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Und wenn die Welt verbrennt

Roman. Empfohlen ab 14 Jahre.
Buch (kartoniert)
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Wenn aus Funken Flammen werden

Er ist ein Junge mit bunten Kreiden, der Menschen in Bildern auf dem Asphalt einfängt. Sie ist ein Mädchen mit einem dunklen Geheimnis, das niemanden an sich heranlässt. Felix und Alisa. Beide leben in ihrer eigenen Welt … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Und wenn die Welt verbrennt
Autor/en: Ulla Scheler

ISBN: 3453271424
EAN: 9783453271425
Roman.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Bearbeitet von Diana Mantel
Heyne Verlag

18. September 2017 - kartoniert - 432 Seiten

Beschreibung

Wenn aus Funken Flammen werden

Er ist ein Junge mit bunten Kreiden, der Menschen in Bildern auf dem Asphalt einfängt. Sie ist ein Mädchen mit einem dunklen Geheimnis, das niemanden an sich heranlässt. Felix und Alisa. Beide leben in ihrer eigenen Welt, bis sie sich durch Zufall begegnen. Und plötzlich ist es ausgerechnet Alisa, die Felix versteht wie niemand sonst. Zusammen sind sie stark, fast unschlagbar. Bis ein Haus brennt und Alisa von den Schatten der Vergangenheit eingeholt wird ...

Portrait

Ulla Scheler wurde 1994 in Coburg geboren. Bücher liebt sie schon seit ihrer Kindheit. Nach dem Abitur arbeitete sie in einem Krankenhaus, beim Fernsehen und in einem marokkanischen Hotel. Ihr Debütroman "Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen" war ein großer von Lesern und Presse gefeierter Erfolg. Er wurde außerdem für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017 nominiert. Die Autorin lebt derzeit in Karlsruhe und studiert Informatik.

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Bewertungen unserer Kunden
schön, berührend poetisch
von Caterina Schallenberg - 25.11.2017
Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Als im vergangenen Jahr ihr Debüt Es ist gefährlich bei Sturm zu schwimmen erschien, war ich sofort Feuer und Flamme von der Autorin. Natürlich blieb es dabei und ich las das Buch noch nicht. Umso erfreuter war ich, als ich den zweiten Roman von Ulla Scheler entdeckt habe. Ich habe mir den Klappentext auch nicht großartig durchgelesen, sondern wollte mich viel mehr überraschen lassen. Bevor ich weiter inhaltlich eingehen werde, möchte ich noch kurz ein Wort zum Cover sagen. Es sieht einfach schick aus. Einstieg: Die junge Autorin beginnt in diesem Buch augenblicklich mit der eigentlichen Handlung und der Leser wird förmlich in die erste Begegnung von Felix und Alisa hineingeworfen, die ich nebenbei bemerkt sehr interessant fand. Der Schreibstil von Ulla Scheler gefiel mir sehr schnell und auch in der Handlung kam ich recht zügig an. Durch das erste Aufeinandertreffen der beiden Figuren, lernte ich beide zum selben Zeitpunkt kennen, wie Felix und Alisa selber, das fand ich sehr gelungen. Charaktere: Ulla Scheler wählte für ihren Roman den personalen Ich-Erzähler. Abwechselnd kommt so einmal Felix und mal Alisa zu Wort, was ich sehr gelungen fand, denn so konnte ich nach Belieben in die Gedankenwelt desjenigen eintauchen, der die Geschichte gerade erzählt. Interessant fand ich den Aspekt, dass mich die Autorin bezüglich Alisa ein wenig zappeln ließ. Mir wurde hier nicht gleich ein vorgefertigter Charakter geboten, sondern ich musste mir zunächst ein eigenes Bild von der jungen Frau machen, ehe dann Ulla Scheler genauer auf diesen interessant gezeichneten Charakter einging. So erfuhr ich erst recht spät über ihre Vergangenheit. Was aber nicht weniger schlimm war. So war sie wie ein Puzzle, und Ulla Scheler gab mir immer ein kleines Stück vom gesamten Bild. In Felix konnte ich mich sehr viel schneller hineinversetzen, da er im Gegensatz zu Alisa nicht so verschlossen ist und gerade als Straßenkünstler eher aufgschlossen auf Menschen wirkt. Gerade durch die verschiedenen Eigenschaften ergänzen sich Alisa und Felix sehr gut, was mir sehr gut gefiel. Handlung: Durch die erste Begegnung der beiden Figuren beginnt das Buch beinahe vorsichtig. Schnell merkte ich, dass hinter Alisas Fassade deutlich mehr steckt, aber die Autorin hat mich diesbezüglich ein wenig zappeln lassen. Nach und nach entwickelte ich eine Vermutung, welche Rolle Alisa spielt, die zwar am Ende auch in irgendeiner Weise bestätigt wurde, aber das bremste meinen Lesefluss nicht. Denn vorrauschauend würde ich die Geschichte nicht nennen, nur dass beim Lesen vermutlich ein paar Vorahnungen entstehen. Aber das muss ja nichts schlechtes sein. Trotz der Vorahnungen, wusste ich lange Zeit nicht welche Richtung die Geschichte einnimmt. Einzig die Liebesgeschichte von Alisa und Felix fand ich ein wenig zu schnell und irgendwie hielten sich die Gefühle ein wenig in Grenzen, dennoch las ich die Geschichte unglaublich gerne. Gerade das Ende muss ich hier an dieser Stelle erwähnen: Zwar beantwortete Ulla Scheler ein Großteil meiner Fragen, aber ich wusste am Ende nicht so genau, was mir die Autorin mit diesem Ende sagen wollte. Es war recht offen. Ich glaube das muss jeder für sich selbst interpretieren. Schreibstil: Der Schreibstil von Ulla Scheler ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Manchmal merkte man am Erzählstil, dass die Autorin noch sehr jung ist, aber das fand ich gar nicht mal schlimm, denn schreiben kann Ulla Scheler allemal. Immer wieder baut sie gefühlsvolle und schöne Passagen ein, aber auch Szenen, in dem die inneren Werte der Menschen ganz besonders zählen, vor allem im Hinblick auf Felix spürte ich das Zwischenmenschliche immer wieder. Die Mischung der verschiedenen Passagen, machten dieses Buch zu einem Lesegenuss. Mein Urteil Und wenn die Welt verbrennt wird definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein, was ich aus der Feder von Ulla Scheler lesen werde. Denn dass sie schreiben kann, hat sie mir mehr als einmal bewiesen. In der Autorenwelt ist sie absolut richtig. Mit ihrem Buch bescherte sie mir sehr schöne Lesestunden, auch wenn ich lange nicht wusste, in welche Richtung sie mich bringt, gerade das Ende fand ich recht offen, was aber viel Raum zum Überlegen mit sich bringt. Insgesamt ist Und wenn die Welt verbrennt ein schöner Roman, der zwar an manchen Stellen nicht ganz rund ist, mir aber dennoch oder gerade wegen der kleinen Ungenauigkeiten gut gefiel. Ich vergebe gute 4 von 5 Welten.
Wenn die Vergangenheit einen nicht loslässt
von Jennifer Hempel - 19.10.2017
Die erfolgreiche Nachwuchsautorin Ulla Scheler hat nach ihrem hochgelobtem Erstling nun einen zweiten Roman mit dem Titel Und wenn die Welt verbrennt herausgebracht. Darin wird die Geschichte der beiden Einzelgänger Felix, einen talentierten Straßenmaler, und Alisa, einer Medizinstudentin, erzählt, die mit sich und dem Erwachsenwerden hadern. Felix hat sein Abitur in der Tasche und in München mit ein BWL-Studium begonnen. Letzteres interessiert ihn nur am Rande, denn seine Leidenschaft gilt der Malerei. Auf Münchens Straßen fängt er täglich die Passanten und deren Charakter in Form von bunten Kreidebildern ein. Felix besonderes Talent offenbart sich darin, dass er den fremden Menschen mit einem Blick in die Seele schauen kann. Dies ist auch bei Alisa der Fall. Die eigenbrötlerische Medizinstudentin lässt sich von ihm malen und erschrickt über Felix unverstellten Blick in ihr Inneres. Erst nach einer gewissen Zeit begreift sie, dass Felix der Einzige zu sein scheint, der sie aus ihrer inneren Leere und von ihren Lebenszweifeln befreien kann. Im Laufe der Handlung erfährt man, dass es eine Geschichte aus der Vergangenheit ist, die ihr bis zum heutigen Tage zusetzt. Es ist dieses ungemein spannend und effektvoll Vabanquespiel aus Hoffnung und Beklommenheit, das den Leser ab der ersten Seite fesselt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Die zarte, aufkeimende Liebe zwischen den beiden verletzten Seelen und Alisas ständige Flashbacks aus der Kindheit und Jugend bei ihren Pflegeeltern prägen die Story. Hierbei bedient sich Scheler auch des passenden Mittels des Erzählerwechsels. D.h., mal wird die Geschichte aus Sicht von Felix und mal aus Sicht von Alisa erzählt. Auf diese Weise kommt der Leser den beiden Hauptcharakteren sehr nah und kann mit ihnen mitfühlen und mitleiden. Die Gebrochenheit von Felix und Alisa, die sich gegenseitig stützten, und Schelers authentischer wie poetisierender Sprachstil machen dieses Buch so lesenswert. FAZIT Ein Wechselbad der Gefühle, das sich auf 432 Seiten entfaltet und den Leser bis zum letzten Wort in seinen Bann zieht. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre, nicht nur für Jugendliche.
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