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Wenn Liebe ohne Folgen bliebe...

Zur Kulturgeschichte der Verhütung. 1. , Aufl. 50 Abbildungen.
Buch (kartoniert)
Bereits im griechischen und römischen Altertum hofften Frauen, eine Schwangerschaft durch Arzneimittel, Koituspositionen, Amulette, Tampons und spezielle Beischlaftermine zu verhindern. Dabei war es schwierig, die Verhütung einer Empfängnis klar von … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Wenn Liebe ohne Folgen bliebe...

ISBN: 3894453621
EAN: 9783894453626
Zur Kulturgeschichte der Verhütung.
1. , Aufl.
50 Abbildungen.
Herausgegeben von Marita Metz-Becker
Jonas Verlag F. Kunst U.

15. April 2006 - kartoniert - 78 Seiten

Beschreibung

Bereits im griechischen und römischen Altertum hofften Frauen, eine Schwangerschaft durch Arzneimittel, Koituspositionen, Amulette, Tampons und spezielle Beischlaftermine zu verhindern. Dabei war es schwierig, die Verhütung einer Empfängnis klar von der Herbeiführung einer Fehlgeburt zu unterscheiden, da ein frühes Stadium der Schwangerschaft noch nicht wahrgenommen und so mit bestimmten Medikamenten eine "verspätete Periodenblutung" herbeigeführt wurde.
In diesem Buch wird das komplexe Phänomen "Empfängnisverhütung" nicht nur im medizinischen, sondern auch im sozialen, kulturellen und politischen Kontext beleuchtet.
Der historische Rückblick geht unterschiedlichen Verhütungspraktiken vom Mittelalter bis in die Gegenwart nach. Politische Aspekte der Geburtenregelung in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus kommen dabei ebenso zur Sprache wie die "sexuelle Revolution" in den 1960er und 1970er Jahren. Die aktuellen Diskussionen um den Geburtenrückgang im beginnenden 21. Jahrhundert mit ihren noch nicht absehbaren Folgen auf individueller wie gesellschaftspolitischer Ebene beenden den Streifzug durch die Kulturgeschichte der Verhütung.

Marita Metz-Becker, Studium der Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft und Europäischen Ethnologie. 1996 Habilitation im Fach Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, seit 2003 apl-Professorin in Marburg. Im Jonas Verlag erschien unter ihrer Herausgeberschaft u.a. der erfolgreiche Titel: "Hebammenkunst gestern und heute. Zur Kultur des Gebärens durch drei Jahrhunderte".

Aus dem Inhalt
Gesine Hacker, Stefanie Heine: Weibliches Verhütungswissen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit
Kristin Jahn: Erfahrungen und Wahrnehmungen um das Ungeborene im 18. Jahrhundert
Marita Metz-Becker: Der Sadebaum in der Volkskultur des 19. Jahrhunderts. Ein Fallbeispiel
Eva-Maria Steinbach: Der Gebärstreik von 1913
Tanja Schroot: Geburtenregelung in der Weimarer Republik
Christin Janson, Tanja Schroot: Ehe- und Sozialpolitik im Nationalsozialismus
Uta Bretschneider: Die "sexuelle Revolution"
Sina Neumann, Anja Baldauf: Empfängnisverhütung heute
Jana Enge: Auf dem Weg zur kinderlosen Gesellschaft?

Portrait

Marita Metz-Becker, Studium der Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft und Europäischen Ethnologie. 1996 Habilitation im Fach Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, seit 2003 apl-Professorin in Marburg. Im Jonas Verlag erschien unter ihrer Herausgeberschaft u.a. der erfolgreiche Titel: "Hebammenkunst gestern und heute. Zur Kultur des Gebärens durch drei Jahrhunderte".

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