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Kluftinger

'Kluftinger'. 3. Auflage.
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Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit sei … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kluftinger
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3550081790
EAN: 9783550081798
'Kluftinger'.
3. Auflage.
Ullstein Verlag GmbH

23. April 2018 - gebunden - 480 Seiten

Beschreibung

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.
Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Trailer

Portrait

Michael Kobr und Volker Klüpfel kennen sich schon länger, als sie sich nicht kennen: seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im Allgäu-Gymnasium in Kempten. Zwar waren sie nie gemeinsam in einer Klasse (Kobr ist Jahrgang 73, Klüpfel 71), aber sie verband ein gemeinsamer Freundeskreis - und die Liebe zur deutschen Sprache. Klüpfel studierte Politik in Bamberg und wurde Journalist, Kobr studierte Germanistik in Erlangen und arbeitete zunächst als Realschullehrer. Inzwischen sind sie beide Vollzeit-Autoren - vor allem durch die Krimis mit Kommissar Kluftinger bekannt. Doch die beiden haben auch ohne den grantigen Allgäuer reüssiert: mit dem Urlaubsroman "In der ersten Reihe sieht man Meer". Meer bzw. mehr davon wird demnächst folgen. Auf ausgedehnten Lesetouren sind die beiden in ganz Europa unterwegs - überall da, wo man sie versteht oder, wo ihre Bücher als Übersetzungen zu haben sind.

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Hedda Freier
Mein erster Kluftinger
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 07.05.2018
Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr. Doch wer ist derjenige, der die Morddrohungen verschickt. Um dieses herauszufinden, muss Kluftinger sich seiner Vergangenheit stellen, denn er ist inzwischen Opa geworden und bangt auch um das Leben seiner Familie. Der 10. Band dieser Reihe und mein erster "Kluftinger", aber durch die vielen Rückblicke in die Vergangenheit konnte ich ihn sehr gut kennenlernen. Dieses Buch hat mit sehr viel Spaß gemacht. Für mich steht hier nicht die Krimihandlung im Vordergrund, sondern die vielen unterschiedlichen Personen. Dazu gehört ganz besonders sein Vater, der sich, inzwischen in Pension, immer wieder in diesen Fall einmischt. Wer, wie ich, vorher noch keinen Kluftinger kennt hat hier die Chance ihn kennen und lieben zu lernen. Sicherlich wird es auch einen elften Fall geben, denn es gibt zumindest einen ungelösten Fall in seiner Vergangenheit. Ich vergebe 4 Sterne
Bewertungen unserer Kunden
Klufti ist zurück
von Schaffelle - 24.07.2018
Wer die Namen Klüpfel und Kobr liest, weiß eigentlich schon, was einen erwartet: ein Wirbelsturm aus Krimi und Komik, durch welche einen der grantlige Showmaster Kluftinger himself begleitet. Ich war ja so gespannt darauf, endlich (endlich endlich endlich) seinen von ihm gehassten Vornamen zu erfahren, tja, und dann war der gar nicht mal so schlimm, wie ich angenommen hatte. Nicht, dass ich jetzt enttäuscht gewesen wäre, aber irgendwie hatte man was anderes erwartet, aber egal. Dafür, dass man bisher den Vornamen so viele Bücher hindurch NICHT kannte, bekommt man in nun das ganze Buch hindurch so ungemein oft zu lesen, dass man glauben könnte, sie müssten das jetzt nachholen, smile! Das Buch selbst war wieder ein Lese-Schmaus für die Augen¿und wer die beiden Autoren kennt, weiß, was geboten wird - auch wenn ich mich etwas verärgert fühle, dass ich wohl auf den nächsten band warten muss, um zu erfahren, ob sein Enkelkind nun ein Mädel oder ein Burschi ist, da das Geschlecht nicht gefallen ist (überlesen habe ich es bestimmt nicht) und auch mit keiner Silbe der Name genannt wurde. Das Duo macht es einfach spannend¿und weiß sehr gut, wie sie sich neben dem Krimi selbst, die Neugierde seiner Leserschaft behält.
Der bisher persönlichste Fall für Klufti
von Gisel - 23.07.2018
Klufti ist stolzer Opa - und plötzlich erscheint ein Holzkreuz mit seinem Namen auf dem Friedhof, in der Zeitung taucht eine Todesanzeige auf. Kluftinger mag das alles gar nicht so ernst nehmen, doch bald wird klar, dass das nicht einfach ein Dummer-Junge-Streich ist. Wer nur kann dahinterstecken, wer hat noch eine alte Rechnung mit ihm offen, so sehr, dass es um Leben und Tod geht? Kluftinger fallen dann doch noch ein paar Erinnerungen ein, die zu dieser Jagd auf ihn führen könnte. Der zehnte Fall für den grantelnden Kommissar aus dem Allgäu wird zum persönlichsten seiner ganzen Laufbahn. Sie reicht auch am weitesten in seine Vergangenheit hinein. Und dabei wird endlich das große Geheimnis um seinen Namen gelüftet! Die Fallbearbeitung mit seinem Team, die Rückblicke in seine Vergangenheit lassen den Leser nicht daran zweifeln: Er gehört noch lange nicht zum alten Eisen, er ist noch genauso gut im Ermitteln wie bisher auch. Aber auch die andere Seite ist wieder gut dargestellt, wenn er einfach nur kauzig dargestellt wird, dass einem beim Lesen ein Dauergrinsen im Gesicht erscheint. Köstlich zum Beispiel der Autokauf für die junge Familie Kluftinger! Trotz seinem dicken Umfang liest sich das Buch also weg wie alle bisherigen Bände um den Kult-Ermittler aus dem Allgäu. Zwischendrin habe ich tatsächlich überlegt, ob dies der letzte der Reihe sein sollte, ob es ihm diesmal wirklich an den Kragen geht. Doch sehr enttäuscht hat mich dann das Ende, das mich einfach nur verwirrt hinterlassen hat. Das soll es für den Jubiläumsband gewesen sein? Echt jetzt? Aber auch sonst habe ich die Leichtigkeit vermisst, mit der Kluftis Eigenheiten und seine besondere Ermittlungsgabe verbunden wurden, diesmal kommt vieles sehr bemüht daher. Manches war dennoch spannend zu lesen, der beste Klufti der Reihe war es für mich definitiv nicht. Selbst Klufti-Fans dürften leise Enttäuschung bei diesem Band zeigen. Es reicht bei mir gerade mal noch für vier Sterne und (gemessen an den bisherigen Bänden der Reihe) eine nicht ganz so überzeugte Leseempfehlung.
von StephanieP - 19.07.2018
Kommissar Kluftinger wurde Großvater. Doch die Freude über den Familienzuwachs hält nur kurz an. Bei einem Kirchgang stößt er am Friedhof auf ein frisches Grab. Auf dem Grabkreuz befindet sich Kluftingers Name. Als dann auch noch eine Todesanzeige in der Zeitung auftaucht wird Kluftinger bewusst, dass er den Täter schnell finden muss, bevor ihm etwas zustößt. Um herauszufinden, wer hinter den Andeutungen steckt muss Kluftingerr tief in seine Vergangenheit eintauchen. Volker Klüpfel und Michael Kobr können erneut mit einem fesselnden Schreibstil und einer mitreißenden Handlung überzeugen. Die beiden Autoren schaffen es sehr schnell Spannung aufzubauen. Leider nehmen mir persönlich die Rückblicke hin und Wieder zu viel Platz ein, wodurch die Spannung immer wieder etwas leidet. Aber alles in allem sind diese Rückblenden gelungen und ermöglichen den Lesern mehr über Kluftinger zu erfahren. Zudem können die Autoren nach diesen Rückblenden die Spannung jedes Mal wieder schnell aufbauen. Die einzelnen Protagonisten sind erneut sehr authentisch beschrieben. Ich habe mich gefreut einige bereits bekannte Charaktere wieder zu finden. Mir persönlich kamen im aktuellen Teil allerdings die anderen Protagonisten etwas zu kurz, da wirklich hauptsächlich auf Kluftinger und sein Leben eingegangen wird. Dies fand ich etwas Schade. Aber dennoch kann man sich als Leser auch schnell ein Bild zu den restlichen Charakteren machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln und sie bei den Ermittlungen gedanklich unterstützen. "Kluftinger" ist bereits der zehnte Teil rund um den sympathischen Kommissar Kluftinger. Der Name des aktuellen Buches ist absolut zu Recht gewählt, da es wirklich Großteils um ihn selbst geht. Ich kenne bereits die Vorgänger und muss leider sagen, dass der aktuelle Band meiner Meinung nach der bisher Schwächste ist. FAZIT: "Kluftinger" kommt meiner Meinung nach nicht ganz an seine Vorgänger ran. Der Schreibstil ist zwar erneut sehr fesselnd aber mir persönlich kam der Fall hin und Wieder zu kurz und auch die anderen Protagonisten neben Kluftinger erhielten mir persönlich zu wenig Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund vergebe ich 4 Sterne!
Schock in der Trauer
von Mathias Lenk - 17.07.2018
Kluftinger macht bei seinem alljährlichen Besuch am Grab seiner Familie eine schreckliche Entdeckung. Er sieht seinen eigenen Namen auf einem Kreuz an einem neuen Grab. Er glaubt zu nächst an einen Dumme-Jungen-Streich. Doch als er in der Zeitung eine Todesanzeige mit seinem eigenen Namen entdeckt, hegt er die Ahnung, dass es sich hier um einen möglichen Rachefeldzug handeln könne, hinter dem irgendjemand aus seiner Vergangenheit stecken muss. Ich finde, dass sich hier ein roter Faden durch die Geschichte zieht, als es darum geht, dass Kluftinger seine eigene und dazu lebende Existenz durch ihn selbst bewiesen werden muss auch wenn es im - der Umstände halber - schwer fällt. Spannung ist aber letztendlich doch recht hoch.
Kluftinger Rückblick
von Sabine Meyer - 17.07.2018
Der Jubiläumsfall von Kommissar Kluftinger beginnt Allerheiligen auf dem Friedhof, als Kluftinger sein eigenes Grabkreuz entdeckt und gemeinsam mit den Kollegen überlegt, wer dahinter stecken könnte. Zuerst nimmt Kluftinger die Angelegenheit nicht so ernst, doch seine Familie und die Kollegen können ihn überzeugen, der Sache auf den Grund zu gehen. Somit nehmen die Ermittlungen mit den bekannten Personen ihren Lauf. Gelungen ist in diesem Jubiläumsfall das Treffen mit Hubertus Jennerwein, welcher ebenfalls sein 10-jähriges Ermittlerjubiläum feiert. Alle Autoren haben gemeinsam dafür gesorgt, daß dieses Treffen sich nahtlos in beide Krimis einfügt und die Hoffnung nährt, daß die beiden Kommissare künftig einen Fall gemeinsam lösen könnten. Auch dieser Band hat wieder einige humorvolle Szenen zu bieten, allerdings ist der Humor diesmal hintergründiger, etwa wenn die Parallen zwischen dem angespannten Verhältnis von Kluftinger Senior und Junior und Kluftinger und Sohn Markus aufgezeigt werden. Sehr gut gefallen hat mir auch das erste Treffen mit Familie Langhammer und Erikas Aufnahme in die Familie Kluftinger, fast so schön wie das Aufeinandertreffen von Yumiko und Kluftinger in den Vorbänden. Die Handlung selber ist sehr logisch ohne Längen aufgebaut und auch die Zeitschienen sind zum einen durch die geänderte Schriftart aber auch durch die Abfolge sehr gut nachzuvollziehen. Auch wenn es bislang geheißen hat das die Serie mit dem Bekanntwerden von Kluftis Vornahmen beendet wird, läßt der Schluß auf mehr hoffen. die Handlung jedenfalls zeigt eine Wandlung von reinen humorvollen Regionalkrimis zu ernst zu nehmenden Handlungen. Erneut ein Band, den ich öfter lesen werde.
Hach ja, der Kluftinger...
von trucks - 16.07.2018
Hach ja, der Kluftinger... Der ist ja schon fast sowas wie ein alter Freund mittlerweile... Ich habe zwar erst vor kurzem damit begonnen, die ganze Reihe mal zu lesen, doch der Kluftinger wächst einem schon recht rasch ans Herz, das muss ich schon so sagen. Ähnlich wie der Eberhofer von Rita Falk. Auf 480 Seiten dürfen wir dank Volker Klüpfel und Michael Kobr wieder dabei sein, wie dieser charismatische Kommissar seinen Spuren nachgeht. Und er wird Opa ! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht... Kleines "Schmankerl": in diesem Buch wird nun endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet, aber das soll bitte jeder selbst lesen, denn wer diese Reihe noch nicht kennt, dem kann ich sie nur wärmstens empfehlen ! Die Geschichten sind immer spannend, der Kluftinger ist die Zeit alle mal wert und gut unterhalten wird man auch noch. Was will man mehr ?!!
Kluftinger - wie alles begann
von Langeweile - 14.07.2018
Inhalt: Kluftinger, frischgewordener Opa,besucht zu Allerheiligen, wie jedes Jahr, mit der gesamten Familie den Friedhof. Dort erwartet ihn eine makabere Überraschung.Auf einem frisch ausgehobenen Grab findet sich ein Kreuz mit seinem Namen. Als dann auch noch seine eigene Todesanzeige in der Zeitung steht, begreift er, dass es sich nicht um einen Scherz handelt. Er beginnt zu ermitteln und muss dabei tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Meine Meinung: Ich kenne die ersten Bücher dieser Reihe, welche mir auch gut gefielen. Dann habe ich eine Pause eingelegt, um pünktlich zum Jubiläumsband wieder in die Serie einzusteigen, eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe. Es gefiel mir gut, etwas aus seiner beruflichen und privaten Vergangenheit zu erfahren, was zu einem anderen Verständnis führte. Dem Autorenduo ist es gelungen,dem Leser ein paar neue Facetten des sympathischen Kommissars aufzuzeigen,ohne auf den schlitzohrigen Charme und den speziellen Humor zu verzichten. Auch den anderen bekannten Protagonisten wurde wieder genügend Raum gegeben. Lediglich bei dem Umgang mit dem Familienzuwachs ,wurde für meinen Geschmack ein bisschen dick aufgetragen.
Wie immer sehr unterhaltsam
von Anonym - 06.07.2018
Ich habe mich sehr gefreut, als ich in der Buchhandlung den neuen Kluftinger liegen sehen habe. Ich habe zwar noch nicht alle Bände gelesen, aber immer mal wieder einen. Ich habe es auch ohne die Vorgänger sehr gut in die Geschichte geschafft. Der Schreibstil von Klüpfel und Kobr macht es einem hier auch nicht sehr schwer. Ich mag die schroffe Art von dem Kommisar sehr gerne, dessen Vornamen wir hier in diesem Buch nun endlich erfahren. In diesem Band haben wir sehr viele Rückblenden in die Jugend und Vergangenheit von Kommisar Kluftinger, was den Lesefluss manchmal etwas behindert, aber man gewöhnt sich schnell daran. Ich mag die Bücher sehr gerne und ich persönlich lese Mundart gerne. Irgendwie bringt mir das die Charakter näher z.B. die Dorfbewohner und die dortigen Gepflogenheiten und Bräuche. Ich finde dass sich der Band von den anderen abhebt, da er persönlicher als die Vorgängerbücher ist. Wieder ein tolles Werk des Autorenduos!
Der etwas andere Kluftinger
von smberge - 02.07.2018
Inhalt: Kluftinger, inzwischen frischgebackener Großvater, besucht mit seiner Familie an Allerheiligen den Friedhof dem Grab seiner Familie. Mit grossem Schrecken stellt er fest, dass sich dort ein neues Grab befindet und es trägt seinen Namen. Als auch eine Todesanzeige und ein Nachrufkärtchen in der Kirche auftauchen, macht sich Kluftinger und sein Team daran, die Hintergründe dieser Fundstücke aufzuklären. Meinen Meinung: Ich habe die meisten Teile dieser Serie gelesen und muss sagen, dieser Klufti ist anders. Dieses Buch ist persönlicher als die anderen Bände und erzählt viel über Kluftingers Leben, von seiner Jugend bis zu den Anfängen seine Berufslebens. So geht haben wir hier nicht die klassische Es-geschiet-ein-Mord-und-dann-wird-ermittelt-Kostellation, sondern es geht um die seltsamen Fundstücke in Kluftingers Umgebung. Diese werden als Aufhänger genommen, um mehr Details zu Kluftinger zu erzählen und so lernten wir ihn hier auch persönlich auch genauer kennen. Die bekannte Situationskomik kommt nicht zu kurz und auch die Charaktere werden sehr gut gezeichnet. Die Sprache ist flüssig und angenehm zu lesen. Was mir besonders gefallen hat, ist dass es hier nicht direkt um einen Mord ging, sondern darum diesen zu verhindern, ein ganz anderer Ansatz. Zusammenfassend läßt sich sagen: Ein etwas anderes Konzept auch auch sehr spannend. Ein Buch für einige spannende Lesestunden.
Begeisternd und supergut
von Netti - 28.06.2018
Dieses Buch ist mein erster Kluftinger und im Gesamteindruck finde ich es sehr gut. Habe es kaum aus der Hand gelegt - so spannend ist es gewesen. Der Schreibstil ist flüssig und klar. An manch Stelle habe ich auch geschmunzelt über den sympathischen Kommissar. Kluftinger versucht durch Nachforschungen herauszufinden, warum sein Name auf dem Grabstein steht. Er hat den Verdacht, das sich jemand aus seinen alten Fällen rächen will und geht daher seiner Vergangenheit aus der Jugendzeit sowie auch ältere Fälle durch. Man erfährt dabei auch seinen interressanten Vornamen....Die Handlung ist flott und flüssig und es ist auf jeder Seite Spannung pur. Wie wird es wohl enden? Wird es ihm gelingen? Von meiner Seite aus ist es äußerst empfehlenswert und ich gebe dafür eine 100%ige Kauf- und Leseempfehlung. Als angenehme Nachtlektüre vor dem Schlafengehen gut.
Band 10 der Reihe
von Alexandra Baunach - 28.06.2018
Das Cover fällt sofort ins Auge und auch der Klappentext hat mich, als Neuling der Kluftinger-Krimis, neugierig gemacht. Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch der Reihe. Klappentext: Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht. Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit der nötigen Portion Humor. Der Krimi ist generell sehr humorvoll geschrieben und es gibt viele Szenen, bei denen ich schmunzeln oder sogar herzhaft lachen musste. Die handelnden Personen, allen voran Kluftinger, konnte ich mir gut vorstellen und hatte, auch ohne die Vorkenntnisse aus den anderen Büchern, kein Problem im Buch zurechtzukommen. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der bildhaften Beschreibung, beim Lesen klar vor Augen. Die Spannung hält sich für mich nicht im gesamten Buch und aus diesem Grund ziehe ich auch in der Bewertung einen Punkt ab. Auch die verschiedenen Perspektiven der Handlung von Vergangenheit zur Gegenwart waren etwas zu viel. Insgesamt ein humorvoller Krimi und ich werde sicherlich die anderen Bücher der Reihe auch mal lesen, um die gesamte Reihe kennenzulernen. Auch um den Mörder zu kennen, der bei diesem offenen Ende nicht gefunden wurde. Für mich ein guter Regionalkrimi und gute Unterhaltung für ein paar Lesestunden.
Kluftinger in Gefahr
von Martin Schult - 23.06.2018
Kommissar Kluftinger ist glücklich. Er verlebt zur Zeit ein ruhige Leben und erfreut sich tagein und -aus an seiner neuen Großvater-Rolle. Bei einem Besuch des Friedhofs an Allerheiligen erlebet Kluftinger aber eine böse Überraschung. Ein frisch aufgetragenes Grab wird mit einem Holzkreuz markiert, auf dem sein Name steht. Trachtet jemand nach seinem Leben? Ein wenig irritiert setzt er sich aber nicht weiter mit dem Thema auseinander, wird aber kurze Zeit später mit einer ähnlichen Situation konfrontiert. Kluftinger beginnt in seiner Vergangenheit zu forschen, um den scheinbar eindeutigen Hinweisen ihren Ursprung zu entlocken... Kluftinger ist mit dem zehnten Band der Reihe um den liebenswerten Ermittler bereits ein Jubiläumsband, für mich stellte er aber als Quereinsteiger den Start in die Serie dar. Der für mich als Novize unbekannte Hauptprotagonist ist hervorragend gezeichnet und besticht aus meiner Sicht mit seiner menschlichen und natürlichen Art. Das erfolgreiche Autoren-Duo Klüpfel Kobr erzählt die Geschichte in einem hervorragend zu lesenden Schreibstil, in dem es ihnen gelingt, Spannung und Humor in eine sehr gelungene und wohldosierte Kombination zu bringen. Der Unter-haltungswert war für mich sehr hoch und die clever konzipierte Geschichte überzeugt nicht durch blutrünstige und spektakuläre Taten, sondern durch die Spannung um eine möglicherweise bevorstehende Tat und deren Hinter-gründe. Das temporeiche Finale rundet den Krimi für mich nachvollziehbar ab und hat bei mir das Interesse an den neun Vorgängerbänden geweckt. Auch wenn mir der Hauptprotagonist Kluftinger noch nicht vertraut war, habe ich ihn schnell in mein Herz geschlossen. Der große Erfolg der Serie ist mir nun verständlich und ich kann das Buch auch als Einstiegsmöglichkeit in die Serie wärmstens empfehlen. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen und freu mich auf weitere Fälle mit Klufti.
Großartig - wie eh und je!
von sabrina.reads - 18.06.2018
Als großer Kluftinger-Fan war die Vorfreude auf den zehnten Band der Reihe natürlich groß! Und diese wurde nicht enttäuscht! Ein Kluftinger wie man ihn kennt und liebt, allerdings mit einer doch durchaus dramatischen Wende. Alle liebenswerten Protagonisten sind wieder vertreten und auch ein Haustier ist - man glaubt es kaum - ein wichtiges Helferlein. Alles in allem ein in sich stimmiger Kriminalfall, bei dem man auch noch etwas Kluftingers Jugendzeit und endlich auch seinen Vornamen erfährt. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und auch gehalten, das Ende kommt wie immer viel zu schnell! Klüpfel und Kobr verstehen es nach wie vor den Leser von der ersten Seite an mitzunehmen, ihr Stil ist unvergleichbar und bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten- ein Leben ohne den Kluftinger mag ich mir nicht mehr vorstellen ;)
von Pedi - 17.06.2018
Kommissar Kluftinger hat seit fünfzehn Jahren eine große Fangemeinde. Bodenständig wie er ist, reichlich altmodisch und starrköpfig dreht sich bei ihm (fast) alles um die Familie. Seine Frau Erika, die ihm die besten Kaasspatzen der Welt kocht, Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko, die gerade Eltern geworden sind und der langjährige Freund/Feind Doktor Langhammer - sie sind dem Leser schon lange ans Herz gewachsen. Deswegen nehmen auch familiäre Abschnitte in den Büchern zunehmend Raum ein. So beginnt auch der neue Fall mit einem Besuch der ganzen Familie zu Allerheiligen auf dem Friedhof. Das Entsetzen ist groß, als man dort ein frisches Grab entdeckt, auf dessen Grabkreuz Kluftingers Name, Geburts- und Todesdatum stehen. Ein Scherz? Wohl kaum, die Drohungen mehren sich und schließlich kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall. Auch hier entfaltet sich die Spannung nur sehr gemächlich. Es geht in Kluftingers Vergangenheit, von der wir so einiges erfahren und, nun endlich im 10. Band, wird auch das Geheimnis um seinen Vornamen gelüftet. Wie gewohnt sparen die Autoren auch nicht an Klamauk und stereotypen Situationen und Charakteren. Sie verlassen dabei aber nie ein solides Niveau, wie leider mittlerweile so mancher Regionalkrimi. Und dass Kluftinger beinahe den Hubertus Jennerwein anstatt Kollege Maier eingestellt hätte, erweist einem zweiten bayrischen Kommissar, eben jenem Jennerwein aus der Feder von Jörg Maurer, eine vergnüglich-ironische Referenz. Auch er einer der wenigen empfehlenswerten Regionalermittler. "Kluftinger" macht Spaß, auch wenn es an einigen Ecken knirscht in Sachen Schlüssigkeit und die Spannung ein wenig kurz kommt. Wer noch nicht Teil der Kluftinger-Gemeinde ist, wird es mit diesem Teil eher nicht werden. Für alle anderen ist es ein amüsantes, kurzweiliges Wiedersehen.
zefix, der Klufti
von Ecinev - 17.06.2018
Kluftinger ist endlich Opa geworden und fährt sein Enkelkind stolz an Allerheiligen über den Friedhof. Dort entdeckt er zum Schrecken aller, ein Kreuz mit seinem Namen drauf. Endlich wird das Geheimnis um Klufingers Vornamen gelüftet und man erfährt allerlei persönliches über ihn. Angefangen mit Rückblicken aus seiner Jugend und seinen Freunden bis zu den Anfängen als Streifenpolizist und dem Kennenlernen seiner Frau Erika. In diesem Jubiläumsband haben die Schriftsteller Klüpfel und Kobr wieder ein Feuerwerk gezündet. Es ist unerheblich das die Spannung in diesem Kriminalroman im Hintergrund bleibt, Im Alltagsleben von Opa Kluftinger, seiner Familie und dem Arzt Langhammer und seinem neuen Gefährten gibt es genug lustige Begebenheiten die Kluftinger teils sehr tollpatschig meistert. Am Ende geht es dagegen richtig zur Sache und Kluftinger gerät selbst in Lebensgefahr. Auch ein anderer Kommissar aus einer deutschen Krimiserie hat einen kurzen Gastauftritt und ein anderer wird zumindest namentlich erwähnt. Ein Maulwurf in den eigenen Reihen wird enttarnt und verliert letztendlich sein Leben. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr lebendig mit allerlei deftigen Flüchen und teilweise wirklich humorvollen Abschnitten. Ich freue mich auf hoffentlich noch viele weiteren Bände um Kommissar Kluftinger aus dem beschaulichen Altusried.
Kluftinger ist einfach der Beste!
von bärin - 17.06.2018
Im zehnten und Jubiläumsband dieser unterhaltsamen Reihe wird es für Klufti Ernst - sein Leben wird bedroht! Dass er damit in seinem persönlichsten Fall plötzlich im Mittelpunkt steht, kann er ja gar nicht leiden. Sogar die Polizeipräsidentin macht sich große Sorgen um ihren besten Ermittler. Er besteht dennoch darauf, auch hier selbst zu ermitteln. Sein Kollege und guter Freund Eugen Strobl bereitet ihm dazu noch Sorgen, da er offenbar in Schwierigkeiten steckt, sich aber nicht von Kluftinger helfen lassen will. Der frisch gebackene Opa Klufti (Geschlecht und Vorname des Enkels bleiben in diesem Band noch ein Geheimnis!) muss auf dem Friedhof an Allerheiligen sein eigenes Grabkreuz entdecken. Darauf folgen eine Todesanzeige und Trauerbilder, die auf seinen nahenden Tod hinweisen. Nun bekommt er es doch mit der Angst zu tun und forscht in seiner eigenen Vergangenheit nach. In äußerst interessanten Rückblenden erfährt man viele Details aus seiner Jugend, über seine nervenden Eltern und wie seine Laufbahn bei der Kripo ihren Anfang nahm. Dadurch kommt er der Bedrohung immer näher und begibt sich trotz Personenschutz in höchste Gefahr ... Auch dieser Band hat mich wieder voll überzeugt - allein die Episode, als er sein schreiendes Enkelkind zum Einschlafen bewegte und dabei alles Mögliche in Gang setzte, war wieder sehr witzig. Schön fand ich auch das Treffen mit Kommissar Jennerwein, das ich zuvor schon im entsprechenden Buch des Schriftstellerkollegen genießen durfte! Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe, denn Klufti hat ja versprochen, den Fall Funkenmord aufzuklären.
Ein neuer Klufti
von Katzenmicha - 06.06.2018
Die Geschichte geht gleich ordentlich los,Kluftinger steckt diesmal richtig in Schwierigkeiten.Aber nach vielen Jahren erfährt man nun endlich seinen Vornamen-den ich hier natürlich nicht nennen werde.Etwas Spannung soll schon noch sein! Man erfährt in dem Buch von Kluftingers Vergangenheit und das er ganz vernarrt in sein Enkelkind - dem Butzele ist.Auch da weiß der Leser nicht ob es ein Junge oder ein Mädchen ist und schon gar nicht den Namen.An Allerheiligen bietet sich die Gelegenheit dem Butzele Altusried zu zeigen.Auf dem Friedhof vor einem Kreuz beobachtet er zusmmen mit den Doktor Langhammer einen Auflauf vor einem Kreuz!Auf dem Kreuz steht Kluftingers Name-er ist geschockt.Kurz drauf taucht dann noch eine Todesanzeige von ihm in der Zeitung auf.Der Kommisar und seine Kollegen sind alamiert und machen sich auf die Suche nach der Ursache. Die Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr beschreiben alles sehr gut,man hat das Gefühl als stiller Beobachter alles zu verfolgen.Schnell ist man mitten im Geschehen,so maches mal mußte ich schmunzeln,aber auch die Spannung kam nicht zu kurz.Es war mein erster Klufti,aber es werden sicherlich noch einige folgen.Ich gebe dem Buch 5 Sterne.
spannendes,humorvolles Jubiläum
von Manuela Prien - 06.06.2018
Inhalt: Kommissar Kluftinger ist total begeistert von seinem Enkelkind und zu Allerheiligen bietet sich endlich die Gelegenheit,jedem in Altusried das kleine Butzele zu zeigen,doch Doktor Langhammer zeigt absolut kein Interesse an dem Enkelkind,dafür interessiert er sich umso mehr für eine größere Menschenmenge auf dem Friedhof,die sich vor einem frischen Grab befindet. Kluftinger will sich dies nun auch genauer ansehen und steht unter Schock,als er auf das Kreuz schaut,dort steht sein Name. Hier erfahren die Fans von Kluftinger endlich seinen Vornamen,der Name des Enkelkindes wird leider verschwiegen. Nach kurzer Zeit erscheint in der Zeitung auch noch eine Todesanzeige und das Umfeld des Kommissars ist alamiert und er macht sich mit seinen Kollegen an die Arbeit,den Täter zu finden. Vieles spricht dafür,dass die Spur bis in seine Vergangeheit führt. Wird Kluftinger sterben?Findet man den Täter? Meinung: Vorab muss ich sagen,dass dies mein erster Band aus der Reihe war,den ich gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen,das Cover passt absolut zum Inhalt. Es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit von Kluftinger,dies hat mir geholfen gewisse Dinge besser zu verstehen. Die Mischung aus Privatleben und Arbeit des Kommissars ist gelungen und ich hatte richtig Spaß beim Lesen. Kluftinger ist auf seine Art symphatisch,was man nicht von jedem seiner Kollegen behaupten kann. Es gibt humorvolle Szenen aber auch spannende Abschnitte im Buch. Das ganze endet mit einem Cliffhanger,was mich einerseits freut,da es ja nun einen Nachfolger geben muss,der hoffentlich bald erscheint. Fazit: Für mich ein gelungenes Buch,dass mich gut unterhalten hat und in dem auch der Humor bei einem ernsten Thema nicht zu kurz kam. Die Vorgänger werde ich definitiv auch lesen.
Wunderbares Jubiläum
von Küchenqueen - 04.06.2018
Kluftinger und seine Familie besuchen zu Allerheiligen den Friedhof. Doch was als Familienausflug begann, endet mit einem riesigen Schreck. Denn er entdeckt ein frisches Grab - mit einem Kreuz, das seinen Namen trägt. Doch als wenn dies nicht schon schrecklich genug wäre, entdeckt er in der Tageszeitung auch noch eine auf ihn lautende Todesanzeige. Kluftinger und seine Kollegen sind alarmiert und entdecken Spuren, die in Kluftinger Vergangenheit reichen.  Ein wahnsinnig guter Jubiläumsband! Diese Serie hat im Laufe der Jahre einfach nichts an Qualität eingebüßt. Auch dieser Fall ist von Beginn bis Ende spannend - ja, er geht sogar unter die Haut, denn schließlich geht es diesmal sogar um den sympathischen Kluftinger. Von dem hier übrigens endlich der Vorname verraten wird. Wie es bei Serien ist, trifft man hier auf bekannte Charaktere, die man immer wieder gern trifft.
Klufti endlich wieder in Hochform!
von takabayashi - 31.05.2018
Nachdem die Autoren bei den letzten Bänden etwas nachgelassen hatten, hat der Jubiläumsband - der auch etwas mehr Zeit für seine Entstehung zur Verfügung hatte - wieder das bekannte, hohe Niveau der Anfangszeit erreicht. Der Aufbau ist dieses Mal auch ganz anders, der Roman springt zwischen mehreren Zeitebenen hin und her, und wir erfahren viel aus Kluftingers Jugend, wobei auch endlich das Geheimnis seines Vornamens, bzw. seiner 2 Vornamen gelüftet wird. Ferner kriegen wir auch mit, dass er früher mal ein junger Rebell war, der seinen Vater ziemlich kritisch sah, dass aber im Laufe der Jahre die Prägung durch seinen altern Herrn deutlich Wirkung bei ihm gezeitigt hat. Es geht um Kluftinger ganz persönlich, denn jemand hat zu Allerseelen ein Holzkreuz mit seinem Namen auf dem Friedhof aufgestellt, was man wohl oder übel als Morddrohung verstehen muss. Der Text auf dem Kreuz legt nahe, dass es einen Zusammenhang zu Kluftis Clique aus der Schulzeit gibt. Es gibt mehrere mögliche Täter und die Suche nach der Lösung ist äußerst spannend, auch wenn es zu großen Teilen um Kluftis Privatleben geht - er ist gerade Großvater geworden! Das stört einen als Fan der Reihe aber nicht, denn gerade diese Teile sind auch die amüsantesten. Wenn mich etwas ein wenig gestört hat, dann, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet: ein Fall ist zwar gelöst, aber es bleiben noch reichlich offene Enden und außerdem beschließt Kluftinger am Schluss, einen dreißig Jahre alten Fall noch einmal aufzurollen - das dürfte dann der Inhalt des nächsten Bandes sein! Ein witziges Schmankerl am Rande: Wie auch Jörg Maurer seinen Kommissar Jennerwein in seinem Jubiläumsband kurz auf Kluftinger treffen lässt, so hat auch Jennerwein in diesem Buch einen Auftritt. Alles in allem habe ich das Buch mit großem Vergnügen gelesen, es bietet sowohl Spannung als auch Humor und ich kann es ohne Einschränkung empfehlen!
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