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Bilder der Moderne

Studien zu einer Soziologie der Kunst- und Kulturinhalte. 'Spähren der Moderne'. Auflage 1998. Book.
Buch (kartoniert)
Die Gesellschaft ist im Bilde. Ästhetische Erfahrung und soziologische Hermeneutik In den Anfangsgründen der Gesellschaftstheorie nimmt nicht die Kunst, sondern das Recht einen prominenten Platz ein. Gerade weil sich Soziologie um das Problem soziale … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Bilder der Moderne
Autor/en: Werner Gephart

ISBN: 381002032X
EAN: 9783810020321
Studien zu einer Soziologie der Kunst- und Kulturinhalte.
'Spähren der Moderne'.
Auflage 1998.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Januar 1998 - kartoniert - 264 Seiten

Beschreibung

Die Gesellschaft ist im Bilde. Ästhetische Erfahrung und soziologische Hermeneutik In den Anfangsgründen der Gesellschaftstheorie nimmt nicht die Kunst, sondern das Recht einen prominenten Platz ein. Gerade weil sich Soziologie um das Problem sozialer Ordnung zentriert und organisiert, gerinnt eine Gesellschaftstheorie, die den primären Integrationsmodus von Recht postuliert, zu einer mehr oder minder impliziten Rechtsanalyse. Dies habe ich in »Gesellschaftstheorie 1 und Recht« insbesondere anhand der Theoriebeiträge von Marx, Durkheim und Weber im Detail nachzuzeichnen versucht. In Fortführung einer Suche nach den juridischen Ursprüngen des soziologischen Denkens möchte ich nunmehr untersuchen, welchen systematischen Stellenwert Kunst und Alltagsästhetik in den Entwürfen zum Verständnis der Moderne einnimmt. Neben Georg Simmel ist Emile Durkheim besonders aufschlußreich. Ver­ schließt seine Kritik des Ästhetizismus der Soziologie den Zugang zu ästhetischen Phänomenen oder liefert gerade der juridisch und religionssoziologisch argumentierende Durkheim ein Instrument, der Kunst einen deutlichen Platz in der Gesellschaftstheorie anzu­ weisen? Auch in Webers Bild des okzidentalen Rationalismus sind der Stellenwert der Kunst und die Bedeutung der Ästhetik für das All­ tagshandeln unterbelichtet Schließlich ist Webers Projekt einer So­ ziologie der Kultur-und Kunstinhalte nicht mehr zur Ausführung ge­ langt. Aber lohnt es nicht vielleicht, angesichts einer theoretischen Vgl. Gephart, Wemer: Gesellschaftstheorie und Recht. Das Recht im soziolo­ gischen Diskurs der Modeme. Frankfurt am Main 1993.

Inhaltsverzeichnis

Von den eher unbekannten Klassikern der Kunstsoziologieausgehend, nämlich von Durkheim, Simmel und Weber, wird das Programm einerSoziologie der Kunst- und Kulturinhalte an Gegenständen der bildnerischenWelt erprobt: der Großstadt, der Kriegsdarstellung und der ästhetischenRepräsentation der Natur. Die Arbeit ist Bestandteil eines umfassenderenVersuchs, die ¶Sphären¶ der Moderne soziologisch auszuweisen undfür die Deutung einer ebenso spannungsreichen wie Spannungen nivellierendenGegenwart nutzbar zu machen.  Aus dem Inhalt:Theoretische Versuche, das Schöne soziologisch zu deutenZur paradoxen Schönheit der Gesellschaft - Georg SimmelDas Schöne als fait social - Emile DurkheimDie ästhetische Sphäre als Widerlager des okzidentalenRationalismus - Max WeberPraktische Versuche, die ästhetische Welt der Modernesoziologisch zu deutenDer schreckliche Schein der schönen Bilder des Großen KriegesFlimmernde Bilder der Großstadt um die JahrhundertwendeNaturbilder, Naturverhältnis und die Sakralisierung der Natur. Schluss: Mode als Spiegel der Moderne
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