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Aphrodite und Eros in der antiken Tragödie als Buch
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Aphrodite und Eros in der antiken Tragödie

Mit Ausblicken auf motivgeschichtlich verwandte Dichtungen. 'Untersuchungen zur antiken Literatur und…
Buch (gebunden)
In der 1968 gegründeten Reihe erscheinen Monographien aus den Gebieten der Griechischen und Lateinischen Philologie sowie der Alten Geschichte. Die Bände weisen eine große Vielzahl von Themen auf: neben sprachlichen, textkritischen oder gattungsgesch … weiterlesen
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Aphrodite und Eros in der antiken Tragödie als Buch

Produktdetails

Titel: Aphrodite und Eros in der antiken Tragödie
Autor/en: Ursula Bittrich

ISBN: 3110185555
EAN: 9783110185553
Mit Ausblicken auf motivgeschichtlich verwandte Dichtungen.
'Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte'.
Reprint 2012.
HC runder Rücken kaschiert.
Sprachen: Deutsch Französisch.
De Gruyter

19. September 2005 - gebunden - 228 Seiten

Beschreibung

Aphrodite und Eros- das Wesen und Wirken dieses Göttergespanns ist richtungweisend für den Handlungsablauf zahlreicher antiker Tragödien. Die Autorin zeigt an ausgewählten Dramen von Aischylos bis Seneca, wie sich das Bild dieser beiden so facettenreichen Gottheiten unter Wahrung bestimmter Konstanten tradiert und gewandelt hat. Der spannungsreiche Wechsel zwischen einer kraftvoll waltenden Aphrodite mit kosmischer Wirksamkeit und der auf Liebesdinge beschränkten Bereichsgöttin, der bei einer vergleichenden Betrachtung relevanter Passagen aus frühen epischen Texten zutage tritt, wird in der Tragödie als das Oszillieren zwischen einer vollmächtig auftretenden, in ihrer Existenz unangezweifelten Gottheit und einer nurmehr zu Entschuldigungszwecken herangezogenen traditionellen Hülse fassbar. Als charakteristisch für die Tragödie erweist sich der Ton auf der destruktiven Kehrseite der doppelgesichtigen Liebesgottheiten. Sie findet eine Sonderausprägung im Motiv des Götterzorns, das den Ausgangspunkt zu den abschließenden Betrachtungen über Theokrit, Ovid und Nonnos bildet.

Portrait

Ursula Bittrich ist Klassische Philologin und Stipendiatin der A. G. Leventis-Stiftung (Paris) in Griechenland und auf Zypern.

Pressestimmen

"Die umfangreiche Materialsammlung und der aufmerksame und interessante Kommentar erweisen sich als nützliche Hilfsmittel für jede Auseinandersetzung mit dem Motiv des Eros in der antiken Tragödie."
Serena Pirrotta in: Museum Helveticum 2006
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