom Regenten bzw. vom Thronfolger zur Grace erwählt zu werden. Das ist es, was Serina sich wünscht und wozu sie erzogen wurde. Das würde ihr Familie aus der Armut holen und sie und ihre Schwester Nomi hätten bei Hofe auch ein besseres Leben. Ansonsten haben Frauen und Mädchen in dieser Gesellschaft keine Rechte, sie werden unterdrückt, wer sich gegen die Regeln auflehnt, wird weggeschafft. Es kommt anders als geplant, statt Serina wird die rebellische, aufmüpfige Nomi zur Grace gewählt und Serina wird ihre Dienerin. Plötzlich werden sie getrennt und Nomi setzt alles daran, ihre Schwester zu retten. Doch kann das gut gehen oder wird Nomi mit ihrem trotzigen Wesen sie alle in Gefahr bringen? Wem kann sie bei Hofe trauen und wo droht Verrat? Wird sie vielleicht das Leben als Grace annehmen? Tracy Banghart schreibt sehr spannend in relativ einfachen und gut verständlichen Sätzen, sodass auch die Handlung schnell voran schreitet. An manchen Stellen hätte ich mir es etwas langsamer und detaillierter gewünscht, aber es ließ sich so sehr gut und in einem Rutsch lesen. Diese Gesellschaft ist sehr rückständig und ich musste oft daran denken, dass auch in unserer Geschichte Mädchen unterdrückt wurden und nicht lesen lernen durften oder ihren Beruf frei wählen durften. In vielen Gesellschaften ist das leider weiterhin so. Das Cover ist wunderschön und zieht wirklich den Blick magisch an, er passt mit der Blume als Gitter auch wunderbar zum Inhalt. Ich habe mehrfach gelesen, es wäre eine Mischung von Selection und Die Tribute von Panem - von Panem konnte ich nicht viel erkennen, dafür fühlte ich mich oft an Die rote Königin erinnert :) Insgesamt ein sehr gutes Jugendbuch mit Leseempfehlung - ich freue mich auf den nächsten Teil!
Rebellion geht anders
von Samira Ochs - 21.05.2018
In Viridia wurden Frauen unterdrückt, weil die Männer Angst vor ihnen hatten. Die Schwestern Nomi und Serina wachsen in einer Welt auf, in der Frauen alles untersagt ist: Lesen, Schreiben, Verkaufen, Tauchen. Ihre Aussichten bestehen darin, Dienerin, Ehefrau oder Grace am Königshof zu werden. Auf Letzteres arbeitet Serina hin, und siehe da: Sie wird als Anwärterin für die Region Lanos an den Hof geschickt, zusammen mit Nomi als Zofe. Doch dann kommt alles ganz anders, und die Schwestern werden getrennt. Der Kampf beginnt. Dieses Buch lässt mich mit einer gähnenden inneren Leere zurück. Es hat Folgendes in mir ausgelöst: Nichts. Weder emotional, noch rational konnte ich Iron Flowers irgendetwas entnehmen. Doch es war kein per se schlechtes Buch. Es bewegt sich für mich in einem unteren Mittelfeld, das eigentlich kaum erwähnenswert ist. Der Schreibstil ist solide, nicht zu repetitiv, nicht zu gekünstelt, aber auch nicht gerade anspruchsvoll. Die Geschichte geht voran, die Charaktere entwickeln sich, aber immer alles in einem vorher festgesteckten Rahmen - und da beginnt meine Kritik. Iron Flowers ist so ein Buch, das sich selbst beschränkt. Zwar handeln die Charaktere häufig entgegen den Erwartungen, doch genau dadurch wird dieses konträre Handeln extrem vorhersehbar. Immer gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Protagonistinnen handeln könnten, und sie entscheiden sich in den meisten Fällen für die rebellische Variante. Das lässt wenig Spielraum für Überraschungen. Es ist, als hätte die Autorin vor dem Schreiben genau festgelegt, bis wohin die Geschichte laufen kann, nur den Sprung darüber hinaus hat sie nicht gewagt. So ist es mir nie gelungen, in diese Geschichte einzutauchen und in der Welt aufzugehen, wie ich es von guten Jugend- und Fantasybüchern erwarte. Ich war mir immer vollständig bewusst, dass ich lese. Und ja, das ging zwar flott, aber nicht, weil es so spannend gewesen wäre, sondern weil es einfach seichtes Geplänkel ist. Soweit, so gut. Dann haben wir da ja noch das grundlegende Thema: Feminismus. Oder so. Das Ganze beschränkt sich auf die Wiederholung immer gleicher Floskeln: Frauen dürfen dies nicht, Frauen dürfen das nicht, für den Harem der Könige sind sie gut, Schönheit, Grazie, Anmut, aber eigentlich wollen sie Freiheit. Okay. Nomi vertritt diese Ideal von Anfang an, Serina wächst in sie hinein. Oder soll ich sagen: wird hineinkatapultiert, denn ihre Entwicklung ist in etwa von Rebellinnenstatus 0 auf Rebellinnenstatus 100. Am Ende ist sie so hart, dass sie mit Schussverletzung und gebrochener Rippe Leichen einen Berg hochträgt. Hust. Stringenz ist nicht die Stärke der Autorin. Einem fesselnden, ansonsten großartigen Buch würde ich solche Logikfehler verzeihen, aber bei Büchern wie Iron Flowers verschlechtert das meine Meinung nur noch mehr. Iron Flowers bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und strotzt nur so vor altbekannten Elementen aus Selection und den Tributen von Panem. Für die gesamte Handlung vergebe ich 2 Sterne, nur das unvorhergesehene Ende entlockt mir noch ein zusätzliches halbes Sternchen. Wer gerne in Fantasywelten versinkt, dem sei dieses Buch nicht empfohlen.
Es kommt immer anders als man denkt
von Lagoona - 21.05.2018
Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwei Zukunftsträume, die nicht weiter auseinander liegen könnten. Zwei Welten, in denen alles komplett anders läuft. Nomi und Serina haben beide ihre ganz eigene Vorstellung vom Leben. Nomi ist ein wenig frech und will die Welt erobern. Sie möchte frei sein und ihr Leben leben. Sie liebt es Bücher zu lesen, obwohl ein striktes Leseverbot für Frauen besteht. Serina ist brav und kennt ihre Aufgaben. Etwas Verbotenes tun würde ihr nie in den Sinn kommen. Sie träumt davon am Palast des Thronfolgers als Grace auserwählt zu werden. Eine ehrenvolle Aufgabe, die zwar große Treue vorraussetzt, aber ihr auch ein wunderbares Leben in Wohlstand garantieren würde. Zumindest denkt sie das und richtet ihr ganzes Leben darauf aus endlich erwählt zu werden. Nomi möchte sie gerne als Dienerin mit in den Palast nehmen, damit sie immer zusammen sein können. Aber wie sagt man so schön, manchmal kommt es eben ganz anders als man denkt. Durch einen winzig kleinen Fehler befinden sich die Schwestern plötzlich in einer sehr brenzlichen Situation und sind von nun an jede auf sich alleine gestellt. Mein Fazit: Iron Flowers hat sich sehr gut und leicht lesen lassen. Mir hat es gefallen, dass die einzelnen Kapitel aus den verschiedenen Sichtweisen der Schwestern geschrieben sind. Anfangs war mir Nomi wesentlich sympathischer als Serina, was sich im Laufe des Buches dann aber ein wenig geändert hat. An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht ein bisschen weniger Naivität für beide gewünscht, im Großen und Ganzen mochte ich sie aber beide ganz gern. Ich gebe 4 gute Sternchen und bin dann mal auf den zweiten Teil gespannt, der leider noch ein Weilchen auf sich warten lässt.
Der Kampf der Schwestern für mehr Frauenrechte
von Maria135 - 25.04.2018
Serina und Nomi sind zwei Schwester, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Serina wurde auf das Leben und die Aufgaben einer Grace vorbereitet und ist sehr froh, dass sie vom Magistrat der Provinz auserwählt wurde, dem Thronfolger als Anwärterin vorgestellt zu werden. Sie hofft damit, ihrer Familie helfen zu können. Nomi hingegen ist damit überhaupt nicht einverstanden. Sie ist eher eine Kämpferin und möchte sich ihr Leben nicht von anderen dirigieren lassen. Serina begibt sich mit Nomi, die ihre Zofe sein soll, auf den Weg nach Bellaqua um dem Thronfolger vorgestellt zu werden, und hoffentlich von diesem als eine seiner drei Graces erwählt zu werden. Sie hofft damit ihrer Familie behilflich. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leichtgefallen. Die Geschichte beginnt mit der Verkündung des Magistraten der Provinz und dann geht es schon rapide weiter mit der Vorstellung beim Thronfolger. Leider hat mich dann das 2. Viertel nicht so sehr überzeugt. Es war zwar sehr ereignisreich, aber für meinen Geschmack sehr oberflächlich, bzw. die Geschehnisse wurden sehr schnell abgehandelt. Ab der Hälfte des Buches wurde ich dann aber doch wieder mitgerissen und die Spannung hat bis zum Ende angehalten. Die Ereignisse haben sich zwar weiterhin überschlagen, aber durch die Wendungen in der Geschichte konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war eine leicht zu lesende Geschichte, abwechselnd aus der Perspektive von Serina und von Nomi geschrieben, und vor allem konnte man sich das schön bildlich vorstellen. Das Ende weckt auf jeden Fall die Neugierde auf den 2. Teil. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Jugendromane ließt, und der die Bücher "Selection" und "Die Tribute von Panem" geliebt hat.
Die Rollen sind verteilt
von Verena N. - 25.04.2018
Nomi und Serina sind Schwestern und könnten nicht ungleicher sein. Während Serina beigebracht wird, wie man tanzt, Harfe spielt und stickt, damit sie vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt wird, ist ihre jüngere Schwester Nomi dazu berufen, eine Dienerin beziehungsweise ihre Zofe zu werden. Nomi ist im Gegensatz zu ihrer Schwester, die ruhig, besonnen und demütig ist, aufmüpfiger und hinterfragt vieles. Sie möchte sich nicht so einfach in der Rolle fügen, die für sie vorherbestimmt ist. Doch die beiden leben in einer Welt, in der man sich besser an die Regeln hält¿ Es ist ein Buch darüber, welche Rolle man im Leben zu spielen hat und dass man sie, ohne sie zu hinterfragen, erfüllen soll. Dies gilt zwar in erster Linie für Frauen, aber nicht nur. Denn Frauen ist es in dieser Welt zum Beispiel nicht gestattet, lesen und schreiben zu lernen. Sie sind dazu da, den Männern zu dienen und sie zu unterstützen. Der junge Malachi zum Beispiel muss sich in seiner Rolle als Thronfolger allerrdings genauso fügen, wie die Frauen, die zu seinem Vergnügen abgestellt sind. Und auch Asa, sein kleinerer Bruder, hat die Regeln zu befolgen. Auch Renzo, der Bruder von Nomi und Serina muss ebenso das tun, was von ihm verlangt wird. Im Grunde hat niemand in diesem Buch die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden. Nomi allerdings hinterfragt dieses System und kann nicht verbergen, dass sie eigentlich neugierig ist und als Frau die gleichen Rechte verlangt, die ein Mann hat. Die ganze Geschichte hat mich immer wieder an andere Jugendbücher erinnert und weist einzelne Elemente aus Selection, Panem, Divergent, Die Auslese und Co auf. Aber das finde ich persönlich nicht schlimm. Das Buch ist extrem spannend geschrieben und durch den Wechsel der Sichtweisen von Nomi und Serina bleibt es auch bis zum Schluss spannend. Ich fand es sehr gut, wie sich die beiden Charaktere, vor allem Serina, entwickelt haben. Anfangs mochte ich Nomi viel lieber, da ich Serina für etwas naiv und langweilig gehalten habe, aber das hat sich im Laufe der Geschichte geändert. An Nomi fand ich klasse, dass sie nicht einfach alles hinnehmen wollte und auch die Rollenverteilung von Mann und Frau hinterfragt hat. Auch wenn ich einige Situationen im Buch sehr vorhersehbar gefunden habe, war die Geschichte nicht weniger spannend und ich möchte gerne wissen, wie es weitergeht. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, fand es allerdings überraschend brutal. Das hätte ich so nicht erwartet, aber eigentlich sind viele Jugendbücher momentan so. Mir persönlich war es allerdings etwas zu viel und ich hätte mich gefreut, wenn es etwas weniger gewesen wäre. Dagegen wurden einige Themen enttäuschend oberflächlich behandelt und ich hätte oft gerne mehr erfahren. Mir sind auch einige Entwicklungen zu schnell gegangen, da hätte ich mich gefreut, wenn es nicht ganz so rasant zugegangen wäre. Es war aber gerade deshalb auch sehr spannend und ich freue mich auf eine Fortsetzung.
Packende Story
von Shanna - 02.05.2018
In einer von Männern dominierten Welt, in der Frauen so gut wie keine Rechte haben, wachsen die beiden Schwestern Nomi und Serina mit völlig unterschiedlichen Zielen heran. Serina wird schon seit ihrer Kindheit zur zukünftigen Grace erzogen. Ihre Familie hofft, dass sie vom Thronfolger erwählt und zukünftig im Palast ein gutes Leben haben wird. Ihre unscheinbare Schwester Nomi verrichtet Arbeiten im Haushalt und könnte ihre Schwester als Dienerin begleiten. Doch in ihr schlummert eine Rebellin und so lässt sie sich von ihrem Bruder verbotenerweise das Lesen beibringen. Als die beiden tatsächlich in den Palast eingeladen werden, kommt es zur Katastrophe... Die Handlung ist von Anfang an spannend und man verfolgt mit Neugier das atemberaubende Geschehen. Obwohl die Charaktere nur sehr spärlich beschrieben werden, kann man sich gut in die Lage der Protagonistinnen hineinversetzen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Serina und Nomi beschrieben, wobei gerade am Anfang für meinen Geschmack ein paar Informationen über die Welt in der sie leben, hilfreich gewesen wären. Dadurch kommt zwar ein rasantes Lesetempo zustande, was auch zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt, doch ich hätte gerne ausführlichere Beschreibungen der Personen und ihrer Umgebung gehabt. Mir gefallen in diesem Zusammenhang auch Landkarten sehr gut, mit deren Hilfe man sich die Handlungsorte besser vorstellen kann. Leider ist hier keine vorhanden. Trotz der dürftigen Beschreibungen hat mich die Story gepackt und begeistert. Der Autorin ist es gelungen, mich mit unerwarteten Wendungen und bemerkenswerten Entwicklungen zu überraschen. Einige der Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich darauf, ihnen in der Fortsetzung wieder zu begegnen. Das Buch endet nach einem actiongeladenen Höhepunkt mit einem neugierig machenden Cliffhanger und ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird. Leider muss ich mich bis zum Erscheinen des zweiten Teils noch voraussichtlich bis zum Herbst nächsten Jahres gedulden, aber ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
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