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Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse. durchgehend vierfarbig illustriert.
Buch (gebunden)
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Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Weihnachten auf der Lindwurmfeste
Autor/en: Walter Moers

ISBN: 332860071X
EAN: 9783328600718
oder: Warum ich Hamoulimepp hasse.
durchgehend vierfarbig illustriert.
Illustriert von Walter Moers, Lydia Rode
Penguin Verlag

12. November 2018 - gebunden - 112 Seiten

Beschreibung

Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es "Hamoulimepp". Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren "Hamouli" und "Mepp", die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.

Trailer

Portrait

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Pressestimmen

"'Weihnachten auf der Lindwurmfeste' strotzt nur so vor fantastischen Ideen, die Käpt'n-Blaubär-Schöpfer Walter Moers urkomisch rüberbringt." Hamburger Morgenpost, Janina Heinemann
Bewertungen unserer Kunden
Ein Fest mit Folgen¿
von Solara300 Blogger bei Bücher aus dem Feenbrunnen - 11.01.2019
Kurzbeschreibung Ein interessanter Brief über eine Tradition, die sich seit Generationen von Lindwürmer festsetzte und die einen an unsere Weihnachtstage erinnern. Walter Moers stieß auf einen sehr interessanten Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und denn Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer. Darin beschreibt Hilgedunst von Mythenmetz die alljährliche Tradition, zu den letzten 3 Tagen im Jahr, deren die Lindwürmer mit Aufregung und einem Maß an Hyperaktivität begegnen: Das Hamoulimepp. Aus dem Briefwechsel geht hervor, dass das Hamouli und der Mepp Geschenke bringen zu denen die brav waren und auch auf ihre Dichtpaten gehört haben und zu denen die nicht brav waren, ja da kommt dann der Mepp. Vielleicht denkt ihr jetzt es ist Interessant und für Hildegunst von Mythenmetzt ein Fest, das ihm sein Dichtpate mit 29 jungen Jahren, in denen er fast selbst noch ein Kleinkind war erklärte, dass es ein Fest der falschen Vorspiegelungen ist. Aber dazu, ihr Lieben, mehr in diesem außergewöhnlichen Brief. (zwinker) Cover Das Cover ist klasse und passt mit der Schrift sehr gut zum Inhalt und zum Titel. Die Schneeflocken, die auf die Lindwurmfeste schneien, und dazu die Frage was Weihnachten auf der Lindurmfeste zu suchen hat. Dazu die wundervollen Illustrationen von Walter Moers und Lydia Rode. Schreibstil Der Autor Walter Moers hat hier wieder eine wundervolle Geschichte aus Zamonien, in Form eines sehr interessanten Briefes von Hildegunst von Mythenemetz herausgebracht, die mich mehr als einmal schmunzeln ließ. Denn für den Protagnisten war das Hamoulimepp nicht mehr dasselbe, nachdem er mit 29 Jahren die Wahrheit erfahren hatte. Einfach nur klasse und ich liebe den Schreibstil, die Ironie und das gesamte Setting das der Autor hier erschaffen hat. Meinung Ein Fest mit Folgen¿ Nun, wenn man denn so will. Denn für Hildegunst von Mythenmetz ist dieses Fest ein Schrecken, dem er sich nur zu gern entzieht, vor allem da er jetzt weiß, dass alles was man ihm über das Fest bis zu seinem 29 Lebensjahr erzählt hat, gelogen war. Erst sein Dichtpate eröffnet ihm die grausige Realität dass das Hamouli und der Mepp nicht echt sind und somit nur als Geschichtsvorlage dienen und dass die Geschenke auch woanders herkommen. Da fragt sich natürlich nicht nur Hildegunst, wie der geneigt Leser, in dem Fall ich, warum die Lindwürmer das machen, und ich denke aus demselben Grund wie wir, um im gemütlichen Miteinander ein Fest zu feiern und die besinnlichen Stunden zusammen zu genießen. Nun ja, theoretisch denkt ihr ein schönes Fest, aber praktisch ist es manches Mal stressig und stressiger. Ja, so ergeht es auch den Lindwürmern und da ist alles gegeben wie bei uns. Nur bei denen ist es zum Beispiel so, dass die Hamoulimeppbäume anders heißen und das Essen unter Garantie nicht nur anders heißt, sondern auch anders schmeckt, wobei den Geschmackstest, ihr lieben Leser, werde ich hier nicht machen. (zwinker) Fazit Eine tolle Geschichte die hier wunderbar in Form eines Briefes umgesetzt wurde. Ein Fest zum Staunen. 5 von 5 Sternen
Toller Appetizer!
von Frollein von Kunterbunt - 11.12.2018
Ich bin erst dieses Jahr in den Genuss gekommen, Bekanntschaft mit Hildegunst von Mythenmetz zu machen, und ich war von Anfang an hin und weg von seinem Mut, seiner Eloquenz und seiner den Lindwürmern doch oftmals fernen Art. Nachdem ich "Die Stadt der träumenden Bücher" und "Das Labyrinth der träumenden Bücher" quasi verschlungen habe war, ich begierig darauf zu erfahren, wann das nächste Buch über seine Abenteuer wohl erscheinen mag - und war geschockt. Laut Verlag ist das Erscheinungsdatum auf Oktober 2024 datiert. Gut Ding will Weile haben, also muss ich warten - so dachte ich. Bis vor wenigen Tagen "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" in meinem Briefkasten landete. Als bekennende Fan von zamonischer Literatur und ebenso bekennender Verächterin von Weihnachten war es mir ein wahres Fest, einen Brief des von mir geliebten Hildegunst von Mythenmetz zu lesen, in dem er seinen Unmut über ein Fest namens Hamoulimepp zu Wort bringt, einem Lindwurmfest-Fest, das unserem Weihnachten erstaunlich ähnlich ist. Dabei wird man als Leser*in sofort wieder nach Zamonien auf die Lindwurmfeste gebeamt und fühlt sich, nicht nur dank der Illustrationen von Walter Moers selbst und der Illustratorin Lydia Rode, als wäre man wieder mittendrin im zamonischen Kosmos. Das Buch ist dabei kein Roman, sondern wie bereits erwähnt einzig ein Brief, den Mythenmetz an seinen alten Freund Kibitzer verfasst. Dieser umfasst aber immerhin um die 50 Seiten, in denen Mythemetz auf Bräuche, Traditionen, Abläufe und festtägliche Speisen eingeht. Somit gewinnt man als Leser*in einen ziemlich detaillierten Einblick in dieses uns nicht so unähnliche Fest. Besonders hervor sticht die Tradition des Bücher-Räumaus` am dritten Tag von Hamoulimepp - eine Tradition, die das Herz einer*s jeden*r Bibliophilen höher schlagen lässt! Auf weiteren 50 Seiten finden sich sogenannte taxonomische Tafeln, also systematische Aufzeichnungen zu bestimmten Gerichten, Planzsekten, Türen und weiteren Besonderheiten der Lindwurmfeste und Hamoulimepps. Diese sind, wie auch schon der Einband des Buches und der Brief selbst, unfassbar gut illustriert. Das ganz Buch erscheint in Farbe: die taxonomischen Tafeln sind kunterbunt, der Brief ist auf Pergamentpapier gedruckt und mit einem schwarzen Hintergrund und der Umschlag kommt ebenfalls in einer schwarzen Grundfarbe, bunten Elementen und einer wunderschönen goldenen Prägung daher. "Weihnachten auf der Lindwurmfeste oder: Warum ich Hamoulimepp hasse" hat mich als Leserin besänftigt. Es reicht vom Umfang her bei weitem nicht an die vorhergehenden fantastischen Romane heran, hat aber auch gar nicht den Anspruch an sich selbst das zu schaffen. Es ist ein kleiner Leckerbissen für uns Fans, die schon lange auf eine Fortführung von Mythenmetz` Abenteuern warten und schafft es, dass ich ein wenig besänftigt bin. Wer weiterhin Fernweh nach Zamonien verspürt, der findet am Ende des Buches noch eine Leseprobe von "Der Bücherdrache", einem zamonischen Roman, der Anfang des Jahres 2019 erscheinen soll. Für Fans von Walter Moers ist dieses Buch ein absolutes Muss. Einzig fragwürdig für mich ist die Tatsache, dass dieses Buch wiedermal ein anderes Format hat als die restlichen Moers Bücher. Diese sind in insgesamt vier verschiedenen Verlagen erschienen. Inhaltlich und illustratorisch gehen alle nahtlos ineinander über, nur vom Format passen sie leider nicht zusammen und "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" sticht deutlich hervor. Schade.
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