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Johann Gottfried Herder. Briefe. als Buch
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Johann Gottfried Herder. Briefe.

Zwölfter Band: Kommentar zu den Bänden 4 - 5 (1776–1788). Leinen.
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Band 12 ist der zweite von vier Kommentarbänden zu 636 überlieferten Briefen Herders aus den Jahren 1776-1788. In die chronologische Folge der Briefkommentare eingeordnet ist der Abdruck neuer Brieftexte, die erst nach dem Erscheinen des Bandes 9 bek … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Johann Gottfried Herder. Briefe.
Autor/en: Ulrike Leuschner, Johann G. von Herder

ISBN: 3740012145
EAN: 9783740012144
Zwölfter Band: Kommentar zu den Bänden 4 - 5 (1776–1788).
Leinen.
Bearbeitet von Günter Arnold, Reiner Schlichting
Herausgegeben von Klassik Stiftung Weimar (Goethe- und Schiller-Archiv)
Boehlaus Herrmann Nachf.

4. August 2005 - gebunden - 590 Seiten

Beschreibung

Band 12 ist der zweite von vier Kommentarbänden zu 636 überlieferten Briefen Herders aus den Jahren 1776-1788. In die chronologische Folge der Briefkommentare eingeordnet ist der Abdruck neuer Brieftexte, die erst nach dem Erscheinen des Bandes 9 bekannt geworden sind.

Portrait

Johann G. von Herder, geb. am 25. August 1744 Mohrungen, Ostpreußen, gest. 18. Dezember 1803 in Weimar, wuchs als Sohn des Kantors und Schullehrers Gottfried Herder und dessen zweiter Ehefrau Anna Elisabeth Peltz in bescheidenen Verhältnissen auf. Er entschied sich im Jahr 1762 nach Königsberg zu gehen und Chirurg zu werden. Erkannte jedoch, dass er für diesen Beruf ungeeignet war und schrieb sich als Student der Theologie an der Universität in Königsberg ein. In den Jahren 1762-64 besuchte er Vorlesungen über Astronomie, Logik, Metaphysik, Moralphilosophie und Mathematik bei Immanuel Kant. Bereits während des Studiums schrieb Herder Essays über philosophische Themen und sowie Gedichte. 1764 wurde er als Aushilfslehrer an die Domschule nach Riga berufen, wo er bis 1769 blieb und in eine Loge des Freimaurerbunds aufgenommen wurde. In dieser Zeit entstanden seine ersten größeren Veröffentlichungen zur Sprachphilosophie, die sein Freund Johann Friedrich Hartknoch verlegte. Herder postulierte, dass die literarischen Erzeugnisse aller Nationen durch den besonderen Genius der Volksart und Sprache bedingt seien. Zusammen mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zählt Herder zum klassischen 'Viergestirn' von Weimar. Aus seiner Ehe mit Maria Caroline Flachsland stammten sechs Söhne und eine Tochter.

Pressestimmen

Auch dieser chronologisch organisierte und nach Zeilen kommentierte Band erhellt entstehungsgeschichtliche Zusammenhänge von Herders Werken, literarische und kulturgeschichtliche Sachverhalte wie auch theologische und philosophische Fragen. Besonders hervorzuheben sind hier die ausführlichen Analysen von Briefabhandlungen an Friedrich Heinrich Jacobi im Pantheismusstreit. Germanistik


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