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Das Fest der kleinen Wunder

3. Auflage.
Buch (gebunden)
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Der Geschmack von Pfefferkuchen.

Ostpreußen, Winter 1925: Während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf Gut Fennhusen, bevor sie … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Fest der kleinen Wunder
Autor/en: Ulrike Renk

ISBN: 3352009155
EAN: 9783352009150
3. Auflage.
Ruetten und Loening GmbH

14. September 2018 - gebunden - 240 Seiten

Beschreibung

Der Geschmack von Pfefferkuchen.

Ostpreußen, Winter 1925: Während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf Gut Fennhusen, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen - es lässt sich plötzlich nicht mehr reiten. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte es kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird ...

Zauberhaft und besinnlich - Weihnachten auf Gut Fennhusen.


Dieses Buch ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga".

Portrait

Ulrike Renk, Jahrgang 1967, studierte Literatur und Medienwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Krefeld. Familiengeschichten haben sie schon immer fasziniert, und so verwebt sie in ihren erfolgreichen Romanen Realität mit Fiktion.
Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Australien-Saga und ihre Ostpreußen-Saga sowie zahlreiche historische Romane vor.
Mehr Informationen zur Autorin unter www.ulrikerenk.de

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Eine wunderschöne Wintergeschichte
von Sissy0302 - 21.01.2019
Ein Winter in Ostpreußen im Jahr 1925 - Frederike geniesst den Winter mit ihren Geschwistern auf Gut Fennhusen bevor sie eine höhere Töchternschule besuchen wird. Doch Caramell, die Stute ihrer Mutter, macht ihr Sorgen. Das Pferd ist ziemlich schwierig, die Mutter mag es nicht mehr haben und die Tochter des Nachbars hat Interesse an der Stute. Doch Frederike möchte nicht, das diese das Pferd kauft, da sie eine harte Hand hat. Schon alleine die Aufmachung des Buches hat mir gefallen. Es sieht mit seinem Lesebändchen einfach nur wunderschön aus und vermittelt schon ein Wohlgefühl. So wie die ganze Geschichte. Es ist eine leichte Geschichte über das frühere Leben auf einem Gut. Die Landschaft, die Charaktere, das damalige Leben - alles ist sehr detailliert und liebevoll geschildert. Ich habe mich sehr gut in diese Zeit versetzt gefühlt. Auch das die Angestellten im Dialekt geredet haben, hat zu diesem Gefühl geführt. Ich habe die Ostpreußen-Trilogie der Autorin bisher noch nicht gelesen. Aber Frederike war mir in diesem Buch so symphatisch, das ich wissen möchte wie es ihr in ihrem Leben ergehen wird. Somit werden die drei Bände bei mir einziehen müssen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, den interessiert wie das Leben früher auf einem Gut war.
kleine winterliche Lektüre
von maulwurf123 - 04.01.2019
Das Fest der kleinen Wunder von Ulrike Renk ist der vierte Teil der Reihe um Frederike und das Gut Fennhusen und spielt in Ostpreußen im Winter 1925. Für Frederike ist es nun das letzte Jahr auf dem Gut, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. So genießt sie es nochmals sehr mit ihrem Pony über die Felder zu reiten, im ersten Schnee gemeinsam mit ihren Geschwistern zu toben und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Jedoch ist sie nicht ganz sorglos: Ihr Lieblingspferd Caramell lässt sich plötzlich nicht mehr reiten. Zudem taucht nun ausgerechnet der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte es kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest werden kann... Auch ohne Vorkenntnisse über diese Buchreihe kommt man als Leser schnell in die Geschichte und die Handlung hinein, erfährt eine schöne, kleine winterliche Lektüre. Die Figuren sind mit viel Liebe ins Detail von der Autorin gezeichnet worden. Ihre jeweiligen sprachlichen Dialekte lassen sie authentisch und echt wirken. In die Protagonistin Frederike kann man sich als Leser sehr gut hineinversetzen. Die Geschichte lässt sich angenehm und flüssig lesen. Die einzelnen Kapitel weisen eine beschauliche Länge auf. Viel Spannung gibt es zwar in der Handlung nicht, dennoch kann man hier als Leser eine nette kleine Lektüre für die Winterzeit finden. Vier Sterne.
Glück auf Gut Fennhusen
von liesmal50 - 01.01.2019
Die Erzählung aus dem Jahr 1925 auf Gut Fennhusen in Ostpreußen beginnt mit dem Erntefest, in das der Leser sofort mitgenommen wird. Eine große Familie lebt auf Fennhusen - und es gibt eine große Zahl an Angestellten. Mehrmals im Jahr werden riesige Feste gefeiert, gemeinsam mit Familie, Nachbarn und Freunden. Man spürt ein liebevolles Miteinander - nicht nur in der Familie, sondern auch im Umgang mit den Angestellten. Allerdings gibt es auch weniger schöne Dinge, die angesprochen und "bearbeitet" werden müssen. Besonders gefällt mir die warmherzige 16-jährige Frederike. Als älteste Tochter ist sie immer für ihre Geschwister da. Nicht selten hilft sie ihrem Bruder Fritz aus dem Schlamassel heraus, in den er sich immer wieder bringt. Dann ist da noch Caramell, das Pferd, das scheinbar den Teufel im Leib hat, für das sich Frederike mit all ihrer Kraft einsetzt. Das Cover mit der winterlichen Landschaft, den Pferden und der jungen Frau führt den Leser neugierig in die Geschichte ein und lässt Bilder im Kopf entstehen. Eine bezaubernde Geschichte, die wunderschön in die Weihnachtszeit passt. Für mich wird dieses Buch, das erste von Ulrike Renk, das ich gelesen habe, wohl nicht das letzte. Gern empfehle ich es weiter.
Pferdeduft und Pfefferkuchen
von ikatzhorse2005 - 30.12.2018
Das Fest der kleinen Wunder eine winterliche Erzählung von Ulrike Renk, erschienen im Rütten & Loening (Aufbau) Verlag ...Fredericke war ein weiteres Mal in den Stall gegangen. Die winterliche Sonne hatte den Nebel aufgelöst, aber ihre Kraft reichte nicht mehr, um die vereisten Pfützen aufzutauen. Bald würde es schneien, der kalte Wind kam aus dem Osten. ... Ulrike Renk nimmt den Leser mit nach Ostpreußen auf Gut Fennhusen im Winter 1925. Die Charaktere sind durchweg liebenswürdig und glaubhaft dargestellt. Der wundervolle Schreibstil lässt das alte Land in Bildern auferstehen. Die Familie, die Bediensteten und die Leute leben im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten. Die Autorin gibt einen wunderbaren Einblick in das Alltagsleben und die Rituale in der Provinz. Dazu gehören der strenge Tagesablauf, der durch zeitiges Aufstehen, Andachten und Hauslehrer gekennzeichnet ist. Auch die typischen, leckeren Köstlichkeiten, die die Köchin Schneider mit Hingabe zubereitet werden liebevoll beschrieben. Am Ende des Buches befindet sich ein Rezept für Pfefferkuchen nach Art der Köchin Schneider, welches der Herstellung sicher lohnt. So erleben Frederike und ihre Geschwister im Rahmen der damaligen, konvetionellen Regeln eine unbeschwerte Zeit. Zusammen mit ihren Pferden verbringen sie sorglose Stunden und nehmen an der großen Jagd teil. Lustige Elemente lassen der spitzbübische Fritz und dessen Freund durch ihre Lausbubenideen einfließen. Für mich war es eine heitere, unbeschwerte Geschichte mit sprachlich typischen Slang. Majellchen, Marjellchen, dat wird jestimmt een dolles Fest! Daher hat mir hat diese leichte, positive, weinachtliche Geschichte aus Ostpreußen unheimlich gut gefallen. Frühling auf Gut Fennhusen , welches im März 2019 erscheint, ist schon vorbestellt. Und auch die drei bereits erschienen Romane der Ostpreußen-Saga werde ich mit Genuß lesen.
Der Geschmack von Pfefferkuchen
von Carmens Buecherkabinett - 29.12.2018
Winter in Ostpreußen 1925: Frederike lebt zusammen mit ihren Geschwistern auf Gut Fennhusen. Ihre Mutter hat neu geheiratet und Frederike wird schon bald eine höhere Töchterschule besuchen. Dabei liebt Frederike das Leben auf dem Gut, obwohl sie auch immer wieder an ihr altes Leben zurück denken muss. Caramell, ein wunderschönes ostpreußisches Warmblut Trakehner Abstammung, erinnert Frederike immer an ihren Vater, da es vom gleichen Hof stammt. Doch Caramell ist recht eigenwillig und scheint sich nur mit Glumse, einem Falben, gut zu verstehen. Als der Besitzer des Nachbarguts zu Besuch kommt, zeigt er Interesse an Caramell. Doch wird Onkel Erik Caramell einfach so verkaufen? Kann Frederike vielleicht doch das Vertrauen des Tieres gewinnen und sich damit ihre letzte Erinnerung an ihren Vater bewahren? Für mich war es der zweite Band der Ostpreußen - Saga. Der Einstieg fiel mir leicht und ich freute mich über das Wiedersehen mit Frederike und der Köchin Schneider. Neben der Sorge um Caramell stehen vor allem die drei ältesten Kinder im Vordergrund. Der Leser erfährt so einiges, was Kinder zu jener Zeit getrieben haben, welche technischen Neuerungen es gab und wieso eine Köchin die gute Seele im Haus gewesen ist. Natürlich gab es auch einiges an Lokalkolorit in diesem Buch. Das merkte man nicht zuletzt an der Köchin, die im breiten Dialekt ihre Kommentare zu allem gab. Da musste ich schon so manches Mal überlegen, was die gute Frau eigentlich gesagt hat. Den Lesefluss gestört, hat dies aber nicht. Man wurde nur etwas ausgebremst, was in Anbetracht der Kürze der Geschichte aber nicht weiter schlimm war. Ulrike Renk erzählt hier mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Herzblut eine spannende Familiengeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und da ich die anderen Teile der Saga noch nicht kenne, fügt sich diese gut in das Gesamtbild ein. Fazit: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich sehe sie weniger als Weihnachts-, vielmehr als Wintergeschichte, die einen in ein Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts entführt und dort einige Einblicke in den Alltag auf einem Gut gewährt.
Das Fest der kleinen Wunder
von Gelinde - 28.12.2018
Das Fest der kleinen Wunder, von Ulrike Renk Cover: Wunderbar passend, die junge Dame mit dem Blick ins ungewisse Ferne. Inhalt: Ostpreßen, Winter 1925. Das Leben auf einem großen Gut in der Provinz, aus der Sicht der 16jährigen Frederike. Es ist geprägt von den Jahreszeiten und der Natur. Irgendwie ist alles im Gleichgewicht, die Felder sind abgeerntet und die große Jagd steht an. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen! Frederike hofft so sehr auf ein kleines Weihnachtswunder. Meine Meinung: Eine zauberhafte Geschichte um die Familie von Frederike auf Gut Fennusen. Für alle Liebhaber der Ostpreußensage ein Kleinod das wie ein leckeres Sahnebonbon auf der Zunge zergeht. Aber auch ohne Kenntnisse dieser Saga, ist dies ein wunderbares Buch das ich jedem empfehlen kann. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und mit der wunderbaren Einarbeitung vom Dialekt und lokalen Wörtern und Aussprüchen, ist das ganze so realistisch und authentisch, dass ich mich einfach mit am Tisch in Fennhusen fühle. Die Geschichte ist besinnlich und regt zum nachdenken an. Sie zeigt uns einiges über die Zeit von damals. Aber sie bietet auch einiges zu schmunzeln und lachen. Autorin: Ulrike Renk, geb. 1967, studierte Literatur und Medienwissenschaften und lebt mit ihrer Familie (und ihren Hunden) in Krefeld. Mein Fazit: Für alle Liebhaber der Ostpreußensaga ein Must Have, und für alle anderen eine schöne Zeit zum abtauchen in das Jahr 1925, fernab der Hektik in einem großen Gut in Ostpreußen. Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
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