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Antikerezeption in der deutschen Literatur vom Renaissance-Humanismus bis zur Gegenwart als Buch
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Antikerezeption in der deutschen Literatur vom Renaissance-Humanismus bis zur Gegenwart

Eine Einführung. 'Fachbuch Metzler'.
Buch (gebunden)
Gegenstand des Buches ist die Antikerezeption in der deutschen Literatur von der Mitte des 15. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Die Arbeit ist chronologisch aufgebaut und werkorientiert, so dass die einzelnen Autoren jeweils im Zusammenhang behande … weiterlesen
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Antikerezeption in der deutschen Literatur vom Renaissance-Humanismus bis zur Gegenwart als Buch

Produktdetails

Titel: Antikerezeption in der deutschen Literatur vom Renaissance-Humanismus bis zur Gegenwart
Autor/en: Volker Riedel

ISBN: 3476016862
EAN: 9783476016867
Eine Einführung.
'Fachbuch Metzler'.
Metzler Verlag, J.B.

1. September 2000 - gebunden - VIII

Beschreibung

Gegenstand des Buches ist die Antikerezeption in der deutschen Literatur von der Mitte des 15. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Die Arbeit ist chronologisch aufgebaut und werkorientiert, so dass die einzelnen Autoren jeweils im Zusammenhang behandelt werden. Zu Beginn eines jeden Kapitels wird über den jeweiligen historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der beschriebenen Epoche informiert. Das Buch ist weniger auf die Nachwirkung als auf die Rezeption hin ausgerichtet, fragt also nicht so sehr nach Quellen und Einflüssen als vielmehr nach den Funktionen antiker Sujets innerhalb der jeweiligen geschichtlichen Situation und poetischen Konzeption, ohne dass jedoch die Spezifika des antiken "Erbes" ausgeblendet werden. Vor allem die folgenden Probleme werden bei der Analyse akzentuiert: Anerkennung der Vorbildlichkeit des Altertums oder Bekenntnis zum Vorrang der eigenen Zeit; Tradition und Neuansatz; Unterschiede in den literarischen Gattungen; Spannung zwischen einer normativen und einer historisch-methodischen Geltung der Antike, zwischen einem zustimmend-identifizierenden und einem kritisch-problematisierenden Umgang mit deren Vorgaben, zwischen "Bildungserlebnis" und aktueller Problematik; Verhältnis zwischen Griechenland und Rom, zwischen politischen und allgemein-menschlichen Fragestellungen, zwischen ästhetisch-detaillierter und geschichtsphilosophisch-universeller Rezeption sowie zwischen poetischer und theoretischer Antikerezeption im Gesamtwerk eines Autors. Das Buch ist als einführender Überblick konzipiert, der nicht nur von klassischen Philologen und Germanisten, sondern auch von Historikern, Philosophen, Theater-, Kunst- und Musikwissenschaftlern mit Gewinn benutzt werden kann.

Portrait

Der Autor: Volker Riedel, ab 1968 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Künste zu Berlin; 1987 Professor für Klassische Philologie an der Universität Jena; zahlreiche Publikationen zur antiken und zur deutschen Literatur. Bei J.B. Metzler Mitherausgeber des Neuen Pauly in 15 Bänden.

Pressestimmen

Riedel gebührt hohe Anerkennung für dieses Buch, das er bescheiden "Einführung" nennt; man kann es getrost als "Handbuch" bezeichnen, das Klassischen Philologen, Germanisten, Theaterwissenschaftlern u.a. sehr gute Dienste leistet. Gymnasium

Es ist eine Literaturgeschichte besonderer Art entstanden, hilfreich und nützlich, sachlich und gut lesbar. Weimarer Beiträge


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