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Kluftinger

Kriminalroman. 'Kluftinger'.
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Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ei... weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kluftinger
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3550081790
EAN: 9783550081798
Kriminalroman.
'Kluftinger'.
Ullstein Verlag GmbH

23. April 2018 - gebunden - 480 Seiten

Beschreibung

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.
Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Trailer

Portrait

Altusried hat einen Prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt - nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.

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Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Mein erster Kluftinger
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - 07.05.2018
Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr. Doch wer ist derjenige, der die Morddrohungen verschickt. Um dieses herauszufinden, muss Kluftinger sich seiner Vergangenheit stellen, denn er ist inzwischen Opa geworden und bangt auch um das Leben seiner Familie. Der 10. Band dieser Reihe und mein erster "Kluftinger", aber durch die vielen Rückblicke in die Vergangenheit konnte ich ihn sehr gut kennenlernen. Dieses Buch hat mit sehr viel Spaß gemacht. Für mich steht hier nicht die Krimihandlung im Vordergrund, sondern die vielen unterschiedlichen Personen. Dazu gehört ganz besonders sein Vater, der sich, inzwischen in Pension, immer wieder in diesen Fall einmischt. Wer, wie ich, vorher noch keinen Kluftinger kennt hat hier die Chance ihn kennen und lieben zu lernen. Sicherlich wird es auch einen elften Fall geben, denn es gibt zumindest einen ungelösten Fall in seiner Vergangenheit. Ich vergebe 4 Sterne
Bewertungen unserer Kunden
Klufti eben
von raschke64 - 05.05.2018
Kommissar Kluftinger ist Opa geworden und überglücklich. Doch leider bleibt es nicht so. Auf dem Friedhof gibt es ein Kreuz mit seinem Namen, ebenso eine Todesanzeige, Sterbezettel und er wird direkt bedroht. Auf der Suche nach dem Täter gibt es gleich mehrere mögliche Altfälle von früher ¿ Was soll ich sagen: Kluftinger eben. Wie immer einfach gut lesbar, man hat viel Spaß dabei. Dabei geht es dieses Mal erst einmal weniger um die Ermittlungen. Man erfährt viel aus Kluftingers Jugend und genau diese Seiten fand ich einfach nur herrlich. In der Gegenwart ist Kluftiger aufgrund des Enkelkindes viel weniger grantig als sonst und in der Vergangenheit kommt er auf einmal als moderner aufgeschlossener Mensch daher, der viel Ärger mit seinem Vater hat, der doch sehr konventionell ist. Wie sich doch alles gleicht später. Ich habe mich darüber köstlich amüsiert. Die Ermittlungen selbst fand ich dieses Mal nicht ganz so spannend, doch das störte mich nicht. Kluftiger ist einfach Kult.
Der Zehnte - Klufti plaudert aus dem Nähkästchen
von Elke Seifried - 05.05.2018
"Krieg bitte einen Gockel mit doppelten Pommes. Und als Vorspeise einen Wurstsalat. Könnt ihr nicht wissen: Das Auferstehen von den Toten ist wahnsinnig anstrengend und zehrend, da braucht es nachher eine Stärkung." Inzwischen kann Klufti, nach dem ersten Schreck, als er beim Schaulaufen auf dem Friedhof zu Allerheiligen (s)ein frisch aufgehäufeltes Grab samt Holzkreuz mit seinem Namen entdeckt hat, schon wieder seine Scherze machen. Auch die Späße "Wir müssen dich aus der Schusslinie nehmen. Wie wäre es mit Schutzhaft?", der Kollegen kann er noch mit einem gespielt erzürnten "Spinnst du!" abtun. Doch, dass das alles andere als ein schlechter, makaberer Scherz war, ist spätestens klar, als noch eine Todesanzeige in der Zeitung erscheint und es sogar Sterbebildchen mit konkretem Todestag gibt. Wird am Volkstrauertag tatsächlich Kluftis letztes Stündchen schlagen, denn dass man ein Altusrieder Original nicht verpflanzt, "Dir eine neue Identität verpassen, vielleicht in¿Norddeutschland.", ist eh klar. Oder wird es ihm und seinem Team gelingen, dem Täter vorher auf die Spur kommen? Wer Klufti kennt, weiß ja sowieso, dass die Ermittlungen zunehmend etwas in den Hintergrund rücken und so ist es auch hier. Es gibt eine sehr überschaubare Anzahl Verdächtiger und auch wenn es die eine oder andere Überraschung gibt und es sogar zeitweise ganz schön gefährlich für Klufti ausschaut, wird man sich sicher nicht vor Hochspannung die Fingernägel abkauen. Die Reihe machen für mich aber nicht die Ermittlungen und die Krimispannung, sondern die Mitspieler und die Situationskomik aus. So darf man sich z.B. mit Klufti dutzidutzidu über seinen Enkel freuen, und erleben, dass der ihm auch beweist, dass er ihn ganz schön auf Trab halten kann. Oder man geht mit der ganzen Familie zum Autokauf, klar da gibt¿s ja auch "Wunderbaum und Parkscheibe. Also die für umsonst.", und erfährt wie aus "Statistik! Hör doch auf, aus Japan ist noch nie was Gescheites gekommen!" ganz schnell eine andere Meinung wird, wenn seine Schwiegertochter Yumiko neben ihm steht. Man darf sich natürlich auch über einige Szenen mit Dr. Langhammer, der jetzt auf den Hund gekommen ist, amüsieren. Klar, das generell gilt, ,"Die? So weit käm¿s noch, dass mein Enkel Gesülze vom Doktor abkriegt. Das hinterlässt doch Schäden bei einem so kleinen Menschen.", und dass es dem "Bist ein großer Dackel" Wittgenstein bei Kluftis Brotzeiten besser gefällt, "Hast es dir halt auch nicht aussuchen können, Einstein. Komm, geh mit dem Doktor mir, sonst kriegt der noch Depressionen." Oder wenn ich nur an Kluftis Bemühungen um seine Erika denke, "Wär doch toll, wir essen wie früher einen Bauernschübling und vielleicht ein Wienerle¿", die sie mit "Sehr romantisch, Hat nicht der Romeo seine Julia auch mit der Aussicht auf eine Brühwurst rumgekriegt?" kommentiert, muss ich jetzt noch laut schallend lachen. Klufti gräbt zudem dieses Mal tief in seiner Vergangenheit und plaudert dabei so richtig aus dem Nähkästchen. Ein echter Fan kann sich natürlich auf gar keinen Fall entgehen lassen zu erfahren, wie das Original überhaupt zur Mordkommission gekommen ist, was sein erster Fall war, wie er sich sein Team zusammengesucht hat und vieles mehr. Zudem wird nur endlich das Rätsel um seinen Vornamen gelüftet, man erfährt auch, wie er zum Spitznamen "Butzele" und seiner Erika kam und auch, mit wem sich das Original in seiner Jugend so rumgetrieben hat. Klufti ist Kult und er natürlich ein richtiges Altusrieder Original, wobei er im Verlauf der Jahre auch schon um einiges ruhiger geworden ist. Dass man einiges aus seiner Vergangenheit erfährt, sieht wie liebevoll er mit seinem Enkel umgeht und wie sehr er seine Erika vergöttert und schätzt, macht ihn noch ein richtiges Stück sympathischer, ja man muss ihn halt einfach mögen. Sorgen bereitet dieses Mal Eugen Strobel, der entweder richtige Probleme oder einfach keine Lust mehr auf das Team hat, Roland Hefele turtelt zwischendurch mit Sandy Henske und Richard Maier, beweist, dass er ein Hund mit Diktiergerät ist und schon immer war, "Ich habe ja all ihre Aussagen hier dokumentiert. Vor allem auch die Einlassungen zur Personalführung.". Das Team sowie alle Nebendarsteller sind wie immer einfach nur herrlich gezeichnet. Auch wenn die eine oder andere Szene doch recht ausgedehnt wird und damit fast an die Grenze zu einer Länge gerät, hat man wirklich amüsant, kurzweilige Unterhaltung mit dem Jubiläumsband. Der locker, amüsante Schreibstil mit viel Regionalkolorit liest sich einfach vergnüglich, flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Kluftinger der Zehnte, ganz klar Pflichtlektüre für alle Klufti Fans und alle, die das Original besser kennenlernen wollen, noch fünf Sterne sind da auf jeden Fall drin.
es klärt sich einiges auf
von Knopf - 01.05.2018
Es handelt sich um den 10.Teil der Allgäu Krimis rund um den Kommissar Kluftinger und sein Team. Und wie der Titel verrät geht es in diesem Band fast ausschließling um Kluftinger. Beim Besuch des Friedhofs am Allerheiligentag taucht an einem offenen Grab ein Holzkreuz mit der Aufschrift Kluftinger auf. Wer treibt solche makraben Scherze mit dem Kommissar? Er überlegt, wer ihm zu Leibe rücken möchte. Diese Überlegungen,die in die Vergangenheit führen, haben das Autoren-Duo Klüpfel und Kobr sehr geschickt in das aktuelle Geschehen eingebaut. Gleich der erste Tatverdächtige gehörte zu Kluftingers Jugendclique. So erfährt der eifrige Leser im 10.Band endlich die Vornamen vom Klufti und wie er im Teenageralter gelebt hat. Eine weitere Erinnerung führt zum zweiten Verdächtigen und Kluftingers erstem großen Fall. Man nimmt teil, wie er vom Streifenpolizist ins Kommissariat überwechselt, sein heutige Mannschaft zusammenstellt und in einer anderen Erinnerung, wie er zur gleichen Zeit seine Erika kennenlernt. Ich finde diese Verknüpfungen sehr gelungen und kurzweilig. Die Spannung der Handlung nimmt im letzten Drittel des Buches richtig an Fahrt auf und Klufti bekommt sogar Personenschutz. Wie immer verhält sich der Protagonist manchmal tölpelhaft, klärt aber am Ende die wichtigsten Sachen auf, steht mit der Technik wohl nicht mehr ganz so schlimm auf Kriegsfuß und nähert sich allmählich dem Rentenalter. Mir persönlich erschienen manche Begebenheiten aus der Vergangenheit nicht ganz stimmig mit den Handlungen aus den ersten neun Bänden, aber das ist eigentlich egal, da es sich immer um Stellen zum Schmunzeln handelte. Wie immer darf man das Buch nicht zu bierernst genießen. Albern ist allerdings dieses Trara um das Geschlecht des Enkelkindes. Vielleicht klärt es sich in Band 11 auf, denn Klufti hat ja diesmal auch noch nicht alles aufgeklärt. Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Ullstein Verlag, die mir dieses Buch zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben
Die Gespenster der Vergangenheit
von Miss Marple - 02.05.2018
Zum alljährlichen Friedhofsbesuch zu Allerheiligen wird Kommissar Kluftinger mit dem eigenen Tod konfrontiert- auf einem frisch angehäuften Grab steht ein Grabkreuz mit seinem Namen. Noch nimmt er es nicht ernst. Als jedoch in der Lokalpresse eine Todesanzeige erscheint, wird auch der sonst so gemütliche Klufti nervös. Hinweise aus dieser Anzeige lassen ihn weit zurück in seine eigene Jugend schauen und vermuten, dass hier der potentielle Täter zu suchen ist. Oder ist ein von ihm überführter Verbrecher auf Rache aus? Den Autoren gelingt es auch im 10. Band, den Leser mitten hinein ins Geschehen zu holen. Wir sind Kluftinger- dessen Vornamen nun auch kein Geheimnis mehr sind- so nah, wenn er sich liebevoll um sein Enkelkind kümmert, versucht, für seinen Sohn ein neues Auto zu kaufen oder wenn er uns im Rückblick mit in seine Kindheit , Jugend und seine ersten Dienstjahre nimmt. Diesen Teil des Buches finde ich besonders gelungen, so erfährt man so viel mehr über ihn und seinen Vater, der selbst einmal Polizist war und ihm auch diesmal beim aktuellen Fall mit Rat und Tat zur Seite stehen will. Wir sehen ihn als jungen Schutzpolizisten, der mithelfen durfte, einen Mordfall zu lösen, der ihn aber nun bis in die Gegenwart verfolgt. Die Reihe um Kommissar Kuftinger ist und bleibt ein reines Lesevergnügen. Dass es weitergehen wird, bleibt dem Leser am Ende nicht verborgen, was alle Fans und Neu-Fans freuen wird.
--
von Archer - 30.04.2018
Kluftinger ist Opa und geht völlig in seiner Oparolle auf. Nicht mal der Doktor Langhammer kann ihn groß nerven, obwohl dessen Hund Wittgenstein teilweise mehr zu einem produktiven Gespräch beiträgt als er. Dass plötzlich auf dem Friedhof ein Kreuz mit Kluftingers Namen auftaucht, stört ihn da schon mehr, allerdings mehr wegen der Reaktionen seines Umfelds, als dass Klufti selbst es ernstnehmen würde. Außerdem hat er noch anderes zu tun, sich zum Beispiel Sorgen um seinen Kollegen Strobel zu machen oder seinen Sohn beim Autokauf zu beraten. Doch irgendwer scheint ihm wirklich nach dem Leben zu trachten und Klufti muss sich Jugenderinnerungen stellen, die er lieber vergessen hätte - und dem ungeliebten Vornamen. Bis jetzt hatte ich nur die (unterhaltsamen) Filme gelesen, ich bin also ganz neu in der Kluftingerbücherwelt. Überraschenderweise - denn ich hatte Angst, dass es in Richtung des für mich unerträglichen Eberhofer ginge - machte das Buch Spaß zu lesen, auch oder vielleicht gerade weil jedes Klischee bedient wurde. Zu sagen, ich war direkt begeistert, käme der Sache schon nahe, bis ... ja, bis die Autoren einfach nicht wussten, wann sie besser Schluss machen und noch mal völlig überflüssige 100 Seiten dranhängten, die nichts klärten, etwas Neues aufmachten und zumindest mich äußerst unbefriedigt zurückließen. Dass vieles vorhersehbar war, finde ich schade, aber okay für einen Regiokrimi, aber das Ende war zu lang, zu sinnlos und von allen Handlungen - gerade Kluftingers aus - an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. 3,5/5 Punkten.
Klufti voll im Einsatz
von Kruems - 29.04.2018
Schon mit Spannung erwartet - und endlich veröffentlicht! Der 10. Band um den regen Komissar Kluftinger hat es in sich, denn - so viel ist ja bekannt und darf erwähnt werden - es geht in diesem Buch sehr ins persönliche Leben des beliebten Altusrieders. Vor allem auch das diesmalige Opfer gibt Kluftinger zu denken, ist er es doch selbst. Der Jung-Opa soll wie mit mehrmaligen Hinweisen deutlich gemacht bald seine ewige Ruhe finden, doch das darf natürlich nicht sein! Merkwürdiger Weise scheint auch in diesem Fall Klufti derjenige zu sein, der sich wie gewohnt nicht stressen lässt - trotz der Gefahr! In vielen kurzen Episoden geht es dann auch gezielt in seine Vergangeheit was ich persönlich richtig toll finde, denn es gibt dem Kluftinger-Fan einmal einen ganz anderen Einblick in seinen Werdegang und seine Jugend. Der 10. Kluftinger ist ein super Buch mit guter Story, gewohnt gut zu lesen und ein glattes Muss für Fans und solche die es werden wollen!
Jetzt wirds persönlich!
von Laberladen Blog - 05.05.2018
Darum gehts: Jetzt wirds persönlich! Kommissar Kluftinger findet auf dem örtlichen Friedhof ein Grabkreuz mit seinem eigenen Namen darauf. Zuerst tut er das noch als geschmacklosen Scherz ab, doch als eine Todesanzeige für ihn erscheint, muss er sich eingestehen, dass das wohl doch eine ernstzunehmende Drohung ist. Im Laufe seines Polizisten-Lebens hat er sich schon ein paar Feinde gemacht und Kluftinger denkt zurück in seine Vergangenheit auf der Suche nach Menschen, die mit ihm noch eine Rechnung offen haben. So fand ichs: Die humorvollen Szenen fand ich durchweg gelungen. Mit welchen Tricks Opa Klufti versucht, sein schreiendes Enkelkind zu beruhigen, die Hilfe beim Autokauf des Sohnes, die Tatsache, dass Doktor Langhammers Hund einen Narren an Klufti gefressen hat und dafür lieber sein Herrchen ignoriert, die ständigen Verwechslungen zwischen Butzele , dem Enkelkind, und Butzele Opa Klufti und noch einige Szenen mehr, haben mich zum Schmunzeln und manchmal sogar zum Lachen gebracht. Doch neben Spaß und Klamauk gibt es hier auch eine ernste Seite der Handlung, die dem Buch stellenweise eine ungewohnte Melancholie und Ernsthaftigkeit verleiht, die mir aber sehr gut gefallen hat. Es geht auch um die Vergangenheit des Kommissars, seinen Gerechtigkeitssinn, Freundschaft, richtige oder falsche Loyalität - und welche Folgen so manche Entscheidung haben kann. Natürlich sind auch in diesen Rückblicken in Kluftis Vergangenheit ein paar spaßige Szenen dabei. Besonders gelungen fand ich, dass Klufti und Doktor Langhammer schon als Teenager einander kurz begegnet sind und der Vergleich zwischen den Jungs von damals und den Erwachsenen von heute mir ein Grinsen ins Gesicht trieb. Aber mindestens genauso gut gefielen mir die Rückblicke, weil sie einem einen neuen Blick auf Klufti und ein paar zusätzliche Fakten über ihn bescherten. Endlich, in diesem Band 10, erfahren wir z. B. den bzw. die Vornamen Kluftis und auch, wieso er sie so hasst. Und da nun das lang gehütete Geheimnis um Kluftis Vornamen gelüftet ist, wurde uns gleich das nächste Rätsel präsentiert, denn wir erfahren nicht, ob Kluftis Enkel ein Junge oder ein Mädchen ist und den Namen des Kindes erwähnt ebenfalls niemand. Ob man wieder 10 Bände warten muss, bis nun dieses neue Geheimnis gelüftet wird? Wie eigentlich immer steht die private Seite genauso im Focus wie der Kriminalfall und genau diese Mischung zwischen menschlichen Eigenheiten und kriminalistischen Ermittlungen, zwischen Humor und teilweise sogar tragischem Ernst, fand ich sehr ausgewogen und ausgezeichnet gelungen. Auch wenn der Kriminalfall komplett aufgelöst ist, bleibt ein Versprechen Kluftingers noch offen, was darauf schließen lässt, worum sich der nächste oder einer der nächsten Bände drehen könnte.
Auf immer und ewig. Auf Leben und Tod.
von Gaby2707 - 27.04.2018
Markus und seine Yumiko haben Klufti und Erika zu Großeltern gemacht. Jetzt ist nicht mehr der Kommissar das Butzele, sondern der Kosename geht an das Neugeborene weiter. Da ja die jungen Eltern nun ein neues Auto brauchen, wird getauscht: Die Kinder bekommen den alten geliebten Passat und Kluftinger zieht mit dem rosafarbenen Smart alle Blicke in Altusried auf sich. Beim Friedhofsbesuch an Allerheiligen in Altusried trifft sich der ganze Ort. Kommissar Kluftinger staunt nicht schlecht, als er auf einem Grab, an dem sich eine Menge Menschen versammelt haben, ein Grabkreuz steht - mit seinem Namen und seinen Daten drauf. Dass es ihm hier an den Kragen gehen soll, bestätigen die weiteren Drohungen, die bald folgen. Die Ermittlungen gestalten sich zäh. Kluftinger wird mit seiner Jugend, seinen ersten Jahren als Polizist und Kommissar und zwei ungeklärten Fällen konfrontiert, die alle in diesen, seinen persönlichen Fall, hineinspielen. Bis es am Totensonntag zum spektakulären Höhepunkt kommt... Diesmal ermittele ich mit Kluftinger und seinen Kollegen Richard Meier und Roland Hefele in einem ganz privaten Fall, der zu zwei von Kluftingers ungeklärten Fällen zu führen scheint. Eugen Strobl schießt neuerdings etwas aus der Reihe, was kein schönes Ende nimmt. Und auch Sandy Henske, deren sächsischer Dialekt kurz aufblitzt, ist mit von der Partie. Ich kenne nun endlich Kluftis vollständigen Namen und zum anderen habe ich einen Blick in seine Vergangenheit werfen dürfen. Ich lerne ihn als pubertierenden Jugendlichen in den 70ger Jahren kennen und als jungen Polizeibeamten, der gerade zu einer SOKO berufen wird. Ansonsten ist es schön, alte Bekannten aus den letzten 9 Fällen wiederzutreffen. Allen voran natürlich Kluftis Familie und seine Eltern. Dr. Martin Langhammer und seine Frau Annegret haben sich einen Hund angeschafft: Wittgenstein, einen Ungarischen Wischler, der sich dank einer riesigen Portion Wurstsalat Klufti gleich als neues Herrchen aussucht. Kluftinger und seinen Kollegen führt es ins Franz-Marc-Museum nach Kochel am See zu einem neuen Fall, der mit dem Schutzpatron zu tun zu haben scheint. Kommissar Hubertus Jennerwein aus dem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort gibt ein kurzes Gastspiel. Und sogar KHK Karl Göttmann von der SOKO München, der kauzige Restaurator Willibald-Adrian Metzger aus Österreich und Oliver von Bodenstein aus dem Taunus haben hier einen ganz kurzen Auftritt. Die anfangs aufkommende Spannung wird zwar immer wieder durch die familiären Betrachtungen unterbrochen, steigert sich aber trotzdem immer weiter bis zum abschließenden Höhepunkt. Wie immer fehlt aber auch hier die auflockernde Prise Humor nicht. Der Fall bzw. die Fälle haben mich mitgerissen und, obwohl sich -noch- nicht alles aufgeklärt hat, zufrieden zurück gelassen. Ich hoffe, dass Kluftinger sein Versprechen, das er gegeben hat, bald einlösen wird. Spannung und Spaß - hier der Garant für abwechslungsreiche Unterhaltung, die ich sehr genossen habe. Dieser 10. Fall von Kluftinger und Kollegen ist für mich das bisherige Highlight der Serie.
Kluftinger
von MarTina - 30.04.2018
Der alljährliche Friedhofsgang an Allerheiligen wird dieses Mal ein unschönes Erlebnis für Kluftinger und seine Familie. Auf dem Friedhof finden sie nämlich ein frisches Grab mit einem Holzkreuz, auf dem Kluftingers Namen steht. Klar, dass sich alle dadurch ein bisschen unwohl fühlen. Doch dabei bleibt es nicht: Bald erscheint auch noch eine Todesanzeige in der Zeitung und alle sind um Kluftinger sehr besorgt. Daher beginnt er mit seinen Kollegen zu ermitteln. Doch bald wird ihm klar, dass die ganze Sache wohl mit seiner Vergangenheit zusammenhängt. Und so beginnt er, diese nach und nach ans Licht zu holen. Seine Zeit ist aber knapp bemessen, denn sein Todestag steht schon fest ... Meine Meinung: In diesem Band wird es Kluftinger angst und bange, was man auch gut nachvollziehen kann. Wer wäre denn begeistert, wenn er seine Todesanzeige in der Zeitung finde? Anfangs glaubt Kluftinger zwar noch, dass es sich um einen schlechten Streich handelt. Doch mit dieser Meinung steht er alleine da. Also fangen er und seine Kollegen an, in dieser Sache zu ermitteln. Kluftinger wird bald klar, dass er sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss. Dies geschieht durch einige Rückblenden in die damalige Zeit. Man lernt Kluftinger hier nochmals anders kennen. Das war sehr interessant, auch wenn es mir hier ab und zu ein bisschen zu ausführlich war. Der Fall selbst wurde dadurch immer ein bisschen ausgebremst. Mir hätten hier kürzere Rückblenden besser gefallen. Die Ermittlungen habe ich aber wieder gerne verfolgt. Auch wird es zum Ende hin sehr spannend und temporeich. Daneben gab es - wie gewohnt - immer wieder witzige Momente, wenn Kluftinger beispielsweise seine Fachkenntnisse beim Autokauf unter Beweis stellen möchte oder alleine auf seinen Enkel aufpasst. Außerdem fehlt Dr. Langhammer natürlich nicht, der Kluftinger diesmal mit seinem neuen Hund auf die Nerven geht. Hier musste ich immer wieder Schmunzeln. Fazit: Auch der neue Kluftinger ist unterhaltsam und lesenswert, auch wenn mir die Rückblenden etwas zu ausführlich waren.
Kluftingers persönlichster Fall
von Rebecca Kiwitz - 02.05.2018
An Allerheiligen ist Kommissar Kluftinger mit seiner gesamten Familie auf dem Friedhof. Doch die Ruhe wird recht schnell getrübt, denn auf dem Friedhof gibt es ein frisch angehäuftes Grab und auf dem Grabkreuz steht Kluftingers Name. Nach außen hin gibt sich Kluftinger ganz gelassen, aber als dann auch noch eine Todesanzeige in der Zeitung erscheint ist es auch mit Kluftis Ruhe vorbei und zusammen mit seinem Tram macht er sich auf die Suche nach dem Urheber. Kaum zu glauben, dass dies schon der 10 Fall für Kommissar Kluftinger ist den das Autorenduo Klüpfel und Kobr zusammen geschrieben haben. Da der letzte Band schon etwas zurück liegt war ich doch schon mehr als gespannt auf das Buch und so habe ich mir gleich Zeit freigeschaufelt um mit dem Lesen beginnen zu können. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch sehr gut vorangekommen. Wir man es von den Kluftinger Krimis kennt wird eigentlich alles aus seiner Sicht erzählt. Hier gibt es allerdings zwei Erzählstränge da einer von Kluftis Vergangenheit erzählt und der andere in der Gegenwart spielt. Was für den Klufti-Fan am interessantesten ist, ist das hier nun endlich der Vorname des beliebten Ermittlers genannt wird. Die Handlung fand ich gut durchstrukturiert und durch die Einschübe in die Vergangenheit lernt man auch Kluftinger besser kennen und wieso er so ist wie er eben ist. Gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten war und man so als Leser die Chance hatte sich Gedanken machen konnte wer wohl der Täter ist und wie alles ausgehen wird. Ich muss gestehen, dass ich mir nie Sicher war wen ich als Täter ansehen sollte und wie es enden wird. Natürlich tauchen auch die bekannten Figuren die eben zu den Kluftinger Krimis gehören auf und auch bei Langhammers gibt es Familienzuwachs eben wie bei Familie Kluftinger auch. Beschrieben waren alle Figuren sehr gut, so hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Hier in diesem Krimi hat mir Wittgenstein gut gefallen. Die Handlungsorte konnte man sich anhand der Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen, hier bemerkt man eben das beide Autoren die Region kennen von der sie schreiben. Alles in allem hat mir der neue Kluftinger sehr gut gefallen und ich hatte angenehme Lesestunden mit dem Krimi verbracht. Sehr gerne vergebe ich für das Buch alle fünf Sterne.
Für Kluftinger wird¿s persönlich
von Anyah Fredriksson - 01.05.2018
Die Familie Kluftinger besucht geschlossen die Allerheiligen Prozession im kleinen Örtchen Altusried. Natürlich kommen sie zu spät, nämlich nach der Messe. Doch das kleine Enkelkind bietet neuerdings eine hervorragende Ausrede, so ist es natürlich seine Schuld, dass die Kluftingers erst zur Prozession erscheinen. Heiter und gelöst genießen sie die Aufmerksamkeit, die sie erregen, aber Moment mal - wieso eigentlich? Kluftinger beschließt, dass die Leute glauben, er und Erika haben noch einmal Nachwuchs bekommen. Trotzdem etwas stimmt nicht, die Leute starren Kluftinger geradezu an. Also begibt er sich zum Ende des Friedhofs, wo sich eine Menschentraube versammelt hat und er ist sichtlich bestürzt, als er sieht, was sich dort befindet. Ein neues Grab, mit nur einem schlichten Kreuz versehen, das seinen Namen trägt! Nur zu gerne tut Kluftinger dies als Dummen-Jungen-Streich ab, aber es geschehen erneut makabere Vorgänge, die er nicht mehr ignorieren kann. Langsam beginnt ihm zu dämmern, dass alles mit seiner Vergangenheit zu tun haben muss. Als sich auch noch seine Kollegen anders als sonst verhalten, steht Kluftinger ganz alleine da ... Der vorliegende Band der Kluftinger Reihe ist bereits die Nummer 10 rund um den Kommissar aus dem Allgäu und somit eine Jubiläumsausgabe. Eingefleischte Fans werden im Buch endlich den Vornamen des Kommissars erfahren. Alles könnte so schön sein für die Kluftingers, ist der Kommissar doch endlich von seinem Sohn und dessen Frau zum Opa gemacht worden. Doch die Idylle wird jäh gestört. Der bayerische Sound des Buches mit dem Touch der Gemütlichkeit und des hervorragenden Humors wird abgelöst durch eine Angst, die über allem schwebt. Kann Kluftinger es alleine aufnehmen, gegen den unbekannten Feind? In herrlicher Sprache, mit deutlichem Akzent und bewunderungswürdigem Schreibstil hat das Autorenduo wieder einmal einen hervorragenden Fall um Kommissar Kluftinger hervor gebracht. Die Charaktere sind außerordentlich geglückt und spielen einander brillant zu. Gefühle spielen in diesem Band ganz sicher eine große Rolle und die Autoren bringen sie glaubwürdig und authentisch rüber. Sehr gerne vergebe ich hier fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle das Buch natürlich weiter. Fans der Reihe werden es sowieso lesen wollen und allen Neueinsteigern sei gesagt, dass ein Seiteneinstieg problemlos möglich ist. Es könnte nur sein, dass man infiziert wird und die anderen Bände dann ebenfalls lesen möchte.
Der 10. Kluftinger
von Ilmo - 02.05.2018
Ich habe den neuen Kluftinger mit Freuden gelesen. Interessant war es diesmal, viel über Kluftis Jugend zu erfahren. Naturgemäß nahm daher auch das Privatleben der Familie einen (manchmal zu, daher nur 4 von 5 Sternen) großen Raum ein. Doch meistens standen die Ereignisse aus der Vergangenheit mit den aktuellen Fällen in Verbindung und konnten so Hinweise auf die Suche nach möglichen Tätern liefern, ist Klufti diesmal doch sehr nah dran an den Ereignissen. Sein Leben ist bedroht und die ganze Familie erhält Polizeischutz. Interessant, dass auch Langhammer in seinem früheren Leben wohl schon aufgetaucht ist, wenn auch von beiden Seiten unbemerkt. Eine besondere Rolle darf auch Langhammers neuer Hund Wittgenstein spielen, der ein ganz spezielles Verhältnis zu Klufti entwickelt. Mehr sei dazu noch nicht verraten. Es soll ja spannend bleiben.
Lebensgefahr!
von Lerchie - 03.05.2018
Es geschah, als Kluftinger mit seiner Familie an der Feier zu Allerheiligen auf dem Altusrieder Friedhof teilnahm. Da sah er es zum ersten Mal¿. Als er es später holen wollte, war es weg. Eine alte Frau, die diese Kreuze an ihren Bestimmungort brachte, hatte auch dieses dabei¿ Zunächst dachte Kluftinger ja an einen üblen Scherz, aber bald wurde ihm klar, dass das keiner war¿ Zumal auch noch Sterbebildchen mit seinem Konterfei in der Kirche auftauchten¿ Insgesamt drei Männer hatte er im Verdacht, ihm etwas antun zu wollen, sich an ihm rächen zu wollen¿ Und dann gab es auch noch einen Fall in Garmisch, der sehr einem seiner früheren Fälle ähnelte¿ Außerdem musste noch herausgefunden werden, wer der Maulwurf war, der dem Verbrecher dieses Falles - den Kluftinger nicht wirklich abschließen konnte - Informationen gab¿ Und zwischen den ganzen Kapiteln aus der Gegenwart gab es auch noch solche aus Kluftingers Vergangenheit¿ Was sah Kluftinger zum ersten Mal an Allerheiligen? Was war das, das plötzlich weg war? Warum hatte die alte Frau das weggebracht? Was stand da drauf? Wieso glaubte Kluftinger an einen bösen Scherz? Und wieso und wann wurde ihm klar, dass es keiner war? Wie kamen die Sterbebildchen in die Kirche? Wer könnte sich an Kluftinger rächen wollen? Wer ihn töten wollen? Was war das für ein Fall in Garmisch? Und inwiefern ähnelte er einem der seinen? Wer war der Maulwurf? War er in Garmisch? War er in Kempten? Was gab es aus Kluftingers Vergangenheit zu berichten? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Auch dieser Kluftinger-Krimi von Volker Klüpfel und Michael Kobr hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Er ließ sich leicht und flüssig lesen, und war auch unkompliziert geschrieben, Keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Und auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Dass Kluftinger zunächst an einen üblen Scherz glaubte, kann ich sehr gut verstehen. Und dass er, als er merkte, dass das keiner war, das selbst aufklären wollte, verstehe ich auch. Sehr gut gefallen haben mit die Kapitel über Kluftingers Vergangenheit, die sich durch eine andere Schriftart sehr gut hervorhoben. Auch wurde man kurz zuvor eigentlich immer gleich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt wieder die Vergangenheit erwähnt würde. Natürlich geriet Kluftinger auch in diesem Buch in Lebensgefahr, sogar zweimal! Was man in diesem Buch auch erfährt, sind Kluftingers Vornamen. Dieser Krimi hat mich überzeugt und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Er war spannend und fesselnd und hat mir die Gefährlichkeit des Berufs eines Kriminalpolizisten deutlich gemacht. Denn genau so etwas kann durchaus passieren. Von mir bekommt dieses Buch eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.
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