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Vanitas - Schwarz wie Erde

Thriller.
Buch (kartoniert)
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Tödliche Blumengrüße: "Vanitas - Schwarz wie Erde" ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.

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Produktdetails

Titel: Vanitas - Schwarz wie Erde
Autor/en: Ursula Poznanski

ISBN: 3426226863
EAN: 9783426226865
Thriller.
Knaur HC

1. Februar 2019 - kartoniert - 377 Seiten

Beschreibung

Tödliche Blumengrüße: "Vanitas - Schwarz wie Erde" ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte ...

Ein psychologisch dichter Thriller mit ungewöhnlicher Heldin und Gänsehaut-Garantie!

Trailer

Portrait

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, wo sie mit ihrer Familie auch heute lebt. Die ehemalige Medizin-Journalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern (von «Erebos» bis «Thalamus») steht sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten, ihre Thriller für Erwachsene erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit. Nun hat sie eine der ungewöhnlichsten Heldinnen der Kriminalliteratur geschaffen - eine Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit...

Pressestimmen

"So schön morbide." BRIGITTE, 11.02.2019
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Anne S.
von Anne S. - Hugendubel Buchhandlung Erfurt Nordhäuser Straße - 16.05.2019
Der Anfang von etwas Großem ... Die Autorin spinnt eine fesselnde Kriminalgeschichte, in der nichts so ist, wie es erscheint. Die vielen Hinweise auf die Vergangenheit der Hauptperson haben mich das Buch förmlich verschlingen lassen. In sich abgeschlossen mit einem Muss für eine Fortsetzung.
Ute J.
von Ute J. - Hugendubel Buchhandlung Cottbus Mauerstraße - 25.03.2019
"Vanitas - Schwarz wie die Erde" ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe. Die ungewöhnliche Heldin ermittelt gegen skrupellose Verbrecher. Gänsehautgarantie!
Bewertungen unserer Kunden
Ein von Nervenkitzel getriebener Auftakt
von Caterina (Catas Welt) - 19.03.2019
 Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Es führt mittlerweile kein Weg mehr an ihren Büchern vorbei. Bereits mit meinem ersten Buch der Autorin hat sie mich völlig für sich gewinnen können. Daher war der Beschluss schnell gefasst: Auch zukünftige Bücher werde ich von ihr lesen. So durfte nun also auch Vanitas - Schwarz wie Erde bei mir einziehen. Optisch ist es zwar nicht zu 100% mein Fall, aber bei Ursula Poznanski geht es mir in erster Linie um den Inhalt. Und dieser klang hier definitiv vielversprechend. Einstieg: Ursula Poznanski beginnt hier mit einem Prolog, der es definitiv in sich hat. Bereits da ahnte ich schon, dass dieses Buch wohl eher nichts für Zartbesaitete ist, meinen Geschmack aber absolut treffen könnte. So beginnt die Autorin hier spannend und nervenzerreißend und schafft dabei eine sehr bedrückende Stimmung, die mir von Anfang an gut gefiel. Der Schreibstil ist dabei gewohnt angenehm und mit Spannung gepaart, so dass ich mich augenblicklich in der Geschichte wohlfühlte. Nach dem mehr als gelungenen Einstieg beginnt die eigentliche Geschichte dann doch verhältnismäßig ruhig und dem Leser wird die sehr außergewöhnliche Protagonistin Carolin vorgestellt. Charaktere: Mit Carolin schuf Ursula Poznanski nicht nur einen tiefgründigen und facettenreichen, sondern auch einen sehr außergewöhnlichen Charakter. Zu Beginn dieser Geschichte ist Carolin zunächst eine unscheinbare Blumenverkäuferin, die ihre Gefühle und Emotionen im wahrsten Sinne des Wortes durch die Blume sagt. Im Laufe der Geschichte erlebt sie allerdings einen Wandel, den ich in keinster Weise geahnt habe. Dabei beginnt ihre Fassade immer mehr zu zerbröseln und ihre Vergangenheit nimmt mehr Raum ein. Je weiter ich las, umso mehr wollte ich über Carolins Vergangenheit herausfinden. Allerdings ließ mich die Autorin hier ziemlich zappeln, so dass ich nur eine schwache Ahnung davon bekam, was mit Carolin tatsächlich passiert ist. Hier erhoffe ich mir in den Folgebänden noch etwas mehr Aufklärung. Neben der unglaublich starken Protagonistin, nehmen auch die Nebenfiguren eine wichtige Rolle ein. Auch hier wusste ich nie so recht, was die einzelnen zu verbergen haben. Wenn sich eine Idee entwickelte welche Absichten XY verfolgen könnte, so lässt die Autorin neue Informationen durchsickern, die mein Bild der Figur wieder langsam zerbröselten. Hier bin ich auf jeden Fall sehr gespannt, was bezüglich der Figuren noch passiert. Handlung:  Bereits durch den kurzen Prolog bekam ich eine leise Ahnung, was mich auf diesen Seiten mitunter erwarten könnte. Allerdings ist Ursula Poznanski eine Meisterin darin den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Und das merkte ich auch in diesem Buch wieder. So war die Geschichte zu keinen Moment vorhersehbar, sondern wusste mit vielen Momenten zu überraschen und zu schockieren. Durch den Spürsinn, der schon bald bei mir erwachte und die dunkle Vergangenheit der Protagonistin, die immer wieder präsent wurde, wird eine Grundspannung geschaffen, die durchweg zu spüren war. So war kein Raum für Langeweile. Zudem gibt es immer wieder Momente, in denen mich die Autorin nicht nur schockieren konnte, sondern auch welche, in denen ich Gänsehaut hatte. Und das liebe ich so sehr an ihren Büchern. Schreibstil: Der Schreibstil ist auch hier flüssig und einnehmend, so dass schon schnell ein Lesesog entstand, dem ich nicht entkommen wollte. Bereits zu Beginn erwachte mein Spürsinn und ich verspürte den Drang hinter die Fassade einzelner Figuren - allen voran Carolins - zu blicken und mehr über sie zu erfahren. Allerdings gab mir Ursula Poznanski nur einen Hauch einer Ahnung, so dass ich mich schon jetzt darauf freue wieder an Carolins Seite zurückzukehren. Die Geschichte ist zudem mit vielen überraschenden Wendungen und Momenten des Nervenkitzels ausgestattet, so dass es nie langweilig wurde. Von Anfang an schwebt eine sehr bedrückende Atmosphäre über das gesamte Buch, die nie ganz verschwand und der gesamten Geschichte eine Grundspannung verlieh.   Mein Urteil   Mit Vanitas - Schwarz wie Erde bewies Ursula Poznanski wieder einmal, dass sie nicht nur Jugendthriller schreiben kann, sondern auch welche für Erwachsene. Dieses Buch ist zwar so ganz anders, wie ich es bislang kannte, aber dennoch nicht weniger spannend. Im Gegenteil, von Beginn an ist das Spannungslevel sehr hoch gehalten und verschwindet zu keinem Moment. Zudem schuf die Autorin hier eine sehr außergewöhnliche Figur, die definitiv noch mehr verbirgt, als ich bis jetzt weiß. Ein psychologisch durchdachter und von Nervenkitzel getriebener Auftakt! Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Welten.
Zwar nicht das stärkste Buch der Autorin, dennoch freue ich mich auf die Fortset
von Sandra8811 - 02.03.2019
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe jetzt schon einige Bücher von Ursula Poznanski gelesen und war bisher immer begeistert, natürlich hat mich dann auch ihr neuestes Werk interessiert. Cover: Zuerst mal muss ich sagen, dass das Cover neugierig macht. Es lässt nicht direkt durchscheinen, um was es sich bei dem Buch handelt. Auch wenn es relativ dunkel ist, finde ich es trotzdem nicht auf den ersten Blick Thriller-mäßig, eher wie ein Roman. Die Motte bzw. den Falter auf dem Cover fand ich super, da hab ich die ganze Zeit während des Lesens drübergerubbelt und er hat es ausgehalten ;-) Inhalt: Caro ist nicht die, die sie zu sein scheint. Sie versteckt sich in Wien bei einem Blumenladen für den Friedhof und hofft, dass keiner herausfindet, dass sie noch lebt. Als sich Robert eines Tages mit einem Blumengruß bei ihr meldet und sie nach München beordert, wir ihre Angst vor dem Tod wieder größer. Handlung und Thematik: Ich fand gleich ganz gut in das Buch rein, allerdings muss ich sagen, dass Aquila (eigentlich ein Jugendbuch) spannungstechnisch mehr von einem Thriller hatte als dieses Buch. Es fing langsam an, baute sich auf und endete mit einem mehr oder weniger großen Knall. Dadurch, dass zum Schluss einige Fragen offenbleiben, freue ich mich schon auf die Fortsetzung. Ich will ja wissen, wie es mit "Caro" weitergeht. Leider wirkten manche Situationen ein bisschen arg konstruiert und einmal sogar weit hergeholt, dennoch fand ich es insgesamt ganz gut. Eine Sache störte mich aber: Es wurde ziemlich zu Beginn von einem Audi A8 gesprochen, dann kurz darauf war es ein R8. Warum ist das dem Lektorat nicht aufgefallen? Schön fand ich allerdings den Weg der Kommunikation über Blumen. Charaktere: Caro ist sehr ängstlich und wirkt sehr geheimnisvoll. Während des ganzen Buches hatte sie viele Geheimnisse, sie war mir jedoch trotzdem sehr sympathisch. Ich fieberte sehr mit ihr mit. Tamara und auch der Rest der großen Baufamilien-Mitglieder fand ich alle falsch und unsympathisch, sie wirkten alle so als ob sie etwas verbergen wollen. Ich fand es super, dass sie so undurchschaubar waren. Schreibstil: Bisher kannte ich von Ursula Poznanski nur ihre Jugendbücher, aber auch hier fand ich ihren Schreibstil einfach super. Durch Caros Ich-Perspektive findet man gleich rein ins Buch und kann sich mit der Protagonistin identifizieren. Man hatte (wie schon in fast allen anderen Poznanski-Büchern) nie das Gefühl, dass man die Leute durchschauen kann. Es blieben viele Fragen bis zum Schluss offen, wodurch die Spannung ganz gut aufgebaut wurde. Der Knall am Schluss hätte größer sein können. Dadurch, dass die Kapitel eher kürzer waren, konnte man immer gut Pause machen. Persönliche Gesamtbewertung: Ganz interessantes Buch der Autorin, aber bisher das schwächste Werk, das ich von ihr gelesen habe. Die Spannung war da, wenn auch nicht so wie ich es bei einem waschechten Thriller erwartet hätte. Die ganzen offenen Fragen am Schluss machen Lust auf die Fortsetzung, welche ich mir auf alle Fälle holen werde, sobald sie verfügbar ist.
Die Angst im Nacken
von Lerchie - 02.03.2019
Im Prolog lesen wir, wie eine Frau, die in eine Grube gefallen war, mit Beton zugeschüttet wurde. Es geht in diesem Buch um Carolin, die sowieso schon unter einem anderen Namen lebt, aus Angst vor Verfolgung durch ihre früheren Freunde. Eigentlich ist sie für diese tot, denn sie wurde beerdigt, wobei natürlich nicht sie im Sarg lag. Nun lebt sie in Wien, arbeitet als Floristin und erfahrt von Robert Neuigkeiten durch die Blumensprache. Überraschend fordert Robert von ihr, nach München zu gehen und ihre Wohnungsnachbarin auszuspionieren. Es sind auf verschiedenen Baustellen ¿Unfälle` passiert, die verdächtig sind. Nur bei den Eltern der Nachbarin, bei deren Baustellen, passiert nie etwas. Robert will wissen, warum¿. Doch Carolin hat Angst, dass ihre alten ¿Freunde` sie aufstöbern könnten. Trotzdem tut sie viel mehr, als sie auf Roberts Verlangen tun müsste. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen und es gab auch keine Unstimmigkeiten bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen. Schon gleich zu Anfang war es durch die Ermordung der Frau spannend. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In die Hauptprotagonistin Caro, die trotz Angst - Robert hatte ein sehr gutes Argument um sie von der Sache zu überzeugen - für Robert nach München zog um Tamara Lambert auszuhorchen, auszuspionieren. Trotz ihrer Angst tat sie sogar noch mehr. Aber ich habe mich doch sehr gewundert, dass sie es einfach so hinnahm, dass Tamara gleich ihre Freundschaft gesucht hatte. Sie kannte sie doch gar nicht und das kam mir sehr suspekt vor. Tamara kam war mir nicht so sehr sympathisch. Was wohl auch seinen Grund hatte. Dann gab es noch Tamaras Oma, die blind war. Und natürlich die Baulöwen Korbach, Vossen und Lambert, die sich um den großen Auftrag stritten. Dieses Buch hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Die Spannung war zwar etwas verhaltener aber sie hat sich von Anfang bis zum Ende gehalten. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir eine Empfehlung und, obwohl es vielleicht einen Tick schlechter war, als Ursula Poznanskis sonstige Werke, die volle Bewertungszahl.
Kein Thriller, aber trotzdem gut
von BücherwurmNZ - 28.02.2019
Zu Beginn und am Ende ist die Spannung sehr hoch, im Mittelteil fehlt sie leider völlig. Hier treten so viele Personen dreier Familien auf den Plan, dass man Mühe hat, sie sich zu merken und nicht den Überblick zu verlieren. Öfters mal musste ich mich fragen, wer das jetzt noch mal ist. Am Anfang gibt es einige Aspekte, die die Autorin kurz anspricht, aber nicht zu viel verrät z. B. zu Caros Vergangenheit, wodurch Spannung aufgebaut wird. Interessanter als die Geschehnisse in München fand ich Caros Leben, ihre Angst, entdeckt zu werden und die Hinweise auf ihre Vergangenheit als Spitzel für die Polizei. Caro ist eine sympathische Protagonisten, deren Angst und Misstrauen als auch ihre Gedanken von der Autorin nachvollziehbar und anschaulich dargestellt sind. Deshalb habe ich gerne weiter gelesen und mich nicht von den vielen Personen abschrecken lassen. Besonders gelungen finde ich die Blumenbotschaften, die Caro mit ihrem Auftraggeber austauscht. Im weiteren Handlungsverlauf gibt es viele offene Fragen und man wartet, dass mal eine beantwortet wird, stattdessen kommen noch mehr hinzu. Deshalb und weil die Spannung zeitweise fehlte, ging es langsam voran. Einen Thriller, oder gar Psychothriller, würde ich dieses Buch nicht nennen. Aber am Schluss fügt sich das komplexe Konstrukt aus Hinweisen, offenen Fragen und Merkwürdigkeiten zu einem schlüssigen Ende. Zu Caros Zeit als Polizeispitzel ist ein wenig gesagt worden, es sind aber noch genügend Fragen offen, die auf die weiteren Bände der Reihe neugierig machen. Fazit: Zeitweise fehlt die Spannung und es treten so viele Personen auf den Plan, dass man leicht den Überblick verlieren kann, aber trotz allem ist es ein interessantes Buch mit einer sympathischen Protagonistin, einem gut zu lesenden Schreibstil und mit geheimen Botschaften, die durch Blumen gesendet werden.
Blumen sagen mehr als Worte
von Sikal - 15.02.2019
In einem Blumenladen am Wiener Zentralfriedhof arbeitet eine junge Frau unter dem Namen Carolin. Noch vor einem Jahr hatte sie einen anderen Namen, den sie vergessen muss, wenn sie am Leben bleiben will. Sie wurde immer wieder mal von der Polizei als Spitzel in diverse Banden eingeschleust, doch beim letzten Mal ging etwas schief und es musste ihr Tod vorgetäuscht werden. Immer lebt sie mit der Angst erkannt zu werden. Als die Polizei wieder auf sie zurückgreift, um sich in der Baubranche ein wenig umzuhören, muss Carolin über den Schatten der Angst springen und professionell agieren. Dass sie sich selbst in Lebensgefahr bringt, war ursprünglich nicht geplant. Doch immer wieder kreuzt die Sprache der Blumen ihren Weg. Die Autorin Ursula Poznanski hat einen spannenden Thriller verfasst, der eine ungewöhnliche Protagonistin aufzeigt. Eine Blumenverkäuferin mit dunkler Vergangenheit und dem Wunsch sich unsichtbar zu machen. Sehr glaubwürdig werden die Gefühle Carolins geschildert, ihre Flucht, die Angst und Vorsicht vor Menschen und den Wunsch nach einem normalen Alltagsleben. Hier zeigt sich definitiv die Professionalität der Autorin - schreiben kann sie! Das Buch ist als Einstiegsband für eine Reihe gedacht und als solcher werden natürlich viele Charaktere und Verflechtungen eingebaut. Es ist nicht immer leicht, dem Geschehen zu folgen und die Charaktere richtig zu verknüpfen. Bis zum Ende werden nicht alle Fragen beantwortet, sondern ein ordentlicher Cliffhanger macht natürlich Vorfreude auf Band 2. Sehr gut gefallen hat mir die Sprache der Blumen. Ich wusste gar nicht, welche umfangreichen Botschaften Blumen zu sagen haben und was man da Falsches (oder Richtiges) vermitteln kann. In einem Interview hat die Autorin auch erläutert wie sie dazu kam und welches Wissen sie sich nun angeeignet hat - interessant. Der Spannungsbogen wird langsam aufgebaut, die Geschichte legt aber gegen Ende hin noch einmal ordentlich an Nervenkitzel zu. Ich hoffe nun auf die weiteren Bände, damit alle noch offenen Fragen beantwortet werden. Ein Buch, dass ich in einem Rutsch durchgelesen habe und dem ich gerne 4 Sterne gebe.
Die Sprache der Blumen
von Lesemone - 12.02.2019
Ich finde das Buch gar nicht so leicht zu bewerten. Einerseits besticht es durch einen grandiosen Schreibstil, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Andererseits erfährt man über die Protagonistin so gut wie gar nichts und dadurch bleibt sie einem sehr fern. Von Anfang bis Ende schafft es Ursula Poznanski jedoch, durch ihre Geheimnisgrämerei eine unterschwellige Spannung zu erhalten. Mir stellten sich als Leser von Seite zu Seite immer mehr Fragen, die scheinbar nicht beantwortet werden. Jedoch ganz am Ende trumpft das Buch mit einem sensationellen Schluss auf, der mich versöhnlich stimmte. Als richtig spannenden Thriller kann ich das Buch aber nicht bezeichnen, eher als sehr guten Krimi. Auch wenn das Buch der Auftakt einer neuen Serie war, hätte ich mir doch gewünscht, etwas mehr über Caros Vergangenheit zu erfahren. Das Setting und auch die Kommunikation über Blumen fand ich gut gelungen. Für alle, die gerne komplexe Handlungen in Büchern mögen, bei denen nicht die Action und der Nervenkitzel im Vordergrund stehen, der ist hier gut bedient.
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